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Geschrieben

Mein 300er ist tiptop, habe heute mir meine Objektive genau angeschaut🙂

VG Ludwig

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Geschrieben

Ich habe auch mal meine Objektive angeschaut. Bei zweien habe ich etwas gefunden. Zum einen das 150-400, als auch das 100-400.

Bei den anderen nicht. Und das sind so ca. 10 Stück. Interessant ist, dass sowohl das 100-400 als auch das 150-400 keine glatte

Oberfläche von Anfang an haben, sondern das diese fein geriffelt ist. Man sieht das sehr schön in den Bildern. 

Das 150-400 wurde allerdings wesentlich weniger oft gewechselt, das 100-400 ging zwischen meiner E-M5 III und der OM-1 

öfter hin und her. Ich hoffe, dass da bald was kommt. Die Seriennummer meines 150-400 ist 34B004296.

 

VG, André

 

Olympus 100-400.jpg

Olympus 150-400_1.jpg

Olympus 150-400_2.jpg

Olympus 150-400_3.jpg

bearbeitet von ltaefk72
Korrektur

Geschrieben

die Vermutung mit der Riffelung hatte ich weiter oben ja auch schon geschrieben, vielleicht ist diese Struktur schlechter zu Eloxieren ? An Objektiven mit glatter Oberfläche habe ich so etwas nicht. Aber das ist alles Kaffeesatzleserei. Da sollen sich jetzt Andere den Kopf zerbrechen. Ich warte jetzt nur auf eine Rückantwort, um eine Perspektive zu haben (kann ja auch sein, dass da drin steht, ich solle das Objektiv nicht mehr benutzen …) Na, mal sehen. Das Handbuch zur OM1 MK2 (nein, nicht das offizielle) hatte ich innerhalb eines Tages auf meinem Rechner. Also manche Dinge im Leben flutschen eben doch noch. Ich bin also froher Hoffnung.

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb miclindner:

vielleicht ist diese Struktur schlechter zu Eloxieren ?

Eloxieren und Galvanisieren sind nicht die gleichen. Eloxieren ist ein künstliches Erzeugen der Oxid-Schicht bei Aluminium. In Natur bildet Aluminium die Oxidschicht selbst.
Beim Galvanisieren wird ein anderer Werkstoff durch ein Elektrolyseverfahren auf ein Grundmetall aufgetragen. Meist Zink auf Zink, Chrom auf Messing.

Beim Galvanisieren, wenn die Schicht glatt und glänzend sein soll, muss das Grundmetall poliert sind oder eine sehr kleine Rautiefe haben. Kleinste Riefen und Kratzer können nicht so einfach mit Galvanisieren "übertüncht" werden. Die sind auch noch sichtbar.

Geschrieben

ja, ich war ungenau, Asche über mein Haupt. Es war mir nur aufgefallen, dass ich (trotz Vorsicht) die „stärksten“ Schäden an Bajonetten gesehen habe, die eine geriffelte Oberfläche haben. Hat vielleicht auch gar nichts zu bedeuten? Einen starken Schaden sehe ich als Laie dann, wenn das andere Metall durchschimmert oder ganze Stücke der Struktur weg sind. „Einfache“ Kratzer sind wohl unvermeidlich und normaler Gebrauch/Verschleiß.

Befürchte nach dem Mitlesen beim Thema „Transportschäden“ aber, dass man mein Ansinnen auf einen Austausch des Bajonetts ohne horrende Kosten eh ablehnen wird, weil die Garantie bei meinem 150-400er Anfang März ja bereits abgelaufen war und weil es sich bei mir nur um „beginnende Schäden“ handelt, wenn ich Carstens Bilder dagegen sehe.

Ich werde mir jetzt aber für mein häufiger gebrauchtes 90er-Makro eine Garantieverlängerung dazu kaufen, mehr kann ich nicht machen. Und dann mal schauen. So hat ja der Hersteller durch diese ganze Sache auch umsatzmäßig noch einen kleinen Vorteil.

Geschrieben

Ich hab mal den lesenswerten "Mythos Metall"-Artikel vom Dr. Schuhmacher rausgekramt, da kann man unter anderem folgendes lesen:

  • Ganz nebenbei: Nikon verwendet nur für seine Spitzenmodelle (D5, D850, Z7) Bajonett-Anschlüsse aus einer Stahllegierung. Für die anderen, preiswerteren Modelle (ab D500 abwärts) wird jedoch ein Bajonett-Anschluss aus einer (verchromten) Messinglegierung eingebaut, die spürbar weicher ist. Dieses verchromte Messing wird scheinbar auch bei fast allen Objektiven als Bajonett verwendet.

Haltet doch mal an das Kamera- und Objektivbajonett den Magneten dran - interessanterweise leicht magnetisch, evtl. auch durch darunterliegendes Metall

und weiter:

  • Häufig belastete Schnittstellen wie Bajonett-Anschlüsse, bei denen ein Fotograf ständig die Objektive an der Kamera wechselt, werden noch immer aus hochwertigen Metallen gefertigt. Aber auch hier besteht ein verbreitetes Missverständnis: Das Metall wird gewählt, damit der schusselige Fotograf beim ständigen sorglosen und unaufmerksamen An- und Abschrauben nichts an der Kamera oder dem Objektiv ruiniert. Das Bajonett selbst ist jedoch als Sollbruchstelle gefertigt. Korrekt gelesen. Z.B beim Sturz soll es zuerst nachgeben, sich verbiegen oder brechen, bevor das Objektiv oder die Kamera Schaden nehmen. - Sie sehen: Hier wird inzwischen Metall als das Weichei bewusst eingesetzt, das als Klügerer zuerst nachgibt.

Wie weiter oben in euren Beiträgen schon angeklungen.

 

 

Geschrieben

ich hatte ja auch immer angenommen, dass beim „Bajonettpartner“ Objektiv ein weicheres Metall verwendet werden muss, weil nicht beide Partner gleich stabil sein dürfen (s. mein mein etwas launisches obiges Beispiel mit der Ehe). Von daher ging ich so wie so davon aus, dass wie bei Nikon in der Kamera selber am Bajonett schon dasselbe härtere Material verbaut ist wie bei Nikon auch.

Aber: ich verhalte mich beim Aufsetzen eben absichtlich nicht „schusselig“. Da ich zwei Kameras besitze, setze ich das 150-400er daheim auf die OM-1 vorschriftsmäig auf und da bleibt es dann auch, da ich einen zusätzlichen (zweiten) Telekonverter in der Regel gar nicht benötige und alle anderen Optiken über die zweite Kamera laufen. Gerade deshalb hatte ich mir das teure Objektiv ja wegen dem staubdicht verbauten Einschwenkkonverter auch gekauft, um im Freiland erst gar nicht wechseln zu müssen. Und dennoch ist die obere Schicht jetzt bereits schon an einigen Stellen ab. Wie würde es erst aussehen, wenn ich auch noch munter im Freiland wechseln und dann auch mal in der Eile verkanten würde ? Also sieht das Bajonett meines teuer erwarbenen Superteles ganz ungewöhnlich aus für meine doch recht große Objektivsammlung. Da sagt der Laie, da muss was nicht stimmen …

Wenn mich die Reparatur in einigen Jahren, wenn es dann wahrscheinlich wie bei Carsten auch aussehen würde, dann eben nicht weit über 900 Euro Kostenpauschale kosten würde. Das ist ja das Ägerliche daran. Habe das Objektiv als „Frühkäufer aus dem Bauch heraus“ für 7000 gekauft und bezahle letztendlich dafür fast 8000 Euro …

Bei Novoflex bekomme ich solche Materialfehler auch nach Jahren kostenlos ersetzt, wenn sie denn mal überhaupt vorkommen, was bei Novoflex höchst unwahrscheinlich ist (bei einem älteren Modell des Einstellschlittens Castel-Q gab es die gravierten Markierungen am Gehäuse noch nicht, das hat man mir vor kurzem mit dem Laser kostenlos nachgraviert - vorbildlich, auch wenn dafür deren Produkte etwas teurer sind).

bearbeitet von miclindner

Geschrieben

Ich habe jetzt einen Reparaturauftrag angelegt, habe auch schon das Versandetticket bekommen. Werde berichten, wie es abläuft.

 

Geschrieben

Also bei mir auch das 150-400 dann das Makro 90-F3.5 und das 12-40 erste Version.

Dann bin ich mal gespannt was der Reparaturservice dazu sagt.

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb miclindner:

... Garantieverlängerung dazu kaufen ....

Die nützt dir nur was, wenn der Schaden als Garantiefall anerkannt wird. Das liegt nämlich im Ermessen des Garantiegebers. Daher: Zerst erkundigen.

Geschrieben

Ich gehe jetzt nicht davon aus, dass, wenn das Thema hier erst mal gelöst ist, nochmal etwas genau wieder am Bajonett auftaucht. Dem einzigen Teil, wo ich als Anwender noch mit ins Spiel kommen kann (vielleicht noch bei der Sonnenblende).

Alles Andere (sogar der Telekonverter) ist intern und wenn ich das Objektiv nicht unbedarft voll auf den Boden donnere, macht eine Garantieverlängerung enorm Sinn gerade bei solch teuren Gerätschaften. Denn es kann da immer mal was kaputt gehen, wenn man sich anschaut, wie vollgepackt diese Objektive heute sind. Und zur Garantie gehört auch, dass ich ein Objektiv zum Überholen bzw. Reinigen einschicken kann ähnlich wie bei den Kameras. Ich hatte eben den Fehler gemacht, mir vorher nicht die Preisliste anzusehen und hatte auch nicht daran gedacht, dass das nach dem Ende der Garantie eine Kosten-Pauschale ist, die in jedem Fall fällig wird, egal wie groß der Schaden ist. Du kannst mir also glauben, dass ich mir (jetzt) das Kleingedruckte genau durchgelesen habe.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb ltaefk72:

Ich habe jetzt einen Reparaturauftrag angelegt, habe auch schon das Versandetticket bekommen. Werde berichten, wie es abläuft.

 

wenn das Gerücht stimmen sollte, dass nur eine sehr geringe Anzahl von Ersatz-Bajonetten vorrätig ist, dann lasse ich gerne Anderen, deren Objektive viel stärker „aberatzt“ sind, den Vortritt. Denn ich möchte gerne eine tragfähige Lösung und kein „altes“ Modell, das jetzt noch schön aussieht und wo ich nach 2 Jahren wieder am selben Punkt stehe. Ich vermute, dass man einen Beschaffungsauftrag für neu und besser gefertigte Bajonette jetzt erst noch vergeben muss und dass das vielleicht ein halbes Jahr dauern würde. Wie, gesagt, ich warte gerne. Mit Ausnahme, wenn jetzt als Rückantwort käme, dass ich das Objektiv bis auf weiteres nicht weiter an der OM1 verwenden sollte, um Folgeschäden z.B. am Kameraverschluss zu vermeiden. Das wäre ja immerhin auch noch möglich …

Kann auch sein, dass es besser ist, man schickt nach Rücksprache erst mal Fotomaterial, nicht dass das Objektiv später abgelehnt wird wegen Geringfügigkeit und umsonst auf die lange Reise geht. Das Problem ist einfach, dass zur Zeit  niemand weiß, was Sache ist und alles im Ermessen liegt (von wem eigentlich, der extern vergebenen Hotline ?) ... mein Fotohändler sagte mir heute jedenfalls: "das ist Ihre Sache, wenden Sie sich an OM-System auch wegen der Transportversicherung. Wir haben offiziell noch nicht mal eine Service-Information, dass da was ist ..."

Gut, dass ich wenigstens noch die Originalverpackung habe, an sich soll man die ja nicht mitschicken (man will ja später vielleicht mal weiter verkaufen ?), hieß es jedenfalls mal, aber wo packt man ein 7000 Euro-Objektiv sonst sicher ein ...

bearbeitet von miclindner

Geschrieben
vor 35 Minuten schrieb miclindner:

I.... Du kannst mir also glauben, dass ich mir (jetzt) das Kleingedruckte genau durchgelesen habe.

Dass du das klein Gedruckte kennst, ist e klar. Darum gings mir nicht. Sondern darum, dass der Garantiegeber die Behebung der Bajonettschäden als Garantieleistung definiert. Das hat er bisher nicht getan - daher mein Tipp sich in dieser Hinsicht zu erkundigen.

Hier steht nämlich wörtlich, dass "Unbeabsichtigte Schäden durch Handhabung" nicht abgedeckt sind.

bearbeitet von king kong

Geschrieben

Ich habe jetzt noch eine E-Mail an den Kundensupport geschickt, um zu erfahren, wie es mit der Garantieabwicklung hierfür aussiehet.

Die kam nach ca. 10 Minuten zurück mit der Mitteilung, dass OM-digitalsoutions.com diese abgelehnt hat. Interessant.

image.thumb.png.0ae6b377f510ebb01533653587fb30e7.png

 

bearbeitet von ltaefk72

Geschrieben

siehe hier aus 2023

 

evt. musst Du Dein Schul-Englisch hervorkramen (siehe Posting # 7) ???

bearbeitet von miclindner

Geschrieben

Also wer Hartchrom auf Messing macht sollte nochmal sein Maschinenbaustudium wiederholen. Das ist nur am Anfang für die Optik gut.

Wichtig ist da unterschiedliche Rz Werte bei der Paarung gewählt werten.

Gruß Wolfgang

Geschrieben
vor 49 Minuten schrieb king kong:

Dass du das klein Gedruckte kennst, ist e klar. Darum gings mir nicht. Sondern darum, dass der Garantiegeber die Behebung der Bajonettschäden als Garantieleistung definiert. Das hat er bisher nicht getan - daher mein Tipp sich in dieser Hinsicht zu erkundigen.

Hier steht nämlich wörtlich, dass "Unbeabsichtigte Schäden durch Handhabung" nicht abgedeckt sind.

ja, auch das weiß ich. Warum ich trotzdem eine Garantieverlängerung bei so einem Objektiv jedem empfehle, habe ich ja weiter oben geschrieben (fällt der Schiebeschalter für die AF-Bereichswahl aus, kannst Du zwar zur Not über das Kameramenü gehen, aber das nur, wenn der Schalter zufällig auf Maximal-Bereich stecken bleibt; im einen Fall ist das dann eine Garantieleistung, im anderen eine Raparaturkostenpauschjale natürlich incl. Saubermachen 🤒 von über 900 Euro). Es geht dabei also nicht um das Bajonett !

Andererseits: Ist das Objektiv aber noch in der Garantie, fällt das Argumentieren leichter und diese Sache ist jetzt weltweit einfach zu groß, als dass sich der Hersteller noch auf ein ""Unbeabsichtigte Schäden durch Handhabung" herausreden könnte (der mit so einem Gau verbundene Imageschaden wäre wahrscheinlich größer als die Sache mit dem OM1-MK1-Firmwareupdate)

bearbeitet von miclindner

Geschrieben

Ich habe mir nun auch mal meine Objektive angeschaut, die ich auf Reisen regelmäßig nutze: O 12-100mm, O 8-25mm, OM 4/40-150mm und O 2.8/40-150mm.

Die Objektivbajonette haben alle an den Bajonett“nasen“ schon Kratzer, es sind allerdings nicht so viele und tiefe, wie hier z.T. gezeigt und ich konnte auch nicht sehen, dass das Messing in größerem Umfang zu Tage tritt. Diese Menge an Kratzern wo immer zwei Geräte in Berührung kommen, halte ich für normalen Verschleiß und unvermeidbar.

Es gibt eine klare Korrelation von Kratzern, Alter des Produktes und Intensität der Nutzung. Mein jüngstes Objekitv (OM 4/40-150mm) hat am wenigsten Kratzer, das O 12-100mm von Ende 2016 am meisten.

Ich gebe beim Ansetzen und Abnehmen der Objektive nur wenig Acht auf die korrekt Ausrichtung.

Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb miclindner:

siehe hier aus 2023

evt. musst Du Dein Schul-Englisch hervorkramen (siehe Posting # 7) ???

Danke miclinder, ich habe es direkt aus dem System (my.omsystem.com) geschickt, nicht an die Email-Adresse. Aber von der E-Mail Adresse kam die Antwort, dass es abgelehnt wurde.

Werde ich es halt nochmal direkt schicken. Das mit dem English hatte ich mir schonn gedacht und dann auch gleich so angefragt.

Ich habe mir gerade die Antwort von OM noch mal angeschaut, die mögen meinen Mail Provider nicht, der wurde abgelehnt. 

War aber bisher kein Problem, Dinge gibt's!

 

VG, André

 

bearbeitet von ltaefk72

Geschrieben
vor 40 Minuten schrieb ltaefk72:

Ich habe jetzt noch eine E-Mail an den Kundensupport geschickt, um zu erfahren, wie es mit der Garantieabwicklung hierfür aussiehet.

Die kam nach ca. 10 Minuten zurück mit der Mitteilung, dass OM-digitalsoutions.com diese abgelehnt hat. Interessant.

image.thumb.png.0ae6b377f510ebb01533653587fb30e7.png

 

Daraus geht aber nicht hervor, dass die Garantieabwicklung abgelehnt wurde, sondern dass die Mail nicht zugestellt werden konnte. Du musst Dein Anliegen an eine andere Mailadresse schicken.

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb tgutgu:

Die Objektivbajonette haben alle an den Bajonett“nasen“ schon Kratzer, es sind allerdings nicht so viele und tiefe, wie hier z.T. gezeigt und ich konnte auch nicht sehen, dass das Messing in größerem Umfang zu Tage tritt. Diese Menge an Kratzern wo immer zwei Geräte in Berührung kommen, halte ich für normalen Verschleiß und unvermeidbar.

klare Sache, das sehe ich auch so. Es geht nicht darum, eine Sache zu dramatisieren. Lupenkontrolle macht alles im Leben immer schlimmer. Daher würde ich "normale" Kratzer auch als normaler Gebrauch ansehen und trotzdem beim Aufsetzen in Zukunft achtsam bleiben, gerade je schwerer und länger das Objektiv ist (Hebelkräfte).

Ich werde nur nervös, wenn man bei relativ seltener Nutzung am Bajonett schon "auf Gold stößt". Und ich will nicht warten, bis das Objektiv vielleicht 4 Jahre alt ist und es dann so aussieht wie bei Carsten. Denn eins ist klar, soviel Abrieb ist für die Kamera dahinter nicht gut. Ich denke auch, dass jetzt weltweit (vor allem USA !) genug Beispiele gesammelt wurden, dass OM-System beim 150-400er jetzt handeln muss (zumindest mit einer Meinungsäußerung).

 

Die Mailadresse stimmte aber noch bis vor 3 Monaten. Darüber wurde ich auch schon bei einer Anfrage (gut !) betreut. Hat sich da jetzt was geändert ?

bearbeitet von miclindner

Geschrieben

ich habe jetzt mal mein 150-400, mein 100-400, mein 300 und mein PL200 angeschaut. Alle haben Kratzer, keine sind bei mir durchgewetzt. Die stärksten Spuren hat das jüngste, das 150-400 (1,5 Jahre, kaum demontiert, ich transportiere immer Schussbereit), die geringsten hat mein ältestes PL200. Die beiden anderen liegen zwischendrin. Noch kein Grund zur Sorge, aber dennoch sollte OM Kundenorientiert reagieren.

Geschrieben

Ich habe mir gerade einige Objektive mit der 60er Lupe angeschaut

Spuren sind für mich im normalen Bereich daher für mich persönlich Entwarnung🙂

VG Ludwig

bearbeitet von strauch
Text ergänzt

Geschrieben

Zum Them Garantieverlängerung hab ich mal ne frage:

Mein 150-400 ist 12/2021 gekauft, die gesetzliche Gewährleistung ist daher 12/2023 abgelaufen, allerdings gab das zusätzlich kostenlose 6 Monate Garantie oben drauf, sprich bis 6/2024.

Kann man da jetzt noch eine Garantieverlängerung kaufen ? Laut OM Website geht eine Garantierverlängerung nur innerhalb der gesetzlichen Garantiezeit, wenn man das also böse auslegt nur in den ersten 2 Jahren, selbst wenn das Objektive jetzt noch in der Garantie ist. Kennt sich da jemand aus oder kann mir sagen wo ich mich da erkundigen kann ?

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Pixeleater:

....

Kann man da jetzt noch eine Garantieverlängerung kaufen ?.... kann mir sagen wo ich mich da erkundigen kann ?

Am besten beim Verkäufer, also bei OMDS.

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