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Rundreise durch Uganda


jagabua

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Liebe Olympianer!

Für Interessierte stelle ich in den nächsten Tagen kurze Videoclips über unsere tolle Rundreise durch Uganda ein. Im ersten Teil gibt es zunächst mal kleine Einblicke in die Straßen und den Verkehr. Viel Spaß beim schauen! Selbstverständlich freue ich mich über Kommentare 🙂

VG und allzeit gut Licht!

Stefan

 

 

bearbeitet von jagabua
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Im zweiten Teil steht der Lake Mburo Nationalpark im Zentrum. Der See samt Nationalpark befindet sich im Süden Ugandas, ist ein wahres Kleinod und hat neben Zebras auch Impalas zu bieten (der einzige Ugandische Nationalpark mir Impalas).

Auch hier wünsche ich euch viel Freude beim Schauen 🙂

VG und allzeit gut Licht!

Stefan

 

 

bearbeitet von jagabua
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Das war bestimmt ein einmaliges und berührendes Erlebnis! Ein Traum! Man kann Dich nur beglückwünschen, dass Du das erleben konntest, und dass Du dazu noch so schöne Bilder mitgebracht hast. 

Das Video-Material ist großartig, aber mir gefallen die Fotos, besonders die von den Gorillas, noch besser! Sie sind einfach großartig!

HG

Martin

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Hallo Jürgen,

nun ja, das ist natürlich relativ. Für Ugandische Verhältnisse beinahe ein Übermaß an Luxus, für uns verwöhnte Europäer eher dürftig. Es war ja eine Campingsafari, teils halt auch mal mehrere Tage ohne richtige Dusche. Dafür war das Ganze aber sehr intensiv. Und Luxus haben wir ja zu Hause 🙂 Das, was wir aber dort erleben durften, gibt's hier eben nicht.

HG Stefan

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Der fünfte Teil zeigt den wunderschönen Queen Elizabeth National Park. Wir waren im südlichen Teil des Nationalparks unterwegs, dem sog. Ishasha Sector. Unser Camp lag direkt am Ishasha river, dem Grenzfluss zum Kongo.

Auch dazu wünsche ich viel Freude 🙂

HG und allzeit gut Licht!

Stefan

 

 

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Einen weiteren Höhepunkt bildete nach der Erholung in Kluges Guest Farm das Schimpansen Tracking im Budongo Forest. Der Track war sehr, sehr anstrengend, da die Schimpansen ungeheuer schnell durch den Dschungel flitzten. Auch das Fotografieren war doch recht anspruchsvoll, da man die Schimpansen immer nur sehr kurz zwischen dem ganzen Grün des Urwaldes sah. Einzig zum Schluss konnten wir einen Schimpansen etwas länger bei der Beerenlese beobachten.

Viel Freude beim Schauen!

Es grüßt euch Stefan und wünscht euch wie immer allzeit gut Licht!

 

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Guten Morgen in die Afrikarunde!

Der 8. Teil unserer Fahrt bewegt sich im Murchison Falls National Park. Neben den wirklich beeindruckenden Nilfällen gibt's dort ausgedehnte Savannenlandschaft und die berühmte Rothschild Giraffe zu sehen. Außerdem hatten wir das Glück, ein paar einheimische Musiker mit ihren tollen selbstverständlich selbstgebauten Instrumenten zu filmen.

VG und allzeit gut Licht!

Stefan

 

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Liebe Olympianer, liebe Afrikafreunde!

Der letzte Teil meiner kleinen Serie über unsere Rundtour durch Uganda zeigt unseren Besuch im Ziwa Rhino Sanctuary. Dort wird versucht mittelfristig (etwa 10 Jahre) wieder einen Bestand von Nashörnern für das Land aufzubauen. Bei der Tour wurde uns erklärt, dass die Nashörner tatsächlich rund um die Uhr beschützt werden müssen. Neuerdings gilt Nashorn nicht mehr als Aphrodisiakum, sondern als "Investment". Menschen, die offenbar nicht mehr wissen, wohin mit ihrem Geld investieren tatsächlich in Nashorn - dass unsere Welt so krank ist, war mir bis dahin nicht klar.

Ich möchte mich bedanken, dass so viele hier sowohl den kleinen Reisebericht (once in a lifetime experience) als auch die Videoreihe verfolgt haben. DANKE!

Viel Freude mit dem Finale 🙂

VG und allzeit gut Licht!

Stefan

P.S. X-Mas Group hat sich unsere Reisegruppe nach unserer Gorillagruppe benannt, denn wir hatten das Gefühl, dass wir schon sehr viele Weihnachtswunder erlebten. Das "Number One" bezieht sich auf eine Redensart unseres Guides, der eben seine Ansprachem mit einem herzlichen "Numer One" stets beendete.

 

 

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  • 1 year later...

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  • Gleiche Inhalte

    • Von jagabua
      Eine Zusammenstellung der Big Seven, die es so nur in Uganda zu sehen gibt.
    • Von traveler57
      Ein Reisebericht in dieser Zeit ? 
      Ich finde ja, denn es wird auch wieder eine andere Zeit kommen.....
      Bis es richtig los geht, nur das:  wir waren von Ende Januar - Ende Februar auf der Insel und somit ohne irgendwelche Probleme während der Zeit.
      Doch die Vorboten waren hier schon deutlicher zu spüren, was da auf uns zukommen könnte , als zu diesem Zeitpunkt in Europa es jemand wahrhaben wollte.
      Wir hatten schon seit Dezember die Lage auf Sri Lanka verfolgt und kurz vor der Abreise , gab es einen Verdachtsfall , der sich aber einen Tag nach unserer Ankunft ,
      als negativ herausstellte.
      Der Reisebericht ist schon in einem anderem Forum veröffentlicht worden, aus dem ich ihn nun hierher kopiere.
      -----
      Prolog:
      Vorab schon mal die ersten Eindrücke nach den vergangenen Tagen...

      Der Flug mit der Emirates von HH nach Dubai verlief pünktlich und Dank der vorgebuchten 2er Reihe im Heck mit auch für mich reichlich Beinfreiheit keine Strapaze.
      Nach drei neueren Spielfilmen und dem Essen schwebten wir in Dubai ein.
      Rüssel oder Bus? Beides.. - denn wir mussten den Terminal wechseln.
      So verging die Umsteigezeit sehr schnell und schon ging es weiter Richtung Colombo.
      Es sei noch gesagt, das die Flugroute nach Dubai nicht über den Iran ging.....

      Auch die Ankunft auf dem Flugplatz in Colombo war äußerst pünktlich 8.06 Ortszeit.
      Das Visum für die Einreisen hatten wir schon vorher online hinterlegt, trotzdem mussten alle wieder eine Landing card ausfüllen um endlich einreisen zu können.
      Auf dem Weg vorher wurden alle Passagiere mit einer Wärmebildkamera gescannt und Personal stand bereit, auffällige Personen ggf. aus der Menge
      herauszufischen.
      Dem Virus sei Dank.

      Alles verlief glatt, die Koffer kamen schnell und unseten Fahrer Ranil fanden wir bald.
      Nach der Begrüßung holte er den Bus , lud alles ein und schon ging es los zum Wilpattu NP zur Backwaters Lodge.
      Dreieinhalb Fahrstunden lagen nun noch vor uns.
      Wiederum zeigte es sich auf der Fahrt, warum ich mich hier nie selber hinter ein Steuer eines Fahrzeugs setzen würde. Es ist einfach immer wieder krass, wie ein Straßenverkehr so unterschiedlich ablaufen kann , ohne das es zu Unfällen kommt. Zumindest bei uns.

      Nach einer kurzen Stärkung am Straßenrand, es gab jeweils eine King Coconut, erreichten wir unsere Unterkunft.

      Die Backwaters Lodge begrüßte uns....
      Sonnig 32 Grad.
      Die Besonderheit bei der Unterkunft, sind die in wohnlichen umgestaltenen Container, die auf Stellen stehen, eine Veranda besitzen und mitten im Busch eingepflanzt wurden. Geräumig, mit getrenntem Bad und AC.

      Alles sehr urig, aber durchdacht
      Die Lage am Fluß und mit dem Zugang zum NP ideal.
      Das Essen hervorragend, neben dem Frühstück -ob continental oder singalesisch, gab es neben der Option des lunch, auch ein dinner am Abend als drei Gängemenue für umgerechnet 4, 00 Euro p.P. Plus Softgetränk für je 0,50Euro.Tischwasser war frei.
      Neben einer zwölfstündigen Safari, unternahmen wir eine Birding tour mit einem einheimischen Guide gegen Abend für 1, 5 Stunden .
      Bei dieser Tour begleiteten uns zwei junge Frauen aus Ägypten, die auch auf einer Rundreise waren.
      Was wir hierbei erlebten und was uns vor die Linse lief und flog , darauf müsst ihr halt noch warten.....
      Denn zur Zeit sind wir in Kandy und Bilder kann ich erst nach der Rückreise in das Forum/ Beitrag einstellen.
      Mindestens zwei weitere NP stehen noch an , bis die Strand- und die "Familienbesuchsphase " eingeleitet wird.

      Das wärs mit den Appetithappen....
      Vom Smartphone gesendet
      -----------
      Wir sind back !
      Nach vier Wochen auf der Insel , sind wir nun einige Tage zurück und kämpfen immer noch etwas mit der Zeitumstellung ( 4.30 Std. - )
      Morgens immer früh wach und gegen Abend, hundemüde.
      Aber das spielt sich bald wieder ein.

      Die Aufteilung der Reisezeit war zu beginn eine Rundreise , die über zwölf Nächte ging , die mit sechs Nächten am Strand in Hikkaduwa,
      seine Fortsetzung fand, um am Ende nach neun Nächte, in einer Villa im Hinterland endete.

      Aber der Reihe nach.

      Einen kleinen Vorgeschmack hatte ich ja schon geschrieben und da setzen wir nun auch weiter an, am Wilpattu NP, nördlich von Colombo.
      Unsere Unterkunft war die Backwaters Lodge :
      1.


      https://www.backwaterslodge.com/

      Hier wollten wir unseren Einstieg in die Nationalparks beginnen und gleichzeitig relaxed ankommen, was auch gelang.

      Die Bungalows , die umgebaute Container waren, die auf Stelzen in den Busch gestellt worden sind, bilden die Grundlage des ECO Konzepts, am Rande des Wilpattu Nationalparks.
      Ob der Blick von der Veranda in den Busch oder auf dem Ponton, mit den Sonnenliegen am Flusslauf , erst einmal ankommen und erholen.

      2.



      2b. mit AC , separatem Bad, - ein gutes Konzept !


      Das war dann die Devise für den Ankunftstag und den nächsten Morgen.
      Das wir uns richtig entschieden hatten, hier unsere Tour zu starten , war uns schnell klar, das Abendessen und das Frühstück waren schon erstklassig.
      3.


      Mit der Sonne waren wir dann etwas vorsichtig und ab 11.00 zog es uns in den Schattenbereich.
      4.


      5.

      6.

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