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Unser Norwegen-Urlaub bleibt unvergessen


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Liebe Gleichgesinnte,


ich möchte Euch an unserem diesjährigen Norwegenurlaub teilhaben lassen. Nachdem wir letztes Jahr das erste Mal dort waren (ich noch mit Pentax-Equipment) und es landschaftlich uns die Sprache verschlagen hatte, konnten wir nicht anders, als den Urlaub in abgewandelter Form zu wiederholen. Wir leihten uns für die 3 Wochen ein Elektroauto und fuhren über den Landweg nach Norwegen.


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Wir teilten unsere drei Wochen Urlaub auf drei Hütten in Südnorwegen auf, um möglichst viel sehen zu können. Da uns Fjordnorwegen so fasziniert hat, haben wir wieder dort Hütten ausgewählt, unter anderem eine Hütte am Sognefjord, in der wir letztes Jahr bereits waren. In der folgenden Karte sind die Orte der Hütten mit roten Punkten eingezeichnet:

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Unsere Hütten und somit Ausgangsorte für die Tagesausflüge waren:
1. Eresfjord am See Eikedalsvatnet
2. Hardangerfjord an der südlichen Spitze der Folgefonn-Halbinsel
3. Sognefjord im Fjærlandsfjord-Seitenarm

In der ersten Woche schauten wir uns den Wasserfall Vinnufossen an. Dieser Wasserfall fällt etwa 900 Meter in die Tiefe (ist damit der sechsthöchste weltweit) und obwohl ich ihn in seiner ganzen Höhe fotografiert hatte, finde ich folgendes Foto (das nur einen kleinen Teil zeigt) ansprechender, welches ich mit dem 150-mm-FT-Objektiv aufgenommen habe. Korrekterweise muss ich dazu sagen, dass dieses Foto aus zwei Fotos entstand. Das eine für den Wasserfall (0.5 Sekunden, Blende 2.8) und das zweite für die Bäume ohne Bewegungsunschärfe (1/100 Sekunden, Blende 2.8). In Photoshop habe ich das Gute von beiden zu einem Foto verbunden.

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Einen Tag später vermeldete der Wetterbericht saugutes Wetter im Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalpark und dies gab mir endlich die Gelegenheit, meinen lang gehegten Traum vom Ablichten von wilden Moschusochsen zu verwirklichen. Wir stiegen an der Wanderhütte Snøheim aus dem Bus, der uns auf die Hochebene gebracht hatte und konnten sogleich den Berg Snøhetta bestaunen, welcher mit 2.286 m einer der höchsten Berge Norwegens ist. Mitte September liegt dort auf über 1.400 m bereits Schnee, wie folgendes Foto beweist, welches ich mit dem 45/1.2 als Panorama aufnahm und davon einen Ausschnitt zeigen möchte. Gewählt habe ich Blende 2.8, 1/2.500 Sekunden und ISO 200.

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Auf dem 17 km langen Rückweg kamen wir wieder in eine vegetationsstärkere Höhe zurück und konnten uns an dem Kontrast aus Eis und herbstfarbener Flora gar nicht satt sehen. Das 45/1.2 noch auf der OM-1, erstellte ich ein weiteres Panorama mit Blende 2 und 1/2.000 Sekunden Belichtungszeit bei ISO 200.

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Noch ein Stück weiter in Richtung Tal war es dann endlich soweit und wir konnten unser Glück gar nicht fassen: Zwei Herden Moschusochsen. Die erste Herde konnte ich nicht zufriedenstellend fotografieren (was sich Zuhause herausgestellt hat), weil sie einfach zu weit weg waren (geschätzt 1.000 m). Etwas weiter dann entdeckten wir eine Herde mit mehreren liegenden Ochsen, die es sich in der Sonne bequem gemacht hatten. Wir versuchten, uns unbemerkt anzunähern und ich versuchte mit dem 300/4 mitsamt 1.4er-Telekonverter scharfe Fotos zu schießen, was bei dem starken Luftschwirren nicht so einfach war. Mit meinem Lieblingsfoto von diesem Tag bin ich dennoch zufrieden. Gemacht mit Blende 5.6 bei 1/400 Sekunden und ISO 800.

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Eine Frage ist berechtigt: Warum schauen die Moschusochsen in unsere Richtung? Nicht wegen uns, sondern weil der Bus hinter uns hielt, um den darin sitzenden Touristen ebenfalls die Gelegenheit zu geben, diese interessanten Tiere zu beobachten. Das blieb nicht unbemerkt und so zogen sie alsbald von dannen. Das Foto hatte ich schon im Kasten und so waren wir zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.

 

Einen weiteren Tag später nahmen wir uns den Wasserfall Mardalsfossen vor, welcher unweit von unserer Hütte in den See Eikedalsvatnet fließt. Obwohl zum Greifen nah, mussten wir mit dem Auto um eine Bergkette herumfahren, um dort auf das Hochtal Mardalsbotnen zu fahren, von dessen Berge sich der Mardalsfossen speist. Zu unserer Überraschung war sein Nachbar-Wasserfall  Ytste Mardølafossen interessanter und fotogener. Dort ist das folgende Foto mit dem 8-25/4 bei Blende 7.1 und 0.5 Sekunden mit ISO 250 entstanden.

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Um einen Eindruck von dem Hochtal Mardalsbotnen zu geben, möchte ich noch das folgende Foto zeigen. Der See im Vordergrund wird (wie in Norwegen sehr oft) zur Stromerzeugung verwendet. Das Foto ist ein Ausschnitt aus einem Panorama mit dem 8-25/4 bei Blende 7.1 und 1/160 Sek. bei ISO 250.

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Der nächste Tag führte uns in das Tal Romsdalen. Wir steuerten bewusst den Wasserfall Slettafossen an, welchen ich hier zeigen möchte. Wieder mit dem 8-25/4 aufgenommen, dieses Mal mit Blende 5.6 und 0.6 Sekunden bei ISO 200.

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Vom gestrigen Hochtal Mardalsbotnen aus, sahen wir oberhalb des Slettafossen einen weiteren großen Wasserfall, welchen wir uns näher anschauen wollten. Auf der Karte ist der Name nicht angegeben, der Fluss heißt allerdings Verma. Eine sehr schöne und stille Umgebung, vom Rauschen des Wassers abgesehen - aber dem könnte ich stundenlang zuhören.

Aufgenommen mit dem gleichen Objektiv und den gleichen Einstellungen wie oben.

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Jeden Tag eine neue Sehenswürdigkeit! So haben wir unfreiwillig den Urlaub gestaltet. Am nächsten Tag ging es zur bekannten Trollstigen (Trollleiter), einer serpentinenartigen schmalen Straße, die im Sommer megavoll sein soll. Im Herbst kann man es dort aushalten und das ein oder andere Foto machen, auf dem glücklicherweise kein Auto zu sehen ist.

Hier habe ich wieder ein Panorama gemacht - dieses Mal mit dem 75/1.8 bei Blende 2.8 und 0.4 Sekunden und ISO 200.

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Wenn man die beeindruckende Straße nach oben fährt, kann man das Auto abstellen und die atemberaubende Umgebung genießen. Wir nutzten die Zeit, um zu Fuß zurück an die Felskante zu laufen. Leider stieg Nebel auf und ein Foto lohnte sich nicht mehr. Einmal um 180° gedreht und schwupps, ein neues Motiv. Zu sehen ist das (derzeit geschlossene) Trollstigen Kafe und seine Umgebung. Die Norweger verstehen es, passende Architektur in den Bergen zu verwirklichen, finde ich. Ich wählte das 8-25/4 und Blende 5.6 mit 0.6 Sekunden bei ISO 200.

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Wir fuhren das Tal weiter hoch, um wenige Minuten später wieder zu halten, denn hier reiht sich ein beeindruckendes Naturschauspiel ans andere. Das Tal Alnesdalen und speziell dieses Foto verkörpert für mich Norwegen wie kein anderes. Das ist mein Lieblingsfoto unseres ganzen Urlaubs. Es ist wieder mit dem 8-25/4 als Panorama aufgenommen. Ich wählte Blende 5.6 und 1/60 Sekunden bei ISO 200.

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Fortsetzung folgt...

bearbeitet von faultierexpress
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Wieder einige Minuten weiter halten wir auf Höhe des Hochtals Langfjelldalen und erfreuen uns an dem Anblick der Wasserfälle Slufsa und Meiadalskoppelva. Die Sonne blitzt durch die Wolken und sorgt für eine tolle Lichtstimmung. Beide Fotos nahm ich mit dem 45/1.2 bei Blende 2.8 und ISO 200 auf. Das erste belichtete ich mit 1/4 Sekunde, das zweite mit 0.8 Sekunden.

 

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Eine Woche voller eindrucksvoller Erlebnisse und wunderschöner Natur geht zu Ende. Wir säubern unsere Hütte am See Eikedalsvatnet und machen uns auf in Richtung Hardangerfjord. Eine 12-Stunden-Fahrt, währenddessen wir mehr sehen werden, als wir gerechnet hatten.

Wir durchfahren den Reinheimen-Nationalpark und genießen die Einsamkeit und Weite.

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Für diesen Weg muss man wenige Euro Maut bezahlen, was es für uns mehr als Wert ist.

Wir fahren weiter an der Ostflanke des Jotunheimen-Gebirges auf der Straße 51 entlang und die Gipfel der höchsten Berge hängen in den Wolken. Trotzdem reicht es für einen Schnappschuss mit dem 8-25/4 bei Blende 8 und 1/80 Sekunden sowie ISO 200.

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Nach diesen Ausblicken, die (von mir) auf Fotos gar nicht so eingefangen werden können, wie man sie vor Ort wahrnimmt, haben wir uns vorgenommen, bei unseren nächsten Norwegen-Urlaub etwas mehr Zeit in der Nähe des Jotunheimen-Gebirges zu verbringen. Hier gibt es sicher noch zahllose spektakuläre Landschaften.

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Schöne Bilder Serie und ich finde auch toll " eingefangen" Das mit dem wahrnehmen und dem dann auf dem fertigen wieder Bild ansehen kenne ich auch. Vor Ort steht man so zu sagen mittendrin, hört die Geräusche dazu, riecht die Gegend usw. und beim fertigen Bild steht man davor ohne diese Einflüsse. Ich sehe es ungefähr so wie, wenn ich mir von einer Band die Schallplatte/CD anhöre oder ich bin auf einem Life Konzert von ihnen, beides dieselben aber doch anders. LG Roland 

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Wir ließen das Jotunheimen-Gebirge hinter uns und fuhren weiter Richtung Süden und es wurde etwas flacher und wasserreicher. Oberhalb des Sees Vinstre hielten wir an einem Parkplatz und ich nutzte die Gelegenheit, um mit dem 8-25/4 bei Blende 8 und 1/160 Sek mit ISO 200 die Weite der norwegischen Landschaft einzufangen.

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In den darauffolgenden Tagen hatten wir typisches norwegisches Küstenwetter, d.h. Wind und Regen, Regen, Regen. Von kurzen Spaziergängen abgesehen, hielten wir uns in der Hütte auf, entspannten und lauschten zum Frühstück der norwegischen Sprache aus dem Radio.

Erst 4 Tage später versprach der Wetterbericht besseres Wetter für die Region um Bergen. Dies wollten wir nun auch in Angriff nehmen. Spontan entschieden wir, uns für die Stadtbesichtigung elektrische Roller auszuleihen und cruisten damit durch die Innenstadt, sahen uns das Hafengebiet um Bryggen, die Festung Bergenhus und die Fantoft-Stabkirche an. Gegen Nachmittag entschieden wir, mit der Seilbahn auf Bergens Hausberg Ulriken zu fahren. Von dort lässt sich Bergen und das Umland gut überblicken und gibt Gelegenheit für Fotos, wie z.B. den folgenden beiden, welche ich mit dem 150/2 bei Blende 2.8 aufnahm.

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bearbeitet von faultierexpress
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Am nächsten Tag wurde das Wetter noch besser und so bereiteten wir uns auf unsere nächste und bisher anspruchsvollste Wanderung vor. Wir fuhren mit dem Auto in den Folgefonna-Nationalpark und wanderten zur Svelgabreen-Gletscherzunge. Bei schönstem Wetter, einem Mittagessen am smaragdgrünen Gletschersee und hohen körperlichen Strapazen, erreichten wir das Auto kurz vor Einbruch der Dunkelheit, was mir glücklichweise Gelegenheit gab, das Abendlicht in Szene zu setzen, wie ich am zweiten Foto verdeutlichen möchte.

Zunächst der Spot für das Mittagessen. Das 8-25/4 den ganzen Tag auf der Kamera entstand dieses Foto mit Blende 5.6 und 1/40 Sek. bei ISO 200.

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Nun der Rückblick auf die Hochebene kurz vor der Ankunft am Gletscher. Aufgenommen mit 8 mm, Blende 8 und 1/80 Sekunden.

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In unserer letzten Woche planten wir eine Wanderung im wundervollen Tal Auerlandsdalen. Wer hier schon einmal Wanderungen gemacht hat, weiß wovon ich rede, wenn ich sage, dass dieses Tal magisch ist. Hier wurde keine Straße gebaut und es befinden sich ausschließlich Wanderpfade, die entweder entlang der Schlucht führen oder an den steilen Hängen entlang. Wer die volle Dröhnung abbekommen möchte, dem empfehle ich den ursprünglichen und anspruchsvollen Weg über die Bjønnstigen. Meine Lieblingsfotos möchte ich euch zeigen.

8-25/4 bei Blende 8 mit 1/60 Sek. und ISO 200:

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Die Wanderung im Auerlandsdalen hat uns nachhaltig beeindruckt. Man muss es gemacht haben, um zu verstehen, dass man das unmöglich beschreiben kann.

Am nächsten Tag brauchten wir etwas Erholung und so erkundeten wir die nicht weniger spektakuläre Umgebung unserer Hütte. Hier zu sehen ist die Flatbreen-Gletscherzunge. Diese ist Teil des Jostedalsbreen-Gletschers, welcher der größte Festlandgletscher Europas ist.

Aufgenommen mit dem 150/2 bei Blende 2.8 und 1/1000 Sekunden.

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Nur noch wenige Tage trennen uns von unserer Abreise und wir werden wehmütig, dass alles wieder so schnell vorbei ist. Bevor wir abreisen, nutzen wir einen der letzten Tage um wetterbedingt wieder etwas weiter zu fahren. Diesmal sind wir wieder in der Nähe des Jotunheimen-Gebirges, genauer gesagt, haben wir uns die Schlucht Ridderspranget (deutsch: Rittersprung, nach einer Saga) angesehen.

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Am Tag vor der Abreise, schnappe ich mir nochmals Stativ und Kamera und gehe vor die Tür, um zu fotografieren. Zu sehen ist der Bauernhof Bjåstad im Fjærlandsfjord. Im Fjord sollen regelmäßig Schweinswale und Orcas zu Besuch kommen. Wir haben noch keine erwischt, aber eines ist sicher:

Wir kommen wieder!

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Aufgenommen mit dem 75/1.8 bei Blende 2.8 und 1/60 Sekunden mit ISO 250.

 

Ich hoffe, ich konnte euch Lust auf unser Traumland machen und ihr findet Gefallen an meinen Fotos. Wir sind so weit und denken ernsthaft über das Auswandern nach. Ich lerne bereits norwegisch, also:

Ha det!

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