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jüho

Welches Zoom für meine OM D E-M5: Kit-Objektiv vs. 14-150 mm

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen, bin neu hier und ganz angetan von den vielen Beiträgen und Kommentaren. Jetzt brauche ich gleich mal Eure Unterstützung, da ich mir eine OM D E-M5 zulegen will, aber nicht weiss, ob ich statt des Kit-Objektivs (12-50 mm/3,5-6,3) nicht lieber gleich ein Allrounder-Telezoom wie z.B. das 14-150 mm / 4.0 -5,6 kaufe / tausche und aufzahle (falls möglich). Mein Traum ist natürlich wenig Ballast auf Reisen. Und mit 100 mm KB-Brennweite kommt man ja auf Reisen nicht ganz gut aus. In den versch. Tests (u.a. die letzte Ausgabe von "Fototest" und dpreview) kommt das 14-150 mm zimelich gut weg. Aber es gibt halt - verständlicherweise - keine direkte Betrachtung des Kit-Objektivs mit dem von mir in Betracht gezogenen 14-150 mm. Wie beurteilt Ihr die Unterschiede bzw. worauf man sich bei dem einen und anderen Objektiv einlässt (z.B. bzgl. durchgehender Schärfe, "Knackheit", AF-Schnelligkeit etc.)? Von der Ausgangslänge sind sie zwar gleich, aber beim ausgefahrenen Telezoom ist das 14-150 mm doch um einiges länger (dpreview schreibt sogar, dass es etwas komisch an einer kleinen Kamera aussieht). Zwar neigt ein stärkeres Zoom natürlich mehr zum Verwackeln, aber da wird mir die E-M5 ja hoffentlich etwas entgegenkommen. Wie würdet Ihr (ggf. mit Alternativen) entscheiden?

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Abgesehen von "Reisen" sind wenig Hilfen vorhanden, anhand derer man konkret abschätzen könnte, welches Objektiv für Dich und die Fotos, die Du machen möchtest, das Richtige sein könnte. Ich habe z.B. das Kitobjektiv bei Abreise in den Urlaub bewusst zu Hause gelassen, obwohl ich das Objektiv durchaus schätze. Mir reichen häufig 100mm@KB nicht, Videos mache ich nicht, Makros schon außerhalb des Urlaubs nicht nicht. Relativ lichtschwach sind beide Objektive. Wunder darf man nicht erwarten, wenn vorhanden, gehört auch die eine oder andere lichtstarke Festbrennweite ins Handgepäck. An der E-M5 wirkt sich die Lichtschwäche als solche wegen der relativ praxistauglichen ISO-Schraube auf bis ISO 1600 und m.E. sogar bis ISO 6400 nur moderat aus. Was das Verwackeln angeht, sorgt der IS für ausreichend Spielraum, solange keine schnellen Bewegungen bei Dämmerung fotografiert werden sollen. Auch hier unterscheiden sich die Objektive nach meiner Erfahrung nicht sonderlich. Die AF-Geschwindigkeit bei vergleichbaren Lichtbedingungen unterscheidet sich für mich ebenfalls nicht in praxisrelevanter Weise, beim Vergleich mit den Panasonic-Objektiven die ich habe, wäre das (zu Lasten der Panas) anders. Die optische Leistung der Objektive wird beim Kit-Objektiv häufig kritisiert. Und doch gibt es gerade zum Kit-Objektiv fast ebenso häufig Praxisberichte, die sich sehr positiv zu den Bildergebnissen äußern. Offenbar wirken sich die in manchen Test beschriebenen Schwächen im Hausgebrauch nicht störend aus. Das 14-150er hat optisch einen besseren Ruf. Ein wesentlicher Unterschied besteht beim Zoom: Hier Motorzoom (wahlweise "blinder" manueller Zoom), dort manueller Zoom mit Einstellungskontrolle am Objektiv, dafür verdient diese Zoomvariante am 14-150er nicht gerade den Beinamen "das Leichtgängige" (das heißt nicht, dass man beide Hände fürs Zoomen bräuchte, aber es ist ein deutlich spürbarer Widerstand vorhanden verglichen mit dem "Fast-Nichts" beim Kit-Objektiv in manueller Stellung ) Im Grunde hast Du das Entscheidende schon selbst angedeutet:

Und mit 100 mm KB-Brennweite kommt man ja auf Reisen nicht ganz gut aus.
Wenn das so ist, ist die Frage für Dich längst entschieden. Du weißt es nur noch nicht. LG Albrecht

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herzlichen Dank für die schnelle und so ausführliche Antwort!!! Auch ich denke z.Zt. nicht über Videos nach. Aber ein paar "Nachfragen" zum Zoom: Was bedeutet beim Kit-Objektiv "wahlweise 'blinder' man. Zoom" und "Einstellungskontrolle am Objektiv" beim man. Zoom des 14-150 er.? Ach ja, hatte vergessen, dass ich vielleicht auch mal einen Abzug auf A4 oder gar A3 machen möchte. Welche Festbrenntweiten sind denn für Dich ein "Muss" auf Deinen Reisen (insbesondere, wenn man den aktuellen Standort aufgrund der örtlichen Verhältnisse bzw. wg. Zeitmangel nicht groß verändern kann)? Lg Jürgen

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Hallo Jürgen, ich hatte mal das 14-150er und fand es mit der Randschärfe nicht so doll. Das 12-50er ist für ein Kit wirklich gut (haptisch mehr als doppelt so gut) und deckte erst kürzlich im Urlaub 80% ab. 20% gingen an lichtstarke Festbrennweiten. Für mehr Zoom empfehle ich eher das leichte 40-150er, das dann bei 40mm mit 1:4 lichtsärker ist als jedes Kit. Mit den beiden kleinen Linsen ist alles von 24-300mm KB abgedeckt. LG Thomas

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Mit blindem Zoom meine ich, dass man nur im Sucher und dort auch ziemlich klein feststellen kann, welche Zoomeinstellung man tatsächlich gewählt hat. Am 14-150er ist eine Skala. Wer sich viel auf der Straße tummelt, um dort zu fotografieren, muss schon während sich eine Szene entwickelt wissen, auf welche Brennweite das Objektiv eingestellt ist. Wer das nicht braucht, fährt mit einer rein sucheroptischen 8bzw. displayoptischen) Kontrolle ausreichend gut. Die Größe der möglichen Ausdrucke dürfte am stärksten durch die ISO-Schraube beeinflusst werden. Und - wenn man aus dem JPEG die Vergrößerung machen will - natürlich durch die Kameraeinstellung. Mit der Einstellung "SN" ist Din-A3 wohl nicht mehr sinnvoll zu machen. Am kurzen Ende ist das Auflösungsvermögen des Kitobjektivs besser als das des 14-150er, bei 50mm ist der Unterschied ziemlich eingeebnet, und 14-150 bleibt dann in etwa auf dem Niveau. Die Vignettierung nimmt am langen Ende allerdings zu. Mir ist ein störender Schärfeabfall zu den Rändern hin beim 14-150er bisher nicht aufgefallen, allerdings bin ich auch kein Pixelpeeper. Momentan bieten sich als lichtstarke Festbrennweiten vor allem ein 20-25mm-Objektiv an und selbstverständlich das 45er. Zumindest beim Panasonic 20er + Oly 45er bleibt man ohne Weiteres im Bereich des Bezahlbaren. Das 75er ist garantiert ein tolles Objektiv, reißt aber schon ein Loch in die Kasse, so dass die Frage bleibt, ob man es häufig genug einsetzt, um das zu rechtfertigen. Ähnlich ist es am anderen Ende beim 12er. Was man braucht, lässt sich aber nicht allgemeingültig beantwortet. Wer 150mm braucht, kommt mit einer Maximalbrennweite von 50mm nicht zurecht. LG Albrecht

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Herzlichen Dank schon mal für die vielen guten Beiträge und Erläuterungen. Insbesondere habe ich jetzt bezüglich der zuerst anzuschaffenden FT's (Pan 20'er und Oly 45'er) die für mich erforderliche Sicherheit bekommen. Bzgl. der Auswahl zwischen Kit und 14-150 mm werde ich wohl noch einige Male drüber schlafen müssen. Wahrscheinlich werde ich mir hierzu auch mal beide Objektive bei einem Händler anschauen (leider muss ich da von IN bis nach München bzw. Regensburg fahren müssen). LG Jürgen

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Insbesondere habe ich jetzt bezüglich der zuerst anzuschaffenden FT's (Pan 20'er und Oly 45'er) die für mich erforderliche Sicherheit bekommen.
Nur so ein Gedanke: Im Nachbarthread wird das 19er Sigma diskutiert. Könnte interessant sein, wenn Du die f1,7 nicht unbedingt brauchst - es ist deutlich günstiger zu haben. HG Sebastian

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Ich war vor kurzem mit der M5 mit Kitobjektiv auf Reisen. Nachträglich glaube ich, dass ich auf die Wetterfestigkeit des 12-50 verzichten konnte und ich besser das 14-150 mitgenommen hätte. Der Vorteil, das Objektiv nicht wechseln zu müssen, ist schon groß.

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 Böhm said:
Ich war vor kurzem mit der M5 mit Kitobjektiv auf Reisen. Nachträglich glaube ich, dass ich auf die Wetterfestigkeit des 12-50 verzichten konnte und ich besser das 14-150 mitgenommen hätte. Der Vorteil, das Objektiv nicht wechseln zu müssen, ist schon groß.
Dieser Aspekt wäre für mich unterwegs auch wesentlicher als das letzte Quäntchen optischer Qualität. Selbst benutze ich meist das 12-50, das 45er und das 75-300. Das Pana 20er gammelt hier vor sich hin, das 45er Makro Pana setze ich auch nur noch selten ein... Klaus

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Erstes Feedback: Habe letzten Freitag endlich zugeschlagen und die E-M5 in einem großen Fachgeschäft in München (Nähe Stachus) gekauft. Und erst einmal das 14-150 mm dazu. Sobald der Geldbeutel sich wieder zu dick anfühlt oder mich die fotografische Not treibt, kommen wohl das 20 mm und das 45 mm als Festbrennweiten dazu. Muss aber sagen, dass sich Olympus mit der Bedienungsanleitung - wie bereits öfters hier beschrieben - kein Ruhmesblatt erworben hat: eine Katastrophe! Bis jetzt hat mich die Kamera und nicht ich sie im Griff. Was ich z.B. überhaupt nicht verstehe ist, dass ich nur in der Bildmoduseinstellung SCN ein Live-Bild auf dem Display sehe (obwohl ich z.B. bei den Kameraeinstellungen D Disp/PC : Kamera Kontrolle Einst. : P/A/S/M die Live Monitoranzeige auf EIN gestellt habe). Ist das nun so gewollt oder ist es ein Bedienungsfehler von mir (oder gar ein Kamerafehler)? Drücke ich z.B. mehrfach auf den INFO-Knopf, sehe ich im Wechsel die Funktionsmatrix, die Wasserwaagen auf schwarzem Display oder nur ein schwarzes Display. Auch die gespeicherte Bildinformation ist z.T. für mich zum Verzweifeln. Ich habe die letzten Tage bei einem Kurzurlaub am Gardasee einige Bilder geschossen und obwohl ich mich eigentlich nicht traue, diese im Vergleich zu anderen, die ich hier im Forum gesehen habe, zu zeigen, möchte ich es mit einigen doch tun. Zum einen, weil ich Hilfe benötige und zum anderen, weil ich überrascht bin, was Kamera und Objektiv leisten, obwohl ich alles aus der Hand fotografiert habe. Zum letzten Bild (Halle mit Blick durch Tür/Fenster) wird im Kameradisplay bei den Bildinformationen zum Aufnahmemodus ein grafisches Symbol angezeigt, das ich nicht kenne und interpretieren kann. Im OlympusViewer wird dann als Aufnahmemodus >Spotlight

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Gast kl1online

Hallo, ich bin gerade erst aus dem Ulaub zurück. Hatte zuvor auch ähnliche Überlegungen. Habe die OM-D als Kit mit dem 12-50 und mir dann das 40-150 geholt. Bin dann aber ins grübeln gekommen und habe das 14-150 ausprobiert. Der Test ist dann letztendlich so ausgefallen, dass das 40-150 wieder zurück ging, das 14-150 habe ich als "Machmichglücklichreisezoom" behalten. Ich habe keine Labor Tests mit den Objektiven gemacht, sondern einfach mal ein paar Bilder bei gleichen Bedingungen. Das 40-150 war gefühlt einen Ticken besser, aber auch nicht soviel, dass es gerechtfertigen würde einen möglichen Objektiv wechsel unterhalb 40mm durchführen zu müssen, den ich ja beim 14-150 nicht brauche. Habe auch mal einen Vergleich mit meinem FT 12-60, dem 12-50 und dem 14-150 bei 50mm gemacht. Landschaft mit Bäumen in mittlerer Entferung. Das 12-60 natürlich Top. Beim 12-50 war das Laub in den Bäumen total vermatscht, das 15-150 lag erstaunlicherweise irgendwo dazuwischen. Nach meinem Empfinden sogar dichter am 12-60 als am 12-50. Für Abends (AL) habe ich dann noch das Leica 25. In Urlaub sind trotzdem alle 3 Objektive mitgekommen, auch wenn sie später dann nicht immer tagsüber in der Tasche waren. Das 12-50 wegen der Dichtigkeit falls es regnet. Bis auch Fotos von einer Schaumparty, hätte ich es dazu aber nicht gebraucht ;-) (Habe allerdings vor meinem Urlaub schon so einige Regenspaziergänge mit dem 12-50 hinter mich gebracht, von daher möchte ich es nicht missen.) Dann noch wegen Video. Wollte mal im Urlaub hier meine ersten Schritte wagen und musste feststellen dass das parfokale Verhalten beim Zoomen des 12-50 schon eine gute Eigenschaft ist, die ich gerne bei anderen Oly Optiken für mFT auch hätte. Hoffe da kommt mal ein enstprechendes Telezoom mit etwas besserer Lichtstärke. Das 25er war immer Abends mein Standard Objektiv. Ansonsten war zu 90% das 14-150 drauf. Gerade am Sandstrand ist es gut, wenn man nicht wechseln muss! Lg Burkhard

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Danke Reinhard, für Deine Antwort. Entweder aber bin ich zu alt für die neue IT-Welt, oder aber zu ....:-(.. Der Link leitet mich immer nur bis zur http://oly-e.de/, - Seite, zu einem pdf-Dokument http://oly-e.de/E5dok.pdf gelange ich aber nicht. Und auf der Seite, zu der ich verlinkt werde, habe ich zwar lange verweilt, aber nicht erkennen können, auf welche meiner Fragen Du mir mit dieser Seite eine Antwort geben wolltest. Dein Buch werde ich mir natürlich noch zulegen. @ Burkhard: Danke auch Dir für Deine persönliche Wertung der verschiedenen Objektive. Damit hast Du mich ja mit der Wahl des 14-150 glücklicherweise bestätigt! Mit den Abkürzungen bin ich leider noch nicht so vertraut: Was heißt den AL nach Abends ...? LG Jürgen

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Beim 12-50 war das Laub in den Bäumen total vermatscht
Das überrascht mich jetzt etwas. Hier wurde schon von einer für ein Kitobjektiv sehr guten Qualität berichtet, auch wurden schon Bilder von beachtlicher Schärfe gezeigt. Ich war deshalb davon ausgegangen, es dürfte mindestens so gut sein wie das 14-150, das ich selbst habe und gerne benutze, eher vielleicht noch etwas besser. Gruß AchimF

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AL nach Abends
AL = Available Light zu Deutsch verfügbares Licht. Gemeint ist damit die Fotografie ohne zusätzliche Lichtquellen, als die bereits vorhandenen. Da es Abends dunkler ist, braucht man dafür neben höheren ISO-Werten und längerer Belichtungszeit auch gerne objektive mit höherer Lichtstärke ;-) LG VInz

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Zitat: Beim 12-50 war das Laub in den Bäumen total vermatscht Das überrascht mich jetzt etwas. Hier wurde schon von einer für ein Kitobjektiv sehr guten Qualität berichtet, auch wurden schon Bilder von beachtlicher Schärfe gezeigt. Ich war deshalb davon ausgegangen, es dürfte mindestens so gut sein wie das 14-150, das ich selbst habe und gerne benutze, eher vielleicht noch etwas besser.
Ich habe zwar keine OM-D, kenne aber das gleiche Phänomen von meiner E-PM1. Wenn ich mit meiner Vermutung Recht habe, dann liegt der Pixelmatsch nicht an der Optik, sondern an der kameraseitig eingestellten Rauschminderung. Bei der PEN bringt nicht einmal die Abschaltung der Rauschminderung Abhilfe, das gelingt nur über RAW. Ob die Minderung an der OM-D genauso "scharf" eingestellt ist, weiß ich natürlich nicht. Dennoch: Zum Testen würde ich mal RAW und JPG parallel speichern, den Unterschied wird man vermutlich sehen. HG Sebastian

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Gast kl1online

Wenn ich mit der gleichen Kamera, den gleichen Einstellungen, lediglich das Objetkiv tausche, dann müsste es nach meinem empfinden am Objektiv liegen, wenn man da Unterschiede sieht. Allerdings war das bei 50mm ja am langen Ende des 12-50 während dieser mittlere Bereich beim 14-150 ja auch recht ordentlich sein soll. Also eigentlich nicht so ganz fair, denn meist sind die Zooms ja in ihrem mittleren Bereich besser wie an den Brennweitenenden. Gruß Burkhard

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Nee, es ist nicht die Rauschminderung (die sorgt für den DarkFrame bei Langzeitbelichtungen) sondern die Rauschunterdrückung.
Sorry, verwechselt!
Wenn ich mit der gleichen Kamera, den gleichen Einstellungen, lediglich das Objetkiv tausche, dann müsste es nach meinem empfinden am Objektiv liegen, wenn man da Unterschiede sieht.
Mmmh, da bin ich mir nicht so ganz sicher. Ich würde an Deiner Stelle tatsächlich mal JPG und RAW parallel aufnehmen und die Ergebnisse unmittelbar vergleichen (siehe Reinhards Hinweis...). Ich kann mir ehrlich gesagt nicht so recht vorstellen, dass das 14-150er das 12-50er schlägt, kann aber keine belastbaren Vergleiche anstellen, da ich beide Gläser nicht besitze... HG Sebastian

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 kl1online said:
Wenn ich mit der gleichen Kamera, den gleichen Einstellungen, lediglich das Objetkiv tausche, dann müsste es nach meinem empfinden am Objektiv liegen, wenn man da Unterschiede sieht.
Sehe ich auch so. Ich fand das 12-50 am langen Ende auch etwas "matschig" bei Bäumen oder anderen detailreichen Strukturen. Im Nahbereich war es da gut. Ab mittleren Enfernungen eher weniger. Mein 14-150 war da besser und durfte daher bleiben. Wenn man dann mit dem 1,8/45 und der 2,8/48 PL Makro vergleicht, dann wird es nochmal deutlicher - aber natürlich auch sehr unfair ;-) Fazit (für mich): Das 14-150 ist für die Alltagsfotografie wunderbar geeignet und lässt sich durch ein paar Festbrennweiten ideal ergänzen. Das 40-150 war für mich z.B. nie eine Option. Entweder hätte ich dann gerne mehr Brennweite (das 75-300 steht auf der Liste, aber nicht ganz oben) oder mehr Lichtstärke bei besserer Abbildungsqualität (gibt es noch nicht, nirgends für mFT). Grüße Martin

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