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Ignoriert

Sucherproblem OM-D E-M1 - verbrannte Pixel


hwerner

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Hallo, jetzt ist es mal soweit das ich Hilfe aus dem Forum benötige.

Bei meiner OM-D E-M1 (einer der ersten) habe ich jetzt mittlerer Weile schon das 3. Mal Probleme mit dem Sucher. Der Fehler sieht immer so aus als wenn jemand im Sucher neonfarbige Flüssigkeit verspritzt hätte. Die erste Reparatur wurde auf Garantie erledigt. Die darauf folgende war Kostenpflichtig. nicht mal 4 Monate später trat dieser Fehler erneut auf. Jetzt kommt wieder ein Kostenvoranschlag.

Bei meinem Anruf bei Olympus wurde mir gesagt dass dies verbrannte Pixel im Suchermonitor sind. Es würde von der Sonneneinstrahlung kommen wenn man die Kamera in der Sonne liegen lässt. Interessant wäre da nur, die Kamera wurde in diesen 4 Monaten nur einmal bei einem Nacht Openair benutzt. Die restliche Zeit lag sie zuhause und nicht in der Sonne.

Meine Frage kennt jemand ein Problem mit verbrannten Pixel bei einer OM-D E-M1 im Suchermonitor? Im gesamten Internet habe ich bis jetzt nichts darüber gefunden.

Über Hinweise ob so etwas schon vorgekommen ist würde ich mich freuen Helmut Werner


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Danke für die schnelle Antworten.

Den Wunsch das Olympus eine Lösung für das Problem gefunden hat lässt sich also klar mit nein beantworten.

Wer also noch so eine Kamera besitzt muss sich also weiter mit dem Problem herum schlagen.

Vielen Dank

Helmut Werner


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Ist ärgerlich und teuer und kann einem ein wenig den Spaß an der Kamera nehmen. Bei mir wurde erst repariert, als ich zugestimmt hatte, dann auch den Verschluss und diverse andere Verschleißteile auszutauschen, was den Preis ganz schön hoch getrieben hat. Dafür versprach man mir aber ein neues Jahr Garantie, nur hat man mir leider keinen Nachweis geschickt und auf MyOlympus ist das auch nicht erkennbar, weil da plötzlich wieder die alte Seriennummer meiner 2014 getauschten alten Kamera steht und nicht die der neuen.

Der Ratschlag vom Service war, darauf zu achten, dass die Dioptrienkorrektur nicht auf einem positiven Wert steht (verstärkt den Brennglas-Effekt) und dass keine Sonne oder anderes Licht in den Sucher fällt.

Der Sucher würde jedoch nicht erneut auf Garantie repariert werden, weil das ein mir ja nun bekanntes Verhalten sei und ich ab jetzt selbst dafür sorgen müsse, dass das nicht nochmal passiert. Der Einbau der zwischenzeitlich gekauften Sperrfolie zwischen Sucherglas und Augenmuschel würde den Garantieanspruch zunichte machen (ich nehme aber an, da hat man etwas falsch verstanden).

Seit dem hat die Kamera eine Art Augenklappe aus schwarzem Leder über dem Sucher und sitzt entweder im dunklen Fotoschrank oder in der dunklen Fototasche. Ich zögere sie noch zu verwenden, weil dieser Lichteinfall wenn man sich aufs Fotografieren konzentrieren möchte, schwer zu vermeiden ist und wenn man immer nur darauf achtet, dass da bloss nie die Sonne oder eine Lampe reinscheinen kann, macht das Fotografieren wenig Spaß. Alternativ könnte mir angewöhnen, ich die Dioptrienkorrektur bis zum Anschlag auf Minus zu stellen, sobald ich die Kamera vom Auge nehme und die leichte Plus Korrektur (1 Klick), die ich mittlerweile brauche nur dann einstellen, wenn der Sucher wirklich am Auge ist.

Mir ist allerdings schleierhaft, wie das bei Dir passiert sein kann, wenn Du die Kamera nur einmal nachts verwendet hast. War da irgendwo Flutlicht?


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Danke für die schnelle Antworten.

Den Wunsch das Olympus eine Lösung für das Problem gefunden hat lässt sich also klar mit nein beantworten.

Wer also noch so eine Kamera besitzt muss sich also weiter mit dem Problem herum schlagen.

Vielen Dank

Helmut Werner

mutex/ocfipreoqyfb/mutex

Ich besitze eine E-M1.1 als Hauptkamera und schlage mich nicht mit dem Problem herum. Schütze sie auch nicht. Sie steht bei mir am Schreibtisch und wird fallweise dort auch der Sonne ausgesetzt. Auch wenn ich im Garten fotografiere und sie herum trage kommt Sonnenlicht in den Sucher. Iich achte da nicht drauf. Habe sie jetzt drei Jahre und bis jetzt ist nix passiert.

Wie wißt ihr wie das Dioptrien-Rad eingestellt ist. Es gibt da ja keinerlei Markierung am Rad. Ich bin auch Brillenträger und stelle das Rad so ein wie ich durch den Sucher die Einstellungen wie Zeit und Blende etc. gut sehe. Habe noch nie darauf geachtet in welche Richtung, noch wieviele Rasten von Null ??? Ich weiß nicht wie ich sie eingestellt habe. Ich sehe sehr gut damit und das ist wohl das Wichtigste.

Manche haben einfach nur Pech ... Ich kenn da einige Leute die sind auch vom Pech verfolgt. Neues Auto def., neuer TV def., alles ein und die selbe Person und das waren nicht die einzigen Produkte ...

Manche ziehen den Fehlerteufel richtig an ...

LG ... Helmut


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Das scheint mir ja eine Kamera zu sein, die man nicht bei Licht verwenden sollte...

g.

So pauschal würde ich das definitiv nicht sagen wollen.

Ich habe meine Kamera seit Februar 2014 mit der Dioptrienkorrektur auf Null ohne irgendwelche Probleme genutzt, die Flecken sind bei mir entstanden, weil ich die Kamera jemandem gegeben hatte, der die Dioptrienkorrektur bei der Bildbetrachtung durch den Sucher wohl entweder nach Plus verstellt hat oder einer von uns beiden ist aus Versehen an das Rad gekommen. Ich habe also über 3 Jahre und zigtausend Fotos u.a. an sonnenreichen Orten wie Mexiko, Guatemala, Portugal, Marokko, Madeira, den Kanaren, Südtirol .... ohne Sonnenbrand im Sucher überstanden. Bei meiner Kamera ist es erst passiert, als die Dioptrienkorrektur etwas im Plus war, dafür dann aber so heftig, dass man vor lauter Schlieren kaum mehr das Bild gesehen hat.

Mittlerweile schlägt allerdings auch bei mir die Altersweitsichtigkeit zu und das Sucherbild ist bei +1 Raste eindeutig schärfer. Zahn der Zeit und so.


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Wozu braucht man überhaupt den Dioptrienausgleich?

Ich selbst bin kurzsichtig und Brillenträger. Da sich das Sucherbild in unendlicher Entfernung befindet, lasse ich folglich meine Brille beim Blick durch den Sucher auf der Nase.

Alternativ könnte ich die Brille absetzen und das Dioptrienrädchen so einstellen, dass das Sucherbild scharf wird. Dann würde ich allerdings nur noch durch die Kamera scharf sehen, aber sonst nichts mehr von meiner Umwelt wahrnehmen.

Durch umgekehrtes Drehen des Rädchens könnte sich wiederum der Weitsichtige den Sucher scharf stellen, der findet aber dann doch ohne Brille den Auslöser nicht mehr.

Denkbar wäre natürlich, dass sich jemand bei den aktuellen Preisen - insbesondere für Gleitsichtgläser- keine Brille leisten kann, und sich stattdessen eine billige E-M10 mit Dioptrienrädchen als Sehhilfe zulegt ;)


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Hallo,

das Problem bei der Sache ist, dass sich die Dioptrienkorrektur hin und wieder verstellt. Das kann schon beim Verstauen der Kamera in der Fototasche geschehen. Wie hier im Forum berichtet wurde, reicht dann ein kurzer Moment des Lichteinfalls bei Sonnenschein aus und es ist passiert.

Eine Arretierung für das Rädchen wäre bei künftigen Modellen wünschenswert. Die Markierung der Nullposition auf dem Rad habe ich weiss angemalt, um nicht jedesmal den Fehler zu suchen, wenn der AF vermeintlich sein Ziel nicht findet.

Gruß Frank


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Denkbar wäre natürlich, dass sich jemand bei den aktuellen Preisen - insbesondere für Gleitsichtgläser- keine Brille leisten kann, und sich stattdessen eine billige E-M10 mit Dioptrienrädchen als Sehhilfe zulegt ;)

Der würde ganz, ganz schwer haben, wenn er sich auf einer Fußgängerzone befindet ... ;-)


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Bis ich meine Mark I verkauft habe, habe ich den EVF drei Mal tauschen müssen. Hab immer ca. +6 eingestellt gehabt. Meine SB IR Sperrfilter hat das Problem dann gelöst, und in den letzten 18 Monate mit den Mark I habe ich keine Probleme mehr gehabt. Von Olympus kam keine Lösung, aber sie haben zumindest den EVF um sonst getauscht!

Nun habe ich ein Mark II, und laut Olympus ist er genau so gefährdet wie der Mark I, aber von EVF Brand beim IIer habe ich noch nichts gehört. Sicherheitshalber habe ich meine Sperrfilter auf den IIer gehabt, bis vor eine Woche. Dann habe ich nämlich neue Linsen bekommen, und zwar, in den Augen! :-) Jetzt habe ich den Dioptrieausgleich gegen null eingestellt, und der Filter liegt im Kasten! Das nennt man "fringe benefit" :-)


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Mittlerweile schlägt allerdings auch bei mir die Altersweitsichtigkeit zu und das Sucherbild ist bei +1 Raste eindeutig schärfer. Zahn der Zeit und so.

Die Altersweitsichtigkeit betrifft den Nahbereich. Das Sucherbild ist aber in unendlicher Distanz.

Wenn Du das mit +1 schärfer siehst, bist Du eventuell auch kurzsichtig geworden. Vielleicht mal eine Brille oder entsprechendes testen. Möglicherweise wird Dein ganzes Umfeld dann plötzlich schärfer aussehen.

Wobei ich mal offen lasse, ob das immer positiv ist ;)


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Hast du dir da etwas selber gebastelt? Könntest du mir da genauere Details nennen?

Von Olympus wurde bei mir der Monitor das erste mal auch kostenlos getaucht. Ein Hinweis warum der Monitor getauscht werden musste, oder was mein Fehler war habe ich nicht bekommen.

Den zweiten Tausch hab ich bezahlt. (Natürlich auch keinen Hinweis bekommen) und als ich kurze Zeit später die Kamera mit dem gleichen Fehler erneut eingeschickt habe bakam ich sofort einen Neuen KV über die gleiche Leistung.

Diesen habe ich noch nicht beantwortet. Das ist der Status. - Und das finde ich auch ist die Frechheit von Olympus Fehler einfach auszusitzen und der Dumme Kunde soll das einfach bezahlen.


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Du musst auch nicht weiter weg halten, da sich das Sucherbild wie schon gesagt sowieso in der Entfernung unendlich befindet.

Wenn das nur mit Dioptrienkorrektur scharf wird, brauchst Du eigentlich auch für draussen eine Brille ;)

In meinem Beitrag waren vermutlich nicht genügend Smileys drinnen, war nicht wirklich ernst gemeint. Ich brauche mittlerweile eine Lesebrille fürs Kleingedruckte und bilde mir halt ein, dass ich auch die Angaben im Sucher mit +1 etwas schärfer sehe, mag aber auch Einbildung sein und ist weiter nicht wichtig. Der Sonnenbrand ist ja nicht passiert während ich fotografiert habe und ich bleibe jetzt bei allen Kameras vorsichtshalber bei Null.

ich habe übrigens die Idee von Frank aufgegriffen und mir den Nullpunkt am Rad markiert, Danke für den Tipp, so kann man besser kontrollieren, ob man das Rad aus Versehen verdreht hat.


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Da hast du natürlich recht wer den Dioprtreinausgleich benötigt braucht meistens auch für "Draussen" eine Brille.

Jetzt kan man natürlich einfach sagen - schau einfach mit der Brille durch den Sucher und stelle den Ausgleich auf null.

Hast du das schon mal gemacht?

Erstens sehe ich das ganze einfach einwenig kleiner, die Brille ist dazwischen und dadurch weiter vom Sucher weg. Dann sind oft jede menge Spiegelungen mit zu sehen (meine Brillen sind entspiegelt dennoch gibts genug davon zu sehen) und nebenbei sieht die Brille gleich aus wie Sau.

Ich nehme es daher lieber in kauf ohne Brille rumzulaufen und die gesamte Umgebung etwas unscharf zu sehen und wenn ich die Kamera vors Auge nehme jedes Detail scharf zu sehen. Konzerte Nacht finde ich persönlich ein Highlight zu fotografieren. Die Schärfentiefe ist dabei recht knapp.(Mikrofongitter scharf und beim Künstler beginnen schon fast die Unschärfen (ausgerechnete Schärfentiefe manchmal kleiner 30cm) und das mit einen Olympus Zyko 50-200mm Objektiv. Und da möchte ich schon sehen wo der Schärfepunkt liegt. Nachts, nehme ich auch an, habe ich damit auch die wenigsten Probleme. Aber dank den neuen LED-Strahlern kann sich auch das Ändern. Man experimentiert ja auch beim fotografieren herum.

So ähnlich ist es auch am Tage. Lieber einwenig unscharf durch die Veranstaltung laufen aber beim fotografieren alles scharf in Sucher zu sehen. Und dann immer darauf achten das ja kein Licht auf den Sucher fällt ist einfach Sche......

Gruß Helmut Werner

Den Wert den du am Dioprienausgleich einstellen musst ist der der Lesebrille (nicht den Wert für die Ferne)


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Jetzt kan man natürlich einfach sagen - schau einfach mit der Brille durch den Sucher und stelle den Ausgleich auf null.

Hast du das schon mal gemacht?

Ja, ich mach das immer so.

Ich bin kurzsichtig, mein "Kameraauge hat + 3,5 Dioptrien, die Brille also -3,5. Ich habe keinerlei Schwierigkeiten, das komplette Sucherbild zu erfassen, ohne Spiegelungen oder sonstiges.

Möglicherweise habe ich aber auch Glück. Es kommen ja oft bei einer Fehlsichtigkeit noch andere Faktoren dazu, Astigmatismus, Hornhautverkrümmungen, was weiss ich noch. Deshalb kann es natürlich sein, dass andere mit Brille Probleme haben.

Den Wert den du am Dioprienausgleich einstellen musst ist der der Lesebrille (nicht den Wert für die Ferne)

Das stimmt nun definitiv nicht. Das Okular des Suchers hat eine Brechung die das Sucherbild in Unendlich abbildet. Das Auge muss also auf die Ferne fokussieren um es scharf zu sehen.

Das kann ich auch recht leicht überprüfen, da meine Lesebrille exakt 0 Dioptrien hat. Durch meine Kurzsichtigkeit kann ich nämlich ohne Lesebrille auf wenige Zentimeter an eine Buchseite ran. Wenn ich das Sucherbild aber ohne meine Fernbrille scharf sehen möchte, muss ich - 3,5 Dioptrien bzw fast bis zum Anschlag verdrehen. Auf 0 erkenne ich 0 ;)

Edit: vertauschte Vorzeichen korrigiert. Danke an den netten Augenoptiker aus dem Forum :)


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Meine M5II war auch eine "Geschädigte". Seitdem fotografiere ich mit Brille. Vorweg: Das geht auch!

Zunächst war es für mich (weitsichtig +2) eine gewisse Einschränkung, da die Brillengläser in der Mitte dicker sind und ich damit einen weiteren Abstand zum Sucher habe. Ich muss immer etwas nach links und rechts auf die Info-Anzeigen schielen, da ich nicht das komplette Sucherbild im Blick habe.

Das ist mir auf jeden Fall lieber als innerhalb von Sekunden einen erneuten Defekt zu produzieren. Ich bin mir absolut sicher, dass das Einbrennen des Suchers innerhalb von wenigen Sekunden auftreten kann. Das ist keine Sache von Minuten. Daher ist höchste Vorsicht geboten.

Seitdem steht mein Dioptrien-Einstellrad auf 0, die Kamera liegt in der Sonne auf dem Terrassentisch, baumelt am Gurt an der Brust, kein Problem.

BTW: Olympus hat mir den ersten Schaden kostenlos ersetzt.

Gruß,

Jo


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