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Zaide

acahaya
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Tiger! wetze nur die Klauen,
freu' dich der erschlichnen Beut'.
Straf' ein törichtes Vertrauen
auf verstelle Zärtlichkeit.
Komm' nur schnell und töt' uns beide,
saug' der Unschuld warmes But.
Tiger! reiss' das Herz vom Eingeweide
und ersätt'ge deine Wut.

Libretto: Mozart, Zaide.

Model, Mua, Outfit, Styling: Poison Ivy


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Empfohlene Kommentare

Die Heinz Erhardt-Version:

Komm, oh Tod und töte mich!

Oder töte gleich uns beide!

Oder besser erstmal dich!

Feines Bild und tolle Requisiten. Vom Model und dem Styling ganz zu schweigen.

Die Augen sind Klasse. Wirken dunkel und geheimnisvoll und verfügen dennoch über genügend Details und feine Reflexe. Wenn viel Zeit ist könnten noch ein paar Schminkekrümel vom Nasenrücken entfernt werden

Gruß aus HH

Achim

 

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Ich gehöre zwar noch zu der Generation, die bei Personenaufnahmen ungern Gliedmaßen abschneidet  ;-) - aber hier finde ich es sehr passend. Eine klasse Bildwirkung besonders durch den Teint des Models und das genutzte Licht!

Gruß Peter

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heute zu Tage ist "modern"  die Bilder so zu gestallten als die Personen wie aus dem OP Saal rauskommen(meine nicht in dem Fall).Abgeschnittene Köpfe, Hände,Beine Ohre ,Finger....

SAbine has spitze gemacht

Gruß

Ratomir

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Ich bin ja für fast alles offen aber in dem Fall ist mir einfach zu viel angeschnitten ... wenn wenigstens das Kind ganz drauf wäre .... aber ich habe von dem was bei Wettbewerben gut ankommt, überhaupt keine Ahnung. Bin deswegen am Überlegen, mir auf meine alten Tage einen Fotoclub zu suchen :)

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Tiger .... ehrlich gesagt dachte ich eher an das weibliche Pendant ... 

Es sind wunderbar harmonische  - erdende - Farbtöne "verbaut".
Der Blick des Mädels - tief und geheimnisvoll .......

..... und dann beginne ich zu träumen .... von Oasen, Stränden, geheimnisvollen Orten und Menschen ....

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..... und dann beginne ich zu träumen .... von Oasen, Stränden, geheimnisvollen Orten und Menschen ....

 

Super, das wollte ich erreichen!

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Gotti:..... und dann beginne ich zu träumen .... von Oasen, Stränden, geheimnisvollen Orten und Menschen ....

 

Sabine: Super, das wollte ich erreichen!

 

Hermann: Mir macht das Foto Angst!

Voraussichtlich Sabine: Wieso? das wollte ich nicht!

Hermann: ;)

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Gotti:..... und dann beginne ich zu träumen .... von Oasen, Stränden, geheimnisvollen Orten und Menschen ....

 

 

 

 

Sabine: Super, das wollte ich erreichen!

 

 

 

 

Hermann: Mir macht das Foto Angst!

 

Voraussichtlich Sabine: Wieso? das wollte ich nicht!

 

Hermann: ;)

 

Grins, Du hast irgendwie auch Recht

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Eine ganz fantastische Aufnahme, in der wahrscheinlich richtig viel Arbeit steckt. Die Aufnahme war mir schon auf Flickr aufgefallen. Wunderschönes Model, sehr stimmiges Styling, wunderbar beleuchtet und aufgenommen. Bildausschnitt/Komposition gefallen mir auch sehr gut. 5***** von mir.

Beste Grüße
Eric

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Danke Euch, freut mich dass Euch meine Zaide gefällt. Ich hatte nur die Idee des Opern Themas, das tolle Kostüm hat sich das Model selbst ausgedacht und gebastelt.

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Sklavin des Sultans?!

Je länger ich das Bild betrachte, desto größer die Frage, wer hier der Sklave ist. Der Blick des Betrachters  unterwirft sich der Verzauberung. Wunderbare, ausdrucksvolle Pose.

Und trotz Oper, von "1001 Nacht" bis "Pirates of Caribbean" bleibt beim ersten Eindruck alles offen ...

Gruß Hans

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Hallo, 

hübsche Models und technische Perfektion sind bei acahaya längst keine Überraschung mehr. Auch zeigt sie hier mal wieder, dass sie nicht vom schmalen Grat abkommt, wenn dunkle Haut mit animalischen Gesten oder rostigen Dolchen kombiniert wird und so statt Klischees mystische Märchenwelten mit Glamour-Faktor entstehen, die man(n) gerne betrachtet, das beherrscht sie perfekt.

Im Gegensatz zum perfekten Fächerbild zu dem mir nix einfällt, was man dazu beitragen könnte, habe ich hier ein klitzekleines Problemchen mit der rechten Hand des Models. Die wirkt mir zu sehr ans Gesicht geklebt. Vielleicht würde dem Bild ein Hauch mehr vom Arm guttun? Oder geht dann die Mystik flöten, bin mir da nicht sicher. Hände sind halt schwierig, nicht nur in der Malerei.

Ansonsten würden wir Amateure uns sicher mehr Infos zu den Bildern der Profis wünschen, sonst lernt man hier halt nix. 

Viele Grüße 

Frank

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Hallo Frank,

erst mal Danke für das Kompliment und Du hast Recht, es wäre besser, wenn die hintere Hand etwas vom Kopf entfernt wäre und man den Daumen sehen könnte. Ich habe vermutlich zu sehr auf das Licht in den Augen, den Gesichtsausdruck und das Messer geachtet.

Zur Entstehung: Das war ein Modelsharing Projekt mit 6 Fotografen, 3 Models und dem Thema surreale Oper. Ich  habe mich von Mozart inspirieren lassen, d.h. Librettos gewälzt, Arien angehört und mir schon vorher überlegt, was man mit den Models, die alle 3 sehr gut schauspielen können, denn vom Ausdruck her gut umsetzen könnte. Ganz genau planen konnte ich das jedoch nicht, da die Models diesmal die Kostüme besorgt bzw. gebastelt und sich auch selbst geschminkt haben, wir wussten also nicht ganz genau, wie sie aussehen würden.

Ich fotografiere so ähnliche Sachen öfters mit Freunden im Studio eines Freundes. Wir teilen uns immer alle Kosten (Model, Makeup, Kostüme, Fahrtkosten, Requisiten ....  und Studiomiete kommen sonst ganz schön teuer), es gibt ein Thema und ein bisserl Planung und ansonsten sind wir sehr spontan und flexibel.

Das Licht war entsprechend auch relativ einfach und so, dass wir nacheinander in mehreren Runden immer jeweils halbwegs 20-30 Bilder flexibel fotografieren konnten. Wir hatten eine Beautydish von vorne oben (so als ob ein Bühnenscheinwerfer von der Decke strahlt oder die Sonne am frühen Nachmittag recht steil ins Gesicht scheint. Dazu einen Spot auf den Hintergrund und in diesem Fall eine Fotografenfreundin, die für mich einen goldenen Reflektor auf Hüfthöhe des Models gehalten hat, um die Catchlights in die Augen zu bekommen. Die Kamera stand dabei nicht auf einem Stativ, sondern ich habe verschiedene Perspektiven und Brennweiten ausprobiert, von ganzer Körper bis Portrait und von am Boden liegend bis auf der Leiter stehend. Mir ist das so lieber, als eine perfekte Pose mit perfektem Licht zu suchen und diese dann tethered zu fotografieren, woran man vermutlich merkt, dass ich gar kein Profi bin, sondern das auch nur als Hobby mache.

Wenn grundsätzlich Interesse besteht, dass ich mal eine kleine Doku mit mehreren Bildern, Lichtsetup und Nachbearbeitung mache, die bei sowas ja auch dazu gehört, dann gerne. 

 

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Wenn grundsätzlich Interesse besteht, dass ich mal eine kleine Doku mit mehreren Bildern, Lichtsetup und Nachbearbeitung mache, die bei sowas ja auch dazu gehört, dann gerne.

Wenn Du das machen könntest, Sabine, dann wäre das für uns alle sehr interessant. Ich würde mich sehr freuen. Gruß, Hermann

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Hallo Sabine, 

vielen Dank für Deine Infos. 

Ich denke schon, dass gerade Leute wie Du, die in der Studiophotographie erfahren sind, dieses Forum um das Thema Lichtführung enorm bereichern können. Wie wurden die Lichtquellen positioniert und mit welchen Vorsätzen fand die Lichtführung statt. Ich denke da kann man viel lernen und der alte Trick dies aus den Reflexen in den Augen herauszulesen liegt ja nicht jedem oder ist vielleicht sogar bei Bildbearbeitung nicht möglich.

Klar kann man das mit einem Styropor-Kopf üben. Aber ich denke mal so eine Diskussion, vielleicht auch im Forum, mit welchen Lichtquellen man beginnt, wie man Akzente setzt, könnte vielleicht  für den einen oder anderen eine willkommene Abwechslung vom Foren-Allerlei sein, auch wenn ein kurzer Abriss natürlich keinen Workshop oder intensives Studium ersetzen kann.

Besten Dank für den Einblick in Deine tollen Arbeiten

Frank

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