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drtoivowillmann

1.000er f10 Spiegeltele mit OIS und AF

Empfohlene Beiträge

1.) Danke für den Tip: deine beiden Muster-Fotos mit dem Zeiss überzeugen.

2.) Welches war dein Kamera-Gehäuse bei den Aufnahmen, MFT oder "was dickes" (=Vollformat)? Was nämlich im Vollformat noch gute Fotos bringt, ist an MFT plötzlich unzureichend. Selbst ausprobiert.

3.) Das mit dem Stabi sehe ich locker: das 300er von Oly schadfft frei Hand an eine EM5 Mar II oder einer E M1 MarkII problemlos die 1/8 sec. scharf. Ich habe es selbst ausprobiert: Atem anhalten, den Auslöser sanft "durchstreicheln", es geht auch noch mit dem Pana-Leica 100 - 400 mm bei vollen 400 mm und 178 sec. ohne zu Verwackeln (Foto auf dem Monitor zoomen, bis man mögliche Unschärfen erkennt). Warum sollten also 1/30 oder 1/60 sec. bei 1.000 mm nicht machbar sein?

Gut Licht: Toivo


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Zusammenfassung, Stand 18.10.2017:

1.) In der grossen Mehrheit findet ihr meine Idee/Wunschtrum scheisse. Ok, damit muss ich leben.

2.) Trotzdem erfreut sich dieses Thema reger Beteiligung: also irgendwo piekt euch das Thema doch.

Ich bin sicher, sollte je mein Wunsch in Erfüllung gehen und zwar aus den Hausen Oly oder Pana/Leica und nicht von so einem "billigen Jakob" aus China oder sonstwoher, wo es zumeist an der Verarbeitung hapert, werden viele die heute kritisieren begeistert dafür sein, vor allem, wenn die optische Leistung überzeugt.

Zu teuer: war das Oly 300er f4 auch, trotzdem verkaufte sich von Anfang an wie eiskaltes Bier, denn es war ständig bei den Händlern vergriffen.

Bei einem 1.000er, wie ich es mir vorstelle, wird es genauso sein: man wird seinen Verkaufspreis verfluchen, aber dann verkaufen alle ihr Fahrrad, ihr letztes Hemd, ihren Hund oder ihre Katze, nur um sich das Ding leisten zu können. Dann gehen sie in den nächsten Laden oder kaufen es per INTERNET.

Gut Licht: Toivo


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1.) In der grossen Mehrheit findet ihr meine Idee/Wunschtrum scheisse.

Unrealistisch.

aber dann verkaufen alle ihr Fahrrad, ihr letztes Hemd, ihren Hund oder ihre Katze, nur um sich das Ding leisten zu können.

Die Erfahrung zeigt, dass viele kein Hemd, Hund oder Katze verkaufen müssen um sich sowas zu leisten. Die schaffen sich das Teil dann an und machen ein paar Mond- und Vogelaufnahmen damit, obwohl der Mond immer noch aussieht wie gestern und vorgestern und obwohl es genügend bessere Vogelbilder gibt mit weniger Luft zwischen Objekt und Sensor.

Der Rest überlegt schon genau, ob er sowas häufiger benutzen würde und kommt vermutlich zu der Ansicht, dass er es nicht braucht.

Wenn die erste Gruppe groß genug ist, könntest Du Glück haben ;)


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1.) Dann wünsche mir doch bitte Glück dabei!

2.) "Unrealistisch"? Du setzt voraus, dass Fotografen vernünftigere Menschen sind als all die anderen, und daran zweifle ich.

Beispiel: Autonarren. Sobald die so richtig zu Geld gekommen sind, kaufen die sich einen, oft italienischen, Sportwagen. Dabei ist der praktische Nutzen eines Sportwagens im heutigen Strassenverkehr gleich Null, insbesondere der exorbitante Kaufpreis ist kaum zu rechtfertigen.

Wie viele Hobbyy-Fotografen kaufen sich eine teure Optik aus reiner Liebhaberei, ohne dass sie sie wirklich benötigen? Glaube mir, es sind viele, und auch ich gehöre irgendwie zu denen.

Gut Licht: Toivo


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Hallo Toivo,

ich fotografiere immer mit der alten EM1 auf Bohnensack oder Stativ mit elektronischem Verschluss und das Handy als Fernauslöser . Das ergibt meiner Meinung bei dieser Brennweite das beste Ergebnis. Focus Peaking ist eine tolle Erleichterung beim Scharfstellen.

Grüße

Kurt


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Aus verschiedenen Aspekten (Marketing, Kleintierfotografie(Keline Vögel etc.)) muss bald eine lange Brennweite hoher Güte her, 600 mm aufwärts, besonders willkommem vielleicht als (150mm)200-600mm Zoom. mit Lichtstärke 5,6 am oberen Ende. Dass es bautechnisch geht, ohne zu sehr Klobig zu sein, zeigen Sigma und Tamron mit ihren Zooms. Optisch kann und muss man aber daran noch einiges verbessern, am Ende sollte nicht viel weniger "Güte" als beim 4/300 herauskommen und natürlich auch dessen Stabi-Leistung. So etwas für um 3000 € würde MFT ein ganz besonderes Alleinstellungsmerkmal hinzufügen gegenüber C&N und viele Naturfotografen noch mehr zum Nachdenken über das verwendete System bringen.

Horst


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Also interessant wäre so ein Objektiv schon.

Nur bauen wird es keiner für sein System allein.

Es gibt einfach zu wenig potentielle Kunden, die sich so ein Teil in den Schrank stellen.

Und dann kommt noch der praktische Nutzen? Was bietet so ein Objektiv jetzt für einen Mehrwert oder bessere Leistung als eine ordentliche Montierung auf einen Teleskop oder Spektiv?

Das ist auch mein Tipp an dich - schau lieber nach einen vernünftigen Teleskop und montier die Kamera darauf - so machen das auch andere. Und die Kamera steuerst du mit der Tethering Software von Olympus oder über ein Tablet + WiFi Kopplung.


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Toivo,

Was Pillen hast du heute Morgen so gegen 8:00 uhr eingeschmissen?

Davon hätte ich auch gern ein paar zum ausprobieren ;-))

Irgendie muss damit die Welt ganz anderst aussehen


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Nicht gleich so pessimistisch: man hat schon Pferde kotzen sehen.

In der Analog-MF-Zeit: nicht nur Nikon (die dem Profi einfach alles anbieten will) auch Pentax hatte ein 2.000er im Programm. War kein Verkaufsrenner, wurde trotzdem entwickelt und auf dem Foto-Markt angeboten. Also ich bleibe hoffnungsvoll: beten könnte helfen (ohne Witz).

"Also interessant wäre so ein Objektiv schon." Dieses Statement von dir reicht mir.

Gut Licht: Toivo


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Wäre das Sigma 150-600 etwas oder die Brennweite zu wenig.

Über die Qualität kann ich leider nichts sagen. Hatte mir mal überlegt es zu kaufen; ist aber derzeit auf Eis gelegt.


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In analogen Zeiten mit OM-2 bis 4 gab es recht viele Anbieter von Spiegeloptiken, ich hatte auch mal 1. Es sind aber nicht nur Weichzeichner, viel schlimmer noch die Kringel im Hintergrund.

Horst


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An die Kringel gewohnt man sich, man findet sie mit der Zeit sogar schick. Bei extremen Brennweiten: 2.000 mm im Vollformat, 1.000 in MFT sieht man sie kaum noch, denn sie verschwimmen in der Unschärfe. Das habe ich damals, rein empirisch, bei meinem 2.000er festgestellt.

Was die Weichzeichner betrifft: alle Objektive haben optische Restfehler, denn fehlerfreie Objektive sind unmöglich. Also schließt man bei der Konstruktion Kompromisse. Objektive, die für Vollformat konstruiert wurden, bringen selten gute Bildqualität in MFT, werden dort oft zu Weichzeichnern. Objektive für MFT sind dafür dann nicht in der Lage, den Vollformat-Bildsensor voll auszuleuchten.

Jedem System das Seine!

Gut Licht: Toivo


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An die Kringel gewohnt man sich, man findet sie mit der Zeit sogar schick. Bei extremen Brennweiten: 2.000 mm im Vollformat, 1.000 in MFT sieht man sie kaum noch, denn sie verschwimmen in der Unschärfe.

Jetzt weiß ich warum die Einzelbilder z.b. vom Mond mit meinem 800mm Spiegel + EC14 so unscharf sind ;-)

Einzelbild von vor 2 Wochen und nicht wirklich bearbeitet........ Notfalls habe ich aber noch 220 Bilder damals gemacht falls ich mal Zeit habe etwas zu verbessern :-)


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Am 19.10.2017 um 12:40 schrieb Formler:

Wäre das Sigma 150-600 etwas oder die Brennweite zu wenig.

Über die Qualität kann ich leider nichts sagen. Hatte mir mal überlegt es zu kaufen; ist aber derzeit auf Eis gelegt.

 

Also ganz schlecht ist es nicht. Hier das Contempory 150-600 @ 600. Distanz etwa 1 km, EOS-Version mit commlite-Adapter

RL313988b.jpg

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