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18 Ergebnisse gefunden

  1. iamsiggi

    Möwen Nebel

    Vom Album DeepSky Astrofotografie

    Gleich links oberhalb des hellsten Stern Sirius befindet sich dieser große Emissionsnebel. Dem Aussehen geschuldet, ist er als Möwen Nebel bekannt. Als IC2177 steht er im Katalog.Er ist fast 3x so weit weg wie der Orion Nebel, und auch nahezu 3x so groß. Ein Großes Sternentstehungsgebiet in der Wintermilchstraße. Auch der geht sich wunderbar mit dem 135mm Teleobjektiv aus. Der helle Stern im Kopf der Möwe, HD 53367 ist Teil eines komplexen Mehrfachsternsystem und die starke UV Strahlung bringt das Gas des Nebels zum Leuchten. Oben rechts der Mitte sieht man den Sternhaufen M50 Für das Bild verwendete ich ein modifizierte OM-5 und das Samyang 135/2 Objektiv. Es wurden 105 Bilder mit jeweils 40 Sekunden belichtet bei ISO800. Der Himmel am 2.3.2025 war leider relativ hell. Zum Glück ist er aber relativ hell. SIegfried

    © Siggis Blog

  2. iamsiggi

    Hexenkopfnebel

    Vom Album DeepSky Astrofotografie

    Gleich rechts des hellen Stern Rigel (unten rechts im Orion) steht der Hexenkopf Nebel. Hier beleuchtet der helle Rigel eine Staubwolke die das Licht dann zu uns reflektiert (Reflexionsnebel). Ein ideales Objekt für Teleobjektive wie z.B. mein Samyang 135mm und leicht auffindbar. Was es allerdings braucht: Einen möglichst dunklen Himmel, den ich hier so tiefer unten am Himmel, meist nicht habe. Das Projekt zog sich über 3 Nächte im Jänner 2024 und 2025. So sind in Summe 152 Bilder mit 40 Sekunden Belichtungszeit zusammengekommen, damit trotz geringem Helligkeitsunterschied zum Himmelshintergrund der Nebel für mich herausarbeitbar wurde. OM-1, Samyang 135/2 bei F/2, ISO1250, 40s am StarAdventurer. Siegfried

    © Siggis Blog

  3. Vom Album DeepSky Astrofotografie

    Letztens hatte ich ja dieses Übersichtsbild des Sternbild Stier / Perseus und Fuhrmann mit dem 20mm Objektiv gezeigt. Links unten konnte man im Sternbild Fuhrmann (Auriga) deutlich diesen "Flaming Star" Nebel sehen. Diesen Teil hatte ich dann mit 135mm Objektiv fotografiert Am Ende der Weihnachtsfeiertage gab es mal eine klare Nacht und so hatte ich die Kamera auf der kleinen Nachführung vor sich hinlaufen gelassen und es kamen weit über 300 Bilder zusammen. Letztlich konnte ich dann 227 Bilder verwenden. Hier also in groß: Rechts oben also der "Flammenstern Nebel" (IC405) und mehr im Sternbild Fuhrmann: Darunter die hellen Sterne des MEL 31. Fantasievolle haben ihn als Fischköder oder Fliegendes Fischchen gesehen (Flying Minnow). Darunter IC 410. Auch ein ausgedehnter (aber etwas schwächerer) Emissionsnebel Das ist ein kleiner offener Sternhaufen (NGC1893) eingebettet, der aber da nahezu untergeht. Bei Bildern aus Teleskopen, befindet sich hier eine markante Struktur, die als Kaulquappen Nebel bekannt ist. Links der Mitte ist der offene Sternhaufen M38 gut zu sehen. Der 2. hellste im Sternbild. und unten gegen den Rand unten der schwächere Sternhaufen M36. Gegen die linke untere Ecke ist Sharpless 232 (SH2-232), auch Kürbiskopf- oder Halloween-Nebel genannt zu sehen. Rechts davon recht klein aber sehr hell: SH2-235: Im sichtbaren Licht ist er also recht klein (1/10 Vollmond), im IR Licht ist er 2,5 Grad groß, also um die 5 fachen des Vollmondes an unserem Himmel, also ein wirklich großes Sternentstehungsgebiet. Links neben M36 ist ein weiterer großer aber offenbar sehr schwacher Emissionsnebel. Dessen Bezeichnung hab ich aber nicht gefunden. OM-5 modifiziert, 227x50 Sekunden ISO1250 Samyang 135/2 bei F/2,2. Nachgeführt mit dem StarAdventurer. In groß hab ich das Bild auf AstroBin: https://app.astrobin.com/i/s2pqth Siegfried

    © Siggis Blog

  4. iamsiggi

    Elefantenrüsselnebel

    Vom Album DeepSky Astrofotografie

    IC1396 ist ja wahrlich groß: 6 Vollmonddurchmesser am Himmel! Also wie gemacht für ein Teleobjektiv wie das Samyang 135/2. Unter IC1396 steht er in Katalogen, bezeichnet mehr den Sternhaufen den bereits neu gebildeten Sterne bilden, aber es gibt hier viele einzelne Bereiche, die unterschiedliche Katalogeinträge haben. Es gibt einige Orte aktiver Sternentstehung, sogenannten Globulen. Der bekanntest hier ist der "Elefantenrüssel Nebel" manchmal als IC1396A genannt, oder auch LBN451. Auffinden kann man das ganze relativ leicht: Zwischen den hinteren Sternen etwas außerhalb des Kastens des Sternbild Kepheus. An dunklerem Himmel kann man da bereits den Granatstern sehen/erahnen. Spätestens am Sucher der Digitalkamera ist er aber sichtbar... Auffällig steht am Rande des großen Emissionsgebietes der Granatstern: Der größte mit freiem Auge sichtbare Stern, auch nach heutigen Erkenntnissen einer der Größten überhaupt. µ-Cep (Erakis) ist ein roter Überriese Er steht zwischen 2150 und 3000 Lichtjahre von uns entfernt und der Durchmesser ist 1420 Sonnenradien, damit würde er in unserem Sonnensystem alles bis zur Saturnbahn füllen. Der Emmissionsnebel, der durch das intensive Leuchten junger entstandener Sterne so schön rot leuchtet ist voll von Details, die es alle lohnen sie fotografisch mit dem Teleskop besuchen. Die bekannteste Struktur ist hier der Elefantenrüsselnebel. Er ragt oben hinein und ist ziemlich lang und groß, am unteren Teil ist er fast kreisförmig eingerollt, wie es halt Elefanten so tun Über 4 Nächte hatte ich hier Licht gesammelt: 3. August 2018, 14. August 2018, 26. Oktober 2019 und 4. August 2022 Insgesamt waren es dann 415 Bilder zu jeweils 1 Minute Belichtungszeit (6h 55′) ISO800 F/2 Kamera mein Arbeitstier: modifizierte E-PL6 mit Haida UVIR750 Filter und Samyang 135/2, nachgeführt am Teleskop Huckepack und StarAdventurer. Größer gibt es das Bild auf AstroBin, wie meist: https://astrob.in/enpcw5/0/ Siegfried

    © Siggi's Blog

  5. iamsiggi

    Lagoon & Trifid Nebel

    Vom Album DeepSky Astrofotografie

    Bevor die Sommermilchstraße endgültig Geschichte ist habe ich noch schnell den StarAdventurer samt Kamera und 135mm Objektiv in einen Weingarten gestellt, der nach Süden frei Sicht hat. Am Beginn der Dunkelheit steht da noch tief am Horizont das Sternbild des Schützen über Schloß Grafenegg. Gleich oberhalb des "Teekessels" des Sternbild des Schützen stehen der Lagunen Nebel und der Trifid Nebel. Als M8 und M20 im Messier Katalog. Das blaue leuchten des Trifid Nebel (dreigeteilter) stammt hier aber nicht von O-III den Sauerstoff, sondern ist wieder ein Reflexionsnebel, wo das Sternenlicht den Nebel erhellt. Fotoapparat: E-PL6 klarglas modifiziert, mFT Samyang 135/2, Haida UVIR750 filter. 103 Bilder 30sec ISO800 F/2 Es war ziemlich hell, normalerweise würde ich hier 1 Minute belichten können. Siegfried

    © Siggi's Blog

  6. Vom Album DeepSky Astrofotografie

    Das Sternbild des Kepheus enthält jede Menge Staub, indem in den letzten paar Millionen Jahren Sterne entstanden sind. Die Astronomin Beverly T. Lynds erstellte 1962 einen Katalog davon: LDN (Lynds Catalog of Dark Nebulae). Dazu wurden alte Fotoplatten des damals größten Teleskops der Welt am Mt. Palomar durchforstet. Einer der bekanntesten Dunkelnebel im Kepheus ist dabei der "Dunkle Haifisch Nebel", der dunkelste Teil davon: LDN 1235. Zu fotografieren geht der relativ einfach: Ein kleineres Teleobjektiv auf einer Nachführung reicht. Allerdings: Einen möglichst dunklen klaren Himmel braucht es auch, sonst verschwinden diese Nebel in der Lichtverschmutzung. Man findet ihn auch recht einfach: Gleich in der Nähe von ß-Cep (Alfirk), dem 2. hellsten Stern des Kastens in Richtung Polarstern oder aufgesetzten 3-Eck des Kepheus. Oben der helle Alfirk - beta-Cep. unschwer erkennbar am hellen Flare, gegen den Rand von Optik. Also ca. in der Bildmitte der Haifisch Nebel. Da wo Teile der Nebel das Licht heller heißer Sterne reflektieren, sieht man das als blaue Reflexionsnebel. Rechts unten der markante Staubrüssel des LDN1217 mit dem Reflexionsnebel Van den Bergh 152 (VdB 152). Diese Molekülwolken sind um die 1400 Lichtjahre entfernt, der Haifisch nur um 650 Lichtjahre. Links, LDN 1251 trägt den weniger ansprechenden Namen "The Rotten Fish Nebula" Fotoapparat: E-PL6 klarglas modifiziert, Samyang 135/2 mit Haida UVIR750 Filter. 133 Bilder zu 1 Minuten belichtet bei ISO800 und F/2 (Offenblende). Siegfried

    © Siggi's Blog

  7. iamsiggi

    37er Haufen / NGC2169

    Vom Album DeepSky Astrofotografie

    Nachdem es am Samstag dann wirklich zuzog, schwenkte ich mit dem 135er Objektiv noch schnell von den Plejaden Richtung Orion - gleich oberhalb von Beteigeuze zu NGC2169, den "Kleinen Plejaden" oder auch unter 37 Haufen bekannt. Natürlich sind 135mm Brennweite nicht all zu viel.....aber auch wenn ich nur 39x 30 Sekunden Belichtungen machte (bei den Plejaden waren es ja 60 Sekunden und 60 Bilder...) ist das Bildfeld letztlich recht schön geworden. "Jedes Teleskop hat seinen Himmel" Diese Gegend liegt in der (schwächeren) Wintermilchstraße, die sich links des Orion hinunterzieht. Alleine in diesem Bild sind etwas über 35 Tausende Sterne zu finden. Man findet einige schöne offen Sternhaufen im Bild und oben sogar einen größeres Emissionsnebel Gebiet. Es lohnt sich definitiv in der 100% Ansicht, die ich auf Astrobin gepostet habe anzusehen: https://astrob.in/uiudv9/0/ Genau in der Bildmitte ist dieser 37er Haufen (NGC2169) darüber der Emmissionsnebel um den Lowers Nebel (SH2-261 mit Dunkelnebel innen LBN863 Links im 1. Drittel ist NGC2194 Unten rechts gegen den Rand der Offene Sternhaufen NGC2141 Technisches: OM-1, Samyang 135/2 bei F/2,8 ISO1600 38x 30sec -7 Grad Himmelshelligkeit SQM-L 19,7-20.0 (recht hell) aber Sternhaufen sind ja etwas unempfindlicher gegen stärkere Lichtverschmutzung. Bei meinem üblichen Dunkleren Himmel würde ich hier bei F/2 und ISO 1600 bis zu 1 Minute pro Bild belichten. Nach dem Stacken wurden die Sterne mit BlurXterminator "in Form" gebracht: Jetzt sind sie selbst am Rand keine Eier mehr 😉 Das Bild ist so gut wie nicht beschnitten, nur soweit es die dithering Bereiche erfoderten, wichtig vor GraxPert. Danach eine Hintergrundsextraktion mit GraXpert (Freeware), eine fotometrische Farbkalibrierung mit den Spektroskopischen Daten der Gaia Mission, dann ein Entrauschen mit TGV und strecken. Zwischendurch mal eine Sternentfernung um den (wenigen Hintergrund) vor allem diese rote HII Region (H-alpha Emmissionsnebel) zu verstärken. Das ganze wieder mit den Sternen vereinigen und noch etwas anpassen.... Siegfried

    © Siggi's Blog

  8. iamsiggi

    M45 - Plejaden

    Vom Album DeepSky Astrofotografie

    Die Plejaden - oder 7 Gestirn / Schwestern sind ja ein weit bekannter Offener Sternhaufen, der zwischen Herbst und Frühjahr bei uns über den Himmel zieht. Im Messierkatalog hat er die Nummer 45, also M45 und sind mit 440 Lichjahren das uns nächste Objekt des Katalogs. Sie sind Teil des Sternbild Stier. Weiter östlich stehen die Hornsterne des Sternbilds in der Milchstraße, aber die sichtbare Sterndichte nimmt nach Westen schnell ab, weil hier dichte Staubwolken die Sicht versperren. In diesen kalten Staubwolken entstehen gerade weitere Sterne. Die Plejaden sind mit 100 000 Jahren recht jung und umfassen mehr als 400 Sterne mit insgesamt 760 Sonnenmassen, die sich auf 2 Grad am Himmel, also 4x Mondurchmesser, verteilen. Je nach Dunkelheit und Auflösungsvermögen der eigenen Augen kann man zwischen 6 und 7 oder sehr viel mehr Sterne sehen. Gut abbilden kann man den Staub aber nur bei wirklich dunklem Himmel, aber bei den Plejaden werden diese Wolken durch die sehr hellen Sternen sichtbar, weil sie das Sternenlicht reflektieren. Am Augenfälligsten der Merope Nebel beim hellen Stern Merope. Die Ekliptic befindet sich etwas unterhalb, sodass es immer wieder mal auch zu Bedeckungen durch den Mond kommt. Am 20.1. wird der Mond wieder unterhalb der Plejaden durchwandern. Florian Freistetter hat in seinen Sternengeschichten eine Folge zu den Plejaden gemacht: https://sternengeschichten.podigee.io/329... Technisches: OM-1, mFT Samyang 135/2 F2,8 ISO 1600. 60x1 Minute SQM 20,3 Leider war es nicht wirklich dunkel..... alles sehr herausgequetscht. Siegfried

    © Siggis Blog

  9. iamsiggi

    C/2022 E3 (ZTF)

    Vom Album Sonnensystem

    Am 29.1.2022, bei bereits hellem Mondlicht und nicht ganz klarem Himmel, konnte ich über eine Stunde auf den Kometen C/2022 E3 ZTF halten. Kamera war die OM-1 und ich verwendete das Samyang 135/2 bei F/2. Belichtet wurde jeweils 30 Sekunden pro Bild. Aus den 120 Bildern verwendet eich dann 86, denn davor war es durch noch mehr Dunst einfach relativ sehr hell. Danach aber dunkler. Leider wurde es dann offenbar wieder recht dunstig. Die Helligkeit stieg dann stark an, denn visuell hatte ich zunächst eine Helligkeit beim Kleinen Wagen wo er gerade günstig hoch stand, um die mag +3-3,5 (Man konnte 3 Sterne des Sternbild gut sehen) eine Stunde später gerade noch mag+2: Kochab konnte ich eben da noch gut sehen, den 3. Hellsten darunter, nicht mehr. Daher der Abbruch. Danach machte ich die Darks. FLats und FlatDarks hatte ich ja bei ähnlichen Bedingungen und gleichen optischen Verhältnissen ja vom 19.1. Zwischenzeitlich hatte es dann auch schon -7,5 Grad. Und ich war froh, alles wieder ins Warme zu räumen 🙂 Damals hatte der Komet eine Helligkeit von mag +5,5. Man hätte ihn also an einem mondlosen, dunklem Himmel gerade noch gesehen. Um den 1.2.-2.2. erreichte er dann die größte Erdnähe (ca.45 Mio km) dann sogar mag +4,5. Aber wo es gegen den Vollmond geht, wird man ihn auch nicht mehr visuell sehen. Mit dem Fernglas war er jedenfalls immer relativ leicht zu sehen. Aber natürlich nie so, wie selbst auf einem Foto gelingt. In weiterer Folge wandert er jetzt Richtung Sternbild Fuhrmann und Stier und wird immer dunkler aber auch langsamer. Hier hab ich gerade eine kleine Animation der bearbeiteten 86 Bilder (21:15 bis 22:10) erstellt, die die Bewegung des Kometen zeigen: Siegfried

    © Siggi's Blog

  10. iamsiggi

    Möwen Nebel - IC2177

    Vom Album DeepSky Astrofotografie

    Gestern hatte ich einen der wenigen klaren Winternächte. Der Möwen Nebel ist fast 3x so weit weg wie der Orion Nebel aber auch nahezu 3x so groß. Ein Großes Sternentstehungsgebiet in der Wintermilchstraße. Aus viel Gas (Wasserstoff) bildeten sich Sterne, die umgebenden offenen Sternhaufen sind auch in der selben Entfernung zu uns und dürften aus der selben Gaswolke entstanden sein. Der helle Stern im Kopf der Möwe, HD 53367 ist Teil eines komplexen Mehrfachsternsystem und die starke UV Strahlung bringt das Gas des Nebels zum Leuchten. Wie meist: Hauptsächlich der Wasserstoff mit seiner roten Farbe und blau Sauerstoff. Entstanden ist das Bild aus 68 Einzelbelichtungen zu jeweils 50 Sekunden bei ISO1250. Kamera war eine klarglasmodifizierte E-M10.II Objektiv das Samyang 135/2 mit einem Haida UVIR750 Cutfilter. Man findet den Bereich etwas links oberhalb des Sirius. Siegfried

    © Siggi's Blog

  11. Vom Album DeepSky Astrofotografie

    Links des Orion im unscheinbaren Sternbild des Einhorns (Monoceros/MON) ist ja der große Rosetten Nebel zu finden. Er bildet das Auge des Einhorn. Im Stern, der das Ende Horn des Einhorn symbolisiert ist der Weihnachtsbaum Sternhaufen. Inmitten der Wintermilchstraße gibt es jede Menge Staub und Gaswolken wo neue Sterne entstehen. Auch einiges an Reflexionsnebel, wo ein Stern für die Beleuchtung sorgt. Die sind blau. Am 6. Jänner hatte ich dieses Bild mit dem Samyang 135/2 und der modifizierten E-PL6 fotografiert. Ich konnte damals 46 Bilder zu 1 Minuten Belichtungszeit und ISO1250 sammeln bei F/2. Mit -5 Grad war es ziemlich kalt. Links also der Rosettennebel mit einer Größe von 1 Grad am Himmel auch ziemlich groß. Also doppelt so groß wie Sonne oder Mond am Himmel. Im Zentrum sind bereits heiße jungen Sterne entstanden, die den Wasserstoff zum typischen roten leuchten anregen. Rechts oben der Weihnachtsbaum Haufen.... Siegfried

    © Siggi's Blog

  12. Vom Album DeepSky Astrofotografie

    Der Mars durchwandert gerade den wunderschönen offenen Sternenhaufen M44. Momentan steht er fast mitten drinnen. Leider ist es ja bei mir seit gestern bewölkt. Aber vorgestern konnte ich einige Bilder der Region mit dem 135mm Objektiv machen. Auch da zogen bald Wolken auf. Der Himmel war auch durch den schon recht vollen Mond extrem hell. Hier also der Mars, bevor er Presepae ( Futterkrippe, Bienenkorbhaufen ) durchquert. Im Zentrum des Sternbildes Krebs (Cancer/CNC) sind 4 hellere Sterne und dazwischen eben der offene Sternhaufen M44. Mars ist natürlich ungleich heller..... 28 Bilder mit 20 Sekunden Belichtungszeit bei ISO800 und F/2.8 Objektiv: Samyang 135/2 Kamera: OM Systems OM-1 Bei hellem Himmel sieht man M44 selbst nicht mehr. Zum Glück hab ich eine GoTo Montierung, die einmal am Himmel angelernt, das gewünschte Objekt findet. Die Venus steht ja aktuell in einer Linie zu Castor / Pollux in den Zwillingen und wird dann am 21. und 22. Juni knapp oberhalb M44 vorbeiwandern. Um diese Zeit ist das aber schon alles schnell am Untergehen, also gerade mal noch vernünftig erreichbar zwischen 23:00 und 24:00 - in 2 Wochen ist es da aber noch sehr viel heller und auch tiefer am Horizont. Wir haben ja dann Sommerbeginn und am 26.6. ist der späteste Sonnenuntergang dann um 21:06 Die Astronomische Dunkelheit damit erst um 00:37 - und um 1:24 wird es schon wieder heller... Heute 3.6. beginnt die Astronomische Dämmerung um 23:57 und die dunkle Nacht dauert dann bis 1:53 Siegfried

    © Siggi's Blog

  13. iamsiggi

    C/2023 P1 (Nishimura)

    Vom Album Sonnensystem

    Heute morgen war die letzte Gelegenheit, noch schnell den Kometen C/2023 P1 (Nishimura) zu erwischen. Um den 16-17 herum wird er am nächsten zur Sonne stehen und ob er diesen Vorbeiflug überlebt wird man sehen. Er ist dann auch nur noch von der Südhalbkugel zu sehen. Also bin ich gegen 3 Uhr morgens aufgestanden und an eine Stelle gefahren, wo es eine freierer Sicht auf den Nord/Osthorizont gab. Um 5:00 machte ich dann 20 Bilder zu 10 Sekunden Belichtungszeit bei ISO1600 und F/2.8 - es war halt schon sehr hell, 1,5 Stunden vor Sonnenaufgang. Der Komet befand sich da gerade zwischen den 2 Sternen im Kopf des Sternbild Löwe, die Sonne, die dann 6:30 aufging unterhalb des Löwen. Siegfried

    © Siggi's Blog

  14. iamsiggi

    Rosetta Nebel

    Vom Album DeepSky Astrofotografie

    Letzte Woche gab es einen der seltenen klaren und dunkleren Winternächte. Da einiges an Wind war, der das Seeing auch stark beeinträchtigt, habe ich nur mit Fotolinsen "Widefields" gemacht. Da bot sich halt für eine Stunde dieser sehr große, relativ helle Nebel an, um es mit der normalen E-M1.III zu probieren. Da ich nur ein kleines Zeitfenster habe, wo die Objekte günstig stehen, habe ich nochmals kurz auf den Rosetta Nebel belichtet. Orion war schon zu weit Westlich, Sternbild Löwe noch im Lichtsumpf des östlichen Himmels, wo ich später mit dem 25mm Objektiv belichtete. Am Himmel nimmt er gut 1 Grad ein, also gut 4x so groß wie der Mond an unserem Himmel. Mit einer Helligkeit von mag +6 gerade nicht mehr mit freiem Auge zu sehen. Am dunklem Himmel aber mit Fernglas schon, zumindest der Sternhaufen im Zentrum (NGC 2244), die man mit freiem Auge schon sehen kann. Auf Fotografien ist der Rosetta Nebel am Wintersternenhimmel gleich links des Orion aber praktisch immer zu finden. Der gesamte Rosettanebelkomplex hat 50 LJ Durchmesser und ist nur 4500 Lichtjahre weit weg. Aus dem vielen Gas sind vor 4 Mio. Jahren die Sterne im Zentrum entstanden. Sie treiben das Gas auseinander, so dass diese Lücke mittlerweile 12 LJ groß ist. Die starke Strahlung bringt den Wasserstoff zum Leuchten (rot). Das Bildfeld ist nicht beschnitten. Objektiv war das Samyang 135/2 bei Offen blende. Kamera war die E-M1.III.Mit ISO1250 wurden 63 Bilder zu 1 Minute (Interne Serienbildfunktion) gesammelt. Natürlich kann das Bild nicht mithalten mit einem, wo man gut 2-3x mehr Bilder mit einer modifizierten Kamera machte: Siegfried

    © Siggi's Blog

  15. iamsiggi

    Markariansche Kette

    Vom Album DeepSky Astrofotografie

    Frühling ist Galaxien Saison: Erst nach Mitternacht steigt die Milchstraße, wo es diese schönen Gasnebel gibt, im Osten höher. So können wir ungestört von Staub und den allzu vielen Sternen Richtung Arme der Milchstraße, in die Tiefen des Weltraum blicken. Links des Sternbild Löwe, unterhalb des Sternbild großer Wagen im Sternbild der Jungfrau (Virgo) und Haar der Berenike (Coma berenices) ist der Virgo Galaxienhaufen zu finden. Es sind hier mindestens 1300 Galaxien zu entdecken, wahrscheinlich bis 2000. Allerdings jenseits der 65 Mio. Lichtjahre. Dieser Haufen bildet das Zentrum einer noch größeren Galaxienansammlung: Der Virgo Superhaufen, wo auch unsere Milchstraße dazugehört. Das 135mm Teleobjektiv zeigt hier die Untergruppe des "Haufen A" dessen Zentrum die riesige Galaxien M87, das ist die wo das allseits bekannte erste detaillierte "Bild" eines schwarzen Lochs entstand.Hier im Bild das große diffuse "etwas" in der Bildmitte im unteren Drittel zu sehen. Links der Bildmitte sieht man die sogenannte Markariansche Kette. Gebildet von größeren Galaxien, viele davon durch die großen Schwerkräfte der nahe stehenden Galaxien zerpflückt. E-M1.III, Samyang135/2@F2,8 29x4 Minuten Belichtungen ISO1250 In Groß kann man das Bil hier finden: https://astrob.in/full/fq06ql/0/ Siegfried

    © Siggi's Blog

  16. iamsiggi

    Bode Galaxien

    Am 31 Dezember 1774 entdeckte der Berliner Astronomen Johann E. Bode die nach ihm benannten Galaxien. Sie laufen im Messierkatalog unter dem Eintrag: M81 und M82. Man findet sie zwischen dem Großen Wagen/Bären und dem Polarstern, zumindest die größere M81 ist mit dem Fernglas zu finden, denn sie ist nur ca. 20% kleiner als der Mond an unserem Himmel. Mit 80.000 Lichtjahren Durchmesser ist sie etwas kleiner als unsere Milchstraße. Vor ca. 500 Mio. Jahren hat sie in der Nachbargalaxie M82 (auch als Zigarrengalaxie bekannt) eine starke Sternbildung ausgelöst, heute werden aus dem Zentrum starke rote Gasströme ins All geschleudert. Eine sogenannte Starburst Galaxie. Mit der unmodifizierten Kamera, die hier 2/3 am roten Licht wegschneidet kaum herauszubringen in diesem Bild. Zwischen den Galaxien finden sich sogenannte Gezeitenströme, Materiebrücken. Was man auch kaum sieht. Was man aber sieht und ich gehofft hatte herausarbeiten zu können: Die großen Molekülwolken die sich auch durch den Polarbereich ziehen und als Polarspur bezeichnet werden. Sie bestehen hauptsächlich aus erkaltetem Gas, so dass sich Moleküle bilden konnten. Hauptsächlich natürlich Wasserstoff, aber als zweithäufigstes CO - Kohlenmonoxid und kleinen Spuren auch höhere komplexe organischer Moleküle des Lebens. Das ganz ist 12 Mio. Lichtjahre weit weg. Zum Technischen: Nicht wirklich aufwändig: Kamera war die E-M1.II und als Objektiv das Samyang 135/2 bei Offenblende. Belichtet wurde jeweils 60 Sekunden (bequemer Weise mit der Serienbildfunktion) bei ISO 1000. in Summe habe ich über 2 Stunden Bilder (118 Bilder) gesammelt, zusammengerechnet und bearbeitet. Siegfried

    © Siggi's Blog

  17. iamsiggi

    Barnard's E

    Vom Album DeepSky Astrofotografie

    Technisches zur Bildgewinnung: OM-1 mFT Samyang135/2 bei Offenblende 71x 40 Sekunden ISO1600, ausgearbeitet mit PixInsight (finalisiert mit ACDSee) Diese Dunkelwolken steht von uns 2000 Lichtjahre weit weg und erstreckt sich über 0,5 Grad, also Monddurchmesser am Himmel. Zu finden ist er leicht am Sommersternenhimmel: Am unteren Rand der Sommermilchstraße leuchten die hellen Sterne des Kopf Adlers. Gebildet durch den hellen Stern Altair, (α Aquilae). Oberhalb und unterhalb stehen zwei weitere gut sichtbare hellere Sterne. Altair bildet den westlichen Teil des Sommerdreick. Mit dem 135mm Objektive gehen sich jedenfalls die drei Sterne und der Dunkelnebel gut aus. Der Stern Tarazed oberhalb des Altair (mag +0.76) ist der Hellere (hier rechts), und da gleich westlich daneben findet man die große Dunkelwolke, eigentlich zwei: Barnard 142 und 143 Der Astronom Edward Barnard hat sich als einer der ersten vor etwas über 100 Jahren mit den "schwarzen Löchern" am Sternenhimmel befasst. Dabei hat er bewiesen, dass es keine Löcher im Sternenhimmel sind, sonder Gasansammlungen, die so dicht sind, dass sie das Licht von dahinter liegenden Sternen teilweise oder ganz verschlucken. Infrarotes Licht kommt aber durch. Deshalb konnten auch Sterne im Zentrum unserer Milchstraße abgebildet werden, die das schwarze Loch innerhalb 10 Jahren umkreisen. Das Milchstraßenzentrum wird ja leider auch von einer Dunkelwolke verdeckt. Barnard-Katalog aus 1919 listet 370 Dunkelnebel auf, hauptsächlich der Nördlichen Hemisphäre. Der wohl bekannteste Dunkelnebel ist der Pferdekopfnebel (B33) und dieser große Bogen links des Orionnebel, wo Sterne den Wasserstoff stärker zum Leuchten angeregt wird: Barnard's Loop (Sh 2-276). Ein weiterer bekannterer Katalog wäre der deutlich jüngere Lynds' Katalog der Dunkelnebel aus 1962. In der Originalversion sind da dann schon 1802 Objekte verzeichnet. Die Arbeiten wurden am berühmten Mt.Palomar gemacht, das 5m Teleskop war über 30 Jahre lang (1947-1975) das größte der Welt. Da ist die Abkürzung LDN, nicht zu verwechseln mit LBN (Lynds' Katalog der hellen Nebel), gängige Bezeichnungen von Objekten wie eben B, LDN und LBN. Woraus bestehen die Wolken: Wie praktisch immer: Ein überwiegender Anteil an Wasserstoff und etwas Helium und Spuren von Metallen - wie die Astronomen alles, was schwerer als Helium ist, nennen. Sie sind recht kalt, nur 10-30 Grad/Kelvin über dem Absoluten Null Punkt (-273.15 Grad), daher liegen bereits Moleküle vor, auch größere wie Wasser, Ammoniak, Alkohol sogar Aminosäuren. Sie halten aber oft nicht sehr lange, den wird das Gleichgewicht der Anziehungskräfte gestört, kommt es lokal zu Zusammenballungen und neue Sterne entstehen. Interessantes zu den drei hellen Sternen des Sternbild Adler: Altair: Mit einer Helligkeit von mag +0,76 praktisch immer zu sehen. Er steht mit nur 16,7 Lichtjahren auch sehr nahe. Mit ca 7300 Grad etwas heißer als unsere Sonne. Er rotiert extrem schnell (10 Stunden) und ist daher stark abgeplattet. 2007 konnte mit einem direkt zusammengehaltenen Verbund an Teleskopen, das dann der Öffnung von 265x195m entspräche, die Oberfläche direkt beobachtet werden. Mit diesem Chara-Array konnte eine Winkelauflösung von 0.005 Bogensekunden im IR erzielt werden. Damit kann man dann auch direkt den Stern Tarazed vermessen. Tarazed (gamma/γ Aquilae) Ein oranger Riese, ein Stern am Ende seiner Lebenszeit, mit bereits 75 Mio km Durchmesser. Er verbrennt bereits im Inneren Helium zu Kohlenstoff. Er ist 400 Lichtjahre weit weg und hat eine Helligkeit von mag +2,72. Er strahlt auch im Röntgenbereich. Alshain (β Aquilae) an sich in der Helligkeit von mag +3.7 schon deutlich dunkler als Tarazed steht im Arabischen für "Wanderfalke". Er ist 45 Lichtjahre weit weg und ein Stern mit 1,3 facher Sonnenmasse. Auch er hat bald seinen Wasserstoff verbrannt und wird sich dann bald ausdehnen. Er bildet ein Mehrfachsternensystem mit zwei weiteren Sternen. Ein roter Zwerg in 12,8 Bogensekunden Abstand nur +11,4 mag hell und einer in 3 Bogenminuten mit mag +10,5

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  18. Vom Album DeepSky Astrofotografie

    Cirrus Nebel (Schleier Nebel / Veil Nebula) Eine große Ansammlung an Nebel aller Art hat da eine Supernova vor 10 000 Jahren hinterlasse. Er füllt alleine 3 Grad am Himmel, also 6x die Größe des Mondes am Himmel. Der Überrest ist aber bislang unbekannt. Entfernt ist er 2100 Lichtjahre. Der Stern müsste um die 20 Sonnenmassen gehabt haben, was an sich schon in einem Bereich liegt, wo ein Kollaps direkt zum schwarzen Loch führen könnte. Die verschieden Teile tragen unterschiedliche Bezeichnungen, ich beschränke mich auf die wichtigsten: Der hellste Teil NGC6992 und NGC6995 und dem gegenüber NGC6960. Da sitzt ein hellerer Stern drauf, 52 Cygnii. Mit einer Helligkeit von etwas über +4 an dunklerem Himmel mit freiem Auge auszumachen, gleich neben dem Stern des Flügels (Gienah) des Sternbild Schwan. Der ist auch unter dem Namen Sturmvogel oder Hexenbesen Nebel bekannt. Links der "Keil" nennt sich Pickerings Dreieck In Groß und Technische Details gibt es das jetzt auch auf AstroBin Der Fotoapparat, meine modifizierte Olympus E-PL6 mit einem Samyang 135/2 Objektiv wurde direkt aufs Teleskop montiert und wurde dann gemeinsam mit der Kamera, die am Teleskop befestigt war, ausgelöst. Das waren dann 4 Minuten pro Bild, und insgesamt konnte ich so 93 Bilder sammeln, in Summe etwas über 6 Stunden. Das ganze war Mitte August, 2018 und hatte hier mal darüber berichtet: Daten auf der Festplatte verändern sich nicht, so habe ich mal weiter durchforstet, was ich da zusammenpassende Belichtungen habe. Und im Lauf der Zeit hat sich viel mehr angesammelt, als ich verarbeiten konnte. Alles was zählt: Möglichst viele perfekte Nächte. Hier hatte ich das Glück in zwei aufeinander folgenden Nächten Daten sammeln zu können. Siegfried
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