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5 Ergebnisse gefunden

  1. jagabua

    ?

  2. jagabua

    schmeckt...

  3. Liebe Olympianer! Für Interessierte stelle ich in den nächsten Tagen kurze Videoclips über unsere tolle Rundreise durch Uganda ein. Im ersten Teil gibt es zunächst mal kleine Einblicke in die Straßen und den Verkehr. Viel Spaß beim schauen! Selbstverständlich freue ich mich über Kommentare 🙂 VG und allzeit gut Licht! Stefan
  4. Liebe Olympianer, liebe Naturfreunde! In der zweiten Augusthälfte 2019 hatten wir die Möglichkeit Berggorillas und Schimpansen in Uganda hautnah zu erleben. Mit viel Dankbarkeit und Demut darf man die „Wohnung“ der Berggorillas im „Bwindi Impenetrable Forest“ im Südwesten von Uganda betreten. Vorweg ein paar Angaben zur Ausrüstung: Ich hatte 2 Bodys (OM-D E-M5 II), das 12-40mm PRO, das 40-150mm PRO, das 300mm PRO mit Konverter MC-14, das 60mm Makro (war niemals im Einsatz!), das 45mm f1.8 für Portraits, das Laowa 7,5mm f2.0 für die Sterndal und ein Blitzgerät (war auch nie im Einsatz!) dabei. Im Gegensatz zu einer „normalen“ Safari etwa in Südafrika, Botswana oder Tanzania (das sind die Länder, die ich aus eigener Safari-Erfahrung kenne) unterscheidet sich das Reisen in Uganda doch recht erheblich, da das Land tatsächlich noch so etwas wie das „ursprüngliche“ Afrika verkörpert. Es gibt zwar auch einige befestigte (sprich geteerte) Straßen, sogar eine Art Autobahn zwischen Entebbe und Kampala, doch die normale ugandische Straße ist eine mit Schlaglöchern und Auswaschungen übersäte rote Piste, die das Vorrankommen schon sehr erschwert, zumindest aber gewaltig verlangsamt. Eine der seltenen, weil geteerten Straßen ließ uns zunächst recht schnell in den Südwesten des Landes kommen, doch dann beginnt der Teil der Reise, der eher an eine Expedition erinnert. Die rote Passstraße schlängelt sich teils abenteuerlich zwischen etwa 1500m und 2300m Höhe durchs landwirtschaftlich genutzte Gebirge. Die Uganda betreiben dort Holzwirtschaft und Landwirtschaft, allerdings mit einfachsten, ja primitiven Mitteln. Die Menschen dort sind sehr fleißig, allein die einfachen Umstände erschweren die Entwicklung. Normal ist dort, sich in gelben Kanistern, das Wasser für das tägliche Leben in teils weit entfernten Brunnen zu holen, auf dem Kopf oder Fahrrad transportiert. Wir hatten zudem sehr viel Glück mit dem Wetter, denn die teils heftigen Regenfälle blieben aus, sodass die Straßen zwar staubig, aber immerhin gut passierbar waren. Nach schweren Gewitterregen ist das Vorrankommen oftmals unmöglich, da aus der Piste eine schmierige Schlammpartie wird. Unser Stützpunkt dort war das Wagtail Eco Safari Camp, mit Dusche und meist mit Strom. Ganz typisch in Uganda war durchaus, dass nach kurzem Flackern das Licht weg war, einige Sekunden später hört man dann den Generator brummen und es wird wieder Licht. Unser Ausgangspunkt zum Gorilla Tracking war schließlich dann das „Nkuringo Gorilla Tracking Site“. Dort bekommt man zunächst durch einen Guide eine Einweisung in das Gebiet, die vorhandenen Gorillagruppen und das konkrete Verhalten beim Besuch der Gorillas. Man wird dann eine der drei habituierten Gruppen zugeteilt, in unserem Fall war das die Xmas-Group, benannt nach dem 25jährigen Silberrücken Xmas, der eben an Weihnachten geboren wurde. Dass es bald Weihnachten sein würde, war also garantiert. Begleitet wird man von zwei bewaffneten Rangern, einer vorneweg, einer hintendran, einem Guide, der in ständigem Funkkontakt zu den sog. Trackern ist und evtl. von Portern, die einem den Rucksack tragen. Im Extremfall wird man für 300 USD aber auch in einer Art Liege („African Helicopter“) direkt getragen. Die Porter sollte man schon in Anspruch nehmen, denn 1x pro Monat dürfen sie eine Gruppe begleiten und können sich mindestens 15 USD verdienen. Das Permit für den Besuch bei den Gorillas kostet zur Zeit 618 USD. Dieses Geld dient in erster Linie dem Schutz des Bwindi Impenetrable Forest und damit dem Lebensraum der Berggorillas selbst, aber auch der lokalen Bevölkerung, um die Akzeptanz für das Schutzgebiet zu erhalten. Ich wohne selbst direkt am Nationalpark Bayerischer Wald und selbst bei uns, die wir im Überfluss leben, hat der Nationalpark ein Akzeptanzproblem (vielen wäre der monotone Wirtschaftswald lieber). Nun aber zur eigentlichen „Expedition“. Zunächst steigt man sehr steil bis auf etwa 1500m ins Tal ab. Dieser Abstieg ist unglaublich schön, schließlich hat man andauernd diesen wunderbaren Regenwald vor sich und staunt und staun und staunt. Der Rand des Nationalpark wurde mit Tee bepflanzt (den mögen die Gorillas nicht), um zu verhindern, dass die Gorillas in die Plantagen der Kleinbauern eindringen. Am Rand des Urwaldes angekommen, spricht sich der Guide wiederum mit den Trackern ab, um möglichst direkt die Gruppe zu finden. Wir hatten unglaubliches Glück (ich glaub wieder an das Wunder von Weihnachten), denn unsere Gruppe hat sich im Laufe des vorrangegangenen Tages direkt auf uns zubewegt. Wir mussten also tatsächlich nur ein paar hundert Meter im Tal einem wilden kleinen Flußlauf folgen, ehe wir dann auf die Tracker, also die Menschen, die den Gorillas immerfort folgen, um sie zu finden. Wir dürfen nochmal trinken, machen unsere Kameras schussbereit und sehen bereits jenseits des wilden Bächleins sich bewegende grüne Äste, Büsche und Rankwerk. Man möchte meinen, dass man diese großen Tiere gut sieht, aber tatsächlich kann man sie zunächst eher erahnen, als wirklich sehen. Mit einer großen Ausnahme: Mitten im Bachlauf, den wir zu überqueren gedenken, steht bzw. hockt ein Gorilla, trinkt und wäscht sich die Hände. Ich schaffe es gerade noch so ein paar Aufnahmen „hinzuwerfen“, ehe das schöne Tier wieder vom Grün des Waldes verschluckt wird. Ich fotografiere mit Zeitvorwahl (1/250 Sek) und ISO-Automatik im Silentmode und langsamer Mehrfachauslösung. Ich entschied mich für das Moduswahlrad auf S, da ich in vielen Tierfotografien von Olympus Visionär Kai Dickman genau diese Einstellung vorfand. Ich denke, das war ganz gut, schließlich kamen doch recht viele scharfe Bilder raus 😊 Wie sich später herausstellen sollte, erregte genau dieses erste Bild des trinkenden Gorillas großes Aufsehen, da offenbar bisher dieses Verhalten noch nicht fotografiert wurde. Das Bild ist zwar technisch nicht einwandfrei, aber scheinbar in seiner Aussage von sehr großem Wert. Man legte mir ans Herz, das Bild an NatGeo zu senden (habe ich bisher noch nicht gemacht, weil ich im Moment nicht weiß, an wen man sich wenden sollte und ob sich das denn nun tatsächlich lohnt). Weiter im Wald wurden die Riesen nun einer nach dem Anderen sichtbarer (Dank der Guides, Tracker und Porter mit ihren Macheten) und urplötzlich waren wir quasi von der 14 Köpfe zählenden Berggorillagruppe eingekreist. Das Erlebte zu beschreiben ist sehr schwierig (ja ein Schriftsteller könnte dafür vielleicht Worte finden), aber diesen friedlichen Tieren so nah zu sein erfüllt das Herz mit großer Freude! Vielleicht können die folgenden Bilder zeigen, wie aufregend so ein Erlebnis ist. Viel Spaß damit, Danke fürs Lesen und ich freue mich selbstverständlich über Kommentare oder auch private Post (falls Fragen sind, die ich vielleicht beantworten kann). VG und allzeit gut Licht! Stefan P.S. hab dazu noch ein Album erstellt (Gorilla Tracking)
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