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Geschrieben

Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende entgegen und in diesem Jahr war vieles anders, als in den vergangenen Jahren, auch fototechnisch.

Neben der OM 1 kam sehr viel das Pixel 8a in den Wochen zum Einsatz. 

Wer also Lust hat, möge mit zusteigen.

 

Wovon man während der Berufstätigkeit immer wieder gesprochen hatte, das setzten wir in diesem Frühjahr und Frühsommer um.
Ohne große Zwänge bis Mitte /Ende Juni ab in den Süden, nach Frankreich und Spanien, also für max. 12 Wochen.
Nach der längeren Italienreise im Spätsommer 2023, starteten wir unsere Tour Anfang April nach Süddeutschland - Frankreich - Spanien - Frankreich und in die Niederlande.
Die im Vorwege noch längere angedachte Route mit Portugal, war uns dann doch zu viel an Fahrerei.
( Was nicht heisst, dass wir das Projekt doch noch mal angehen, gerade nach den Reiseerfahrungen von diesem Jahr ) .

1. unsere grobe Reiseroute.....
 

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Geöffnete Campingplätze Anfang April an der Reiseroute zu finden, gestaltete sich nicht so einfach , wie anfangs gedacht.
Ein Kriterium für diese Urlaubsfahrt war, dass wir keine "Gewaltstrecken" an einem Tag "abreißen" wollten.
So um die 6 Std . Fahrzeit pro Tag , was umgerechnet eine Strecke von rund 500 km entspricht , sollten es maximal sein.
Das Motto Reisen statt Rasen stand über allem für diese Tour.

Die erste Übernachtung auf der Strecke, verbrachten wir auf dem Knaus Campingpark Hünfeld in der Rhön.

2. Unterkunft für die nächsten Wochen - Leben auf ca. 12 qm und das geht besser , als so manch einer denken mag .
- der Caravan nun mit extra Heckreflektoren ausgestattet, die ab einer Gesamtlänge des Gespanns über 12m u.a. in Spanien vorgeschrieben sind.

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Tagsüber schon recht angenehm, aber die Nacht und am Morgen war es noch richtig frisch.
Weiter ging es nach Freiburg im Breisgau.

Geschrieben
  • Autor

Die nächste Etappe nach Freiburg verlief ohne Probleme und Stau.
Mit der A 66 gab es auch einen Streckenabschitt, den wir zum ersten Mal unter den Rädern hatten.
 

3. Anfahrt Camping Hirzberg / Freiburg

 

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Der CP liegt an einem Hang , die Zufahrt führt durch ein Wohngebiet und ist nicht gerade breit.
Auf den Terrassen sind die Stellplätze ausreichend von der Größe und je nach Lage mit mehr Sonne oder Schatten.
Da die Osterferien gerade angefangen hatten, war es sehr sinnvoll gewesen, den Platz vorher für die Tage fest zu buchen.
An den vier Tagen war der Platz immer ausgebucht gewesen.
Spontan ging da nichts mehr.

Zur Innenstadt brauchte man ca. 15-20 Minuten zu Fuß, also kein Problem, da das Wetter an den ersten zwei Tagen auch
mitspielte.
Was man unbedingt beachten sollte bei einem Besuch , die gefahrene Geschwindigkeit in und um der Stadt,
denn geblitzt wird hier extrem viel , da es sehr viele 30er Bereiche gibt !! - auch auf den Durchgangsstraßen !

Freiburg mit seiner Altstadt ist einen Besuch wert, - überschaubar und gemütlich.

4. an der Dreisam
 

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5.

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5.

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6.

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7.   aufwendige Pflasterung - man schaue sich die kleinen Steine an, die alle per Hand gesetzt werden..
 
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Geschrieben
  • Autor

Tag 2 - und wir machten uns auf den Weg zum Titisee .

Zwar noch kein Rummelplatz, aber nah dran , so war unser Eindruck.
Der Kommerz steht hier klar im Vordergrund.
Der See und der " Schwarzwald", als Gelddruckevent.
Wer so etwas mag, der ist hier richtig.
Unser Ding war es jedenfalls nicht, insbesondere wenn die Busgruppen einfallen....

8.

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9.

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Am frühen Abend ging es in das Waldrestaurant St. Valentin  etwas ausserhalb von Freiburg .
Gemütliche Schänke an einem Berg, - so wurde der Tag doch noch rund.

Damit war es mit dem schönen Wetter aber leider auch vorbei.
In der Nacht regnete es und der 3. Tag war damit eher ein grauer, windiger Tag.
Für meinen Geburtstag hätte ich mir etwas anderes Wetter gewünscht, aber im April weiss man das ja nie.

10.   Hartriegel in Vollblüte

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Geschrieben
  • Autor

Mein Wunsch war es für meinen Geburtstag, dass wir im Gebiet am Kaiserstuhl wandern gehen.
Gesagt getan, auch wenn die Wettervorhersage nicht gerade die Beste war.
Das man so früh im Jahr kaum tierische Makroobjekte vorfinden würde, war mir schon klar.
Dafür gab es Hinweistafeln an den Parkplätzen, was so alles im Sommer hier zu finden ist.

11.

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12.

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13.

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Wir cruisten einige Strecken ab und schlenderten im Gebiet umher, bis der Regen einsetzte.
Aus der "Not" heraus, machten wir noch eine Stippvisite nach Breisach am Rhein.
Dort war es zumindest wieder trocken und wir "kletterten" zum Stephans Münster hoch.
Mit einem Cafébesuch und einem Abendessen in der Nähe vom CP endete der Besuch in Freiburg .

14.

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15.

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16. Europa greift nach den Sternen - Skulptur am Dom

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17.

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Geschrieben
  • Autor

Der Grenzübertritt verlief ohne Kontrollen, so waren wir nach 1979 mal "wieder" auf französischen Straßen unterwegs.
Damit startete auch die Zeit , dass nun Mautgebühren fällig wurden.
Im Vorwege hatte ich mich informiert, welche Bezahlmöglichkeiten für uns am besten wäre.
Letztendlich entschied ich mich für eine Mautbox von Bip&GO, welche über die Seite von Groupon sehr günstig zu bekommen war.
( gekauft Anfang Februar , - nach Angeboten immer wieder mal schauen, wenn der Bedarf besteht )
Ausserdem wählte ich die Option, die die Länder Spanien , Portugal und Italien mit beinhaltete.

So fuhren wir an die erste Mautstelle heran und wählten die entsprechende Fahrspur , die sowohl die Telemaut und eine Bezahloption hatte.
Ob nun eine problemlose Durchfahrt möglich war ? Die Spannung stieg......
Kurz vor der geschlossen Schranke dann das "Biep" und die Schranke gab die Spur frei. :daumenhoch_smilie:

In der Folge fuhren wir auch durch auf den Spuren , die nur eine elektronische Bezahlung geöffnet waren.
Auch dort mit 30km/h durch und alles verlief rund.
An drei Mautstellen erfolgte nicht der "Biep"-Ton .
Unsicher ob wir nun erkannt wurden oder nicht, kann man auf seinem Account in 2-3 Tagen nachsehen, ob alles richtig gelistet ist.
Und das war immer der Fall.

Um das hier schon einmal vorweg zunehmen,- entspannter sind wir noch nie über Mautstraßen gefahren und die Abrechnung/ Abbuchung
ging problemlos von statten.
Eine klare Empfehlung von mir, für solche Reisen !

15. Freiburg nach Mâcon
 

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Es ging also in das Burgund, in die Stadt Mâcon, auf den dortigen Gemeindecampingplatz, an der Saône.
Den Aufenthalt verlängerten wir dort um zwei Tage, um nicht in das Unwettertief zu geraten, das im April 2025
die Regionen in Nordwestitalien, die Schweiz und den östlichen Teil von Frankreich traf.
Nun nur am Rand gelegen, bekamen wir doch noch reichlich Regen ab, was leider den Aufenthalt doch stark eintrübte.

18.

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19.

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Am ersten Morgen, war es noch in Ordnung, doch die Vorboten der Regenfront zogen auf.
Nach dem Stadtbesuch ging es in das Umland , um zumindest noch etwas von der schönen Region mit zu bekommen.
 
20.
 
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21. das älteste Haus in Mâcon , erbaut zwischen 1490 und 1510
 
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22.
 
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Geschrieben
  • Autor

Das noch vorhandene Wetterfenster nutzend fuhren wir zum Felsen von Solutré und kehrten im Maison grand site ein.
Noch ein Glas Wein genossen , aber auf eine Wanderung verzichteten wir ,- wie schon mehrfach erwähnt, der Regen
fand seinen Weg.....
 

23.

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24.

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25.

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26.

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27.

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28.  vielleicht bei dem nächsten Besuch.......

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bearbeitet von traveler57

Geschrieben
  • Autor

Die nächsten beiden Tage waren von Indoor - Besuchen geprägt.
Die Zeit in den "Verkaufstempeln" ging auch damit schnell vorbei.
Eine andere Art einer Entdeckungstour.

29. Tischkicker XXL

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Auf jeden Fall ist die Gegend lohnenswert und bei einer erneuten Tour, ein Ort wo man wieder einen Stopp einplanen sollte.

Das Osterwochenende stand nun bevor und zur Sicherheit hatten wir den nächsten CP fest vorgebucht,denn weiter südlicher
in Spanien war über das lange Wochenende auf unserer Platzauswahl nichts mehr frei gewesen, so dass wir über die Tage noch einen
anderen Stopp einplanen "mussten".
Mit dem Abreisetag hatte sich auch das Wetter wieder gebessert und so ging weiter in südlicher Richtung.

30.

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Bis auf die Bereiche um Lyon, war es eine recht entspannte Fahrt nach Süden.
Als Ersttäter auf dieser Route gab es viel zu entdecken.
Ob nun mit Blick auf die Rhône oder die Landschaften links und rechts der Autobahn,
es wurde nie langweilig.
Wie der Kartenausschnitt zeigt, war unser Ziel Avignon.
Aus den beschriebenen Gründen hatten wir das Département Ardèche ausgelassen
und dafür für die Ostertage einen CP zentraler ausgesucht.
Mit dem Camping du Pont d'Avignon hatten wir eine stadtnahe Unterkunft im Grünen ,
mit einer kostenlosen Bootsanbindung über die Rhône in die Altstadt.

Die Anfahrt zum CP war dann wegen dem Navigationsgerät doch etwas komplizierter, als erwartet.
Es führte uns auf der falschen Flussseite entlang und über abenteuerliche Abzweigungen.
Einmal lagen die Ausfahrten aus dem Kreisverkehr so dicht zusammen, das ich prompt die falsche
Ausfahrt nahm, die uns aber in ein Gewerbegebiet führte.
Umzudrehen war erst einmal unmöglich, also rechts ab, rechts und wieder rechts zum Hauptweg.
Dort nach links und zurück in einen Kreisverkehr, wo uns ein Truck die Straße versperrte.
Danach wieder aus dem Circle abgefahren, - wieder die falsche Ausfahrt erwischt, - eine Höhenbegrenzung
versperrte die Weiterfahrt. 
Rückwärts wieder in den Kreisel und nun endlich auf dem richtigen Weg zurück zur richtigen Ausfahrt.
Nur noch über die Flussbrücke und danach die nächste Abfahrt zum CP.

Wären wir auf der Autobahn weitergefahren und hätten eine spätere Ausfahrt genommen, wäre die Zufahrt
viel einfacher gewesen, wie es sich zwei Tage später herausstellte.  🙂

Angemeldet und schnell aufgebaut und den Sonnenschein genossen......😉

 

 

Geschrieben
  • Autor

Am nächsten Morgen machten wir uns zu Fuss auf dem Weg zum Fähranleger, um in die Stadt zu gelangen.
Samstag ist Markttag in Avignon und den wollten wir nicht verpassen.
An unserem Stellplatz war es schon recht warm und so hatten wir eher eine leichtere Bekleidung gewählt.
Nun am Fluss und ohne Windschutz, war es doch um einiges kühler.
Wir hofften nun, dass die Temperaturen im Tagesverlauf noch etwas ansteigen würden.

Nach der kurzen Überfahrt ging es über steile Treppen hinauf in die Stadt.
Auf einem Vorplatz oben angekommen, war die Aussicht schon einmal grandios,
doch von dort ging es nicht weiter, - alle weiterführende Wege waren versperrt.
Alle Gleichgesinnten vom Boot, die auch diesen Weg gewählt hatten schauten sich nun an und
stiegen wohl oder übel, die Stufen nach unten wieder hinab.

An der Stadtmauer entlang gehend, fanden wir einen anderen Zugang, der uns in die Stadt führte.
Dem "Strom" der anderen Menschen folgend erreichten wir den Platz vor dem päpstlichen Palast.
Setzten unseren Weg fort und fanden die Marktstraße, wo wir das Angebot studierten und uns treiben ließen.
Im Sonnenschein stehend war es warm, aber der kalte Wind war spürbar und im Schatten recht unangenehm.
Die Marktbetreiber waren daher dick eingemummelt und auch meine Frau fand einen Pullover,
den sie gleich nach dem Kauf überzog.

31. der Blick nach Nordosten...
 

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32.
 

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33. der Papstpalast
 

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34.
 
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35.
 
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36.
 
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Geschrieben
  • Autor

36.   Theater und Oper

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37.

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38.

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39. Pont d' Avignon

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40. unser Fährmann

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41.

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Geschrieben
  • Autor

Der nächste Punkt auf der To-do-Liste war das Gebiet um den Le Pont d' Arc .
Um die 80 km von Avignon entfernt, aber wie die Karte ausweist , gut 1,5 Stunden Fahrzeit,
was darauf schließen ließ, dass es viele Orte zu durchfahren gab und die Straßen nicht die
breitesten seinen werden.
Und so sollte es auch sein....- gut , das wir nicht mit dem Gespann hier hinein gefahren sind.
Es wäre zwar fahrbar gewesen, aber mit einer sehr geringen Durchschnittsgeschwindigkeit und sehr vorsichtig bei Gegenverkehr.

42.
 

Pont d' Arc Tour..JPG
 
43.
 
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44.
 
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Vom Ort Vallon Pont d' Arc , wo sich u.a. viele Bootsverleiher und CP befinden, geht es noch gute 10 km weiter bis zu zwei gut angelegten
Parkplätzen. Ein freies Parken ist an der Straße kaum möglich.
Der erste Parkplatz war so gut wie voll, so fuhren wir weiter zu dem anderen.
Das Parkticket, das man ziehen muss , ist an das Kennzeichen gebunden, was man per Tastatur eingeben muss.
Danach wählt man die geplante Aufenthaltszeit und zahlt mit einer Kreditkarte den Parkschein.
 
45.
 
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46.
 
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47.
 
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Geschrieben
  • Autor

Von dem Parkplatz geht man ein kleines Stück wieder bergauf, gut geschützt zur Straße und erreicht eine Aussichtsplattform.
Insgesamt ein lohnendes Ziel und im Sommer bei niedrigen Wasserstand, gebe es auch die Möglichkeit , unten im Flußbett
zu wandern.

48.

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49.

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50.

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Ich denke es reicht ...... 😉
Aber sie ist schon beeindruckend, die Landschaft.
Die Gegend geizt nicht mit Highlights und so fuhren wir weiter zum nächsten Aussichtspunkt......

bearbeitet von traveler57

Geschrieben
  • Autor

Es handelte sich um den Belvédère du Serre de Tourre.
Ein Blick auf eine Flussbiegung und über das Land,- einfach wunderschön.....

54.

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55.

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56.

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58.

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59.  

Solche Szenen kann man an vielen Orten in der Welt beobachten. Hier mit den Ziegen eher eine unproblematische Situation, doch in anderen Ländern schwört man mit solchen Aktionen unschöne , wenn nicht gar gefährliche Zusammentreffen zwischen Mensch und Tier herbei. 

An erster Stelle sein die Affen genannt, ob grosse oder kleinere Arten, scharfe Zähne haben sie alle und wenn sie einmal daran gewöhnt sind, dass sie etwas bekommen und später einmal nichts, werden sie sehr schnell aggressiv und es kommt zu den befürchten Angriffen. 

Alles schon erlebt,- zum Glück nie selber betroffen gewesen....., allerdings einmal beklaut worden am Haus im Kruger NP 🤨 - in den Anfängen unserer Reisen nach Südafrika. Danach nie wieder, haben unsere Sachen auch alles immer sehr gut gesichert, bzw. zeigen nie etwas Essbares , wenn wir in solchen Gegenden unterwegs sind.  Zur Not immer einen Stock oder ähnliches dabei haben.

Ganz schlaue Tiere klauen besonders bei den Frauen z. B. ihre Sonnenbrillen und geben die erst wieder her, wenn sie etwas zu fressen bekommen (u.a. in Indien/ Sri Lanka ).

In Südafrika sich mit den dortigen Pavianen anzulegen in den Camps  oder Parkplätzen ist auch keine gute Idee.  Als Mann geht das noch in gewisser Weise, als Frau bloß nicht oder nur mit einer Zwille bewaffnet.  Aug in Aug sich mit einem Alphamännchen in einem Abstand von drei Metern vorzufinden, wenn man die Haustür aufmacht, ist nicht nicht eine Situation, die man mehrmals erleben möchte ! 😲

Wenn so eine Familienbande durch zieht, bleibt man zur Sicherheit lieber in geschlossenen Räumen, ob im Haus oder im Auto.

Was man in unseren Breiten belächeln würde, hat aber trotzdem seinen Sinn. " Füttert keine Wildtiere " -  alleine falsches Futter , kann mehr Schaden anrichten , als helfen.

Nicht falsch verstehen, - z. B. eine Wildvögelfütterung, mit dem richtigen Futter (!) halte ich weiterhin für sinnvoll.

 

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Über kleine Straßen, mit verstecken Lokalen und Lavendelfelder, die natürlich noch nicht blühten,  ging es zurück nach Avignon.

Geschrieben
  • Autor

Nun einmal in der Gegend stand noch ein anderes Ziel an, da das Wetter auch mitspielte.
Mit dem Mont Ventoux , wollte(n) wir ( ich ) ein (s) der Radsportmonumente erklimmen.
Nicht wie unser Sohn vor einigen Jahren mit dem Rennrad, sondern schön gemütlich mit dem Auto. 😉
Hinauf mit dem Rad wäre das für mich auf keinen Fall mehr etwas,- aber den Berg hinunter , da hätte ich schon Spass gehabt.
Mit der Hangabtriebskraft hätte ich meinen "Temporekord", auf einem Rennrad von bisher 75 km/h locker erhöhen können. 😁

Wir gingen die Steigung von der Südseite an, - auf der Nordzufahrt herrschte noch die Wintersperre.
Insgesamt ist die Steigung 21km lang, mit durchschnittlich 7,5% Steigung und dabei ohne besondere Flachstücke dazwischen,
die eine Erholung ermöglichen.
Auch zu dieser Jahreszeit war der Berg gut besucht.
Gruppen oder Einzelkämpfer /-innen erklommen den Berg, wie auch Familien mit Kinder oder Hunde im Fahrradanhänger mit einer
elektrischen Unterstützung am Rad.
Erst geht es durch eine bewaldete Gegend, bis im letzten Teil,  wo nur der nackte Kalkstein das Bild prägt.
Wie es zu einem Berg gehört ist die Auffahrt eher gewunden und winkelig, bis es im oberen Teil längere gerade Streckenabschnitte
gibt.
Auf dem Gipfel steht eine Radio- und Radarstation und etwas unterhalb davon gibt es einen Hüttenbetrieb.
An unserem Besuchstag lag der Temperaturunterschied vom Tal zum Gipfel bei rund 15 Grad (21-6 Grad).
Der Wind blies nur mäßig, kalt war es trotzdem..... und gerade im freien Teil kann es im ganzen Jahr immer heftig stürmen.
Parkplätze sind eher rar und meist nur am Straßenrand ausgewiesen.

Die Tour hatte auch im diesem Jahr den Berg wieder mit in ihrem Programm.
16. Etappe 2025 - Schlußanstieg -

Wir nahmen uns eine Menge Zeit um auf den Gipfel zu kommen und überholten die Radfahrer nur an den Stellen, wo man die
Straße auch gut einsehen konnte.
Man sieht die Dinge aus einem anderen Blickwinkel, wenn man selber auf solch einer Maschine unterwegs ist.......!
Oben machten wir ein paar Bilder, doch blieben nur kurz, - es war uns doch zu kalt.
Zwei Besonderheiten gab es noch auf der Rückfahrt.
Des einen kam ein Rennradfahrer von hinten an uns heran geschossen, den ich erst entdeckte, als er schon an meiner
Stoßstange "klebte" . 😲
An der nächst möglichen Stelle gab ich ihm ein Lichtzeichen, dass er mich überholen konnte , - ein kurzer Dank seitens des Radlers und
er fuhr uns davon.....- keine Chance mit ihm mitzuhalten !

Brenzliger war die Situation an einer Haarnadelkurve, die nicht einsehbar war.
Ich fuhr zum Glück wohlwissend, das solche Stellen immer ein gefährliches Potenzial haben, sehr langsam an die Kurve heran,
als ein großer Volvo entgegenkommend die Kurve voll schnitt und meine rechte Fahrspur zur Hälfte mit benutzte.
Dabei aber selber einen erheblichen Abstand auf seiner Seite zur Steinmauer hatte.
Das ging ja gerade noch einmal gut......

60.

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61.  Baumgrenze

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62.

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63.

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64.  Auf dem Weg nach oben haben sich an verschiedenen Stellen Fotografen am Straßenrand eingerichtet und dokumentieren die Anstrengungen,

um die Bilder später zu veräußern. 

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65.

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Geschrieben

Die Gegend kenne ich auch ganz gut. In den 80'ern bin ich noch selber mit dem Rennrad auf den Gipfel gefahren. Beim letzten Besuch vor ca. 10 Jahren habe ich das dann doch lieber dem "Knalltreibling" überlassen. 

Danke für die Eindrücke!

Herzliche Grüße

Martin

Geschrieben
  • Autor

Adieu France - Hola Espana

Ziel : Camping Aquarius - Sant Pere Pescador - Costa Brava

Warum dieser Teilabschnitt auf dem Weg nach Spanien uns so lang und teilweise recht eintönig und langweilig vorkam ?
Nach der französischen Grenze entfielen die Mautgebühren für die Autobahnbenutzung.
Das betrifft die ganze Strecke an der Küste entlang bis hinunter nach Alicante.


Dafür war die Ankunft und Begrüßung auf dem CP um so freundlicher.
Das Angebot an Plätzen aus unser gebuchten Kategorie war überschaubar, - es gab gerade mal zwei Stellplätze.
"Ich weiß schon welchen sie wählen werden...." so die Mitarbeiterin.
Damit hatte sie recht, wir nahmen den Platz in Strandnähe.
Da wir hier nun für zwei Wochen blieben, hatten wir einen Platz mit einer größeren Grundfläche gebucht ,
der zusätzlich einen Wasser- und Abwasseranschluss hatte.

Nach den ersten zwei Wochen war nun mehr relaxen angesagt.

Die Costa Brava , auch als wilde Küste bezeichnet, bietet ein tolles Revier für Wassersportler.
Gegen Mittag setzt meist der Seewind ein und bleibt so bis max. 17.00 Uhr.
So setzte jeden Tag eine kleine Völkerwanderung zum Strand und zurück ein.
Ob Wind- , Kite- oder Foil Surfer, alles war hier an der Bucht vertreten und das von jung bis älter.

Ein vernünftiger Neoprenanzug vorausgesetzt und schon konnte der Spass beginnen.

66.
 

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67. am nächsten Morgen , strahlte wieder die Sonne.....

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68. Zugang zum Strand

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Tagsüber erfreuten wir uns an dem schönen Wetter, wobei die morgendlichen Temperaturen noch gewöhnungsbedürftig waren.
Bedingt durch den Baum an der Platzecke, der gerade zur Frühstückszeit Schatten warf und dem kühlen Seewind,
war es zumindest in den ersten Tagen noch zu frisch, um unter dem Sonnensegel zu frühstücken.
Desgleichen so nach 17.00 Uhr und bei leichten Wolken, dann wurde es doch noch empfindlich kühl.
Ganz zu schweigen, um am Strand zu sitzen oder zu liegen.
Es war ja immer noch April......

69.   Wassersport

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Zum Wochenende reisten die Osterurlauber mit den schulpflichtigen Kindern ab , aber es wurde nur bedingt leerer auf dem CP.
Neben den Senioren , wie wir, rollten nun die Familien mit den noch nicht schulpflichtigen Kindern an, um die günstigen
Vorsaisonpreise zu nutzen.
Der CP ist deswegen auch so gut frequentiert , weil die anderen CP in der Nachbarschaft, die Campingsaison noch nicht eröffnet hatten.

 

bearbeitet von traveler57

Geschrieben
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Der CP Aquarius ist einer der Topplätze laut den Bewertungen im Netz und das wirklich zurecht.
Absolut sauber, - mehrfach am Tag werden die Müllstationen geprüft und die Behälter geleert.
Mitarbeiter sind täglich mit der Pflege der Grünflächen beschäftigt und die Waschhäuser werden
dauernd geprüft und gereinigt.
Wir waren über die Jahrzehnte schon auf CP aller Klassifizierungen, von einfach bis ***** und mit allem zurechtgekommen.
Aber was dieser Platz bietet , da können sich so manche anderen ****/ * Sterne Plätze in den östlichen Nachbarländern wie Italien und Kroatien
sich einmal umsehen und ihre Preis-Leistung einmal überdenken.

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76. Standardplätze

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77. viele angelegte Beete und ein Kräutergarten verschönern den Platz.

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bearbeitet von traveler57

Geschrieben
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Neben spontanen Ausflügen gab es auch Ziele, die wir uns schon vorher als lohnenswert auf unsere Prioritätenliste gesetzt hatten.
Eine von diesen fixen Anlaufpunkten war der Jardi Botanic Marimuta in Blanes.
Rund 90 km vom CP ( 1 1/4 - 1,5 Std ) entfernt und im letzten Teil eine schon recht abenteuerliche Zufahrt.
Vor dem Eingang nur ein paar Parkmöglichkeiten, die Alternative war einige hundert Meter entfernt,
dafür im Mai noch kostenlos.
Der Park ist wunderschön an einem Hang gelegen und in zwei Teile aufgeteilt, die mit einer Unterführung verbunden sind.

Bis auf die "Insta"-Fotospots auch recht ruhig .
An den Fotohotspots, gab es Hinweisschilder, das man max. 3 Minuten pro Person/ Gruppe verweilen sollte, damit alle
mal eine Möglichkeit hatten, ihre Bilder / Videos zu produzieren.
Schöne Welt......🤔

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Geschrieben
  • Autor

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Wir nutzen unsere Zeit , bis langsam Wolken auftauchten und die Sonne verdeckte.
Als wir den Garten verließen, fiel uns auf, das die WC-Anlage im Park gesperrt war.
Noch dachten wir uns nichts dabei....
Auf dem Rückweg war an einer Kreuzung, wo eine der wenigen Ampelanlagen stand ( meist sind überall Kreisverkehre),
diese aus.

Auf dem CP angekommen, stellten wir fest, dass auch hier kein Strom vorhanden war.  Sicherheitshalber stellten wir den Kühlschrank auf den Gasbetrieb um.                       

Wie sich dann herausstellte, hatte Südfrankreich, Spanien und Portugal keinen Strom mehr, ein klassischer Blackout hatte die Regionen lahm gelegt.
Gegen 18.00 Uhr und damit mit die Ersten im Land nach Frankreich, hatten wir wieder Spannung.

 

bearbeitet von traveler57

Geschrieben
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Tierisches in Platznähe und Action am Strand.

Neben der Genusszeit in der Sonne, juckte es zusehends doch noch einmal mit der Ausrüstung auf Beutezug zu gehen.
Am Anfang des Aufenthalts war es eher enttäuschend gewesen, doch in den letzten Tagen hatte ich doch so einigen "Kleinkram"
entdeckt.
Entlang des Fahrradwegs und etwas abseits davon ging es auf Motivsuche und am Strand wieder zurück.

88. Kohlwanze

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89. Feuerwanze

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90. Trauer-Rosenkäfer auf einer Kretischen Strauchpappel

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91. Strandgut

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92. Strandgut II

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93.   Beachaction 

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bearbeitet von traveler57

Geschrieben
  • Autor

Von dem Betrieb am Strand ging es durch den flachen Dünenabschnitt zurück zum Campingplatz. Immer dabei auf der Suche nach kleinen Käfern.....

( Küsten - ) Sandlaufkäfer / noch eine Quelle zur Bestimmung

Auf jeden Fall ein Sandlaufkäfer, die ich in unserer Nähe und auch im Loki-Schmidt-Garten in HH schon mal vor der Linse hatte.
Diese hatte ich Tage zuvor schon einmal auf dem Weg zum Strand gesehen, war mir aber nicht ganz sicher gewesen.
Nun mit der Kameras suchte ich doch etwas länger, aber ich fand ein paar Exemplare und ein Käfer "spielte" mit und nahm nicht gleich Reißaus.
Auf Grund der Lokalität gehe ich davon aus , dass es sich um die Küstensandlaufkäfer handelt, aber das ohne Gewähr.

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Neben den kleinen Tierchen, gab es auch Besucher, die unsere Außenspiegel an unserem Auto täglich attackierten.  🤨                                                                                        Ihr eigenes Spiegelbild brachte sie so in Rage, dass dieses heftigst bekämpft wurde. 

Samtkopf- Grasmücken

 

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Geschrieben
  • Autor

 Auf den Höhen der Pyrenäen im Nordwesten war die Winterzeit noch nicht vorbei.

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Auf nach Girona, auch wenn die Wetterprognose nicht die Beste war....   

 In die Stadt hinein , gerieten wir in eine Polizeikontrolle, wir mussten anhalten und die Fensterscheiben hinten herunter lassen.                                    

 Da dort keine weiteren Personen saßen, durften wir ohne weiteres unseren Weg in die Stadt fortsetzen.                                                                         

Leider war es so stark bewölkt, dass die Schönheit der Stadt, die auch eine Radsportregion ist, nicht so richtig ihren Charme entfalten lassen konnte.  Wir schlenderten durch die Stadt, - ich deckte mich mit einem neuen Rennradtrikot ein und besuchten so manche kleine Läden.     

Als der stärkere Regen einsetzte, ging es zum Lunch und danach , nun fast wieder trocken, zurück zum Parkplatz.                                                         

  Ein Besuch in Girona lohnt sich, so unser Fazit.                   

 

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bearbeitet von traveler57
Buchstabensalat halbwegs gerichtet :-(

Geschrieben
  • Autor

Unser letztes geplantes Ziel , war der Besuch des Cap de Creus.
Mehr oder weniger in nordöstlicher Sichtweite vom Strand aus gelegen, streckt sich das Gebiet in das Mittelmeer hinein.
Wir erwischten noch einen Tag mit weniger Wolken und halbwegs klaren Wetter und fuhren hinüber.
Allerdings zog sich die Strecke .
Für den Weg bis zu dem Parkplatz , von wo man aus mit dem Bus zum Cap gefahren wird ( kostenpflichtig ), dauerte es eine gute Stunde ( um die 35 km ).
Der Bus brauchte nochmals rund 20 Minuten bis zum Endpunkt.
Wer sehr gut zu Fuss ist, der mag auch die Strecke gehen, sollte aber dabei bedenken, genügend Flüssigkeit für den Weg mit sich zuführen.

Neben den Blicken rund um den Leuchtturm in die Buchten oder auf das Meer, führen mehrere Wanderwege/ Pfade in das Gebiet.
Festes Schuhwerk ist dann Pflicht auf den steinigen Pfaden, die hinab zu den Buchten führen und wieder hinauf.
Uns war dies dann doch zu viel und so gingen wir auf dem Plateau herum.

Die Aus- und Einblicke gaben einen schönen Eindruck der Gegend wieder und wir genossen die Zeit hier an der Costa Brava.

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Das Zeitfenster mit dem ungestörten Sonnenschein schloss sich leider wieder.
So ging es mit dem Bus wieder zurück zum Parkplatz und von dort aus über die gebirgige Strecke wieder in Richtung zum CP.

So langsam gingen die zwei Wochen an der Costa Brava dem Ende entgegen.
Sehr schön war es hier, - noch nicht so warm wie erhofft und auch weitläufiger als gedacht, was z.B. Restaurantbesuche anging.

Eine nicht erwartete "Überraschung" erwartete uns bei der Abrechnung für die Campingplatzgebühren.
Da wir ja einen großen Stellplatz gebucht hatten, gab es keine Vergünstigung über unsere CampingCard ACSI , worüber in der Vor-oder Nachsaison
Standardstellplätze zu Festpreisen zu bekommen sind. ( es gibt aber auch noch andere Karten , mit ähnlichen Vergünstigungen )
Die nette Angestellte meinte nur, aber anstatt mit der Karte, - sie sind doch Rentner, -" ja.."- dann gebe ich ihnen einen 20 % Rabatt auf ihre Rechnung.
Diesen nahmen wir gerne an..... 👍

Unser nächstes Ziel lag in der Region Tarragona , im Ebro Delta.

Geschrieben
  • Autor

120.

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Der Fluß Ebro ist der zweitlängste Fluss Spaniens mit 910 km Länge.
Im seinem Delta , dem so genannten Ebro Delta, das ein Schwemmland ist, wird überwiegend Reis angebaut.
Die topfebene Fläche wird durch schmale Dämme und zum Teil schmalen Straßen durchzogen.
Wir erlebten gerade in den Tagen, wie die Felder Anfang Mai immer mehr geflutet wurden.

Befahren werden diese Flächen mit Traktoren, die entweder große , gezackte, aber schmale Stahlräder montiert haben oder mit breite Gitterkonstrukte
bestückt sind. Es sind keine Reifen montiert. ( mal google bemühen und dort die Bilder ansehen )
Ich habe dummerweise kein Bild von den Fahrzeugen gemacht 🫣

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123. der Aufbau lief mittlerweile routiniert und zügig ab -

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  1. Ausblick

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125. mit Fauna-Begleitung - Teichhuhn

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Geschrieben

Welchen Campingplatz habt Ihr gewählt? Sieht ja nett aus.

Nach zwei Reinfällen im Delta waren wir die letzten Male in Ametlla. Die längere Anfahrt hat uns nicht gestört, da unterwegs schon gute Beobachtungen möglich waren.

Geschrieben
  • Autor

,

vor 11 Stunden schrieb igr:

Welchen Campingplatz habt Ihr gewählt?

Moin igr,

um deine Frage zu beantworten, es handelt sich um den Campingplatz Eucalyptus ( Schreibweise auch "Eucaliptus" bei goog..maps), am gleichnamigen Ort.

Im Mai sind wir ohne eine Voranmeldungen dort hingefahren, einen Premium Platz View ausgesucht und mit der ACSI Karte , plus mit einer geringen Zuzahlung bezahlt. Kleiner Laden am Platz, plus einem sehr guten Restaurant.

Zum Wochenende hin , rollten die Spanier an und es wurde schnell voller.

Ansonsten war in dem Ort noch fast alles geschlossen.

VG Bernd

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