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Geschrieben
vor 22 Minuten schrieb tgutgu:

Ich kenne zwar keine OM-5 aber den alten AF sehr gut von meiner E-M1.3 und den Vorgängern auch im Vergleich zur OM-1.1. Insofern kann ich die AF Systeme gut beurteilen. Ich sag nicht, dass der alte AF schlecht ist, aber wenn man von null Ausschuss spricht, sollte man auch dazu schreiben, auf welche Situationen sich das bezieht. 

Bei statischen, nahezu unbeweglichen Motiven funktioniert der alte AF sehr gut. Sobald es aber dynamisch wird, d.h. Personen und (Haus)Tiere getrackt werden müssen, ist das völlig anders, der Ausschuss hoch. Man kann sich nicht darauf verlassen, dass auf den Bereich, der durch das grüne AF-Feld angezeigt wird, fokussiert wird. Das ist bei der OM-1.1 deutlich besser.

Die OM-5.2 ist grundsätzlich durchaus eine reizvolle Kamera, die durch ihre geringe Größe besticht. Daran hätte ich auch Interesse, aber nicht, wenn dadurch beim AF zu große Kompromisse gemacht werden müssen. Ich habe mich schon zu lange (8 Jahre lang) mit den Unzulänglichkeiten des alten AF Systems herumschlagen müssen, das werde ich nicht wieder tun.

Funktional bietet mir die OM-5 nichts neues. Warum sollte ich sie also kaufen? Kleineres Gehäuse mit verbessertem AF wäre ein Argument. Ist aber leider nicht.

Vielleicht schafft es OMDS (und auch andere Kamerahersteller) ja mal umzudenken. Eine Kamera wie die OM-5.2 ist entweder ein guter Einstieg ins System oder eben eine kompetente, kleinere Zweitkamera ohne wesentliche Kompromisse. Sie ist das Tor für einen Systemeinstieg, insofern ist es wichtig, dass sie viel gekauft wird. Konkurrenten sind vor allem die Angebote anderer Hersteller und nicht die eigenen Produkte. Ist einer im System drin, schließen sich andere Käufe sehr oft an.

Ich denke, dass die OM-5.2 eine wunderbare Kamera für eine Städtereise, eine Velotour oder eine Wanderung ist – solange man nicht gerade in ein Tierreservat geht oder Vögel fotografieren möchte. Da spielt sie ihre Stärken aus. Will man eine universellere Kamera, bei der auch Tierfotografie wichtig ist, stößt man schnell an ihre Grenzen (weil es in meinem Fall nur am alten AF liegt, der einfach eine ganz andere Dimension bei der OM-3 (und OM-1.1) ist, finde ich das etwas ärgerlich).

Als „Klein-Setup“ ist sie zusammen mit ein bis zwei Festbrennweiten und/oder einem 8-25mm-Objektiv, vielleicht noch kombiniert mit einer Ricoh GR IIIx in der Hosentasche, eine schöne Sache. Möchte ich mehr Flexibilität, habe ich die OM-3 inzwischen schätzen gelernt – vor allem die fünf C-Programme sind ein Segen, wenn es schnell gehen muss, gerade dann, wenn die Familie etwas genervt daneben steht und weiter möchte...

bearbeitet von teebaum3

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Geschrieben

Irgendwie verstehe ich die Diskussion hier nicht. OMDS hat gerade mit der OM-3 gezeigt, dass sie die Technik der OM-1 II nicht in einer sehr kompaktes Gehäuse kriegen,  genau deshalb ist die Kamera ja so breit, wie sie ist. Und die 1er Reihe ist doch auch nicht ohne Grund seit der E-M1 kontinuierlich größer geworden. Und jetzt stellt man sich hin und meint, der ganze Kram würde doch problemlos in ein Gehäuse der 5er Größe passen, man müsse das nur wollen. Und zum Preis der OM-5 II sei das natürlich auch möglich, das würde man schließlich erwarten können!

Vielleicht gibt es ja Entwickler,  die das hinbekämen,  nur leider arbeiten die nicht bei OMDS. 

Gruß 

Hans

 

Geschrieben

Der AF entspricht doch wahrscheinlich dem AF in der EM 1 Mark 3. Ich finde, der ist auch für Vogelfotografie geeignet.

79767_Oktober_2022.jpeg

79769_Oktober_2022.jpeg

Geschrieben

Zum Thema - ist die OM5.2 auf der Höhe der Zeit? Es gibt einen schönen Spruch - wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

Wir werden ja sehen, wie die Zeit die Angebote von OM für den Fotomarkt beurteilt...

Geschrieben

Ich wundere mich etwas, dass manche meinen die Kamera muss alles können. Die ist nun mal kompakt und ist mehr eine Mitnehme-Kamera für Wanderungen und Reisen. Der AF, den ich eher von der E-M1 X und auch damals von der E-M1 Mark II kenne, ist sehr zuverlässig.

Aber: Die Kamera ist noch nicht auf dem Markt und woher weiß man denn wie gut oder schlecht ist der AF? Der Verkaufstart ist doch erst Ende Juli.

Die OM-5 werde ich aus einem einzigen Grund nicht kaufen: anderer Akku als OM-1 und OM-3. Daher bin ich froh, für OM-3 entschieden zu haben. Hätte die OM-3 einen Akku BLS-50, würde ich sie auch nicht kaufen.

 

Geschrieben

Ich sehe das auch so - man kann nicht in jeder Kameraklasse und zu jedem Preis alles erwarten. Das heißt jetzt nicht, dass in der OM-5 II nicht noch etwas mehr Fortschritt wünschenswert gewesen wäre. Aber die volle Funktionalität des OM1-AF und anderer Dinge zu erwarten, greift meiner Meinung nach zu weit. Richtig ist natürlich, dass die Schritte von E-M5III über OM-5 zur OM-5II recht marginal sind, etwas mehr technische Evolution sollte eigentlich schon möglich sein. Was aber gar nicht geht, ist die stillschweigende, nicht nachvollziehbare Funktionseinschränkung gegenüber den Vorgängern bezüglich des Aufsteckblitzes.
Das Gesamtpaket als kleine, leichte und doch leistungsfähige Kamera passt (für mich) aber irgendwie schon. Meine Anwendung ist hauptsächlich Reise, Wandern, Freizeit - Wildlife und Sport/Action eben eher nicht. Insofern also auch kein Problem mit dem AF der E-M5III. Für ein Upgrade zu OM-1 oder OM-3 kann ich mich nicht so recht entscheiden - neben dem Preisaufschlag würde es dann in meiner Fototasche immer enger - die Grenze ist mit dem jetztigen Inhalt schon gut erreicht und größer soll diese nicht werden.
Da meine E-M5III noch bestens funktioniert, gibt es eigentlich keinen Grund zur Eile, am ehesten lässt mich das aktuelle Einführungsangebot ins Überlegen kommen. Dann könnte die E-M5III zur Zweitkamera werden, was bisher noch von einer E-M10 abgedeckt wird (auch diese ist noch völlig intakt, aber hier merkt man beim Einsatz schon deutlich, dass sie aus einer älteren Genration stammt).

bearbeitet von rstdd

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb CLausWerner:

CPU, FCC und GND, oje oje… verstehe kein Wort. „Fanta 4“ lassen grüßen..

CPU = Central processing unit = Recheneinheit 

GND = Ground = Erdung auf der Platine, wenn man noch Platz hat, dann füllt man mit Erdung auf. Er wollte vereinfacht sagen: da wäre noch Platz gewesen für mehr Elektronik 

FCC = Federal Communications Commission, US Behörde wo die Kameras angemeldet und zertifiziert werden müssen. In Deutschland/Europa gibt's dafür daß CE Zeichen. 

Viel Spaß draußen beim Fotografieren. 😉

Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb pit-photography:

R.Wong hat die Kamera in der Hand gehabt:

 

Die sieht schon sexy aus... leider kein 2. SD-Kartenslot, dann hätte ich sofort 2 bestellt alleine wegen der Optik 🫠 

Und dabei wollte ich doch eigentlich noch keine neue...

Geschrieben
vor 27 Minuten schrieb KaiRo:

Die sieht schon sexy aus... leider kein 2. SD-Kartenslot, dann hätte ich sofort 2 bestellt alleine wegen der Optik 🫠 

Und dabei wollte ich doch eigentlich noch keine neue...

Oha, hätte ich das Video bloß nicht eingestellt ... 😄

Geschrieben
vor 17 Stunden schrieb boddah:

Nein. Das stimmt nicht.

 

Wieder der Gottschalk, es stimmt alles nicht?! Sorry, na darüber kann ich nur lachen! Etwas anderes fällt mir dazu nicht ein😆
 

@tgutgu

Du kennst keine OM-5, das erklärt so einiges! Da habe ich auch keine Lust noch etwas dazu zu schreiben, ausser das die Geschwindigkeit eines AF in Abhängigkeit anderer Komponenten der Kamera und auch des verwendeten Objektives stehen?!

Jeder VW mit identischem Motor hat auch trotzdem die gleichen Fahreigeschaften, egal welches Modell?! Eigentlich müsste ich da schon wieder lachen.

Mir gefällt meine OM-5 I so wie sie ist, sie ist neben meiner Pentax K3 III und einigen anderen Pentax Kameras, eine Ersatz Kamera, die mir im Moment so gut gefällt, dass dafür die ach so gute A6700 gehen musste und ich z.Z. einfach nur mit der OM-5 fotografieren will! 

Die OM-5 II ist eben nur ein Facelift und kein Upgrade, für mich kein Grund umzusteigen, vielleicht dann die OM-5 III später?!

 

bearbeitet von Corbon

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Hacon:

Irgendwie verstehe ich die Diskussion hier nicht. OMDS hat gerade mit der OM-3 gezeigt, dass sie die Technik der OM-1 II nicht in einer sehr kompaktes Gehäuse kriegen,  genau deshalb ist die Kamera ja so breit, wie sie ist. Und die 1er Reihe ist doch auch nicht ohne Grund seit der E-M1 kontinuierlich größer geworden. Und jetzt stellt man sich hin und meint, der ganze Kram würde doch problemlos in ein Gehäuse der 5er Größe passen, man müsse das nur wollen. Und zum Preis der OM-5 II sei das natürlich auch möglich, das würde man schließlich erwarten können!

Vielleicht gibt es ja Entwickler,  die das hinbekämen,  nur leider arbeiten die nicht bei OMDS. 

Gruß 

Hans

 

Die Kamera ist vor allem deshalb so groß & so breit, wie sie ist, weil sie keinen Grip hat und der große Akku somit längs eingebaut werden musste – und sie so letztlich der alten analogen Olympus OM-2 auch sehr ähnlich sieht.

Geschrieben

Hallo,

wie ich schon mal woanders erwähnt habe, bzw. hier auch schon von jemand anderem geschrieben wurde, wird meiner Ansicht nach dem Thema AF etwas zuviel Bedeutung beigemessen. Keine Frage, ich fotografiere keine BIF...und auch wenn meine Ergebnisse mit denen so manch anderer User hier absolut nicht mithalten können, für mich reicht es für Kinder beim Ballspielen, Motorsport, Flugshow (auch Modellflugzeuge) usw.....es braucht halt trotz des besten AFs noch einiges an Übung in vielerlei Hinsicht...ich merke das selbst immer wieder, wenn ich länger nicht fotografiert habe....

Ich habe noch immer meine EM5-III, bin grundsätzlich zufrieden, ja, sogar mit dem AF, muss aber gestehen, dass ich die OM-5 II schon sehr interessant finde (der Schritt von der EM5-III zur OM-5 wäre mir zu klein gewesen bzw hatte ich die EM5-III noch nicht so lange). Natürlich hätte ich mir den neueren Sensor zwecks besserer High ISO gewunschen...aber auch so denke ich schon sehr darüber nach...wenn sie dann preislich im dreistelligen Bereich angesiedelt ist wirds spannend 😉

Dass der kleine Aufsteckblitz nicht mehr verwendet werden kann ist schade, aber wie von einigen geschrieben kommt der im echten Leben ohnehin kaum/nicht zum Einsatz.

 

bearbeitet von fotoroman

Geschrieben

Würde sich ein update von der OM-D EM 1III lohnen?

Ich mag meine OMD 1 III und bin meistens mit den Ergebnissen auch sehr glücklich. Nur der Augen-AF funktioniert so mittelgut (vorsichtig ausgedrückt) und für den Urlaub wäre mir eine leichte Kamera lieber.

Da bei der OM-5 II aber der gleiche Prozessor und Sensor wie bei der OMD 1III verbaut ist, würde mich jetzt dann doch interessieren, wie die Gesichts- bzw. Augenerkennung bessert wurde. Ich kenne auch das neue Menü nicht, ich benutze Olympus-Kameras seit 2014 und überlege ob man dann mit dem veränderten Menü klar kommt.

Ich werde sie mir auf jeden Fall anschauen wenn die OM-5 II im Handel steht. Allerdings nicht in diesem Outdoor-Sand-Beige. Zum Glück hat da jeder seinen eigenen Geschmack.

Eigentlich hatte ich schon die OM-3 ins Auge gefasst, ich befürchte nur, das mir der Handgriff dann doch fehlt. Eventuell kann mir ja dazu jemand seine Erfahrung mitteilen. Bei den vielen Influencern bin ich mir da nicht so sicher ob man die Kamera längere Zeit gut halten kann und es gab für mich noch keine Möglichkeit, die Kamera mal in die Hand zu nehmen.

Gruß Jens

bearbeitet von OMD

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Corbon:

Wieder der Gottschalk, es stimmt alles nicht?! Sorry, na darüber kann ich nur lachen! Etwas anderes fällt mir dazu nicht ein😆

Ich hab über hunderttausend Bilder mit der EM1.3 gemacht. Mit das anspruchsvollste was du machen kannst für den AF; Action Fotos von Vögeln.

Die OM1 war ein riesen Sprung für Actionreiche Sequenzen. Das hier so mancher User sich das für die OM5 wünscht kann ich nachvollziehen.

Ich habe einige Zeit parallel mit Sony und mit OMDS parallel Vögel fotografiert.

Seit einiger Zeit schwerpunktmäßig für Vögel nur noch Sony.

Ich kenne beide Systeme sehr gut und behaupte, deshalb das ich bewerten kann ob deine Aussage stimmt oder nicht. Wenn dich das zum lachen bringt, ist das für mich auch ok. 

Fürs Kompakte im Urlaub OMDS, weswegen mich eine OM5.2 durchaus reizt, da meine EM10.2 nicht mehr ganz tau frisch ist, der Preis ist nur ziemlich drüber. Ich kann aber warten.

Geschrieben
vor 44 Minuten schrieb OMD:

Würde sich ein update von der OM-D EM 1III lohnen?

Ich mag meine OMD 1 III und bin meistens mit den Ergebnissen auch sehr glücklich. Nur der Augen-AF funktioniert so mittelgut (vorsichtig ausgedrückt) und für den Urlaub wäre mir eine leichte Kamera lieber.

Da bei der OM-5 II aber der gleiche Prozessor und Sensor wie bei der OMD 1III verbaut ist, würde mich jetzt dann aber doch interessieren, wie die Gesichts- bzw. Augenerkennung besser wurde. Ich kenne auch das neue Menü nicht, ich benutze Olympus-Kameras seit 2014 und überlege ob man dann mit dem veränderten Menü klar kommt.

Ich werde sie mir auf jeden Fall anschauen wenn die OM-5 II im Handel steht. Allerdings nicht in diesem Outdoor-Sand-Beige. Zum Glück hat da jeder seinen eigenen Geschmack.

Eigentlich hatte ich schon die OM-3 ins Auge gefasst, ich befürchte nur, das mir der Handgriff dann doch fehlt. Eventuell kann mir ja dazu jemand seine Erfahrung mitteilen. Bei den vielen Influencern bin ich mir da nicht so sicher ob man die Kamera längere Zeit gut halten kann und es gab für mich noch keine Möglichkeit, die Kamera mal in die Hand zu nehmen.

Gruß Jens

Ich hab die EM1III und die OM5. AF identisch. Gesichtserkennung absolut gleich (schlecht). Wenn das wichtig ist, hilft nur OM3 oder besser OM1(II). Oder Systemwechsel.

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Fotoigel:

Ich hab die EM1III und die OM5. AF identisch. Gesichtserkennung absolut gleich (schlecht). Wenn das wichtig ist, hilft nur OM3 oder besser OM1(II). Oder Systemwechsel.

Danke für die Info. Ich werde dann wohl doch mal die OM-3 in die Hand nehmen, sobald ich einen Händler finde. Bei mir in der Nähe gibt es keinen. Das System würde ich ungerne wechseln, mittlerweile kenn ich mich mit Oly einigermassen gut aus und die Objektive waren nun auch nicht gerade günstig.

bearbeitet von OMD

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb OMD:

Würde sich ein update von der OM-D EM 1III lohnen?

Ich mag meine OMD 1 III und bin meistens mit den Ergebnissen auch sehr glücklich. Nur der Augen-AF funktioniert so mittelgut (vorsichtig ausgedrückt) und für den Urlaub wäre mir eine leichte Kamera lieber.

Da bei der OM-5 II aber der gleiche Prozessor und Sensor wie bei der OMD 1III verbaut ist, würde mich jetzt dann doch interessieren, wie die Gesichts- bzw. Augenerkennung bessert wurde. Ich kenne auch das neue Menü nicht, ich benutze Olympus-Kameras seit 2014 und überlege ob man dann mit dem veränderten Menü klar kommt.

Ich werde sie mir auf jeden Fall anschauen wenn die OM-5 II im Handel steht. Allerdings nicht in diesem Outdoor-Sand-Beige. Zum Glück hat da jeder seinen eigenen Geschmack.

Eigentlich hatte ich schon die OM-3 ins Auge gefasst, ich befürchte nur, das mir der Handgriff dann doch fehlt. Eventuell kann mir ja dazu jemand seine Erfahrung mitteilen. Bei den vielen Influencern bin ich mir da nicht so sicher ob man die Kamera längere Zeit gut halten kann und es gab für mich noch keine Möglichkeit, die Kamera mal in die Hand zu nehmen.

Gruß Jens

Meine Erfahrung kurz: Letztes Wochenende mit meiner OM-3 und Oly Club „Wilder Süden“ in Colmar unterwegs. Ca 6 Std. fotografiert bei Stadführung und cruisen.
OM-3 mit wechselweise Sigma 16mm und Sigma 56mm 1.4 und Handschlaufe unterwegs. Am Sonntag hatte ich doch tatsächlich leichte Schmerzen im Mittel und Ringfinger. Deshalb werde ich künftig bei dieser Bestückung die Handschlaufe bei meiner OM-1ii belassen, und an die OM-3 einen langen Tragegurt befestigen. 
 

bearbeitet von CLausWerner

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb CLausWerner:

OM-3 mit wechselweise Sigma 16mm und Sigma 56mm 1.4 und Handschlaufe unterwegs. Am Sonntag hatte ich doch tatsächlich leichte Schmerzen im Mittel und Ringfinger

Das Schönheit muss leiden 😎

Ein Problem des fehlenden Griffs und die Mini Griffe der 5er und 10er sind da auch nicht besser. 

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb OMD:

Eigentlich hatte ich schon die OM-3 ins Auge gefasst, ich befürchte nur, das mir der Handgriff dann doch fehlt. Eventuell kann mir ja dazu jemand seine Erfahrung mitteilen. Bei den vielen Influencern bin ich mir da nicht so sicher ob man die Kamera längere Zeit gut halten kann und es gab für mich noch keine Möglichkeit, die Kamera mal in die Hand zu nehmen.

Gruß Jens

Ich bin absoluter Fan der OM-5, aber beschnuppere zur Zeit eine OM-3. Mit einer Hand am Objektiv geht sie schon klar. Auch mit den kleinen Primes noch. Aber schon mit dem 12-40/2.8 fühlt sie sich für mich an wie ein Brett, das zu meinem Erstaunen viel größer und schwerer scheint, als es in Wirklichkeit ist. Ich plane mir einen Handgriff dazu zu kaufen, in der Hoffnung, dass ich sie dann gerne in die Hand nehme. Sonst heißt es Adios. Aber das ist sehr individuell. Dein Urteil mag da ganz anders ausfallen. Was die OM-5 II angeht, sehe ich wenig Anreiz zum "Upgraden", da die Unterschiede im Inneren marginal sind. Ich verstehe, dass sie für BIF nicht genug Power hat, aber der Gesichts-AF funktionierte für mich bei der OM-5 I ganz passabel. Da hätte man vielleicht analog dazu eine Erkennung für Tiere  spendieren können. Der Fuchs, der um die Ecke linst, das Reh am Waldrand, der Papagei auf dem Ast... Nicht jedes Tier ist immer mit High-Speed unterwegs. Schon klar, dass die Profis das nicht brauchen, aber es wäre ein kleiner Schritt in die Richtung zu den größeren Modellen hin, eine kleine Hilfe für die Amateure wie mich, und etwas mehr als nur neue Verpackung für Bekanntes. Dass der Formfaktor gleich geblieben ist, finde ich gut. Denn wie gesagt, ich bin ein FAN der OM-5. 🙂

Geschrieben

Wenn ich etwas unhandliches halten will dann kaufe ich mir keine OM3 sondern nehm meine XD7, die hat eine ähnlich bescheidene Ergonomie. 

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb KaiRo:

Die sieht schon sexy aus... leider kein 2. SD-Kartenslot, dann hätte ich sofort 2 bestellt alleine wegen der Optik 🫠 

Und dabei wollte ich doch eigentlich noch keine neue...

Woher kommt die Abneigung zu "nur 1 Kartenslot"?

Anfangs dachte ich bei meiner Pen-F auch, ach wie doof, nur 1 Slot. Von der E-M1III kommend war ich an 2 Slots gewohnt. Nun habe ich mir vor vier Monaten eine Nikon Zf gekauft. Auch nur 1 SD Kartenslot. Was anfangs als Minuspunkt bei der Kaufüberlegung notiert war, genieße ich jetzt. Nur 1 Karte und darauf speichere ich JPG und RAW.  Beim Auslesen der Bilder finde ich das jetzt so bequem, dass ich über die "umständlichen" zwei Karten der der E-M1III grummle. 

Irgendwo meine ich auch gelesen zu haben, dass die Kamera schneller ist, wenn nur auf eine Karte geschrieben wird. Ob es stimmt?

Ich würde den Punkt Kartenslot tatsächlich nicht mehr so stark gewichten.

Geschrieben

Bei der Ergonomie kann man sich entscheiden, ob man die Kamera herum tragen, mit ihr posen oder mit ihr fotografieren will. Für alle drei Anwendungsfälle hat OMDS ein passendes Modell. Und für Sparfüchse gibt es auch noch preiswerte Gebrauchte, die kaum schlechter als die aktuellen Modelle sind. Was will man mehr?

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Stefan_Frank:

Woher kommt die Abneigung zu "nur 1 Kartenslot"?

Wenn dir einmal ne Karte mit dir wichtigen Bildern verreckt kommt die Erleuchtung. 😇

Für meine Hauptkamera ist nur ein Slot das absolute No Go.

Bei einer Kompakten wie der OM5 ist es aber unrealistisch noch einen zweiten Slot unter zubringen. Da ist das imho ok

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