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Geschrieben
vor einer Stunde schrieb OMD:

Vom Format finde ich sie auch sehr gut, was mir aber aufgefallen ist, das es nur eine C-Auswahl auf dem Wahl-Rad gibt. Gut, das kann man auch im Vorfeld auf Fotos im Netz sehen, allerdings konnte ich bei der OMD-EM 5II und selbst bei der OMD-EM 10II schon "iAuto" und "SenenModie" mit einer Myset-Einstellung belegen. Warum wird so etwas weggelassen.

MySet über das Menü aufzurufen finde eher umständlich und so viele Button hat die OM-5 jetzt auch nicht das ich dafür 1 oder 2 Butten verwenden könnte.

 

Das ist definitiv ein Punkt, den ich auch sehr begrüssen würde!

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DPReview trifft den Nagel auf den Kopf:

OM System OM-5 II review in progress: three years late

Oder auf deutsch: Die OM-5 II ist die Kamera, die schon die OM-5 hätte sein sollen.  

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb tgutgu:

Die einzige Bildgenerierungsmethode (von dem Begriff „Computational Photography“ halte ich nichts, es gibt kein solches Fotografie Genre, ist ein Marketingbegriff), die ich gelegentlich nutzen würde, ist die „Live Composite“ und ggf. „LiveND“ Funktion, den Rest erledige lieber und i.d.R. auch besser in der Nachbearbeitung. Insofern sind diese Funktionsbereiche für mich eher vernachlässigbar.

Live Composite bei der Aufnahme ist durch nichts ersetzbar, LiveND ist praktisch, wenn man keinen Graufilter zur Hand hat und ihn eigentlich benötigen würde.

LiveND ist extrem praktisch, wenn man weder Stativ noch Graufilter mitschleppen will. Fokus Stacking nimmt einem eine Menge Arbeit ab, wenn man nicht am Rechner stacken will. Beides Funktionen, auf die ich nicht verzichten will. 

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb KaiRo:

Es gibt noch mehr zwischen dem vollem Programm und "gelegentlich". 

An einem professionellerem Umfeld hat Olympus leider kein Interesse, siehe Ausbau Objektivpark usw.

Das verstehe ich jetzt nicht. Für Profis in den Bereichen Wildlife, Makro, Landschaft bietet OMDS doch genau die richtigen Pro-Objektive. 
Und mit den F1.2er Festbrennweiten ist auch der Portraitfotograf sehr gut aufgestellt. 
 

Die „alten“ Meister wie Lindbergh oder Newton haben mit deutlich schlechteren Kameras tolle Fotos erschaffen. Oder sind diese Bilder jetzt alle Mist, weil analog oder nur 12MP?

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb tilo_in_space:

Das verstehe ich jetzt nicht. Für Profis in den Bereichen Wildlife, Makro, Landschaft bietet OMDS doch genau die richtigen Pro-Objektive. 

Wie wäre es mit 2,0er Zoom 😉

Könnte ich gut gebrauchen 

Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb tilo_in_space:

LiveND ist extrem praktisch, wenn man weder Stativ noch Graufilter mitschleppen will.

Für weiches Wasser oder Bewegungsunschärfe ist er gut, für Mitzieher nicht zu gebrauchen. Schon selbst probiert.

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb pit-photography:

Wie wäre es mit 2,0er Zoom 😉

Könnte ich gut gebrauchen 

Welcher Brennweitenbereich?

von Panasonic gibt es das 10-25/1.7 und das 25-50/1.7 😉

Geschrieben
Gerade eben schrieb tilo_in_space:

Welcher Brennweitenbereich?

von Panasonic gibt es das 10-25/1.7 und das 25-50/1.7 😉

50-200

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb pit-photography:

Für weiches Wasser oder Bewegungsunschärfe ist er gut, für Mitzieher nicht zu gebrauchen. Schon selbst probiert.

Wenn man das braucht, dann kommt man um ND-Filter nicht herum. Allerdings konnte ich bisher immer mit ISO und Blende für hinreichend lange Belichtungszeiten sorgen. 
ND-Filter hab ich dennoch 😃

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb pit-photography:

50-200

Mir genügt mein Panaleica 200/2.8. Ich persönlich wüsste nicht, was ich mit noch mehr Bokeh anfangen sollte. 
Ein 50-200/2.0 wäre jedenfalls sehr groß, schwer und teuer. 

Geschrieben
Gerade eben schrieb tilo_in_space:

50-200/2.0 wäre jedenfalls sehr groß, schwer und teuer.

Ach … 😁

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb tilo_in_space:

Wenn man das braucht, dann kommt man um ND-Filter nicht herum. Allerdings konnte ich bisher immer mit ISO und Blende für hinreichend lange Belichtungszeiten sorgen. 
ND-Filter hab ich dennoch 😃

Das ist schon klar, ich will nur damit sagen, dass der eingebaute ND-Filter nicht das Graufilter komplett ersetzen kann. Außerdem gibt es auch unschöne Artefakte.

Graufilter aus Glas habe ich auch.

vor einer Stunde schrieb tilo_in_space:

Mir genügt mein Panaleica 200/2.8. Ich persönlich wüsste nicht, was ich mit noch mehr Bokeh anfangen sollte. 

Festbrennweite in der Sporthalle ist mir zu unflexibel. Und 2,8 … in einer Provinzhalle? Nee!

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb pit-photography:

Das ist schon klar, ich will nur damit sagen, dass der eingebaute ND-Filter nicht das Graufilter komplett ersetzen kann. Außerdem gibt es auch unschöne Artefakte.

Graufilter aus Glas habe ich auch.

Festbrennweite in der Sporthalle ist mir zu unflexibel. Und 2,8 … in einer Provinzhalle? Nee!

Man findet immer einen Anwendungsfall, für den die eigene Ausrüstung nicht passt. 
Wandern im Gebirge mit der Absicht, weit entfernte Motive und Bergpanorama zu fotografieren mit Vollformat? Nein danke 😉

Ich fotografiere Sport in der Halle ca 2x im Jahr. Das funktioniert für mich mit lichtstarken Festbrennweiten. Dafür die 1.7er Zooms kaufen stünde in keinem Verhältnis zum Nutzen. 
 

Mit der OM5.x und dem passenden Objektiv könnte man in der Halle aber viele Sportarten auch sehr gut ablichten. 

bearbeitet von tilo_in_space

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb tilo_in_space:

Man findet immer einen Anwendungsfall, für den die eigene Ausrüstung nicht passt. 
Wandern im Gebirge mit der Absicht, weit entfernte und Bergpanorama zu fotografieren mit Vollformat? Nein danke 😉

Ich fotografiere Sport in der Halle ca 2x im Jahr. Das funktioniert für mich mit lichtstarken Festbrennweiten. Dafür die 1.7er Zooms kaufen stünde in keinem Verhältnis zum Nutzen. 
 

Mit der OM5.x und dem passenden Objektiv könnte man in der Halle aber viele Sportarten auch sehr gut ablichten. 

Lassen wir mal, du machst es so und ich mach es so und dabei bleibt es.
Nun sollen wir zum Thema OM-5 Mk II zurückkehren, sonst wird das zu OffTopic

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb tilo_in_space:

Das verstehe ich jetzt nicht. Für Profis in den Bereichen Wildlife, Makro, Landschaft bietet OMDS doch genau die richtigen Pro-Objektive. 
Und mit den F1.2er Festbrennweiten ist auch der Portraitfotograf sehr gut aufgestellt. 

Ne, es fehlen zwei sehr wichtige Objektive für Wildlife.

400 2.8

70-200 2.8

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb tilo_in_space:

10-25/1.7 und das 25-50/1.7

Ja super. Um einen sinnvollen Brennweitenbereich zu haben braucht man dann trotzdem beide und ist dann immer noch schlechter dran als bei der Kombination 24-70 und 70-200 (KB)

bearbeitet von KaiRo

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb AUB:

DPReview trifft den Nagel auf den Kopf:

OM System OM-5 II review in progress: three years late

Oder auf deutsch: Die OM-5 II ist die Kamera, die schon die OM-5 hätte sein sollen.  

Genau das dachte ich auch bei der Canon R6 Mk II – jetzt ist sie endlich 'fertig'. So hätte die R6 schon von Anfang an sein sollen. Typisch: Erst die Mk2 oder Mk3 trifft den Punkt

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb pit-photography:

Wie wäre es mit 2,0er Zoom 😉

Könnte ich gut gebrauchen 

Eben, Und Tele mit 2.8 und min 250mm. Und das 12mm und 75mm in wetterfest. OMDS hat viel genieselt Objective die es so bei keine anderen Hersteller gibt. Grade wenn es um Größe, Robustheit, Preiswert etc. geht. Aber es gibt noch so 3-5 Lücken die gestopft werden können.

 

B

Geschrieben
vor 29 Minuten schrieb teebaum3:

Genau das dachte ich auch bei der Canon R6 Mk II – jetzt ist sie endlich 'fertig'. So hätte die R6 schon von Anfang an sein sollen. Typisch: Erst die Mk2 oder Mk3 trifft den Punkt

Ich habe keine Ahnung, wie das bei Canon ist/war. Bei der OM-5 ist es halt das Problem,  dass technisch nicht das Geringste dagegen gesprochen hätte, die Mark II schon vor zwei Jahren  zu bringen. Man hat sich stattdessen für eine unambitionierte Zwischenlösung entschieden. 

Gruß 

Hans

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb KaiRo:

Ja super. Um einen sinnvollen Brennweitenbereich zu haben braucht man dann trotzdem beide und ist dann immer noch schlechter dran als bei der Kombination 24-70 und 70-200 (KB)

Schlechter dran bist Du nur, wenn Du das Freistellpotential zum einzigen Kriterium machst. Mehr Licht kommt durch die 1.7er. 
Aber ich wähle meine Objektive auch anders aus für MFT, als ich es für VF täte. 
Aber wir schweifen ab. 

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb teebaum3:

Die meisten CP-Funktionen und der IBIS sind m. E. extrem gut darauf ausgerichtet, das System noch kompakter und leichter hinzubekommen (kein Stativ, keine Filter mitnehmen usw.) – bei gleichzeitig mehr Ausdrucksmöglichkeiten und mehr Auflösung (HDR, HighRes). Wenn ich kompakt unterwegs sein möchte, ergibt das ein sehr schlüssiges Konzept: ob auf Reisen, beim Wandern, Klettern oder Velofahren. Da hat MFT wirklich die Nase vorn gegenüber praktisch allen anderen Systemen auf dem Markt. OM hat sicher nicht die Kapazität, und MFT nicht die Eigenschaften, um überall die erste Geige zu spielen. Also handeln sie klug: Sie konzentrieren sich auf ihre Stärken und bespielen diese Nische konsequent und überzeugend.

Die Bildstabilisierung ist sicher wichtig, aber nicht wichtiger als ein in dynamischen Situationen zuverlässig arbeitender AF. Insofern würde ich die Beduetung des IBIS *etwas* relativieren. Es ist aber schon ulkig. Beim IBIS zelebrieren wird großes Lob an OMDS, aber der beste IBIS nützt mir nichts, wenn die Kamera nicht *wie erwartet* oder durch grüne AF Felder angezeigt, fokussiert. Beim IBIS preisen wir, wie toll OM System Kameras immer noch sind, beim AF finden wir jede Menge Entschuldigungen, weshalb der bei OMDS nicht ganz so gut sein kann und vor allem nicht in der 1.300 € Mittelklasse.

Nicht so gute Bildstabilisierung oder nicht so toller AF führen insgesamt ggf. zu einem technisch misslungenen Ergebnis und damit zu Frust beim Anwender. Es ist dem Anwender völlig egal, woran es technisch liegt, auch derjenige, der sich halt nur eine Mittelklasse Kamera leisten kann oder will, hat mMn. den Anspruch darauf, dass relativ normale Alltagssituationen nicht an der Kameratechnik scheitern oder dazu eine „Profi“ Kamera benötigt, wenn die Motive blöderweise etwas dynamischer sind.

Ich weiß, dass die Fotoindustrie immer noch denkt, dass sich ihre geschrumpfte Klientel dafür halt eine „Profikamera“, idealerweise „Vollformat“, groß, schwer und mindestens 3.500 € teuer kaufen muss. Nur akzeptieren das nur wenige Leute.

Die Hersteller (u.a. OMDS) sollten sich halt überlegen, wie sie gute AF Technologie auch für die Mittelklasse verfügbar machen, anstatt diesen Sektor durch magere Updates verhungern zu lassen.

Ein Kamerasystem hat doch Plattformcharakter. Kameras sind „nur“ der Weg zum Einstieg. Objektive und Zubehör gehören mit zum Geschäft, welches wegfällt, wenn sich ein Anwender beim Kauf einer Kamera für ein anderes System entscheidet.

bearbeitet von tgutgu

Geschrieben

@tgutgu Ich wüsste nicht, dass hier irgendwer "jede Menge Entschuldigungen" für einen nicht ganz so guten AF gefunden hat. Due Leute haben entweder andere Prioritäten oder sie haben sich mit dem AF ganz gut arrangiert.

Wer Landschaften, Städtebilder und Menschen in "normalen Situationen" - also wenig Action  - fotografiert,  der wird mit dem AF sicher sehr gut klarkommen. 

Ein sehr guter Stabi ist aber für alle Einsatzbereiche - bis auf Action - ein Pfund und für eine Reisekamera unentbehrlich. Sonst ist man immer mal auf ein Stativ angewiesen,  und das läuft ja dem Wunsch nach einer kleinen und leichten Ausrüstung komplett entgegen.

Gruß 

Hans

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb pit-photography:

Wie wäre es mit 2,0er Zoom

Aber dann ist es mit klein und leicht vorbei - aus meiner Sicht wären das nicht die richtigen Gläser für die OM-5 II. An der OM-1 kann ich mir so was schon eher vorstellen.

 

vor 6 Stunden schrieb tilo_in_space:

Zitat @KaiRo An einem professionellerem Umfeld hat Olympus leider kein Interesse, siehe Ausbau Objektivpark usw.

Definiere professionell. Die Vertreter dieser Zunft haben ganz sicher sehr unterschiedliche Bedürfnisse, die wenigsten (ja, meine ganz subjektive Sicht) werden ein one-fits-all-Setup fahren (es sei denn, sie haben wirklich nur ein Genre, das sie bedienen - Hochzeits- oder Sportfotografen könnten dazu gehören...). Für unterschiedliche Settings gibts unterschiedliche Kameras und Gläser. Und das ist doch wunderbar so, oder?

Ich sehe OMDS weder kameratechnisch noch im Hinblick auf das verfügbare Glas minderwertig aufgestellt.

HG Sebastian

bearbeitet von baschdl
Typo...

Geschrieben

gelöscht...

bearbeitet von baschdl
Löschung

Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb tgutgu:

Die Bildstabilisierung ist sicher wichtig, aber nicht wichtiger als ein in dynamischen Situationen zuverlässig arbeitender AF. Insofern würde ich die Beduetung des IBIS *etwas* relativieren. Es ist aber schon ulkig. Beim IBIS zelebrieren wird großes Lob an OMDS, aber der beste IBIS nützt mir nichts, wenn die Kamera nicht *wie erwartet* oder durch grüne AF Felder angezeigt, fokussiert. Beim IBIS preisen wir, wie toll OM System Kameras immer noch sind, beim AF finden wir jede Menge Entschuldigungen, weshalb der bei OMDS nicht ganz so gut sein kann und vor allem nicht in der 1.300 € Mittelklasse.

Nicht so gute Bildstabilisierung oder nicht so toller AF führen insgesamt ggf. zu einem technisch misslungenen Ergebnis und damit zu Frust beim Anwender. Es ist dem Anwender völlig egal, woran es technisch liegt, auch derjenige, der sich halt nur eine Mittelklasse Kamera leisten kann oder will, hat mMn. den Anspruch darauf, dass relativ normale Alltagssituationen nicht an der Kameratechnik scheitern oder dazu eine „Profi“ Kamera benötigt, wenn die Motive blöderweise etwas dynamischer sind.

Ich weiß, dass die Fotoindustrie immer noch denkt, dass sich ihre geschrumpfte Klientel dafür halt eine „Profikamera“, idealerweise „Vollformat“, groß, schwer und mindestens 3.500 € teuer kaufen muss. Nur akzeptieren das nur wenige Leute.

Die Hersteller (u.a. OMDS) sollten sich halt überlegen, wie sie gute AF Technologie auch für die Mittelklasse verfügbar machen, anstatt diesen Sektor durch magere Updates verhungern zu lassen.

Ein Kamerasystem hat doch Plattformcharakter. Kameras sind „nur“ der Weg zum Einstieg. Objektive und Zubehör gehören mit zum Geschäft, welches wegfällt, wenn sich ein Anwender beim Kauf einer Kamera für ein anderes System entscheidet.

Ich habe mir mal kurz die Mühe gemacht und geschaut, welche Kameras mit welchen Objektiven am meisten gute Bilder geliefert haben. Das liegt dann oft einfach daran, welche Kameras ich jeweils im Hotelzimmer gelassen habe (weil ich manchmal einfach keine Lust hatte viel zu schleppen) und welche ich dabei hatte – und ich komme immer wieder darauf: Größe (und Gewicht) ist wichtiger als AF, die Linse ist wichtiger als der Body.

Und ich komme auch immer wieder zu dem Schluss: Festbrennweiten gewinnen. Das sind eigentlich fast immer die besten Bilder (Ausnahme: Weitwinkelzooms).

Ja, die Bilder mit sich eher schnell bewegenden Tieren sind tendenziell von der OM-1 Mk II (oder C***n). Aber alles in allem macht die OM-5 einen ziemlich großen Anteil aus – und ich kann bei bestem Willen nie erkennen, von welcher MFT-Kamera die Aufnahmen stammen.

Auffällig ist bei meiner Fotografie, dass der Stabilisator viel wichtiger ist als der Autofokus. Liegt vielleicht auch ein bisschen daran, dass ich eigentlich immer AF+MF mit Fokus-Peaking verwende. Sitzt der AF nicht genau dort, wo ich ihn haben möchte, greife ich einfach manuell ein und schiebe ihn an die gewünschte Stelle. Bei anderen Systemen mache ich das nicht so – weil es dort meist nicht ganz so bequem geht.

Ja, bei Tieren z. B. sind Objekterkennung und AF-C wichtig – da nehme ich die OM-1.2. Aber das sind am Ende vielleicht 5-10 Prozent der BilderIBIS ist für mich in vielen Fällen viel wichtiger als Objekterkennung.

Was fast noch mehr auffällt: Die Bilder mit MFT haben einen geilen Look. Auch die kleinen, eher günstigen Objektive haben "Pop""Vibe", sie knallen. Kleine FF- oder APS-C-Objektive wirken im Vergleich meistens billig (Fuji ist da die Ausnahme, aber ich mag die Bodies nicht anfassen – und dann ist da noch der richtig üble AF... :-)

Was aber fast am schlimmsten ist: Ich erkenne problemlos die S**y-Bilder heraus – die sehen einfach uncool aus. Und, sorry, die R***h ist geil: geiler Look, geile Linse, geile Farben - trotz grotten-AF.

Ich kann es drehen und wenden, wie ich will – wenn ich nur die Ergebnisse betrachte, macht OM einen verdammt guten Job in sehr, sehr vielen Fällen (und ja, in einigen wenigen auch nicht, dann muss ich halt die FF-Kamera nehmen).

bearbeitet von teebaum3

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