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Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb m1testit:

Hallo,

das scheint nicht prinzipiell so zu sein!

Zumindest bei mir (Windows 10 Prof. 64 Bit) kann trotz Installation über einen Account mit Admin-Rechten nach der Umstellung des Kontotyps auf Standardbenutzer Sharpen AI 2.X problemlos gestartet werden.


Viele Grüße
Volker

Das genau meine ich ja.

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  • Und dann hab ich mal Topaz ausprobiert. Es ist schon beeindruckend was da noch zu machen ist.  

  • Also ich finde, die Schwingenbewegungen sind auf beiden Fotos unscharf!😁😉 Viele Grüße Volker

  • Hallo Stefan, davon ausgehend, dass Du keine Antivirenlösung o. ä. laufen hast, die einen Teil der benötigten Sharpen Software-Komponenten in einen Viruscontainer verschoben hat und das Programm

Posted Images

Geschrieben

Zunächst einmal ein Dankeschön an acahaya für die Anregung 😊

Da ich auch aufgrund der wunderbaren Stabilisierungsfähigkeiten unserer Kameras und Objektive praktisch so gut wie nie verwackelte Aufnahmen produziere - ok, ganz ausgeschlossen ist es natürlich nicht 😇 - habe ich keine besondere Verwendung für das Programm gesehen. Und die Abbildungsleistung der MFT-Objektive genügt mir bereits "unbearbeitet", bzw. ist mir oft sogar zu scharf. Ok, Fehlfokus kommt natürlich schon mal vor, aber ich mache ja nicht nur die eine Aufnahme. Dazu brauche ich halt kein Extraprogramm.

Dann holte ich mir ein sehr spezielles Altglas, das Tokina RMC 500/8,0 Reflex, und dachte mir, Sharpen AI könnte ggf. etwas flaue Aufnahmen "aufpeppen" oder aufgrund der langen Brennweite ggf. auftretende Verwacklungen korrigieren.

Das Programm kann mit diesem Reflexobjektiv wenig anfangen 😉 Etwas mehr Schärfe bekam ich zwar gelegentlich durchaus ins Bild, aber es gab doch häufiger unerwünschte Nebenwirkungen. Topaz kann halt auch nicht zaubern.

Zudem benötigt die Software offensichtlich richtig gute Hardware, damit diese vernünftig hinsichtlich Berechnungsdauer läuft. Meine Empfehlung ist daher, das Programm vorab zu testen. Die Bedienung finde ich übrigens sehr gut. Gekauft habe ich es aber nicht, weil mir der Nutzen bei aller Leistungsfähigkeit des Programms zu gering erscheint und dafür der Aufwand zu groß ist.

Zurück zum Ausgangspost. Tatsächlich habe ich eine schon ganz ordentlich verwackelte Aufnahme einer kleinen Serie gefunden, die ich mit einem gutem MFT-Objektiv gemacht habe. Damit konnte Sharpen AI etwas anfangen und hat die verwackelte Aufnahme dermaßen korrigiert, dass es mir fast unglaublich erscheint.

  • 1 month later...
Geschrieben

Ich habe auch mal die 30 Tage Testperiod von Sharpen AI gestartet und bin mir jetzt schon sicher, dass ich mir das Ding gönnen werde.

Hier ein Vergleich: links mit Lightroom geschärft/entrauscht; rechts habe ich Sharpen AI zaubern lassen:

image.thumb.png.1a0168cf2d17ddc42b8ad23424464565.png

Geschrieben
vor 37 Minuten schrieb muena:

Ich habe auch mal die 30 Tage Testperiod von Sharpen AI gestartet

Ich habe beides, Denoise und Sharpen.

Sharpen kommt bei mir erheblich seltener zum Einsatz, bei Spezialfällen wie Verwackler oder leichtem Fehlfokus.

Zu 90% schärft mir Denoise schon genug und ist für mich somit universeller.

Sharpen könnte für die Birds in flight Fraktion eine gute Sache sein.

Aber beide Programme sind ihr Geld wert, sie werden ja auch öfter aufgewertet, z.B. mit der Maskierungsfunktion.

Gruß,

Uli

 

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb polycom:

Sharpen kommt bei mir erheblich seltener zum Einsatz, bei Spezialfällen wie Verwackler oder leichtem Fehlfokus.

Danke für den Hinweis, dann werde ich auch mal DeNoise testen, und mich dann vorerst für eines der beiden entscheiden.
Sharpen AI hat bei meinem Test auch das Rauschen schon ganz gut entfernt, umgekehrt schärft aber auch DeNoise, somit muss ich erst ein bisschen mit beiden experimentieren...

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb muena:

somit muss ich erst ein bisschen mit beiden experimentieren...

Das lohnt sich auf jeden Fall, beide Programme können sich auch gut ergänzen.

Habe ich bei Makrofotos schon gemacht. Erst mit Denoise eine Basisentrauschung mit wenig Schärfung und dann mit Sharpen interessante Bereiche nochmal selektiv nachbehandelt.

Aber für die 08/15 Raw-Entwicklung ist Denoise bei mir fest integriert, sogar ziemlich am Anfang des workflow, um das Rauschen durch weitere Bearbeitung nicht zu steigern.

Zur Not kann man am ja nochmal damit drüberbügeln, bei Landschaften habe ich am Ende der Bearbeitung öfter Probleme mit dem Himmel.

Gruß,

Uli

 

 

  • 1 month later...
Geschrieben

Gestern kam ein update auf v2.2.0

Änderungsprotokoll:
v2.2.0 (Veröffentlicht am 12. November 2020)

    Neue Modelle hinzugefügt, die bei verrauschten Bildern besser funktionieren
   

- Aktivieren Sie neue Modelle, indem Sie unter den Schiebereglern für die Einstellungen die Option „Zusätzliche Rauschunterdrückung“ aktivieren
    Vergleichsansicht hinzugefügt
    - Sollte genauso funktionieren wie in DeNoise AI
   

Option hinzugefügt, um Steuerelemente auf die linke Seite zu verschieben
    - Sie können dies in den Einstellungen umschalten
   

Tutorial / Demo-Bildbereich am unteren Rand des Startbildschirms hinzugefügt
   

Die Benutzeroberfläche wurde aktualisiert, um mit Gigapixel übereinzustimmen
   

Aktualisierte Installationsprogramme
    - In-App-Updates sollten jetzt ab 2.2.1 schneller sein, da große Downloads aufgeteilt werden
    - Das Installationsprogramm verwendet jetzt die native Betriebssystemschnittstelle, um die Kompatibilität zu verbessern
    - Das Mac-Installationsprogramm zeigt jetzt einen Fehler an, wenn es auf einem nicht unterstützten Betriebssystem installiert wird
    - Vollständige Installationsprogramme sollten jetzt immer vollständig installiert sein und sich nicht auf aktuell installierte Komponenten verlassen
   

Die Standardeinstellungen und Moduseinstellungen wurden in die Einstellungen geändert, die zuletzt in der Anwendung verwendet wurden
   

Die Vorschau wurde so geändert, dass sie abgebrochen wird, wenn die Schiebereglerwerte geändert werden
   

Ein Absturz wurde behoben, wenn Dateien mit großen XMP-Daten als JPG gespeichert wurden
   

Das Vorschau-Label mit der Aufschrift "Vorschau" wurde korrigiert, als es in einigen Fällen tatsächlich das Originalbild war

Gruß,

Uli

Geschrieben
Am 13.11.2020 um 11:51 schrieb polycom:

Gestern kam ein update auf v2.2.0

Habe das Update aufgespielt. Aber Achtung: Es werden 95 Module nachgeladen (sonst waren es 7 Module).
Funktionert bei mir 1A und keine Probleme, wie ich bis jetzt feststellen konnte.

Das Gute daran ist, es wird beim Laden des Bilder (vom LR aus) gleich die AUTO-Werte angezeigt.

VG Pit

bearbeitet von pit-photography

Geschrieben
Am 15.11.2020 um 14:18 schrieb pit-photography:

Habe das Update aufgespielt. Aber Achtung: Es werden 95 Module nachgeladen (sonst waren es 7 Module).
Funktionert bei mir 1A und keine Probleme, wie ich bis jetzt feststellen konnte.

Ich habe gestern das update gemacht, alles läuft problemlos.

Optisch hat sich ja einiges verbessert.

Es ist bei mir jetzt fast doppelt so schnell, keine Ahnung, ob das am update von Topaz oder an dem von Windows vorher liegt. 😉

Bin zufrieden.

Gruß,

Uli

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb polycom:

Ich habe gestern das update gemacht, alles läuft problemlos.

Optisch hat sich ja einiges verbessert.

Es ist bei mir jetzt fast doppelt so schnell, keine Ahnung, ob das am update von Topaz oder an dem von Windows vorher liegt. 😉

Bin zufrieden.

Gruß,

Uli

Ja, das Programm hat sich auch gebessert. Die Schärfung ist ziemlich gut und wirkt auch nicht zu sehr überschärft. Schnell war für das Programm auch vor dem Update.

 

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb pit-photography:

Schnell war für das Programm auch vor dem Update.

Dann liegt es wohl echt an meinem Rechner (WIN10, i5, 16GB), vor dem update war es so elend langsam, dass ich es aus dem Grund äußerst ungern genutzt habe.

Mit dem Regler für "Extra Noise Suppression" hat man noch ein Werkzeug mehr um feinzutunen, gefällt mir... 😉

Gruß,

Uli

 

Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb polycom:

Rechner (WIN10, i5, 16GB),

Ist meiner auch 😉

vor 8 Minuten schrieb polycom:

Mit dem Regler für "Extra Noise Suppression" hat man noch ein Werkzeug mehr um feinzutunen, gefällt mir...

Ja genau, das finde ich wirklich gut.

VG Pit

bearbeitet von pit-photography

Geschrieben

Ich habe eine etwas andere Fragestellung gehabt:

Kann ich bei einem nicht wirklich scharfen Objektiv mit Sharpen AI das Quäntchen rausholen, das zum wirklich guten Objektiv fehlt.

Ich hab - wie polycom, der ja auch richtig geile Bilder macht - das 12-200 und war heute damit draußen.

Die Entengruppe habe ich in einiger Entfernung gesehen und das Zoom ziemlich weit aufgerissen und bewußt nicht abgeblendet (ist ja auch nicht mehr viel bei der Brennweite). Die JPEG-Engine von Olympus ist schon ziemlich gut: 

PB200028

Dann habe ich dieses JPEG OoC genommen und nur einmal von Sharpen AI mit den Auto Einstellungen durchlaufen lassen, heraus kam (nach gefühlten 2 Minuten, in denen mit dem Rechner nicht allzuviel anderes anzufangen ist, dieses:

PB200029-SAI-focus

Ich denke, die Frage, ob mit Sharpen AI die "Qualität" des Objektives verbessert werden kann, kann ich getrost mit JA beantworten.

Am Geländer und im Gras kann man sehen, was das Programm noch an Struktur heraus holt. Die Flecken an den beiden dicht be einander stehenden Gänsen zeigen allerdings auch, dass die Grenze zum Künstlichen schmal ist. Andererseits war das ein allererster Test, und ich weiß nicht, was man noch mit mehr Kenntnis der Einstellmöglichkeiten erreichen kann.

Auf jeden Fall sollte ich schonmal auf einen neuen Rechner sparen - Mac mit M1 

 

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Dscheidschei:

Dann habe ich dieses JPEG OoC genommen und nur einmal von Sharpen AI mit den Auto Einstellungen durchlaufen lassen

Nimm mal eine RAW-Aufnahme, die Schärfung wirkt besser als beim JPG.

Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb polycom:

Es gibt übrigens ein update auf 2.2.1

Schon installiert. Nach dem Update ist vor dem Update ...

😉

Geschrieben
Am 20.11.2020 um 16:26 schrieb Dscheidschei:

Am Geländer und im Gras kann man sehen, was das Programm noch an Struktur heraus holt.

Am Ärgsten find ich die Rinde bei den Bäumen im Hintergrund, da hat die Software echt gezaubert.

Mit der Maske kann man sicher noch viel rausholen, allerdings muss ich gestehen, dass ich mich damit noch nicht gespielt habe.
Hat damit schon wer Erfahrungen?

Geschrieben
Am 20.11.2020 um 16:26 schrieb Dscheidschei:

Die Entengruppe habe ich in einiger Entfernung gesehen und das Zoom ziemlich weit aufgerissen und bewußt nicht abgeblendet (ist ja auch nicht mehr viel bei der Brennweite)

Nur mal so als Hinweis: Die "Entengruppe" besteht aus Nilgänsen... 😉

Herzliche Grüße

Wolfgang

Geschrieben
Am 20.11.2020 um 16:26 schrieb Dscheidschei:

Andererseits war das ein allererster Test, und ich weiß nicht, was man noch mit mehr Kenntnis der Einstellmöglichkeiten erreichen kann.

Übung macht den Meister, wie überall 😊  Wenn Du Sharpen AI regelmäßig und für unterschiedliche Motive verwendest, kriegst Du bald raus was Du mit welchen Einstellungen rausholen kannst, und wo die Grenzen sind.

Meine Erfahrungen:

Wie von @pit-photography schon bemerkt, ist eine Voraussetzung um sehr gute Ergebnisse zu erzielen die Verwendung von RAW Material. Nicht als direkter Input für Sharpen (RAW konvertieren können die Spezialisten besser), sondern über den TIFF Export Deines RAW-Konverters (bei mir ist das Lightroom). Für eine optimale Schärfung ist es wichtig, daß Sharpen ungeschärftes Bildmaterial bekommt, d.h. Schärfung im RAW-Konverter auf Null. Sonst wirkt das Ergebnis in Sharpen schnell überschärft (Artefakte und Halos), ohne daß Sharpen dabei seine besonderen Fähigkeiten ausspielen kann. JPGs kommen bereits geschärft aus der Kamera.

Dieser Effekt macht sich umso stärker bemerkbar, je deutlicher sichtbar die zu schärfenden Strukturen sind (zB bei klar erkennbare Strukturen im Vogelgefieder). Bei Bilder wie Deinem Beispiel, wo der Mikrokontast mehr oder weniger über das ganze Bild angehoben wird, ist es nicht so tragisch.

Ich arbeite sowohl mit Denoise als auch mit Sharpen. Die Denoise-Schärfung ist schon Spitze und reicht mir in den meisten Fälle vollkommen aus; Sharpen verwende ich nur, wenn Bilder ganz leicht verwackelt sind. Dann hilft der "Stabilize" Modus Wunder.

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb Karsten:

ist eine Voraussetzung um sehr gute Ergebnisse zu erzielen die Verwendung von RAW Material. Nicht als direkter Input für Sharpen (RAW konvertieren können die Spezialisten besser), sondern über den TIFF Export Deines RAW-Konverters (bei mir ist das Lightroom). Für eine optimale Schärfung ist es wichtig, daß Sharpen ungeschärftes Bildmaterial bekommt, d.h. Schärfung im RAW-Konverter auf Null.

Genau so mache ich das auch.

VG Pit 

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb muena:

Mit der Maske kann man sicher noch viel rausholen, allerdings muss ich gestehen, dass ich mich damit noch nicht gespielt habe.
Hat damit schon wer Erfahrungen?

Die Werkzeuge zur Maskenbearbeitung sind nicht so komfortabel wie in PS, aber man kommt damit durchaus zurecht.

Für mich ist das größte Manko bei der Maskierung in Sharpen die Tatsache, daß diese gleichzeitig für Schärfung und Entrauschung gilt. In vielen Fällen reicht mir die Schärfung für das Hauptmotiv (zB Vogel), die Entrauschung brauche ich aber für das ganze Bild (v.a. den Hintergrund). Läßt sich mit einer Maske nicht umsetzen.

Bei solchen Bildern mache zwei Durchgänge mit unterschiedlichen Parametern: einmal Schärfen+Entrauschen, einmal nur Entrauschen, ggf. auch mit unterschiedlichen Anwendungen (Sharpen, Denoise) und anschließend die Bilder als Ebenen in PS laden und dort überblenden).

Geschrieben

Die Maske in Sharpen  kann man zum Beispiel sinnvoll mit der Methode Stabilize anwenden:

Wenn im Bild das ein Motiv sich nicht bewegt hat, das andere aber aufgrund längerer Belichtung durch Windhauch leicht verwackelt ist (Grashalm, Spinne im Netz), wird man beim Stabilize über das gesamte Bild ein Ergebnis bekommen, dass die Spinne schärfer ist aber die Stelle, wo nicht verwackelt ist, unschöne Artefakte bekommen.

Bei der Maskierung wird nur die Spinne im Netz maskiert und mit Stabilize geschärft.

Allerdings ist die Anwendung der Maskierung nicht besonders optimal gelöst. Zwar maskiert das Programm durch AI das Motiv, aber das Nachbessern ist ziemlich umständlich. Will man ein Teil der Maskierung weg pinseln, muss man umschalten. Eine Möglichkeit per gedrückter Taste umzuschalten scheint nicht zu geben.

VG Pit 

Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb Karsten:

Bei solchen Bildern mache zwei Durchgänge mit unterschiedlichen Parametern: einmal Schärfen+Entrauschen, einmal nur Entrauschen, ggf. auch mit unterschiedlichen Anwendungen (Sharpen, Denoise) und anschließend die Bilder als Ebenen in PS laden und dort überblenden).

Da wäre es eventuell effizienter das Bild gleich in Photoshop zu öffnen, die Hintergrundebene zu duplizieren und dann über Photoshop DenoiseAI/SharpenAI für die einzelnen Ebenen zu starten.

Geschrieben

@muena 

Klar, das geht natürlich auch. Würde ich unter "persönliche Workflow-Vorliebe" verbuchen. Bei mir ist LR der Ausgangpunkt, weil ich generell versuche bei jeglicher Bearbeitung erstmal mit LR auszukommen. Erst wenn ich "unterwegs" feststelle, daß das nicht geht, mache ich den Umweg über PS.

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