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Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Kabe:

Bei allen langen/schweren Linse sollte man die Linse fixieren, mit der Rücklinse nach oben, und dann die Kamera von oben aufsetzen. So sind dann maximal das Eigengewicht der Kamera im Spiel (max 700g). Wenn man dann noch vor dem Einsetzen auf die roten Punkte achtet, hat man da minimalen Kontakt.

 

Sorry. Da kann ich den roten Punkt nicht mehr sehen.

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    ... wie ich bei der Mängel-Doku sehe, führt das anfällige Bajonett zu höherer Nachfrage bei den Macroobjektiven.

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Geschrieben

Ein kurzer Zwischenbericht von meiner Reparaturanfrage. Ich habe eine E-Mail aus Portugal erhalten, mit der Bitte meine Kamera zum Reparaturauftrag hinzuzufügen.

Ich wurde gebeten die S/N der Kamera an dieServiceabteilung zu schicken, die würden dann die Kamera mit in den Auftrag aufnehmen. Habe ich getan und jetzt warte 

ich auf den geänderten Auftrag.

 

VG, André

Geschrieben
Am 14.4.2024 um 11:22 schrieb Fotoigel:

Sorry. Da kann ich den roten Punkt nicht mehr sehen.

 

Das musst Du auch nicht:

 

Geschrieben
Am 6.4.2024 um 19:42 schrieb boddah:

Das Objektiv schon Mal in der Hand gehabt? Das sieht nicht nur schön aus, das ist auch extrem wertig. 

Das Bayonett hat Olympus, bzw. jetzt OMDS ziemlich sicher nicht selbst galvanisiert. Das wird ein Zulieferer verkackt haben und bei OMDS ist das durch die Qualität durchgerutscht.

Wichtig ist jetzt das OMDS das professionell und kulant abwickelt. Sowas kann passieren, aber OMDS entscheidet jetzt selbst ob das ein Desaster wird oder nicht.

Bitte schauen Sie unter meinen Fotos nach, welches Objektiv verwendet wurde.

Danke.

Geschrieben

ich sprach davon, zu berichten:

es ist interessant, dass OM Systems nicht weiss, wann meine Teile repariert waren oder abgeschickt wurden. Is zwar farbig unterlegt, aber ohne Datum ...

DHL teilt mir nun mit, dass das Paket am Montag geliefert wird.

OM-seite.jpg.90eb8844010f7136b004ae76662a3bf0.jpg

DHL-mail.jpg.cd7fba04a866f4ebad32701964f6ef1a.jpg

Ich bin gespannt auf Montag und werde berichten.

LG   Uwe

 

Geschrieben

so, Kamera und Objektiv sind aus Portugal zurück.

Laut technischem Service Report wurde an beiden Teilen das Bajonett gewechselt, geprüft und gereinigt und an der OM-1 das Firmware 1.6 aufgespielt. Auf Garantie!

Gleich mal mit dem Macro die Bajonette angeschaut: Ein winziges Kratzerchen ist schon am Linsenbajonett zu sehen, nur wirklich winzig, aber da ...

Mal sehen, wie lange dieses neue Bajonett (aus alter Serie) halten wird, ich werd' versuchen, es pfleglich zu behandeln.

zum update: Datum, Uhrzeit, Sprache waren weg, die meisten Eistellungen einschliesslich der 4 C-Modi waren noch da, aber ein paar Einstellungen waren verändert, und garantiert nicht vorher von mir, war einmalig nach dem Kauf eingestellt, ich musste länger suchen, bis ich die Einstell-Stelle gefunden hatte (Augensensor Autoumschalten war an und Monitor öffnen unwirksam, Objektiv-Info-Einstellung für das Samyang Fisheye war weg, Stil für elektr.Sucher war verstellt ... und der Dateiname begann wieder mit 0001) Naja, nicht so schlimm, hatte es vorher gesichert, bin aber händisch durch alle Menues und Vergleich mit meiner anderen OMi

Ich freu' mich, das Rohr wiederzuhaben und nun bald Vergleiche zw. update 1.5 und 1.6 zu machen, heute auf die Schnelle gab's nirgendwo Vögel o.ä.

 

Ich hoffe, das euer alle Probleme/Schäden an euren Bajonetten auch so unkompliziert gelöst werden können.

viele Grüße

Uwe

Geschrieben
Am 5.4.2024 um 22:27 schrieb Karsten:

Ich kann das bestätigen, leider - unten eine Nahaufnahme von meinem Bajonettanschluss.

Praktisch bemerkbar macht sich das bei meinem 150-400 (noch?) nicht. Okay, das Objektiv sitzt nicht mehr ganz so stramm an der Kamera wie im Neuzustand, aber es wackelt auch nicht. Nicht mehr als andere Objektive. Allerdings hat es nach nur 2 Jahren Nutzung deutlich mehr "Gebrauchsspuren" als meine 9 Jahre alten 12-40 und 7-14 die ich gefühlt 10x mehr an- und wieder abgeschraubt habe als das 150-400.

Es gibt Anwenderberichte, dass Bajonettabrieb auf der Sensorabdeckung vom Service gereinigt werden musste, oder die Fokuseigenschaften sich verändern (keine Fokussierung auf unendlich mehr möglich) - das möchte ich ehrlich gesagt nicht haben. Insofern hoffe ich zeitnah auf eine seriöse Reaktion des Herstellers.

 

150-400_3.thumb.JPG.f9eb0af6ec65ebc48c56b58a6a8eb1d5.JPG

Also wenn ich mir dieses Schadensbild ansehe, erscheint es mir völlig logisch, das dieses Objektiv sehr oft ohne übereinstimmende Lage der Ansatzpunkte an Gehäuse und Objektiv angesetzt wurde. 

Würde es jedesmal sachte und behutsam angesetzt und gedreht, wären wohl 90% der Kratzer nicht entstanden.

Das Bajonett meines 100-400 sieht quasi genauso aus. Nicht ganz so zerkratzt, das Objektiv ist aber auch leichter. Dafür ist es an einer stelle regelrecht verbogen.

Alle meine leichteren Objektive haben diese Spuren nicht, scheint also Gewichtsabbhängig.

Mir persönlich ist das eine deutliche Warnung, mit dem verchromten Messing zukünftig viel sorgfältiger umzugehen. und schwerere Objektive zukünftiger ruhiger an und abzusetzen.

Da härtere Metalle in der Regel auch spröder werden - nach biegen kommt dann brechen - ist das Material am Objektiv bajonett m.e gut gewählt, schließlich soll der klügere und leichter reparierbare nachgeben. Das Bajonett am Gehäuse hat keinen einzigen Kratzer! Für mich ist der Fall damit klar und gelöst.

Würde ich ganz sachte und vorsichtig jedes meiner Objektive ganz ruhig und sanft wechseln, kann ich mir gar nicht vorstellen, wie auch nur ein einziger dieser Kratzer entstehen könnte. Sollte ich mir das 150-400 je holen, bekäme es ein eigenes Gehäuse und gut is.

Wenn ich in der Hektik falsch ansetze und vielleicht sogar Dreck hineindrehe, und das immer wieder, hat für mich nicht automatisch der Hersteller Schuld. Oder Fehler gemacht, Klärungsbedarf, falsche Marketingstrategien oder billigen Ramsch angedreht. Ich gehe mit meinem Fotokrempel recht sorglos und achtlos um, und die Kratzer an meinem 100-400 sehe ich heute zum ersten Mal. Hat mich nie gekümmert. Wird es auch zukünftig nicht. 

Aber Kunden wie ich sterben wohl aus.

Die ins uferlose ausufernde Gratis-Erwartungshaltung, die (ohne Aufpreis) lieber 10 Ingenieure  beschäftigt als ein Mal an die eigene Nase zu fassen, gefällt mir überhaupt nicht mehr.

bearbeitet von dpa

Geschrieben

als Antwort zu dpa: 

alles möglich, aber mit der Information, dass mein Bajonett nicht so extrem aussieht, muss ich da doch widersprechen

1. ich fotografiere etwa 40 Jahre mit Olympus und Nachfolger, besitze alle Objektive noch und besitze viele Objektive, hatte zu jeder Zeit auch schwerere Teile, von 400 mm bis 3,5 Kg Makrokonstruktion. Nie musste eines davon wegen Bajonettschaden in die Werkstatt geben, mein etwa 2 Jahre altes 150-400er sieht jetzt schon schlechter aus als alles Andere. Habe ich mein Verhalten beim Aufsetzen an die Kamera nun geändert, werde ich seit 2 Jahren vielleicht zittrig ? Nein.

2. nach Gerüchten hatte man intern zuerst eine ganze andere Richtung bei OM-System verfolgt. Man wusste angeblich schon, welcher Hersteller das war, wie viele Bajonette von ihm bezogen wurde (rund 11.000 ?),  nur wo sie verbaut wurden, war nicht dokumentiert. Das ist das Eine und das Andere ist das, was jetzt nach außen kommuniziert wird. 

 

 

Mein laienhafter Eindruck ist, dass mein (und nur darum geht es) Bajonett anders zu sein scheint als alles, was ich bisher hatte. Und ich verspüre für über 7000 Euro wenig Lust, jetzt so lange zu warten, bis es mir zerbröselt und ich es dann einschicken darf.

Anderes Beispiel, anderer Hersteller. Meine gesamten anderen Objektive von Olympus auch aus der analogen Zeit sind in einem guten bis sehr guten Zustand. Nur ein Sigma (gerade das 400 mm) löst sich in der Gummierung des Gehäuses völlig auf. Daher war ich auch so froh, dass Olympus endlich eine bezahlbare Linse herausgebracht hatte. Nur deshalb habe ich über 12 Monate nach Bestellung auf die Auslieferung gewartet. Mein altes Sigma ist optisch und mechanisch in Ordnung, aber Schrott wegen der klebrigen Außenhülle (Weichmacher-Problem), aufgefallen ist mir das aber erst längere Zeit nach Kauf, zumindest aber nach der Garantiezeit.

Und Du willst mir jetzt etwas über meine (angeblich überzogene) Erwartungshaltung erzählen … ?

 

bearbeitet von miclindner

Geschrieben
vor 58 Minuten schrieb dpa:

Würde ich ganz sachte und vorsichtig jedes meiner Objektive ganz ruhig und sanft wechseln, kann ich mir gar nicht vorstellen, wie auch nur ein einziger dieser Kratzer entstehen könnte. Sollte ich mir das 150-400 je holen, bekäme es ein eigenes Gehäuse und gut is.

 

Ersteres ist in der Naturfotografie je nach Umgebungsbedingungen leider oft  praxisfern, Letzteres ist Quatsch. Aus Gewichts- und Platzgründen ist es oft so, dass ich die Zweitkamera daheim lassen muss. Ein Wechselsystem, mit und ohne Spiegel, ist dazu da, dass gewechselt wird. Sonst kann ich mir gleich eine Superzoomkamera kaufen.

Geschrieben
Am 29.4.2024 um 14:32 schrieb wuevogel:

so, Kamera und Objektiv sind aus Portugal zurück.

Laut technischem Service Report wurde an beiden Teilen das Bajonett gewechselt, geprüft und gereinigt und an der OM-1 das Firmware 1.6 aufgespielt. Auf Garantie!

 

auf Garantie oder auf Kulanz ? Also waren alle Gerätschaften noch innerhalb der gesetzlichen 2-Jahres-Werksgarantie ? Dann wird es interessant, wenn Geräte ohne diese eingeschickt werden. Solche Sachen gehören dann eigentlich in eine offizielle Mitteilung, damit nicht die unselige Gerüchteküche am Brodeln gehalten wird.

Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb miclindner:

auf Garantie oder auf Kulanz ? Also waren alle Gerätschaften noch innerhalb der gesetzlichen 2-Jahres-Werksgarantie ? Dann wird es interessant, wenn Geräte ohne diese eingeschickt werden. Solche Sachen gehören dann eigentlich in eine offizielle Mitteilung, damit nicht die unselige Gerüchteküche am Brodeln gehalten wird.

hallo, in dem anderen thread zum bajonett ...

... hatte ich geschrieben, dass es auf Garantie repariert wurde. Bei der Kam war es noch die 2 1/2 Jahresgarantie, bei 100-400 die einjährige Garantie nach Einsendung wegen Reparaturfall (neue OM-1 und älteres 100-400 sollten aufeinander abgestimmt werden, war damals unzufrieden mit der Schärfe).

Diese wird also auch anstandslos akzeptiert.

LG

Uwe

Geschrieben
Am 1.5.2024 um 17:25 schrieb miclindner:

Mein altes Sigma ist optisch und mechanisch in Ordnung, aber Schrott wegen der klebrigen Außenhülle (Weichmacher-Problem), aufgefallen ist mir das aber erst längere Zeit nach Kauf, zumindest aber nach der Garantiezeit.

Ist zwar OT:
Kriegt man mit viel Geduld und Leidensfähigkeit mit konzentriertem Orangenreiniger runter.
Der oft zu findende klebrige Gummilack (derzeit bei mir ne bebbige Taschenlampe)
hat es jetzt auch zu den Heise-Makern geschafft - die lösen den mit Orangenreiniger an.
https://www.heise.de/news/Wie-man-klebrige-Kunststoff-Oberflaechen-reinigt-8975734.html
Grüsse
OT OFF
 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb frank.ho:

Ist zwar OT:
Kriegt man mit viel Geduld und Leidensfähigkeit mit konzentriertem Orangenreiniger runter.
Der oft zu findende klebrige Gummilack (derzeit bei mir ne bebbige Taschenlampe)
hat es jetzt auch zu den Heise-Makern geschafft - die lösen den mit Orangenreiniger an.
https://www.heise.de/news/Wie-man-klebrige-Kunststoff-Oberflaechen-reinigt-8975734.html
Grüsse
OT OFF
 

Bei dem gezeigten Gerät hatte ich mit einem Handdesinfektionsmittel aus der Corona-Zeit Erfolg.

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb frank.ho:

Ist zwar OT:
Kriegt man mit viel Geduld und Leidensfähigkeit mit konzentriertem Orangenreiniger runter.
Der oft zu findende klebrige Gummilack (derzeit bei mir ne bebbige Taschenlampe)
hat es jetzt auch zu den Heise-Makern geschafft - die lösen den mit Orangenreiniger an.
https://www.heise.de/news/Wie-man-klebrige-Kunststoff-Oberflaechen-reinigt-8975734.html
Grüsse
OT OFF
 

Danke für den Tipp, aber das Zeug habe ich schon vor Jahren ganz nach hinten in meinen Chemikalienschrank gestellt. Grund: die Terpene sind eben zwar beeindruckend effizient, aber eben auch krebserregend und ich müsste viel Aufwand bei der Reinigung betreiben, um das einigermaßen über die Bühne zu kriegen.

bearbeitet von miclindner

Geschrieben
vor 29 Minuten schrieb miclindner:

Danke für den Tipp, aber das Zeug habe ich schon vor Jahren ganz nach hinten in meinen Chemikalienschrank gestellt. Grund: die Terpene sind eben zwar beeindruckend effizient, aber eben auch krebserregend ...

Das mag zwar auf einzelne Terpene - eine ziemlich umfangreiche Stoffklasse - zutreffen, aber sicher nicht auf Orangenreiniger für den Haushalt. Auch wenn der nicht unumstritten ist, etwa was Hautverträglichkeit angeht. Andererseits kann ein kurzer Hautkontakt mit einem effizientem Mittel besser als langes Hantieren sein, so man nicht mit Handschuhen arbeitet.

 

vor 8 Stunden schrieb Grinzold:

Bei dem gezeigten Gerät hatte ich mit einem Handdesinfektionsmittel aus der Corona-Zeit Erfolg.

Das war dann Isopropanol oder Alkohol mit etwas Wasser und meist etwas Glycerin

Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb 43er:

Das mag zwar auf einzelne Terpene - eine ziemlich umfangreiche Stoffklasse - zutreffen, aber sicher nicht auf Orangenreiniger für den Haushalt. Auch wenn der nicht unumstritten ist, etwa was Hautverträglichkeit angeht. Andererseits kann ein kurzer Hautkontakt mit einem effizientem Mittel besser als langes Hantieren sein, so man nicht mit Handschuhen arbeitet.

Obwohl OT, was ist schon sicher im Leben ? Orangenreiniger ist ein chemisch nicht eingegrenzter Oberbegriff der Werbung. Zur Zeit ist das ein Hype und auch in ökologischen Kreisen sehr angesagt, da ja so hautfreundlich. Für Wasserorganismen aber extrem schädlich, paradoxerweise, da ja als Haushaltsreiniger im Massen verwendet.

Einige der Produkte bestehen zur Hauptsache aus D-Limonen. Und da werde ich vorsichtig, da nach MARQUARDT & SCHÄFER (Lehrbuch der Toxikologie) das zu Substanzen  mit der Wirkung gesteigerter Zellproliferation als Risikofaktor für die Kanzerogenese zählt, Zielort speziell die Harnblase. Und Blasenkrebs zählt nun mal in meinem Bekanntenkreis zu zunehmender Auffälligkeit gerade bei Leuten, die z.B. sls Arzt eher besonders gesundheitsbewusst gelebt haben. Ich gehe da lieber auf Nummer sicher und lasse klebrig klebrig sein …

  • 3 weeks later...
Geschrieben

So, mein Objektiv und Kamera sind zurück, gereinigt und getestet und für gut befunden, obwohl das Messing deutlich zu sehen ist. 

Vorher hatte ich eine E-Mail erhalten in der mir mitgteilt wurde, das alles bestens ist und ich das Objektiv vorsichtig an die Kamera ansetzen soll.

Auf meinen Hinweis, dass ich seit 35 Jahren Wechselobjektivkameras nutze und ich dies bisher noch nie hatte wurde nur allgemein erklärt,

dass sie meinen Standpunkt verstehen und ihr Hauptaugenmerk die Kundenzufriedenheit ist.

Jetzt warte ich, bis es eine Lösung gibt.

 

VG, André

Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb ltaefk72:

dass sie meinen Standpunkt verstehen und ihr Hauptaugenmerk die Kundenzufriedenheit ist.

Klingt nach KI, die immerhin schon im Kindergarten ist...

Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb ltaefk72:

So, mein Objektiv und Kamera sind zurück, gereinigt und getestet und für gut befunden, obwohl das Messing deutlich zu sehen ist. 

Vorher hatte ich eine E-Mail erhalten in der mir mitgteilt wurde, das alles bestens ist und ich das Objektiv vorsichtig an die Kamera ansetzen soll.

Das gleiche berichtet ein (finnischer) User der FB-Gruppe "Olympus OM-1" (wo ich die Info aus Pen&Tell geteilt hatte).

Geschrieben

das ist ja interessant, dass „mein“ Hersteller jetzt ein anwaltliches Abmahnschreiben verschickt mit dem Tenor, dass das Problem überhaupt nicht existiert und es sich dabei in Gänze (!) um einen neudeutsch Fake handelt.

Mein klares Fazit: sollen sie ruhig einen teuren Nachfolger für das 2.8/40-150 präsentieren, ich werde kein neues teures Objektiv mehr kaufen, das ist mir zu heikel. 7000 Euro für mein 150-400er sind mir da Lehrgeld genug. Es wird hier im Forum dafür noch genug Leute geben, die sich erst über die Sache fürchterlich aufgeregt haben und dann doch wieder kaufen werden. Also für die Firma kein großer Verlust.

Einschicken werde ich das Objektiv auch nicht, nur um es nachher um ein paar Euronen ärmer gereinigt mit dem Vermerk „alles in Ordnung“ zurück zu bekommen. Also vom monetären Standpunkt aus alles richtig gemacht OM-System ! Ist doch egal, wenn sich an meinem Objektiv wegen super vorsichtiger Arbeitsweise vielleicht erst nach 3 Jahren der Crash zeigt. Merkt ja keiner …

Für mein 3.5/90er Makro werde ich beizeiten noch eine Garantieverlängerung erwerben, das war‘s dann. Denn man weiß ja nie, das Makro wird wahrscheinlich mehr gefordert werden als das Supertele. Und wenn dann mal der Schiebeschalter vom AF-Bereich klemmt, droht wieder die Kostenpauschale ?

Bei mir, der wirklich viel Geld für Olympus und OM-System ausgegeben hat, also nur noch Kleinteile wie Akkus etc., um die Kameras lange genug am Leben zu erhalten. Auch ein „Superupdate“ 2.0 im Herbst für meine OM1.1 habe ich jetzt abgehakt (auch wenn die fehlende Menüfunktion auf der Mülleimertaste sehr schmerzt). Aber es war ja zu erwarten: wie bei Galeria Kaufhof/Karstadt gilt die alte Investorenregel immer noch: das Invest soll gefälligst Gewinn abwerfen und keine Kosten verursachen.

Geschrieben
Am 24.5.2024 um 00:30 schrieb ltaefk72:

Jetzt warte ich, bis es eine Lösung gibt.

 

VG, André

Hallo Andre - ich glaube, seit gestern sollte klar sein, es wird keine Lösung geben. Gehe wirklich vorsichtig mit Deinem Objektiv um, vertraue nicht den Influenzer-Werbevideos (weltweit locker aus der Hüfte fotografieren) und verzichte besser auf ein paar interessante Fotos in der Zeit, die Du mit vorsichtiger Arbeitsweise vergeudest. Oder kauf besser noch eine zweite OM1-MK2 hinzu und lasse diese fest auf dem Objektiv. Der Hersteller wird’s Dir zwar nicht danken aber man  gönnt sich ja sonst nichts … eigentlich war es ja zu erwarten, wenn etwas deutlich billiger ist als bei den anderen Herstellern (7000 Euro statt 13.000 haben mich eben gereizt), dann ist auch irgendwo ein Haken versteckt - ach, wie blöd kann man sein, Alter schützt ja bekanntlich vor Torheit nicht, wär ich doch wie 30 Jahre vorher auch bloß bei meiner Makrofotografie geblieben, was hätte ich da für 7000 Euro alles kaufen können (z.B. ein Lastenfahrrad für meine ganze Ausrüstung)  🤣

bearbeitet von miclindner

Geschrieben
vor 27 Minuten schrieb miclindner:

das ist ja interessant, dass „mein“ Hersteller jetzt ein anwaltliches Abmahnschreiben verschickt mit dem Tenor, dass das Problem überhaupt nicht existiert und es sich dabei in Gänze (!) um einen neudeutsch Fake handelt.

 

 

 

Wer hat denn so ein Schreiben bekommen?

VG Ludwig

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb strauch:

Wer hat denn so ein Schreiben bekommen?

VG Ludwig

na wer wohl, Harry Potter bestimmt nicht. Wenn man es richtig machen will, muss man das Übel bei der Wurzel packen …

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb strauch:

Wer hat denn so ein Schreiben bekommen?

VG Ludwig

Der "Ritter des Rechts". Natürlich hat er dazu wieder eine ganz interessante Geschichte zu bieten und es ist nichts von dem, was er behauptet, nachprüfbar.

 

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