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  1. Robin.Explore

    Ein kleiner Snack...

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    ... fragt lieber nicht. 😉 Aber wenn doch, irgendeine Innerei vermutlich, aber was genau weiß ich nicht.
  2. Robin.Explore

    Knabberkram...

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    ... hatte dieser Löwe dabei. Ein Elefantenohr. Über 3 Stunden rannte er damit rum und immer hörte man das Knacken, wenn er auf dem Knorpel rumkaute. Ich bevorzuge eine Tüte Chips, aber jeder wie er mag. 🙄😄
  3. Robin.Explore

    Kleine Kugeleule

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Ich mag das Bild zumindest, weil sie so kugelig da sitzt und mich gneau im Blick hat. Es handelt sich um einen Sperlingskauz.
  4. Robin.Explore

    Das kann ich auch...

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    ... also mit der Zungespitze die Nasenspitze berühren. Probiert es mal aus, ist gar nicht so einfach. 😋 Von der hübschen jungen Leodame habe ich ja zum Glück einige Bilder, aber wenn ich dürfte, könnte ich mir davon einige Bilder in die Wohnung hängen. Es bleibt aber wohl nur bei einem. 😢
  5. Im Oktober war ich mal wieder zur Fotosafari in der Masai Mara. Nach 2017, 2018 und 2021 war dies die vierte Reise in diese Region Kenias, immer mit dem gleichen Anbieter aber immer zu unterschiedlichen Zeiten des Jahres. Die Berichte zu meinen vorherigen Reisen findet ihr bei Interesse hier https://www.oly-forum.com/topic/31378-2021-nochmal-in-die-masai-mara/ und hier https://www.oly-forum.com/topic/22110-zwei-safaris-in-der-masai-mara/ . Wo die Welt doch so groß ist, warum nur fährt man wieder und wieder in die gleiche Gegend? Aus meiner Sicht stimmte bisher einfach das Package, es gibt sehr viele Tiere zu sehen und zu gut zu fotografieren und die Reisen waren im Vergleich zu anderen Safari-Destinationen eher günstig für das, was geboten wurde. Klar, als Selbstfahrer in Südafrika zahlt man sicher weniger für eine Safari, aber wenn man eine Tour mit gut ausgebildeten Guides in einem für Fotografen optimierten Auto und mit nur 2 Fotografen pro Auto machen möchte wird es dort sehr teuer. Von Botswana gar nicht zu reden. Außerdem mag ich einfach die Weite der Landschaft in der Mara, den tollen Himmel und die wunderschönen Sonnenauf- und -untergänge. Diesmal also eine Reise in der zweiten Oktoberhälfte und damit kurz vor oder am Beginn der Regenzeit und damit außerhalb der eigentlichen Safarisaison. Abgesehen davon, dass dieser Termin bei uns gerade zeitlich gut passte versprachen wir uns davon wenig andere Autos und schönes Licht, vor allem den fast schwarzen Himmel vor den intensiven Schauern bei gleichzeitigem Sonnenlicht. Wir wussten natürlich, dass wir keine Gnu-Herden sehen würden, sondern nur die permanent in der Mara lebenden Tiere. Ob all dies wirklich so war, dazu später mehr. Jetzt erstmal ein etwas ausführlicherer Abschnitt zur Ausrüstung und meinen Problemen damit. Danach komme ich dann zur eigentlichen Reise. Gespannt war ich auch, wie sich die OM-1 auf der Safari schlagen würde. Sie war mit dem 150-400mm verheiratet, mit dem ich schon bei der letzten Keniareise sehr gute Erfahrungen sammeln konnte. Als Zweitgehäuse kam die E-M1X mit, an der hauptsächlich das 2.8/40-150 montiert war. Das 2.8/200 von Panasonic war auch mit dabei, kam aber nicht zum Einsatz. Es sollte auch nur als Ersatz fungieren, falls eines der anderen Objektive defekt sein würde. Außerdem hatte ich das 2.8/12-40 und alle Telekonverter dabei. Die OM-1 war auf einer Reise im Sommer leider aufgrund von Fotografieren im Regen defekt gewesen, war aber zwischenzeitlich bei OMDS zur Reparatur und so war ich guter Dinge, mit einer frisch gecheckten Kamera eine Reise ohne Probleme zu erleben zumal ich kaum im Regen draußen (sondern höchsten aus dem Auto heraus) fotografieren würde. Die E-M1X ist als meine Reservekamera eh praktisch unbenutzt und bei diesem Boliden erwartete ich keine Probleme. Bei den letzten Reisen hatte ich vor allem bei Actionszenen mit dem Autofokus von E-M1 II und III häufig zu kämpfen und nur ein mäßig hohe Trefferquote. Ursache dafür war einerseits die Notwendigkeit, das AF-Feld ständig zu verschieben, um ohne starkes Croppen der Action zu folgen und zweitens die botanische Vorliebe der Olympus-Kameras. Falls da irgendwo ein Grashalm in der Nähe des gewählten AF-Feldes steht, die Kamera findet ihn und fokussiert zuverlässig darauf! Blöd nur, wenn man eigentlich auf den dahinter laufenden Löwen oder Leoparden scharfstellen wollte. Da half dann nur ein möglichst kleines AF-Feld und ggf. ein Umschalten auf S-AF mit Pinpoint-AF. Nun mit der OM-1 sollte all das ja der Vergangenheit angehören, schließlich schreibt OM System auf der Website der Kamera: "Konzentriere dich auf den Bildausschnitt statt auf die Fokussierung. Die OM-1 ist in der Lage, bestimmte Motive selbstständig zu erkennen und zu fokussieren. Das nennt sich AI Detection AF. Die Kamera erkennt Motive wie ein Auto, ein Flugzeug, einen Zug, einen Hund oder einen Vogel - du wählst den Modus aus - und stellt dann automatisch scharf. Du musst nur noch den Bildausschnitt festlegen und die Kamera den Rest erledigen lassen." Tests vor der Reise im Zoo hatten mir gezeigt, dass es mit einigen Katzen – z.B. mit Tigern – Erkennungsprobleme gibt, im Grundsatz schien der Modus aber ordentlich zu funktionieren. Und bei der Vogelerkennung klappte es ja auch ganz ordentlich. Im Feld zeigte sich aber leider recht schnell, dass die Tiererkennung für mich weitgehend unbrauchbar ist. Neben der Schwierigkeit Geparden und Leoparden als Katzen zu erkennen besteht das wesentliche Problem des Autofokus, seine Vorliebe für Gräser, nämlich weiterhin. Die Kamera erkennt vielleicht das Tier, zeigt auch den Kopf und oft sogar das Auge an, der Autofokus fokussiert aber keineswegs auf das Auge sondern nach wie vor gerne auf ein Gras oder einen Busch im Vordergrund oder auch im Hintergrund. Eine Änderung der AF-Empfindlichkeit ändert rein gar nichts an diesem Verhalten. Gegenüber den Vorgänger-Modellen war diese Tendenz sogar noch verstärkt, da man mit aktivierter Tiererkennung ja eher mit größeren AF-Feldern arbeitet. Zur Ehrenrettung der OM-1 muss ich sagen, dass manchmal auch alles so funktioniert hat, wie man es sich vorstellt. Aber die Kamera ist leider weit entfernt von einem zuverlässigen Autofokus bei aktivierter Tiererkennung. Im Endeffekt blieb mir also nichts anderes übrig, als meist die Tiererkennung zu deaktivieren und wie gewohnt das kleine AF-Feld mit dem Joystick zu verschieben. Dazu hätte ich aber auch bei der E-M1 III bleiben können! Was mir noch negativ am AF aufgefallen ist: Bei höheren ISO-Zahlen, so ab ISO 6.400, funktioniert der AF auf größere Entfernungen nicht mehr präzis genug. Das mag allerdings auch an meiner Einstellung liegen, denn ich hatte den Bildmodus auf „Muted“ eingestellt, um die Belichtungsmessung für das RAW zu optimieren. Dadurch hat dann der AF vielleicht zu viel Rauschen und zu wenig Kontrast. Mit dem Federvieh ging es besser, als mit den sonstigen Tieren. Jedenfalls hatte ich diesen Eindruck, bis ich mir die Fotos zuhause dann am PC angesehen habe. Die Erkennung klappte meist gut, der Fokus kam aber bei schnellen Vögeln nicht hinterher. Bei manchen Bilder habe ich auch den Eindruck, dass es besser gewesen wäre, den Stabi zu deaktivieren, denn trotz schnellen Zeiten um 1/4000s sind die Fotos oft nicht knackscharf. Was ich sehr ärgerlich fand: Manchmal schaltete sich die Kamera unvermittelt ab. Ein Aus- und wieder Anschalten brachte sie dann wieder in Betrieb (anders als bei meinem letzten Urlaub, da blieb sie stundenlang tot), aber dieser Defekt trat sicher zehnmal am Tag auf, was doch ziemlich nervte. Das gravierendste Problem mit der OM-1 zeigte sich aber erst, als ich daheim die Fotos sichtete. Meine frisch reparierte Kamera war leider defekt. Auf vielen Bildern - vor allem, aber nicht nur bei hohen ISO-Werten – findet sich ein horizontales Streifenmuster, das Teile des Bildes überlagert. In den allermeisten Fällen sind diese Bilder dann Schrott, einige konnte ich allerdings noch retten. Dieses Problem betrifft ca. 10-20% meiner Bilder und leider sind so einige sehr schöne Szenen ruiniert. Aber so ärgerlich das ist, Defekte können halt auftreten. Mittlerweile war die Kamera wieder in Portugal und laut Reparaturbericht wurden die Stromversorgung repariert und der Sensor getauscht. Es gibt aber auch Punkte, die ich an der OM-1 explizit loben will: Ich halte den Sensor für eine deutliche Verbesserung gegenüber den Vorgängern. Er rauscht wirklich sehr fein, so dass der Detailverlust bei hohen ISOs geringer ist. Auch ist der Farbverlust dann spürbar geringer. Zweitens bin ich ein großer Fan des Suchers und drittens finde ich den Stromverbrauch wirklich bemerkenswert niedrig. Ich habe oft über 5.000 Aufnahmen mit einem Akku hinbekommen. Ich hatte zwar 4 Akkus dabei, zwei hätten aber definitiv gereicht, denn so viel ich auch fotografiert habe, mehr als 10.000 Aufnahmen am Tag waren es nie. Genug des Ärgern über die OM-1, jetzt zur eigentlichen Reise. Sie begann schon etwas schwierig, denn unser Flug nach Amsterdam hatte Verspätung. Wir mussten also ziemlich hetzen, um einmal quer durch den ganzen Flughafen das Boarding des Flugs nach Nairobi noch zu erreichen. Mit dem Effekt, dass wir erfolgreicher waren, als unser Aufgabegepäck, denn das blieb in Amsterdam. Bis dann in Nairobi alle Formalitäten geklärt und wir in unserem Hotel angekommen waren war es 2 Uhr nachts. Am Morgen konnten wir feststellen – glücklicherweise hatte eine Freundin von uns einen Airtag im Gepäck – dass das Gepäck über Nacht in Nairobi angekommen war. Wir fuhren also nochmal zu Flughafen und konnten dort dank unseres sehr kundigen Fahrers unsere Taschen recht schnell in Empfang nehmen. Also alles noch mal gut gegangen!
  6. Robin.Explore

    Little Bee-eater - Zwergspint

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Im Okavango Delta | Botswana findet man diese hübschen Artgenossen immer mal wieder. Meistens ist ihre Fluchtdistanz recht hoch, was auch daran liegt, dass sie eher auf niedrigen Büschen sitzen und ein Annähern kritisch beäugt wird. Der Vorteil ist, wenn man mal näher kommt, dass man auch mal einen schöne farbigen Hintergrund mit guter Freistellung bekommt.
  7. Robin.Explore

    Malachite Kingfisher

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Nachdem ich in den letzten Monaten einige neue Dinge in meinen Workflow eingebaut habe, wollte ich mir eines der Zielbilder des Urlaubs nochmal anschauen. Gerade die Farben sind noch besser getroffen jetzt und insgesamt wirkt das Bild harmonischer. Ich häng' mal die bisherige Version gleich im Kommentar an, welche gefällt euch besser?
  8. Robin.Explore

    Yawning

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Bei der selben Tour, wo wir auch den Frosch gesehen haben, mit kleinen Mokoro-Einbaum Booten unterwegs haben wir diesen Dicken getroffen. Er ist das dominante Männchen der Mbudi Pools in der Khwai Region Botswanas. Wenn man so einem Brocken, wenn auch mit Abstand, in so einem kleinen Boot begegnet ist das schon ein mulmiges Gefühl. Die Guides kennen die Tiere und Gegend allerdings so gut, dass wir uns dennoch sicher gefühlt haben undsie haben eben auch respektvollen abstand gehalten und sich so positioniert, dass wir im Flachwasser waren, wo wir das Hoheitsgebiet der Hippos noch nicht betreten hatten. 🦛
  9. Robin.Explore

    Sitting Bull

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Ich glaube, es ist DAS Bild des letzten Urlaubs. Dieser Elefant stand direkt am Ende einer kleinen Wasserdurchfahrt und dahinter blockierte eine Herde unseren Rückweg Abends ins Camp. Er ließ sich viel Zeit mit der Abendtoilette. Erst ein wenig einmatschen, noch was trinken... einstauben etc.pp. Als er sich dann hinsetzte konnten wir unseren Augen nicht glauben. 😲😂 Das habe ich so definitiv noch nie gesehen und ich bin so happy, dass sogar ein paar gute Fotos von der Szene auf dem Sensor gelandet sind!
  10. Robin.Explore

    Fressender Elefant im Wasser

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Diesen Elefanten haben wir auch im Okavango Delta bei einer Bootstour entdeckt. Er fraß friedlich im tiefen Wasser. Witzig finde ich, dass es aussieht als würde er schielen, aber eigentlich schaut er zu der kleinen Libelle links im Bild.
  11. Robin.Explore

    Juveniler Bateleur/Gaukler

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Dieser noch junge Bateleur ließ sich durch uns gar nicht stören. Auf wenigen Metern Entfernung stand er an einem kleinen Wasserloch und beachtete uns kaum. Perfekte Chance für ein paar Nahaufnahmen.
  12. Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Der Name im Deutschen braucht keine Erklärung, er bezeichnet den Vogel perfekt. Befindet man sich am Wasser wohl eine der am häufigsten zu beobachtenden Arten. Da wir hier weit auf der Lagune draußen waren allerdings sehr schön, weil die Vögel nur auf den Blättern der Wasserlilien unterwegs waren.
  13. Robin.Explore

    Leading the Herd

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Für mich eine der schönsten Szenen überhaupt, wenn so eine Elefantenherde über die Savanne zieht, sauber aufgereiht und alle der Leitkuh hinterher. Wie man gut erkennen kann, direkt nach dem Bad, das macht die Aufnahme im sehr harten Licht nicht einfacher, aber das nehme ich dann auch gerne in Kauf, weil man die Situation genau so dann doch seltener vor der Linse hat.
  14. Vom Album Botswana 2021

    Eine sehr schöne Art aus Botswana. Der saß mitten drin und tief im Busch, da erinner ich mich noch wie gestern dran, dass ich beim Ansetzen der Kamera dachte, dass ich da eh nie eine Lücke am ganzen Geäst und Blattwerk vorbei finden würde. Hat dann doch geklappt, am Rücken und Schwanz erkennt man aber noch, dass dort doch noch viele Blätter davor waren.
  15. Robin.Explore

    Lioness Portrait

    Vom Album Birds & Animals

    Mit Upscale auf doppelte Größe gebracht für einen möglichen Druck. Muss man schon reinzoomen, um die Details zu erkennen. Das funktioniert mittlerweile erstaunlich gut.
  16. Robin.Explore

    Trinkender Elefant

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Elefant im Wasser ist eigentlich immer ein glücklicher Elefant. Das ist auch so schön in Botswana... nahe des Deltas hat es Wasser und so kann man zumeist sehr entspannte Vertreter der grauen Riesen beobachten.
  17. flrmno

    Zweierlei Eisvögel

    Vom Album Mischmasch

    Pied Kingfisher und Woodland Kingfisher auf einem Ast im Akagera National Park in Ruanda
  18. Robin.Explore

    EyeLevel -close up

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Von der Sichtung habe ich eh' zu viele Fotos, meine bessere Hälfte hat dafür zu viele Videos gemacht... aber so hat man immer wieder neue, schöne Ansichten. Oder nicht gecroppt hier zu sehen...
  19. AndreasL

    Wasserbüffel, Tanzania 2018

    Vom Album Wildlife

    Mein Sohn und ich waren gemeinsam mit einem Ranger einige Stunden zu Fuß unterwegs und konnten uns einigen Tieren so etwas besser nähern.
  20. Robin.Explore

    Schlafender Löwe

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Ganz nah dran. Das Rudel schlief oder ruhte sich aus oder knabberte am Riss so ca. 3m von unserem Auto entfernt.
  21. Robin.Explore

    EyeLevel -full

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Die nicht gecroppte Ansicht dieses Bilds...
  22. Robin.Explore

    Immer aufmerksam...

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    ... ist der Wächter der Gruppe. Wir hatten hier mehrere Jungtiere in der Gruppe und eines der erwachsenen Tiere der Gruppe war immer aufmerksam die Gegend sondieren. Einer muss halt aufpassen.
  23. Robin.Explore

    Little Neck

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Irgendwie habe ich immer gedacht das Giraffen proportional schon passen, aber anscheinend wächst sich der lamge Hals erst noch raus...
  24. Robin.Explore

    Hippo Family

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Hier waren wir mit einem Mokoro unterwegs. Quasi auf Augenhöhe mit den Hippos. Die Guides kennen die Gruppe sehr gut, halten entsprechend Abstand, aber es ist einem schon mulmig zumute, wenn man da nur in diesem kleinen "Einbaum" Boot sitzt.
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