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Neuen Body kaufen?

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Hallo,

ich habe seit einiger Zeit die Pen E-PL5 und dazu einige MFT-Objektive.

Nun geht es 2017 auf Safari und da ich den Brennweitenbereich aufstocken müsste, dachte ich daran noch einen neuen Body zu kaufen, damit ich dann keien Objektive wechseln muss (staubige Angelegenheit auf Safari)

Ich habe überlegt an die Pen mein 14-150 zu nutzen und dann ein 75-300 oder 200-300 an einem neuen Body.

Hat hier jemand vielleicht einen oder zwei Tipps deswegen?

Besser das 75-300 oder das 100-300?

Und welchen Body?

Olympus OM-D E-M10 Mark II

Olympus Pen E-PL7

Oder was anderes?

Bin dankbar für alle Ratschläge, will ein paar schöne Bilder mit heim bringen.


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Bitte den Threadtitel übersehen, bin neu hier und bekomme nun das 2. "d" nicht mehr aus dem Body raus...

Alternativ wären auch die

OM-D E-M5

und die

Olympus OM-D Em-1

interessant.


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dachte ich daran noch einen neuen Body zu kaufen, damit ich dann keien Objektive wechseln muss (staubige Angelegenheit auf Safari)

Da kommen bei den anderen (und wie ich auch) Fragen auf: Wie viel Geld kannst du ausgeben?

Wenn das staubig wird und nicht sooo teuer: Body: E-M5 MK II Objekitv: 14-150/4,0-5,6 II (Wichtig ist, dass es die Version II ist, da abgedichtet, andere dagegen nicht)

Wenn die Schatulle richtig voll ist: Body: E-M1 mit Griff Objektiv: mFT 40-150/2,8 und mFT 300/4,0. Dazu Konverter MC-14.

Welche Motive kommen denn in Betracht? Bei Safari gehe ich von weit entfernten Löwen aus...

Gruß Pit


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Motive? Alles was so rum läuft, Löwen, Leoparden, Nashorn wenn machbar.

Manche waren ganz nah am Auto, andere weiter weg, ich hatte leider da nur ne Bridge dabei, was man bei den Vergrößerungen arg sieht. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob eine feste Brennweite 300 da wirklich brauchbar ist, müsste ich mal austesten...

Vom Gewicht her geben sich die Bodys ja nix, ich nehm an, das wäre dann ohne Griff nicht mehr gut ausbalanciert?

Preislich würde mich keins davon umbringen, allerdings bin ich nicht sicher, ob das dann net zu schwer wird. Im Jeep ein Stativ aufbauen klappt net.


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Ich würde eine E-M10 nehmen (mit Zusatzgriff!) und dazu das M.Zuiko 75-300 II. Lange Rohre finde ich an den PENs ziemlich unharmonisch, was das Handling angeht. Das Pana ist sicher nicht besser als das M.Zuiko (bitte aber Version II kaufen).

Staubgeschützt wäre natürlich schön, aber da müsstest Du so richtig hinlangen (E-M5 II, 12-40, 40-150, TCON dazu, das geht ziemlich auf die Schatulle...).

Jm2c

HG Sebastian


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Warum nicht E-M5 II + 75-300 und auf die Pen das 14-150 II Licht wird es auf Safari ja geben, das ist Lichtstärke nicht alles, und die Pros sind doch deutlich schwerer, besonders das 40-150. Da bleibt dann auch der Preis überschaubar.


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Ich habe die e-m10 MKI und seit kurzem die e-m1 und muss sagen da liegen schon Welten dazwischen was das HandlIng Haptik und Spassfaktor angeht. Hier ist die e-m1 eine andere Klasse, der Preis ist deutlich gesunken und somit wäre sie für deinen Zweck meine erste Wahl.

VG Bernhard


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Staubgeschützt wäre natürlich schön, aber da müsstest Du so richtig hinlangen (E-M5 II, 12-40, 40-150, TCON dazu, das geht ziemlich auf die Schatulle...).

Das ist schon hinfällig, was an Finanzierung angeht ;-) Daher war das auch meine Frage, wie bereit er zu zahlen ist.

Gruß Pit


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allerdings bin ich nicht sicher, ob das dann net zu schwer wird. Im Jeep ein Stativ aufbauen klappt net.

Das Gewicht der Ausrüstung E-M1/E-M5 II zusammen mit den Pro-Objektiven ist eine etwas andere Liga als das mit Bridge. Aber immer noch um Welten leichter als die Pro-Ausrüstung der N oder C.

Wenn mal nah und mal fern, dass würde ich eher zu den Objektiven 12-40/2,8 und 40-150/2,8 und zusätzlich einen Konverter MC-14 raten. Es gibt ein Bundle 40-150/2,8 plus MC-14.

Damit bist du mit den Brennweitenbereichen 12-210mm gerüstet und zusätzlich ist alles Staub geschützt.

Stativ und Jeep wird nichts bringen. Außerdem hat die E-M5 Mark II einen sehr guten Bild-Stabi. Der von E-M1 ist auch sehr gut. Beide sind 5-Achsen-Stabi. Der Stabi im E-M5 II ist eine neuere Entwicklung und arbeitet etwas effektiver als den von E-M1.

Gruß Pit


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Die Frage ist ja: Wann ist sie auf dem Markt und ist käuflich zu erwerben. Wird das noch vor seiner Reise verfügbar sein? Photokina heißt noch nicht, dass das neue Modell schon da ist.

Gruß Pit


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Uiuiuiui...

Danke erstmal für die vielen Tipps!

Ich denke, es wird dann das 75-300 und (da tapse ich mal ins Geschäft) die M1 oder M5II werden (aufgrund Stabi vielleicht dann eher die 5er)

Das ist preislich okay (das 100-400er sprengt etwas den Rahmen, sagt mein Mann) und ich hoffe, ich krieg da schöne Bilder hin.


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Gast BamBam1896

Zwar keine richtige Safari, aber im Seregneti Park war ich mit der E-PL7 und dem 14-150 sehr zufrieden grad bei der Autotour. Weil manche Tiere näher dran waren und andere weiter weg war ich froh es mir gekauft zu haben und nicht wechseln zu müssen. (hab noch das 14-42 und 40-150) Das 70 - 300 hab ich dann 1-2 mal gebraucht als wir zu Fuss dann das Areal noch einmal zu Fuss erkundet haben.

Objektiv für sowas würd ich mir das 14-150II nehmen und wenn ein neuer Body her soll die OM 5 Mark II so ist man auch gegen Regen gewappnet.


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Bei mehreren Bodies ist es praktisch, wenn sie alle den gleichen Akku verwenden können.

Rainer


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Ich schleppe jedes Wochenende auf irgendeiner Motorsport-Veranstaltung 3 - 4 Stunden das 40 - 150 Pro rum. Ich bin heilfroh, dass ich eine M1 dahinter habe. Der Kamera-Händler meines vertrauens hat mir zunächst zur E-M10 Mark II geraten, aber ich bin heilfroh das ich das M1-Paket gekauft habe.

Da ich fast ausschließlich ohne Stativ arbeite ist die Haptik mit dem größeren Body einfach besser. Das ganze liegt einfach satt in der Hand/ in den Händen. Zusammen mit einem Blackrapid-Gurtsystem lässt sich alles prima tragen, schnell hochgezogen und ist dann griffig schussbereit. Und einen Paparazzi-Muskelkater in Händen oder Armen hatte ich damit bis dato noch nicht, auch wenn 2 - 3 Tausend Bilder geschossen wurden.

Grüße

Thomas


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Ich war vor einiger Zeit - es mag 8 Jahre her sein - in Kenia und dort gut 3 Wochen auf game drive in diversen Nationalparks.

Meine Erfahrungen:

1) Zentral ist ein guter Fahrer. Er weiß genau, wann machen welche Tiere was und wo befinden die sich.! Ohne Tiere keine guten Aufnahmen von selbigen. Viel wichtiger als deine Ausrüstung!!!!

2) in den Nationalparks kommst du sehr nahe an die Tiere ran, sie haben keine Angst, weil sie damit vertraut sind. (nur niemals den Wagen verlassen!) So kopulierte ein Löwenpäärchen direkt neben unserem Landy. Ausnahme natürlich das Geflügel.

3) Tagsüber ist es sehr hell. Lichtstärke ist daher unwichtig. Aber Ihr werdet selten alleine unterwegs sein und alle Fahrzeuge neigen zur Staubaufwirbelung. Abgedichtet wäre schon meine Empfehlung!!

4) landschaftsaufnahmen morgends und abends sind problemlos mit einem Kissen (auf dem Dach oder Fenster) vom Jeep aus möglich bei wenig Licht. Der Wagen kann kurz anhalten.

5) Mein Tip: eine alte EM5! Ist abgedichtet und tut es genauso gut wie die Neue. Du brauchst bei dem Licht den Sucher. Definitiv.

6) Mit dem neuen 14-150mm habe ich einfach Pech: Am lange Ende sind bei mir die Bildern nicht scharf, es reicht nur bis 120mm und eine Einsendung zu Olympus brachte nichts, es wurde kommentarlos zurückgeschickt. Nimm ein Weitwinkel mit, die Landschaften sind z.T. grandios!

Und vergiß das reale Leben nicht, wenn du viel durch die Linse schaust..... eine super Zeit dir!

Gruß von Bernd


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Da ich fast ausschließlich ohne Stativ arbeite ist die Haptik mit dem größeren Body einfach besser

Das stimmt aber nur, wenn Du die E-M10 ohne Zusatzhandgriff verwendest. Mit diesem Griff (der aus meiner Sicht an der 10er Pflicht ist) ist die E-M1 nur noch dann größer, wenn Du den BG dran hast...

HG Sebastian


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