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Finanzinvestor JIP- OMDS- Zukunft Olympus Kamerasparte


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Ich habe einen interessanten Artikel gefunden, manch einer kennt ihn bestimmt schon.

Auch ich habe dazu persöhnliche Erfahrungen:

Tätig bei einem deutschen Unternehmen für Autohifi, wurde bei uns vor vielen Jahren der Handelsbereich herausgelöst und an einen Finanzinvestor verkauft, mit tollen Versprechungen und mehrere  Jahre Arbeitsplatsgarantie der betroffenen Mitarbeiter. Ich war zum Glück nicht betroffen. Aber einige befreundete Kollegen.

Wie ist das ausgegangen?

Die Firma wurde in den nächsten 5 jahren zerlegt und in Einzelteilen weiter verkauft, diese Käufer haben das Know How abgezogen und die kleinen Bereiche nach und nach geschlossen. Der Markennahme existiert immer noch und wurde weiter verkauft, hat aber rein gar nichts mehr mit der Ursprungsfirma zu tun. Alle Mitarbeiter die ich kenne, verloren nach und nach ihren Job (nach Ablauf der Jobgarantie)   Manch ein Kollege musste sein noch nicht abbezahlten Haus (mit Verlust) verkaufen.  Zuerst wurde den teuren, über 50 Jährigen Ingenieuren gekündigt, die garantiert keinen Job mehr finden.

Aber kommuniziert wurde von der neuen Gesellschaft eine rosige Zukunft.....

Deckt sich mit den Erfahrungen des Autors, aber lest selbst:

https://www.foto-schuhmacher.de/artikel/investment-gesellschaft-und-fotowirtschaft.html

Ich will den Teufel ja nicht an die Wand malen, aber sehr interessant fand ich folgende Frage aus dem Artikel:

Würde man ganz persöhnlich privat zusammen gespartes Geld bei OMDS investieren??

Ich kann den ehemaligen Olympus- und jetzigen OMDS- Mitarbeitern nur die Daumen drücken und viel Erfolg wünschen, lasst euch nicht unterkriegen.

bearbeitet von Libelle103
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Das Thema wurde doch schon hinlänglich, selbst von dir, im Thread "Olympus verkauft Kamerasparte:Absichtserklärung" durchgekaut, inkl. der Aufforderung von Andreas nicht mehr auf die abstrusen Seiten des Herrn Schuhmacher zu verlinken. Siehe hier: 

Stellt sich die Frage, was du mit den neuerlichen Vermutungen bezwecken willst?

bearbeitet von jsc0852
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Keine Ahnung, warum dieser Link immer wieder ausgegraben wird. In anderen Foren wird der auch ständig verlinkt. 

Mal abgesehen davon, dass der Mann unglaublich weitschweifig schreibt und nie auf den Punkt kommt, sind allein in dem von Dir verlinkten Artikel auf den ersten paar Seiten  so viele  sachliche Fehler, dass ich überhaupt keine Lust habe das bis zum Ende durchzulesen.

Sogar George Soros, das Schreckgespenst der Rechtspopulisten fehlt nicht. 

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vor einer Stunde schrieb jsc0852:

Stellt sich die Frage, was du mit den neuerlichen Vermutungen bezwecken w

Ich will gar nichts bezwecken. Diejenigen die es interessiert, können es lesen, die anderen lassen es bleiben. Ich weiss das ich es schon einmal thematisiert habe, aber den sehr informativen Artikel kannte ich noch nicht und viele Infos aus dem Artikel auch nicht. Und andere hier bestimmt auch nicht. Information hat noch niemandem geschadet, aber die Augen vor der Realität verschliessen, doch ab und an.

Und er beschreibt in einem Szenario, genau das, was unsere Fa. und die Kollegen auch mit einem Finanzinvestor erlebt haben, genau so!!

 

bearbeitet von Libelle103
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vor 5 Minuten schrieb Libelle103:

Und er beschreibt in einem Szenario

Er beschreibt eben nichts, er schwafelt, schweift ab, bringt Fehler ein usw. Verständlich daß Andreas darum gebeten hat den Schwurbler nicht zu verlinken. Warum gehst du auf diese Tatsache eigentlich nicht ein?

bearbeitet von jsc0852
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vor 4 Minuten schrieb Libelle103:

Und er beschreibt in einem Szenario, genau das, was unsere Fa. und die Kollegen auch mit einem Finanzinvestor erlebt haben, genau so!!

Hat "Er" denn auch anderem positive Szenarien aufgeführt?

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vor einer Stunde schrieb Libelle103:

Deckt sich mit den Erfahrungen des Autors (Wirtschaftswissenschaftler), aber lest selbst:

 

Der Mann ist kein Wirtschaftswissenschaftler sondern Historiker und hat es mit seiner Dissertation über die Geschichte des Segelsports (auf dem Wasser) bis in die Presse geschafft. Es war wohl eine der längsten je publizierten und im Artikel des Spiegel dazu, attestierte ihm sein Doktorvater (sinngemäss): ... das kommt davon, wenn man Unmengen Material zusammensammelt und nicht kürzen kann".

Unter diesem Unvermögen leiden seine weitschweifigen Artikel heute noch.

Wenn Ihr dem Mann schon Traffic auf seine Ergüsse verschaffen wollt, dann recherchiert doch bitte auch genau genug.

Den Tod der Photoindustrie besingt er ausserdem schon seit ein paar Jahren und auch trotz immer wieder erneuter Verlinkungen seiner Traktate ist, bisher, nichts davon eingetreten.

Beste Grüße
Leo

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Gerade eben schrieb ryrasi:

positive Szenarien

Du beliebst zu scherzen, das würde den Artikel ja ad absurdum führen. Aber sicherlich kann man seine eigenen Erfahrungen hier ausführen, Links verteilen, sich zurück lehnen und sagen, "war doch vorhersehbar" oder ähnliches. Meine Schwiegermutter hat auch noch Jahrelang ihrem defekten AEG-Bügeleisen hinterher getrauert. 

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vor 4 Minuten schrieb Libelle103:

Ja hat er

Dann aber sicherlich nicht auf den ersten 3 Seiten, denn länger hält es "Otto-Normal-Fotograf" dort doch nicht aus. Ich habe mir einige seiner Artikel vor Jahren angefangen anzulesen, dass war zu Zeiten als ich Schlafstörungen hatte. Meistens habe ich nur die ersten 2 Seiten geschafft 🤔

bearbeitet von jsc0852
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Aber suggeriert hat er doch offensichtlich anderes, nähmlich negatives.

Achtung, Ist so halt so sein Stil ! Ganz besonders wenn es mFT betrifft.

bearbeitet von ryrasi
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@Leo Cernitori Ich Stimme auch nicht mit allen seiner Meinungen ueberein, mit vielen auch nicht, aber der verlinkte Artikel ist sehr gut recherchiert, egal ob Historiker, oder Wirtschafter. Ich habe mich damals als es unsere Fa. betraf schlau gemacht und sein Szenario " Normal" passt zu dem was wir erlebt haben, wie die Faust aufs Auge. 

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Nun, ich fotografiere, weil es so ein schönes kreatives und kontemplatives Hobby ist und ich dann nicht andauernd mit Wirtschaftsnachrichten belästigt werde. Mir reichts schon, wenn vor der Tagesschau das Börsengeschwafel kommt und in der Tagesschau auch das allermeiste der Ideologie des Wachstums gewidmet ist.

Innerhalb dieses tollen Hobbys dann schon wieder Wirtschaftsnachrichten - nein Danke!

Ich fotografiere lieber und schau mich hier gerne um, um neue Ideen und Anregungen zu erhalten.

VG und allzeit gut Licht!

Stefan

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@jsc0852Unter Positives Szenario im Artikel.

Wenn du den Artikel nicht gelesen hast, kannst du ihn gar nicht beurteilen. Wenn jemand mal Unrecht hatte, heisst es nicht, das er immer Unrecht hat. Ich habe im Rahmen meines E- Technik Studiums auch 2 Semester Wirtschaftswissenschaften belegt und mich als es unsere Da und die Kollegen betraf, sehr gut informiert, auch fuer die Kollegen als Unterstuetzung. Und was er beschreibt passt absolut verblüffend gut, darauf wie es bei uns abgelaufen ist.

Natürlich ist der Verkauf der Olympus Kamerasparte eine grosse Buerde, vor allem fuer die verbliebenen Mitarbeiter. Und natürlich wird es schlechter als unter Olympus, es müssen ja auch Kosten drastisch reduziert werden und natürlich werden das auch die Kunden spueren. 

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vor 17 Minuten schrieb Libelle103:

Ich habe mich damals als es unsere Fa. betraf schlau gemacht und sein Szenario " Normal" passt zu dem was wir erlebt haben, wie die Faust aufs Auge. 

Genau das ist das Problem der post-faktischen Zeiten: anekdotische Erlebnisse und Erkenntnisse werden verallgemeinert und z.B. in solchen Untergangsszenarien wie bei Hr. Schuhmacher verbreitet.

Natürlich gibt es unbestritten solche Abläufe, wie von Dir beschrieben. Ich kenne aber auch genauso gegenteilige Abläufe. Google mal Danaher, das ist die private Equity "Heuschrecke" par excellence. Und doch sind die von Danaher gekauften Firmen seit Jahren erfolgreich, nicht zerstückelt und beschäftigen immer noch Tausende von Mitarbeitern. Und die Marken stehen noch genau für das, was sie vor dem Kauf darstellten.

Anekdotisch? Ja genau. Ich mache aus dem Einzelfall auch keine Gesetzmässigkeit. 🙂
Beste Grüße
Leo

bearbeitet von Leo Cernitori
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@jsc0852Unter Positives Szenario im Artikel.

Wenn du den Artikel nicht gelesen hast, kannst du ihn gar nicht beurteilen. Wenn jemand mal Unrecht hatte, heisst es nicht, das er immer Unrecht hat. Ich habe im Rahmen meines E- Technik Studiums auch 2 Semester Wirtschaftswissenschaften belegt und mich als es unsere Fa und die Kollegen betraf, sehr gut informiert, auch fuer die Kollegen als Unterstuetzung. Und was er beschreibt passt absolut verblüffend gut, darauf wie es bei uns abgelaufen ist.

Natürlich ist der Verkauf der Olympus Kamerasparte eine grosse Buerde, vor allem fuer die verbliebenen Mitarbeiter. Und natürlich wird es schlechter als unter Olympus, es müssen ja auch Kosten drastisch reduziert werden und natürlich werden das auch die Kunden spueren. 

bearbeitet von Libelle103
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vor 1 Minute schrieb Libelle103:

Und natürlich wird es schlechter als unter Olympus, es müssen ja auch Kosten drastisch reduziert werden und natürlich werden das auch die Kunden spueren. 

Und genau das sind eben nur Annahmen, Vermutungen usw. aber keine Fakten. Nur weil unsere Gemeinschaft hier nicht mit wöchentlichen Neuheiten versorgt wird, weil eine PL7 in Kunststoff daherkommt, heißt das noch lange nicht, dass sich Mitarbeiter mittelfristig Sorgen um ihre Jobs machen müssen und das das Umfeld schlechter wird. Sicher, es kann passieren, wenn es passiert ist das so und du kannst deine Schulterklopfmaschine anwerfen. Bis dahin werden wir sehen und erleben was kommt, nur braucht es dafür eben keine Dauerpessimisten wie Schuhmacher oder deine Wenigkeit.

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@Leo Cernitori Er ( Schuhmacher)  hat ja auch unterschiedliche Szenarien beschrieben, unter anderem auch ein positives Szenario. Evt. doch einfach mal lesen. Ist sehr langatmig und man muss auch nicht mit allen seiner Gedanken uebereinstimmen, aber es lohnt meiner Ansicht nach, darüber nachzudenken. Ausserdem nennt er konkrete Zahlen. 

Gruss Thorsten

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@jsc0852Es liegt in der Natur der Sache das massiv gespart werden muss, in allen Bereichen. Olympus hat mit der Kamerasparte sehr hohe Verluste eingefahren, die müssen natürlich deutlich reduziert werden, was heisst das? Viele Mitarbeiter werden entlassen, was denn sonst? Auch in der Entwicklung.

Das ist kein Pessimismus, das ist wirtschaftliche Realität, ob sie dir passt oder nicht. 

Das heisst ja nicht,  das es in einem oder 3 Jahren oder wann auch immer, keine Olympus Kameras und Objektive mehr gibt. Evt doch mal lesen? 

Würdest du dein Erspartes in OMD S investieren?

bearbeitet von Libelle103
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vor 56 Minuten schrieb Libelle103:

Ich will gar nichts bezwecken.

Natürlich nicht ... nur 'n bißchen Stimmung machen. :classic_dry:

.

vor 11 Minuten schrieb Libelle103:

Olympus hat mit der Kamerasparte sehr hohe Verluste eingefahren, die müssen natürlich deutlich reduziert werden, was heißt das?

Na sicher. Du bist hier der Insider, der uns erklärt, wie das bei OMDS läuft ... :classic_rolleyes:

bearbeitet von Omzu Iko
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vor 10 Minuten schrieb Libelle103:

Viele Mitarbeiter werden entlassen, was denn sonst?

Viele Mitarbeiter sind bei Olympus geblieben, viele Entwicklungen wurden mit verkauft, viele vorhanden Komponenten OMDS für "lau" überlassen. Das ist die Realität, zumindest die, welche mit bekannt ist. Und da kannst du versuchen schwarz zu malen, bis du selber die Farbe annimmst, für mich bedeutet das ewige Genöle nur Stimmungsmache, der Sinn dieser entzieht sich mir noch.

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vor 3 Minuten schrieb Libelle103:

Das ist kein Pessimismus, das ist wirtschaftliche Realität, ob sie dir passt oder nicht.

... nur dass sich daraus automatisch weder die Kassandrarufe von Hr. Schuhmacher ergeben, noch Deine Untergangsszenarien. Das ist genau das von mir weiter oben angesprochene Problem. Klassischer Fall von non-sequitur.

Für Deinen Seelenfrieden habe ich dem Schreiber nun auch noch einen Seitenaufruf mehr beschert. Alle konkreten Zahlen, die ich gesehen habe, findet man in der Bilanz. Da ist jetzt gar nichts Neues dabei.
Und aus diesen Zahlen lässt sich halt nur der bisherige Verlust bei Olympus in der Kamerasparte ableiten. Da weder Du noch ich, noch der Herr Schuhmacher, in die Köpfe der Verantwortlichen bei JIP hineinsehen können, werden wir alle hier den Erfolg oder Misserfolg von deren Strategie wohl erst im Nachgang beurteilen können. Und hinterher waren wir immer schon schlauer. 🙂

Wie schon gesagt hat es sehr erfolgreiche Kostensenkungsmodelle in der Wirtschaft gegeben. Aber das ist eben genauso anekdotisch, wie der Untergang bei Hr. Schuhmacher oder in Deiner Firma.

Was sich aus dem Gesumse von Herrn Schuhmacher aber sehr gut herauslesen lässt ist, dass er MFT schon immer für Quatsch hielt und ausser Kleinbildformat nichts anderes etwas taugt.

Im Westen also nichts Neues. Alter Wein in neuen Schläuchen: es ist ein neuer Aufguss der immer schon absolut unsäglichen Sensorformatdiskussion, sonst nix.
Und da willst Du wieder mitspielen? Ich nicht.

Beste Grüe
Leo

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vor 3 Stunden schrieb Libelle103:

Deckt sich mit den Erfahrungen des Autors (Wirtschaftswissenschaftler), aber lest selbst:

https://www.foto-schuhmacher.de/artikel/investment-gesellschaft-und-fotowirtschaft.html

Ich will den Teufel ja nicht an die Wand malen, aber sehr interessant fand ich folgende Frage aus dem Artikel:

Würde man ganz persöhnlich privat zusammen gespartes Geld bei OMDS investieren??

Ein Zitat aus dem verlinkten Kontext, welches mir besonders negativ aufgefallen ist:

"In der Tat ist es auch so, dass bereits durch das reine Vorhandensein dieser mächtigen Investmentfirmen, die spielend jede Firma, jede Währung und jeden Staat zerstören können, sich viele unfähige Politiker und Manager in ihren Exzessen einschränken. "

@Libelle103 Das ist aber schon der Sprech der "Querdenker"-Denker o.ä. oder wie willst du solche Aussagen in einen sinnvollen Kontext zu Investitionen von JIP oder wenn man solch Allgemeinplätze liest, überhaupt zu Investestionen von überhaupt noch jemandem in irgendwas rechtfertigen?

Ich möchte hier grundsätzlich nicht negieren, dass die Kapitalmächtigsten die Politik beeinflussen, aber sollte überhaupt jemand "ganz persöhnlich privat zusammen gespartes Geld"  überhaupt risikoausgesetzt investieren? Nach obiger Aussage würde ich noch nicht einmal in Zucker investieren!

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Geschrieben (bearbeitet)

@TrubadourBei der von dir zitierten Aussage, bin ich ganz bei dir.

Wie gesagt, ich stimme auch nicht allem zu, was er so von sich gibt. Aber in den Grundaussagen wie Finanzinvestor- Gesellschaften bei einer Übernahme in der Regel vorgehen, hat er völlig Recht.

Und er beschreibt ja auch 3 unterschiedliche Szenarien, darunter ja auch ein sehr positives. 

Das Ziel von Finanzinvestoren bei einer Übernahme ist doch immer kurz- bis mittelfristig aus dem Deal einen Gewinn zu erwirtschaften. Und das es bei einer Fa. die eine Umsatzrendite von -25 bis -40% aufweist nicht ohne starke Einschnitte gehen kann, ist auch logisch.

Wie gesagt, ich habe in einer Fa. bei der Übernahme durch einen Finanzinvestor ziehmlich genau das erlebt,  was er als Normal- Szenario beschreibt, aber bei uns wurde der Bereich nach starker Schrumpfung nach einiger Zeit zerstückelt, die Einzelteile geschlossen oder weiter verkauft. Letztendlich hat nach ca 6 Jahren nichts, außer dem verkauften Markennahmen überlebt.

bearbeitet von Libelle103
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