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Will mir ein Weitwinkel zulegen

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Guten Abend zusammen! Ich habe im Dezember meine E-500 eingetauscht in eine Pen EPL-5 (im Kit mit dem 14-42) und mir auch -nach vielen positiven Beiträgen auch hier im Forum- das 45mm Tele gegönnt. Da ich vom Autofokus der 500 nicht gerade verwöhnt wurde, bin ich von der neuen -gerade bei schlechten Licht- echt begeistert. Auch ISO 1600 sieht jetzt gut aus. Nun will ich mir demnächst ein Weitwinkel dazukaufen. Ich schwanke zwischen dem 2.0/12mm und 1.8/17mm oder dem Zoom 9-18mm. Ich bin nicht jeden Tag am Fotografieren und mache zur Zeit nur jpegs. Als Hauptmotive habe ich Schnappfotos bei Ausflügen mit Familie/Gruppe und Landschaftsaufnahmen; sporadisch spiele ich gerne mit Vordergründen, habe aber nur Erfahrungen im leichten WW-Bereich bis 14mm (Ich hatte das Zoom 14-54 I) Mir fallen zu allen o.g. Kandidaten Pro-Argumente ein und wollte Euch um eine Emfpehlung bitten. Argumente und Fragen aus meiner Perspektive: 17er: Lichtstark, passt sehr gut zu meinem Fotografier-Verhalten und hat schnellen Autofokus; BQ vielleicht nicht ganz so gut wie das 12er 12er: Mehr Weitwinkel mit spannenden neuen Perspektiven (für mich...), aber vielleicht zu viel WW für Personen und orthodoxe Landschaftsportraits? 9-18er: Mehr Flexibilität dafür aber deutlich weniger Lichtstärke gerade bei 14 bis 18mm. BQ deutlich schwächer als bei den o.g. FBs? Ist der AF vergleichbar schnell ? Ich freue mich auf Eure Antworten, lG Alexander

Hallo Alexander, ich kann mich den Worten von Reinhard nur anschließen und bin vom ZD 9-18mm und dessen Lichtstärke angenehm überrascht. Für schnelle Motive nehme ich es kaum und bei Architektur und Landschaft belichtet man sowieso länger vom Stativ. Gruß Martin

Bekanntermaßen habe und liebe ich das 17er gerade als Linse für Personen, trotzdem glaube ich, dass Du mit dem 9-18er besser bedient bist, falls Du auch Landschaft und wirkliche Weitwinkelperspektiven machen möchtest. Das 17er ist nur leicht weitwinkelig, und hat für mich seine Stärken beim Freistellen von ganzen Personen und kleinen Personengruppen bei (auch wenig) verfügbarem Licht. Die Lichtstärke des Zooms spielt in dem Brennweitenbereich wirklich nur in sehr schlechter Beleuchtung eine Rolle, das passt schon. Klaus

Ich wundere mich, dass das Kitobjektiv 12-50 hier nicht zur Sprache kommt. Als "unterwegs-Objektiv" in den Bergen für Schnappschüsse wäre das doch auch wahrlich nicht schlecht, oder? Dazu noch extrem schnell, leicht und wassergeschützt (es soll ja in den Bergen manchmal zu sehr plötzlichen Wetterstürzen koimmen ;-) ). Und es ist im DSLR Forumsmarkt für wirklich wenig Geld so gut wie neu zu bekommen. Viele Grüße Wolfgang

Das 9-18 kenne ich nicht, davon habe ich nur die gräßlichen Bewertungen und technischen Meßwerte z.B. auf SLRGEAR gesehen. Ein ähnlich "mäßiges" Objektiv hast Du mit dem 14-42 bereits, es bietet Dir auf FF bezogen 28 mm Weitwinkel. Wenn Du optische Qualität willst, und Dich mit der ernsthaften WW-Fotografie auseinandersetzen willst, würde ich das 2.0/12 mm nehmen. Wenn es Dir reicht, nur gelegentlich mal ein WW-Foto z.B. bei Gruppenaufnahmen zu machen, würde ich gar nichts zusätzlich kaufen, sondern dafür das Kit-Objektiv nehmen. Horst

Hallo Horst, würdest du die "grässlichen" Bewertungen bitte erläutern? Ich habe auf der von dir verlinkten Site zum m.Zuiko dies hier gefunden: "Conclusion For its size, the Olympus 9-18mm ƒ/4-5.6 provides impressive performance. " Das klingt eigentlich nicht so grässlich ... Viele Grüße Wolfgang

Ich kann mich Reinhard und Martin nur anschließen. Das 9-18 ist nicht so schlecht, wie es teilweise gemacht wird. Die geringe Lichtstärke hat mich bisher nur selten gestört und wenn, dann bei Innenaufnahmen. Dieses Problem reduziert sich aber inzwischen bei den High-ISO-Qualitäten einer OM oder einer PL-5 erheblich. Die Bildqualität halte ich jedenfalls für sehr ordentlich, auch wenn sie an die des FT 7-14 nicht herankommt. Aber das ist auch eine ganz andere Preis- und Gewichtsklasse. Bei mir ist das 9-18 jedenfalls immer in der Fototasche. Gruß AchimF

@Wolfgang: das steht im Text, daneben ist deren sog. Blur-Index als Grafik. Verglaich den mal mit dem des 14-42. Die Randschwächen des 9-18 sind schon fatal. Hinzu kommt, daß durch die Lichtschäche dieser Optiken Abblenden nur wenig hilfreich sein kann, weil ab 8, grrob ab 11 die Diffraktion zuschlägt, es bleiben kaum Arbeitsblenden. Reinhard Wagner hat ja Bildbeispiele angehängt. Sicher ist es so, daß es besser ist, man kann ein Bild machen als gar keins - weil man keine adaequate Brennweite dabei hat. Jedenfalls denke ich, daß ein solches Objektiv kein "must have" ist, wenn man schon 14 mm in ähnlicher optischer Qualität hat und zumal vielleicht nur gelegentlich mit solchen Brennweiten fotografiert. Horst

Die Randschwächen des 9-18 sind schon fatal.
na, sooo fatal finde ich die wiederum auch nicht. Habe mal ein paar "Schönwetterbilder" angehängt, dabei auch zwei 100 % Crops in Randnähe. Gruß Manfred

Na ja Randunschaerfe beim 9-18, ist zwar nicht so scharf am Rand wie ein 35-100. Aber da gibt es wesentlich schlimmeres. Ich bin mit dem 9-18 sehr zufrieden bei dem Preis Beispiel Gruß Gerd.F

Das mFT 9-18 ist eingeszoomt ein wirklich praktisches Objektiv in der Baugröße des mfT14-42, dasphantastisch kompakt ist. Hier ein Photo 10 (20mmKB) vom heutigen Tag bei 'kleiner Kameraausrüstung' ooC, nur mit FastSoneImageViewer verkleinert Viele Grüße, Thomas N

eigentlich wollte ich lieber das ZD 11-22mm wegen der Lichtstärke haben, aber ich bekam keins. Heute bin ich mit diesem Glas zufrieden. Eure eben gezeigten Bilder stätigen das. Gruß Martin, der für kein Hochglanzmagazin fotografiert.

Weshalb würfelt ihr eigentlich beim Mitteilen eurer Erfahrungen FT und mFT durcheinander? Alexander hat eine E-PL5. Als ich mir mein mFT 9-18 gekauft habe, habe ich glücklicherweise zuvor keine Testberichte gelesen. Sonst würde es mir vielleicht jetzt nicht so gefallen ;-) Spaß beiseite; Alexander, mache Dir auch selber ein Bild und schaue, ob Dir das gefällt. Pfeife auf Berichte, nach denen Testcharts am Rand angeblich "grottenschlecht" wiedergegeben werden. Viele Grüße Dirk

Nach den vielen Beiträgen über das 9-18er (das in der fotoMagazin 4_2011 übrigens sehr gute Noten gekriegt hat - nur mal als Gegenbeispiel für grässliche Tests) möchte ich noch eine ganz andere Variante zur Diskussion stellen: Den Weitwinkel-Konverter: http://www.olympus.de/site/de/c/cameras_accessories/pen_om_d_cameras_accessories/pen_om_d_lenses_adapters/wcon_p01_wide_converter_1/index.html Er bringt sicher nicht die Leistung eines 9-18er oder gar eines 12er, aber ich habe ihn hin und wieder in Gebrauch und finde ihn (abgesehen von seiner durchaus deutlichen Tonne) sehr achtbar. Dabei ist er klein, leicht und preiswert. Da Du das 14-42er Kitzoom ja mit Deiner PEN erworben hast, kannst Du ihn einfach vorne anflanschen. Wenn man nicht ständig große Winkel braucht und wenig mit sich rumschleppen will, dann ist das Ding ziemlich ideal, finde ich. HG Sebastian

 olywolle said:
Ich wundere mich, dass das Kitobjektiv 12-50 hier nicht zur Sprache kommt. Als "unterwegs-Objektiv" in den Bergen für Schnappschüsse wäre das doch auch wahrlich nicht schlecht, oder? Dazu noch extrem schnell, leicht und wassergeschützt (es soll ja in den Bergen manchmal zu sehr plötzlichen Wetterstürzen koimmen ;-) ). Und es ist im DSLR Forumsmarkt für wirklich wenig Geld so gut wie neu zu bekommen.
Hatte ich mir in der Tat überlegt, bin aber dann davon ausgegangen, dass der Threadstarter ein 14-45 bereits hat. Falls nein, wäre das gerade auch vom Preis-Leistungsverhältnis absolut eine Alternative. Klaus

Ich hab das mFT 9-18. Und hier ein Bild damit

........und noch welche

Hallo zusammen! Vor gut einem Jahr war ich mit meinem Bruder in Mexiko. Er mit der PEN und 9-18mm (durch mich angefixt ;-) und ich mit dem vollen FT Programm. Auf einem Ausflug habe ich aus Platz- und Gewichtsgründen meine Ausrüstung im Quartier gelassen und wir sind nur mit der PEN im Kanu den Fluss rauf ... http://helge-suess.com/gallery/main.php?g2_itemId=1106 ... bis zum Wasserfall Cascada de Tamul. http://helge-suess.com/gallery/main.php?g2_itemId=1112 Bei der Tour habe ich sogar mein heiss geliebtes FT 7-14mm zurück gelassen. Es war absolut unbeschwert und mir hat's an nichts gefehlt. Mein Bruder verwendet das Objektiv beruflich zur Dokumentation von Industrieanlagen. Es ist gut genug dafür. Wer es für ästethische Bilder verwenden will, soll sich keine Sorgen machen. Die paar Abbildungsfehler werden von einem guten Bild locker kaschiert. Helge ;-)=)

Ich hab hier mal ein paar Fotos, die mit dem WCON entstanden sind. Die Bilder sind natürlich bearbeitet und die Tonne wurde - wo nötig - korrigiert. Und falls sich jemand an den 14mm in den Exifs stößt: Da der WCON vors Objektiv geschraubt wird, weiß die Kamera logischerweise nichts von ihm. HG Sebastian

Leider kenne und nutze ich das 9-18 nur in der FT-Variante - lässt sich aber zum Glück an der PEN adaptieren. Ich liebe die Perspektiven, die mit diesem Objektiv möglich sind - endlich kann man Dinge fotografieren ohne Häuser abreissen oder Schneisen schlagen z müssen. Und es verzeichnet nicht so krass wie die einzig mögliche Alternative, einem Fisheye. Auch, wenn es kein Schnäppchen ist, so wirst Du den Kauf sicher nicht bereuen. Und zum Thema Tests: Das Internet ist heute ebenso geduldig wie früher Papier. Der einzig subjektiv- objektive Tester bist Du selbst. wB

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Guten Abend! Ich bin begeistert! Vielen Dank für die fast 2 Dutzend Antworten und die überzeugenden Fotos. Die zu sehende Qualität ist für meine Ansprüche mehr als ansprechend und gibt mir ein gutes Gefühl. Die Bildqualität des 9-18 scheint vergleichbar mit dem Niveau meines alten 14-54 zu sein, wobei ich jetzt WW dazu gewinnen würde. Was ich u.a. an meinem Standard-Zoom zu schätzen wußte, war die relativ hohe Lichtstärke von 2,8 bis 3,5 , welche ich bei schlechtem Wetter mit der E500 durchaus auch schon mal brauchte. Lichtstärke würde ich mir jetzt nicht einkaufen. Da jedoch viele von Euch positive Erfahrungen mit dem 9-18 gemacht haben, werde ich es auch mal versuchen. Mit diesem Zoom bin ich fürs erste sehr gut bedient.Die mittelmäßige Lichtstärke am langen Ende wird hoffentlich durch die Kamera kompensiert. Dafür gewinne ich viel Flexibiliät im WW und kann erstmal Erfahrungen sammeln und mich ggf. auf eine bestimmte Brennweite "einschießen" (um mich dann später mit einer FB zu spezialisieren). Über das 12-50 hatte ich vor dem Kauf der Kamera bereits nachgedacht und hatte im November die OMD mit dem Kit auch in der Hand. Mir persönlich gefiel die Haptik der Kamera nicht; durch die Abdichtung hatte ich bei den Tasten ein schwammiges Gefühl (Schade, der eingebaute Sucher hatte mich schon gereizt). Die EP3 und die EPL-5 gefielen mir in der Hand besser und der Händler hatte mir für letztere ein gutes Angebot mit dem kleineren Kit gemacht. Da ich unbedingt das 45er dazukaufen wollte, habe ich mich letztendlich gegen das 12-50 entschieden (die 5mm Brennweiten nach oben waren mir nicht so wichtig). Vielen Dank nochmal und beste Grüße Alexander

Ich sag's mal so: Für "Hauptsachevieldraufbildchen" wie sie hier auf 2 Seiten gezeigt wurden, fährst Du mit dem 9-18mm Zoom besser, da die Lichtstärke da wirklich eine untergeordnete Rolle spielt. Damit erkaufst Du Dir den deutlich erweiterten Bildwinkel. Falls Du etwas kreativer werden willst (stimme ich HKO zu), kommst Du um das 12/2.0 in meinen Augen - zumindest bei MFT - nicht herum. Mit dem Bildwinkel und der DoF zu spielen, ist quasi ein Level weiter und eröffnet tolle Möglichkeiten. Ein dominantes Hauptmotiv und ein interessanter, cremiger Hintergrund ist es was lichtstarke WWs brauchen... R. Capa: "if your pictures aren't good enough, you're not close enough!" ;-)

@ Charly182: sehr schöne Bildsprache. Kompliment. Herzlichen Gruss der Wolfgang

Jetzt weißt Du Bescheid. Der kleine blonde Typ im schwarzen Ninja-Gi, der macht leichtfüßig die coolen Fotos ;-)

Ach deshalb - und mein Judo ist 38 jahre und 30 Kilo her....
hi, hi das ging mir aber genauso. Damit muss man leben. LG THomas

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