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Nah dran mit Micro Four Thirds: Der Löffler


m1testit

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Hallo allerseits,

dank der E-M1 II und dem Olympus M. Zuiko Digital ED 300 mm 1:4.0 IS Pro konnte ich mir dieses Jahr meinen Wunsch nach formatfüllenden Aufnahmen vom Löffler in seinem Lebensraum und der Jagd nach Beute in Kooperation mit anderen Löfflern erfüllen. Die Aufnahmen entstanden im Wasser, was wiederum durch eine weitere Kamera als "Making-Of"-Fotos festgehalten wurde. Es war beeindruckend zu sehen, wie diese Vögel auf einmal galoppartig - wie ein Pferd - durchs Wasser laufen, um sich gegenseitig Fische zuzutreiben.

Making-Of und weitere Fotos folgen ...

Viele Grüße und einen erholsamen Sonntag Volker


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Und biite auch wieder was im 'Vögel-Magazin', da sind bestimmt jetzt noch mehr interessierte Leser für's 'kleine Besteck' - die Bolidenfraktion hat ja ihr Naturfoto-Magazin.

Aber die Latte liegt natürlich hoch, jedoch mach' ich mir da keine Sorgen: bevor ich auch nur eine Wasserralle sehe sind die schon verschwunden und lassen ihren Warnruf hören. Und Löffler sind hier im Binnenland Nordhessen so selten, dass schon ein Belegfoto mit meiner ollen EM1/I und dem Suppenzoom 75-300 für mich sensationell war… ;-)

gespannter Gruß

Manfred


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Hi Matthias,

ja, sie sind in den Niederlanden entstanden und ich habe - kein Witz - tatsächlich beim Warten auf den Einzug der Löffler häufiger an Deine Aufnahmen denken müssen. Genug Zeit für solche Gedankengänge hatte ich allerdings auch, denn ich saß ca. 5 Stunden im Wasser (im Schilf), weil die Löffler meine Hoffnung auf das Aufsuchen des betreffenden Gewässers erst nach ungefähr 4-stündiger Wartezeit erfüllten.

Ein "Höhepunkt" für mich neben den eigentlichen Aufnahmen: Die Erkenntnis, dass man als Vogelfotograf tunlichst NICHT einfach so in ein Gewässer hineinstakst, nur weil bspw. Löffler lediglich knapp 20 cm tief drin stehen. Denn schon beim ersten meiner Schritte in das Schilf fand ich mich eine "Etage" tiefer im sumpfigen Gewässerboden wieder (bis zur Hüfte). Glücklicherweise hatte ich das andere Bein noch weiter Richtung Ufer belassen und konnte mich dadurch wieder aus dem Schlick rauswurschteln.

Naja, vlt. wäre ich dann im Nachhinein der Vorreiter von "Famous Last Pictures" geworden. ;-))

Fazit: Künftig werde ich bei solchen Unternehmungen stets einen Gummihammer, einen großen Zelt-Hering und ein kräftiges Seil dabei haben, mit dem ich mich vorher sichere. :-)

Viele Grüße Volker


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