Jump to content

Die PEN, OM-D & E-System Community
Ignoriert

Olympus 45 1.8. Fehler?!


Rob123

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

 

da ich ein bisschen mit Freistellung arbeiten wollte, habe ich mir das Olympus 45 1.8 gekauft.

Habe dann auch mit Lichtern im Hintergrund ganz gute Effekte hinbekommen.

 

Jetzt verwirrt mich aber die teilweise ausgefranste bzw überlappende Darstellung von Rändern bei ganz offener Blende (im unscharfen Bereich nach der Fokusebene). Vor allem am hochgestrecken Arm des Faultieres. Aber auch am Kopf des Buddhas.

 

Und meine zweite Frage: Ist es normal, dass bei blauem Licht die Bokeh Balls einen grünen Rand haben ?

 

-->Bedienungsfehler oder stimmt irgendwas mit dem Objektiv nicht?

 

 

VIele Grüße und sorry für die Anfängerfrage...

 

Robert

 

 

unbenannte Fotosession-011.jpg

unbenannte Fotosession-009.jpg

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

@kultpix

Danke, aber auch wenn ich das Häckchen setze, erkenne ich auf den ersten Blick keinen Unterschied.

 

Ist das Objektiv "nicht gebaut" für sowas oder mache ich was falsch 😛

 

Hier noch ein Bild bei etwas besseren Lichtbedingungen:

 

unbenannte Fotosession-022.jpg

bearbeitet von Rob123
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

mit "Häkchen setzen" ist das meist allein nicht getan. Entwickelst du mit Lightroom?  Da gibt es ein ganzes Menu zum entfernen der chromatischen Aberation.  Und ich denke, das das normal (schon gar bei einem Objektiv dieser Preisklasse. Ich habs auch und find es nach wie vor als sehr sehr gut - gerade bei diesem preis/Leistungsverhältnis.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor einer Stunde schrieb kultpix:

Ich tippe mal auf Chromatische Aberrationen, bedingt durch die Lichtsituation

und Rob123 schrieb: Ist es normal, dass bei blauem Licht die Bokeh Balls einen grünen Rand haben ?

Genau, und grün, weil Rob123's Blau eben auch Grün enthält.

bearbeitet von Nieweg
Hinzufügung eines Zitats von Rob123
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Es handelt sich um longitudinale CA oder "Farblängsfehler", die bei lichtstarken Objektiven, vor allem preisgünstigeren, nicht unüblich, aber auch leider im Gegensatz zu den bekannteren, lateralen CA ("Farbquerfehler") nicht so leicht korrigierbar sind. Im englischsprachigen Raum wird diese Ausprägung longitudinaler CA auch "bokeh CA" genannt, weil sie auch in unscharfen Bildbereichen auftritt. Grün sind die dabei entstehenden Farbsäume hier, weil sie hinter der Schärfenebene liegen – vor der Schärfenebene wären sie rot. Sie treten nicht nur an Unschärfekreisen, sondern generell an kontraststarken Übergängen auf. Gängige Objektivtests nehmen gerne mal eine Vorrichtung zur Kontrolle der Fokusexaktheit, eine Art Entfernungsmaß, das sich von einem ganzen Stück vor der erwarteten Fokusebene bis ein ganzes Stück dahinter erstreckt, und schauen dann, ob es Farbstörungen in den unscharfen Bereichen gibt – falls ja, haben wir solches 'bokeh CA', und das tritt dann auch an Unschärfekreisen auf wie hier im Beispielbild. 

Zum Trost sei angemerkt, dass dieser Abbildungsfehler (was nicht heißt, dass das Objektiv fehlerhaft wäre – im Grunde jedes Objektiv hat ja konstruktionsbedingt irgendwelche Abbildungsfehler in irgendeiner Ausprägung...) ausgerechnet beim weithin als hervorragendes Ausnahmeobjektiv geltenden, alten Four-Thirds-Zuiko 50mm f/2 Macro besonders stark ausgeprägt ist. Dafür ist das in jeder anderen Hinsicht nahezu fehlerfrei...

Schöne Grüße,
Robert

bearbeitet von Rob. S.
  • Gefällt mir 1
  • Danke 1
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Grüne Ränder zu blauen Bokehkringel passt ja farblich noch irgendwie. Aber die weißen Schnurhaare einer Katze im Foto auf einmal cyan und lila verfärbt sind, sieht das schon blöd aus. Auch bei mir war damals die Diagnose "Farblängsfehler" (Bild gemacht mit dem 75mm/1.8 bei Offenblende).

 

 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 16 Minuten schrieb Karsten:

Aber [daß] die weißen Schnurrhaare einer Katze im Foto auf einmal cyan und lila verfärbt sind, sieht das schon blöd aus.

Das ist wieder etwas anderes.

Versuch's mal mit der neuen Funktion "Detail verbessern" im aktuellen Adobe Camera Raw oder Lightroom.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 13 Stunden schrieb Jaelle:

mit "Häkchen setzen" ist das meist allein nicht getan. Entwickelst du mit Lightroom?  Da gibt es ein ganzes Menu zum entfernen der chromatischen Aberation.  Und ich denke, das das normal (schon gar bei einem Objektiv dieser Preisklasse. Ich habs auch und find es nach wie vor als sehr sehr gut - gerade bei diesem preis/Leistungsverhältnis.

Ja, ich entwickle mit Lightroom. Bin aber Anfänger.... Gibts da irgendwo ein gute Tutorial zur chromatische Aberation? Ich bin soweit mit dem Objektiv auch zufrieden. Muss aber noch mehr bei Tageslicht damit rumspielen....

vor 11 Stunden schrieb Rob. S.:

Es handelt sich um longitudinale CA oder "Farblängsfehler", die bei lichtstarken Objektiven, vor allem preisgünstigeren, nicht unüblich, aber auch leider im Gegensatz zu den bekannteren, lateralen CA ("Farbquerfehler") nicht so leicht korrigierbar sind. Im englischsprachigen Raum wird diese Ausprägung longitudinaler CA auch "bokeh CA" genannt, weil sie auch in unscharfen Bildbereichen auftritt. Grün sind die dabei entstehenden Farbsäume hier, weil sie hinter der Schärfenebene liegen – vor der Schärfenebene wären sie rot. Sie treten nicht nur an Unschärfekreisen, sondern generell an kontraststarken Übergängen auf. Gängige Objektivtests nehmen gerne mal eine Vorrichtung zur Kontrolle der Fokusexaktheit, eine Art Entfernungsmaß, das sich von einem ganzen Stück vor der erwarteten Fokusebene bis ein ganzes Stück dahinter erstreckt, und schauen dann, ob es Farbstörungen in den unscharfen Bereichen gibt – falls ja, haben wir solches 'bokeh CA', und das tritt dann auch an Unschärfekreisen auf wie hier im Beispielbild. 

Zum Trost sei angemerkt, dass dieser Abbildungsfehler (was nicht heißt, dass das Objektiv fehlerhaft wäre – im Grunde jedes Objektiv hat ja konstruktionsbedingt irgendwelche Abbildungsfehler in irgendeiner Ausprägung...) ausgerechnet beim weithin als hervorragendes Ausnahmeobjektiv geltenden, alten Four-Thirds-Zuiko 50mm f/2 Macro besonders stark ausgeprägt ist. Dafür ist das in jeder anderen Hinsicht nahezu fehlerfrei...

Schöne Grüße,
Robert

Danke für die ausführliche Beschreibung!

Was heisst das für die Praxis? :

  1. Mit dem Olympus 45 1.8 bei solch diffusen Lichtsituationen nicht ganz offenblendig fotographieren? Bzw anderst ausleuchten?
  2. Kann das Problem dadurch ausgeglichen werden, indem man ne größere Brennweite hernimmt? zB 75 und durch das Brennweitenplus dann bei etwas geschlossenerer Blende das gleich Bokeh bekommen.
  3. Welches MFT Objektiv kann das besser? Olympus 75 1.8 (andere Preisklasse) ?!

 

bearbeitet von Rob123
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 11 Stunden schrieb Karsten:

Aber die weißen Schnurhaare einer Katze im Foto auf einmal cyan und lila verfärbt sind, sieht das schon blöd aus. Auch bei mir war damals die Diagnose "Farblängsfehler" (Bild gemacht mit dem 75mm/1.8 bei Offenblende).

Eigentlich gilt das 75er ja als relativ unkritisch für CA jeglicher Art, wenn ich etwa auch den Test bei Lenstip sehe – aber die Diagnose dürfte trotzdem stimmen. Selbst in dem Lenstip-Testfoto kann man die leichten rötlichen und grünlichen Schimmer erkennen. Und wenn man genau hinschaut, sind deine Katzenschnurrhaare nicht nur vor der Schärfenebene rötlich, sondern auf der anderen Seite, hinter der Schärfenebene, tatsächlich auch ganz leicht grünlich – q.e.d. Da muss man vermutlich wirklich Pech haben, wenn der Effekt beim 75er wirklich mal stört, und da hilft dann vermutlich nur selektives Entfärben in der Nachbearbeitung (wozu ich weiter aber auch nix sagen kann, ich bin kein großer Nachbearbeiter...). 

Dasjenige meiner Objektive übrigens, das dem 75/1.8 von den Eckdaten her am nächsten kommt, ist ein gutes, altes Minolta MD Rokkor 85mm f/2 – und da leuchten die Farblängsfehler bei großer Öffnung dermaßen grell, dass es eine Pracht ist 😉 – im Vergleich dazu sind sie auf deinem Katzenporträt eigentlich nicht vorhanden...

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 54 Minuten schrieb Rob123:

Was heisst das für die Praxis? :

  1. Mit dem Olympus 45 1.8 bei solch diffusen Lichtsituationen nicht ganz offenblendig fotographieren? Bzw anderst ausleuchten?
  2. Kann das Problem dadurch ausgeglichen werden, indem man ne größere Brennweite hernimmt? zB 75 und durch das Brennweitenplus dann bei etwas geschlossenerer Blende das gleich Bokeh bekommen.
  3. Welches MFT Objektiv kann das besser? Olympus 75 1.8 (andere Preisklasse) ?!

In der Praxis heißt es bei mir sehr oft, das "Problem" gar nicht als eines wahrzunehmen. Gerade um Bokeh-Kreise herum haben mich Farbsäume mit meinen Objektiven (ich nannte eben als Beispiel mein altes Minolta MD Rokkor 85mm f/2, das ist da richtig krass), noch selten wirklich gestört. So große Bokeh-Kreise sind ja selbst bereits Artefakte, die man mit der natürlichen Sicht des Auges so eher nicht zu sehen bekommt...

Wenn ich unscharfe Objekte habe, die durch Farblängsfehler in massive Farbsäume getaucht sind, ist das was anderes, das kann mich dann auch schon mal stören, und das versuche ich dann tatsächlich durch eine anderere Komposition, sei es abgeblendet und dann halt unter Verzicht auf knappe Schärfentiefe, oder mit einem anderen Objektiv zu vermeiden.

Und als Alternative zum 45/1.8 würde mir da z.B. das Sigma 56/1.4 einfallen, das hab ich selber seit kurzem; es scheint mir nach Lenstip hinsichtlich Farblängsfehlern möglicherweise sogar noch unkritischer zu sein als das Olympus 75/1.8, ermöglicht eine ähnliche Freistellung, ist sehr ordentlich gefertigt und insgesamt noch recht preisgünstig. 100% frei von longitudinalen CA ist aber selbst das Sigma wohl nicht – und wieviel anders dein Bild damit ausgesehen hätte, vermag ich jetzt auch nicht sicher einzuschätzen.

bearbeitet von Rob. S.
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Nicht, dass ich hier für Sigma-Werbung bekannt werden möchte, aber mir ist jetzt zufällig noch dieses Video über die Sony-Variante des Sigma 56/1.4 begegnet, darin schlägt es an der APS-C-Sony auch das bereits sehr gute (und erheblich teurere, wenngleich KB-gerechnete) Zeiss 55mm f/1.8 in praktisch allen Punkten, einschließlich speziell auch Bokeh-CA. Wo das Zeiss grüne Farbsäume um Unschärfekreise im Hintergrund zeigt, ist beim Sigma alles "sauber". Gerade für Leute, die sich an sowas stören, anscheinend also doch eine Empfehlung.

bearbeitet von Rob. S.
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Am 25.2.2019 um 10:34 schrieb Rob. S.:

In der Praxis heißt es bei mir sehr oft, das "Problem" gar nicht als eines wahrzunehmen. Gerade um Bokeh-Kreise herum haben mich Farbsäume mit meinen Objektiven (ich nannte eben als Beispiel mein altes Minolta MD Rokkor 85mm f/2, das ist da richtig krass), noch selten wirklich gestört. So große Bokeh-Kreise sind ja selbst bereits Artefakte, die man mit der natürlichen Sicht des Auges so eher nicht zu sehen bekommt...

Wenn ich unscharfe Objekte habe, die durch Farblängsfehler in massive Farbsäume getaucht sind, ist das was anderes, das kann mich dann auch schon mal stören, und das versuche ich dann tatsächlich durch eine anderere Komposition, sei es abgeblendet und dann halt unter Verzicht auf knappe Schärfentiefe, oder mit einem anderen Objektiv zu vermeiden.

Und als Alternative zum 45/1.8 würde mir da z.B. das Sigma 56/1.4 einfallen, das hab ich selber seit kurzem; es scheint mir nach Lenstip hinsichtlich Farblängsfehlern möglicherweise sogar noch unkritischer zu sein als das Olympus 75/1.8, ermöglicht eine ähnliche Freistellung, ist sehr ordentlich gefertigt und insgesamt noch recht preisgünstig. 100% frei von longitudinalen CA ist aber selbst das Sigma wohl nicht – und wieviel anders dein Bild damit ausgesehen hätte, vermag ich jetzt auch nicht sicher einzuschätzen.

Die Farbsäume um die Bokeh-Kreise haben mich nicht arg gestört. Sie sind mir nur zusätzlich zu den longitudinalen CA  (Arm des Faultieres...) aufgefallen und ich habe gedacht, dann frage ich auch einfach danach... Dann muss ich auf jeden Fall noch an der Bildkomposition arbeiten!

vor 15 Stunden schrieb Rob. S.:

Nicht, dass ich hier für Sigma-Werbung bekannt werden möchte, aber mir ist jetzt zufällig noch dieses Video über die Sony-Variante des Sigma 56/1.4 begegnet, darin schlägt es an der APS-C-Sony auch das bereits sehr gute (und erheblich teurere, wenngleich KB-gerechnete) Zeiss 55mm f/1.8 in praktisch allen Punkten, einschließlich speziell auch Bokeh-CA. Wo das Zeiss grüne Farbsäume um Unschärfekreise im Hintergrund zeigt, ist beim Sigma alles "sauber". Gerade für Leute, die sich an sowas stören, anscheinend also doch eine Empfehlung.

Das scheint mir ein sehr gutes Objektiv zu sein... Habe auch schon einige Tests gelesen, seitdem Du es aufgeführt hast.

 

 

Eine Frage habe ich aber noch:

Allgemein sagt man ja, dass der Sweetspot bei Objektiven tendenziell ein bis zwei Stufen über der offensten Blende liegt. Gilt das nur für die Schärfe oder auch bzgl. der longitudinalen CA ?  Konkret: Sind bei einem 1.4er Objektiv, welches auf 1.8 abgeblendet ist, weniger longitudinale CA  zu erwarten, als bei einem 1.8er Objektiv auf 1.8?

Mir ist bewusst, dass jedes Objektiv anderst gebaut ist, aber ich frage trotzdem mal.

bearbeitet von Rob123
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 28 Minuten schrieb Rob123:

Allgemein sagt man ja, dass der Sweetspot bei Objektiven tendenziell ein bis zwei Stufen über der offensten Blende liegt. Gilt das nur für die Schärfe oder auch bzgl. der longitudinalen CA ?  Konkret: Sind bei einem 1.4er Objektiv, welches auf 1.8 abgeblendet ist, weniger longitudinale CA  zu erwarten, als bei einem 1.8er Objektiv auf 1.8?

Mir ist bewusst, dass jedes Objektiv anderst gebaut ist, aber ich frage trotzdem mal.

ich würde, was man dazu "allgemein sagt", nicht als universelle Regel begreifen, auch wenn's manchmal passt, zumal sie wohl noch aus KB-Zeiten stammt, und während man bei MFT wegen dem kleineren Sensor zwar eine geringere effektivere Lichtstärke hat, ist man bei Offenblende auch oft schon näher am Objektivoptimum dran. Dafür wiederum schlägt bei großen Blendenzahlen die Beugungsunschärfe entsprechend früher zu. Und wie du selbst sagst – jeder Jeck jedes Objektiv ist anders 😉

Und das gilt besonders bei den longitudinalen CA. Ja, die gehen beim Abblenden zurück und verschwinden dabei irgendwann normalerweise vollständig (das ist bei lateralen CA anders, die verändern sich über die Blendenskala, wenn überhaupt, dann in der Regel nur geringfügig). Aber wie weit man abblenden muss, bis sie soweit verschwinden, dass sie nicht mehr stören, das hängt wirklich – neben der konkreten Bildsituation – von dem ganz speziellen Objektiv ab. Am besten testet man das wirklich mit den in Frage kommenden Obektiven für seine persönlichen Bedürfnisse an dem einen oder anderen Beispiel so richtig durch.

bearbeitet von Rob. S.
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Bei lichtstarken Objektiven hat man tendenziell immer CA's, oder du musst 1000€ oder mehr hinlegen.

Ist mir beim 45mm aber noch gar nicht so aufgefallen. Da waren so manche "Pro"-Objektive aus der FT-Zeit aber deutlich schlimmer.

Wenn es das Bild erlaubt, ziehe ich manchmal einfach den Violett-Regler ganz runter; ggf. auch den für Grün ;-))

Für seinen Preis ist das Teil top.

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 17 Minuten schrieb Geschütteltnichtgerührt:

Bei lichtstarken Objektiven hat man tendenziell immer CA's, oder du musst 1000€ oder mehr hinlegen.

Naja, also das 420€-Sigma hat ja offensichtlich nahezu keine.

Es gibt zum einen wenige Regeln ohne Ausnahme, und es zum anderen gerade bei soichen Abbildungsfehlern in jüngerer Zeit anscheinend auch immer mehr Ausnahmen...

vor 17 Minuten schrieb Geschütteltnichtgerührt:

Für seinen Preis ist das Teil top

Das ist für das 45/1.8 natürlich völlig richtig.

bearbeitet von Rob. S.
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ich sagte ja, tendenziell 😉 Gleichwohl bin ich mit diesem Objektiv am meisten unterwegs, wenn ich die Oly dabei habe, Es ist einfach einer DER Gründe für MFT - klein, leicht, gut genug für mich und günstig.

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

  • Wer ist Online   0 Benutzer

    Keine registrierten Benutzer online.

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wenn Sie diese Seite nutzen, stimmen Sie den Community-Regeln zu. Wir haben Cookies gesetzt, um die Bedienung des Forums zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist. Mehr Informationen in unserer Datenschutzerklärung