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Speichermöglichkeiten


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Google mal nach Imagetank , gibt es von diversen Herstellern , mit WIFI , SD Kartenleser und HDD. 1TB sollte reichen. (Ich nehm immer mein Notebook und zusätzlich eine externe 1TB HDD mit). Unbedingt vor der Reise sich mit dem Gerät umfassend vertraut machen.

Gruß Lutz


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Du hast Doch sicher einen Lappi dabei? Wenn ja, zwei 2,5-Zoll-Festplatten mit 1TB (kostet ingesamt 110 Euro) und auf beiden je ein Backup. Eine bleibt immer am Mann, eine im Gepäck.

Wenn nein, nähme ich noch 3 64er Karten mit. Lassen sich notfalls auch vor Ort nachkaufen.


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Speicherkarte aus der Kam abends ins Smartofon und ab mit die Bilder in die Cloud.

So, bzw. mittels Übertragung per WiFi habe ich das im vergangenen Jahr auf einer sechsmonatigen Rucksack-Tour gemacht. Hatte die OMD EM 10 II dabei und hab' immer abends per WiFi die Bilder (ausschließlich JPEG) aufs iPad (und damit in die Cloud) übertragen. Ich hatte vor der Reise zwar so meine Bedenken, aber das hat absolut problemlos funktioniert - war selber erstaunt.

Zur Sicherheit hatte ich auch noch eine WD My Passport Wireless Pro dabei. Hätte ich mir aber auch schenken können.

Wenn Gewicht und Umfang des Reisegepäcks ein Thema sind, dann dürfte das eine der platz- und gewichtssparendsten Lösungen sein - vor allem, wenn man noch von Unterwegs Fotos publizieren möchte (Reiseblog, Instagram etc.). Ansonsten kann man sich auch 'nen Sack Speicherkarten einpacken (oder, je nachdem wohin man fährt, einfach nachkaufen). Das wäre dann die einfachste und leichteste Lösung.


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Cloud (z.B. Dropbox) ist das wohl einzig wirklich sichere Speichermedium! Einfach, flexibel. Da kann man sich alles andere einfach sparen. Und Zugang zu Wifi hat man heute wohl (fast) immer und überall, zumindest nach ein paar Tagen. Bis dahin ist eine zusätzliche Sicherung auf ein Tablet oder externe HDD nicht falsch.


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Meine Empfehlung : https://www.nextodi.com/products/nd2901/

Gruß Angela

Kann ich ebenfalls uneingeschränkt empfehlen! Ich glaube, es gibt nichts mit vergleichbaren features auf dem Markt.

Und Speicherkarten nicht bzw. erst daheim löschen.

Ich kenne die M2 nicht selbst, aber wenn es denn ginge, würde ich im 2. Schacht sichern und sonst nichts. Eine 128gb 4k fähige Toshiba kostet 40 und der Phototank weit über 200.

K.

K.


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Hallo Matthias,

Ja, in der Cloud sind die Pix sicher vor Verlieren, Wasser, Feuer, Langfingern und der Elefant kann auch nicht draufsteigen.

Korrekt, aber bis die Bilder alle "in der Cloud" angekommen sind, fließt in aller Regel sehr, sehr viel Wasser den Rhein hinunter.

Eine einfache, grobe Überschlagsrechnung:

Als ich beispielsweise in Kalifornien unterwegs war, betrug die WLAN-Upload-Geschwindigkeit in Motels niemals mehr als 0.5 MBit/Sekunde. Bei dieser Geschwindigkeit schaffst Du 180 MByte pro Stunde.

Wenn ich ein paar Stunden intensiv fotografiere, dann fallen (bei RAW + JPEG) in aller Regel zwischen einem und vier GByte Daten an, nachdem ich die Bilder durchgeflöht und schon im ersten Rutsch weit über 50% gelöscht habe. Nehmen wir zum Rechnen also mal die kleinste Zahl: 1GByte.

Für den Upload von einem GByte Daten brauchst Du bereits grob 5.5 Stunden. Das könntest Du über Nacht schaffen, sofern die Verbindung nicht abbricht und sofern die Geschwindigkeit nicht aus irgendwelchen Gründen einbricht, denn schließlich bist Du ja nicht der einzige Internet-Nutzer im Motel/Hotel.

Wenn Du aber 3 GByte Daten "über Nacht" hochladen willst, dann musst Du dafür schon 16.5 Stunden schlafen.

Gern habe ich die meist exzellente Internet-Anbindung in kalifornischen Starbucks-Läden genutzt. Die Upload-Geschwindigkeit dort betrug auch schon mal 2 MBit pro Sekunde, war also viermal so hoch wie im Motel. Dummerweise waren lag meine zu übertragende Datenmenge in diesen Fällen aber ebenfalls höher, nämlich nicht unter 4-5 GByte. Bei vierfacher Geschwindigkeit und gleichzeitig vierfacher Datenmenge (im Vergleich zum obigen Beispiel) beträgt der Zeitbedarf ebenfalls 5.5 Stunden.

Ich trinke gern Kaffe, aber 5.5 Stunden Kaffee trinken, statt zu fotografieren?

Zugegeben, bei weniger Fotos reduziert sich dann natürlich auch die Upload-Zeit der Daten...

:-)

Also vorsicht, was allzu überschäumende "Cloud"-Begeisterung betrifft.

Gruß,

ED


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