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Olympus Workspace: jpeg export - seltsames Verhalten?!


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Hallo zusammen,

habe mit der Kamera (PEN PL 😎 jpeg und raw parallel aufgenommen. Wenn ich das raw aus Olympus Workspace exportiere und die Daten anschauen, dann komme ich zu seltsamen Ergebnissen. Hier die Daten:


mit Workspace entwickeltes jpeg (beim Export gewÀhlt: exif jpeg, superfine)
Abmessungen: 4608 x 3456
horizontale/vertikale Auflösung 96 dpi
GrĂ¶ĂŸe 5,28 MB

(Die Angaben sind ohne die "weiteren Einstellungen" beim Exportdialog. Auch wenn ich bei diesen Einstellungen einen dpi Wert eingebe, macht das keinen Unterschied, es bleibt bei 96 dpi)

jpeg  direkt aus der Kamera: (Bildformat "LF")
Abmessungen: 4608 x 3456
horizontale/vertikale Auflösung: 350 dpi
GrĂ¶ĂŸe: 7,35 MB

Spinnt das Programm? Oder mache ich was falsch? Könnte das bitte auch mal jemand probieren?

bearbeitet von Zuikophil
Tippfehler
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Moinsen,

das RAW hat immer das 4:3 Format, welches der Sensor ja auch abbildet wie von dir angegeben (Abmessungen: 4608 x 3456). In der PL-8 hast du aller Wahrscheinlichkeit ein anderes Format eingestellt (Abmessungen: 4608 x 2456) und der Prozessor der Kamera rechnet dann eben aus dem 4:3 das passende JPG. 

Da ich Workspace deinstalliert habe kann ich zu den DPI nichts sagen, lÀsst sich aber evtl. irgendwo einstellen.  

bearbeitet von jsc0852
ErgÀnzung
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vor 12 Minuten schrieb Zuikophil:

Spinnt das Programm? Oder mache ich was falsch? Könnte das bitte auch mal jemand probieren?

Ich kann mich noch an ein Beitrag erinnern, dass die JPG-Engine in der Kamera mit einem anderen Algorithmus aufgrund Prozessorleistung in der Kamera arbeitet.

Die Software im Rechner hat einen anderen Algorithmus und kann effizienter komprimieren. War auch im Olympus Viewer nicht anders.

Also, alles ok soweit und mach schöne Bilder anstatt an der Software zu grĂŒbeln 😉

Gruß Pit

 

bearbeitet von pit-photography
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vor 4 Minuten schrieb jsc0852:

Moinsen,

das RAW hat immer das 4:3 Format, welches der Sensor ja auch abbildet. In der PL-8 hast du aller Wahrscheinlichkeit ein anderes Format eingestellt und der Prozessor der Kamera rechnet dann eben aus dem 4:3 das passende JPG. 

Da ich Workspace deinstalliert habe kann ich zu den DPI nichts sagen, lÀsst sich aber evtl. irgendwo einstellen.  

Danke, aber daran lag es nicht: 4:3 ist in der Kamera eingestellt.

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vor 2 Stunden schrieb pit-photography:

Ich kann mich noch an ein Beitrag erinnern, dass die JPG-Engine in der Kamera mit einem anderen Algorithmus aufgrund Prozessorleistung in der Kamera arbeitet.

Die Software im Rechner hat einen anderen Algorithmus und kann effizienter komprimieren. War auch im Olympus Viewer nicht anders.

 

Gruß Pit

 

Danke Pit,

okay, dies ist nachvollziehbar. Danke fĂŒr die Info, interessant, dass dies auch beim Viewer so war.
Warum aber 96 dpi versus 340 dpi?

Gruß
Zuikophil

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Bedeutungslos!

Du kannst sowohl in der Kamera als auch beim Export in der Software einstellen was dir in den Sinn kommt bzw. was du fĂŒr eine bestimmte DruckgrĂ¶ĂŸe/-qualitĂ€t glaubst zu benötigen.

Die 300-350 dpi stammen aus frĂŒheren Offsetdruckzeiten

Gruß

Wolfgang

bearbeitet von wteichler
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vor einer Stunde schrieb wteichler:

Bedeutungslos!

Du kannst sowohl in der Kamera als auch beim Export in der Software einstellen was dir in den Sinn kommt bzw. was du fĂŒr eine bestimmte DruckgrĂ¶ĂŸe/-qualitĂ€t glaubst zu benötigen.

Die 300-350 dpi stammen aus frĂŒheren Offsetdruckzeiten

Gruß

Wolfgang

Hallo Wofgang,

könntest du mir das bitte etwas erlĂ€utern? Ich kenne mich da ehrlich gesagt nicht gut aus. Vielmehr hat mich die gefĂŒhlt niedrige Zahl  (hier 96 dpi) schon irritiert. Also kein QualitĂ€tsproblem? Und warum kann man dann in den erweiterten Einstellungen den dpi Wert einstellen? (Wenn auch die Einstellung wohl keinen Einfluß auf das Ergebnis hat)

Gruß
Zuikophil.
 

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vor 24 Minuten schrieb Zuikophil:

96 dpi

Soviele Punkte werden BEIM DRUCKEN pro inch gedruckt = Auflösung des Ausdruckes. Von "gescheiten" Agenturen wir hier ein gewisser Wert erwartet, sonst nehmen die dein Bild erst gar nicht. No, schreibt man halt den gewĂŒnschten Wert hinein und gut ists. Die Änderung bewirkt an der BildqualitĂ€t in der Datei genau gar nix.

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Aus GrĂŒnden der RationalitĂ€t spare ich mir Schreibarbeit.

Zitat aus der allseits beliebten und leidlich bekannten „Wikipedia“ nach Suche nach „dpi“:

“Die Grafikdaten selbst besitzen keine inhĂ€rente qualitĂ€tsbestimmende Punktdichte. Wohl aber kann in den Metadaten (z. B. EXIF-EintrĂ€gen) eine Punktdichte (Pixeldichte) angegeben werden, die – zusammen mit den Abmessungen in Pixeln – physische Abmessungen (beispielsweise gewĂŒnschte Ausgabeabmessungen oder tatsĂ€chliche Originalabmessungen) reprĂ€sentiert. Beispiele: Die Grafikdaten eines Fotos haben 1800 × 1200 Pixel, die Metadaten nennen 300 Pixel je Zoll; dies ergebe eine physische GrĂ¶ĂŸe von 6 Zoll × 4 Zoll (ca. 15 cm × 10 cm).“ Zitat Ende.

Du kannst auch 2 dpi in die Metadaten schreiben und anschließend deinen Druckertreiber dazu bewegen mit 1.800 dpi zu drucken.

Deswegen „bedeutungslos“ an dieser Stelle.

Die Angabe in den Exif-Daten hat keine Auswirkung auf die QualitÀt der Bilddatei.

Gruß

Wolfgang

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vor 2 Stunden schrieb Zuikophil:

Warum aber 96 dpi versus 340 dpi?

Nun bin ich beileibe kein Printfachmann, sehe das aber so:

Habe ich eine vorgegebene Bilddatei mit x mal y Pixeln  und eine vorgegebene DruckqualitĂ€t (meinetwegen 300dpi) ergibt sich daraus  die GrĂ¶ĂŸe des Printmediums.
Ein Beispiel:
Ich habe eine Datei von 3124 x 3124 px und eine gewĂŒnschte Auflösung von 300dpi kann ich damit ein Papier in der GrĂ¶ĂŸe von 26,44 x26,44 mit dieser Auflösung drucken.
Skaliere ich das Bild auf eine DIN-A4 Seite runter ergibt die gleiche Datei ein kleineres Bild mit einer Auflösung von 378dpi (gerade mal in PS aufgerufen)

Die dpi - Angabe ist also nur fĂŒr den Druckprozess relevant und beeinflusst die Entwicklung der Datei (z.B. RAW --> jpg) in keiner Weise.

PS: Wolfgang war schneller und wissenschaftllicher 👍

bearbeitet von ManfredP
PS
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