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LR oder Capture One


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Definiere "besser". "Anders", ja, aber hinsichtlich "besser" werden sich die Meinungen widersprechen.

Ich habe von LR auf C1P gewechselt und würde es wieder tun. Ob die Ergebnisse wirklich besser sind, werde ich nicht unterschreiben. Aber ganz subjektiv bin ich der Meinung, dass die Entwicklung besser ist.

jm2c

HG

Martin


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Ich überlege, von Lightroom zu Capture One als Rohdatenkonverter zu wechseln.

Warum? Hast du ein Problem mit Lightroom?

.

Ist damit die Entwicklung besser möglich?

Nein. Sie ist damit auch möglich. Beide sind gute Rohdatenkonverter und erlauben qualitativ erstklassige Ergebnisse. Welcher besser ist, hängt davon ab, womit du persönlich besser zurechtkommst.


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Es gibt gefühlte 100 Threads hier zu diesem Thema. Die SuFu ist zwar nicht doll, aber dafür reicht es.

Ansonsten: es gibt von allen gängigen RAW-Entwicklern kostenlose Testversionen mit vollem Leistungsumfang für Zeiträume zwischen 14 und 30 Tagen. Von C1 in jedem Fall. Versuch macht kluch...


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Ich habe mich nach Einführung des Abo-Modells für LR mehrere Wochen intensiv mit C1P befasst und bin zu dem Schluss gekommen, bei LR zu bleiben bzw. auf LR CC Classic zu wechseln. In aller Kürze meine persönlichen Überlegungen:

Die Zeit hat nicht gereicht, um mich so weit einarbeiten zu können, die Qualität der Entwicklung fundiert beurteilen zu können. Aber ich gehe davon aus, dass alle die Recht haben die meinen, man könne eine mindestens genauso hohe Qualität erreichen (rein technisch).

Allerdings mag es Teilfunktionen geben, die in C1P besser gelöst sind, als in LR. Beispiele wurden oben genannt. Andererseits habe ich in C1P schmerzlich die integrierte Erstellung von HDR und Panoramen, neuerdings auch von HDR-Panoramen, vermisst. Auch die Stapelfunktion von LR ist für mich wichtig, eben für HDR, Pano und z.B. bei Stack-Serien. Für Pano und HDR hätte ich (zum jetzigen Zeitpunkt) also mindestens ein weiteres Programm benötigt. Eine direkte Übergabe an Helios (Stacking) gibt es bei C1P wohl auch nicht. So muss also jeder für sich und seinen Bedarf herausfinden, welches Programm zum eigenen Workflow, zu den eigenen fotografischen Schwerpunkten am besten passt. Insofern – gut überlegen und ausprobieren.

Abgesehen von den technischen Aspekten wurde und wird immer wieder das Abo-Modell von Adobe als Wechselgrund genannt. Ich für meinen Teil finde es auch nicht gut, aber als Wechselgrund wenig überzeugend – es ist eine Frage der Einstellung oder eine Glaubensfrage. Adobe wird wohl absehbar nicht untergehen (LR6 habe ich natürlich noch), und ob PhaseOne nicht auch bald komplett auf Abo umstellt, ist keineswegs sicher. Finanziell gesehen nehmen sich beide über längere Zeit wohl nichts / nicht viel. Jedenfalls hat man für 150 € p.a. LR und PS. Bei C1P würde ich wie schon gesagt zum ordentlichen Kaufpreis eine Zweitsoftware benötigen.

Eines sollte man noch bedenken: wenn man so wie ich bisher (ja, war blöd) seine RAW in das LR-DNG-Format konvertiert hat, ohne die Original-RAW zu behalten, bekommt (derzeit) in C1P die Bearbeitungen nicht 1:1 von LR konvertiert. Man müsste dann diese Bilder neu bearbeiten oder weiter LR6 vorhalten…


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Eines sollte man noch bedenken: Wenn man, so wie ich bisher (ja, war blöd), seine Rohdateien in das DNG-Format konvertiert hat, ohne die Original-Rohdaten zu behalten, bekommt (derzeit) in Capture One die Bearbeitungen nicht 1:1 von Lightroom konvertiert. Man müßte dann diese Bilder neu bearbeiten oder weiter Lightroom 6 vorhalten ...

Wie bitte!? Verstehe ich dich recht – du willst deine parametrischen Rohdaten-Bearbeitungen, die du mit Lightroom erstellt hast, in Capture One direkt übernehmen, ohne den Umweg über den Export der bearbeiteten Bilder in ein RGB-Format wie z. B. TIFF? Und jetzt glaubst du, das ginge deshalb nicht, weil du deine proprietären Rohdaten ins DNG-Format umgewandelt hast?

Da bist du aber auf dem Holzweg. So etwas geht grundsätzlich nicht; das hat mit Adobe oder dem DNG-Format gar nichts zu tun. Wechselst du den Rohdatenkonverter, so wirst du mit deinen Rohdaten in jedem Falle wieder bei null anfangen müssen, das liegt in der Natur der Sache – einerlei, ob du sie einst ins DNG-Format umwandeltest oder in ihrem ursprünglichen Format belassen hättest. Willst du deinen bisherigen Rohdatenkonverter aufgeben, aber die damit erstellten Bearbeitungen bewahren, so wirst du sie mit Hilfe des bisherigen Konverters ins TIFF- oder JPEG-Format exportieren müssen – aber die exportierten Daten sind dann natürlich nicht mehr roh.


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Ich verwende (muss) in der Firma Lightroom schon seit Version 3 und privat capture one bereits auch schon seit Version 5. Habe also seit 10 Jahren den täglichen Vergleich. Ich finde die Vor- und Nachteile halten sich die Waage. Persönlich favorisiere ich capture one. Ich bin damit schneller und die Ergebnisse sind aus meiner Sicht besser.


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Da hilft nur probieren und abwägen, was man bereit ist auszugeben...
Eines kann ich mit Sicherheit sagen, die jungen wilden (Luminar, On1 Photo Raw etc...) können den Platzhirschen nicht das Wasser reichen, denen fehlen einfach die Jahre an Erfahrung in der Entwicklungszeit...

Öhm aber das war ja gar nicht die Frage ;-)

Bis bald Torsten


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Ich verwende (muss) in der Firma Lightroom schon seit Version 3 und privat capture one bereits auch schon seit Version 5. Habe also seit 10 Jahren den täglichen Vergleich. Ich finde die Vor- und Nachteile halten sich die Waage. Persönlich favorisiere ich capture one. Ich bin damit schneller und die Ergebnisse sind aus meiner Sicht besser.

Habe auch seit vielen Jahren beide Programme (LR bis Version 6.14, nicht die Abo-Versionen und C1 alle 2 Jahre aktualisiert).
Nutze zur RAW-Konvertierung C1 und zur gezielten Nachbearbeitung (auch mit vielen mittlerweile individuell erstellten Presets) LR.

Stimme baxx voll und ganz zu mit seiner Einschätzung.


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Hallo,

ein für mich wichtiger Grund ist, dass die ORFs in CaptureOne bereits ziemlich dicht am "Olympus jpeg-Look" dran sind und fast so aussehen wie im Olympus Viewer, bzw wie die Olympus Jpegs.

Ein Grund sich für ein Kamerasystem zu entscheiden ist ja doch auch der Look der Bilder.

In LR bekommst Du die ORFs nur annähernd so hin - wenn das denn wichtig ist....

Probeversion runterladen und ausprobieren, dann hast Du den direkten Vergleich. Erwarte aber eine Lernkurve, die nicht gerade steil sein wird...

LG, Stefan


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Öhm, aber das war ja gar nicht die Frage ...

Trotzdem kann ein Hinweis über den Tellerrand nützlich sein.

Wenn man weg will von Lightroom – aus welchem Grunde auch immer –, dann sollte man neben Capture One auch DxO PhotoLab ernsthaft in Erwägung ziehen. Kein anderer Rohdatenkonverter hat so gute Objektivprofile. So legt zum Beispiel das ohnehin schon exzellente M.Zuiko 12-100 mm IS Pro allein durch das DxO-Profil noch einmal eine Leistungsklasse zu ... so wie viele andere Objektive auch – die meisten eigentlich ... mehr als die meisten.

Natürlich funktionieren die Objektivprofile – die, genau genommen, Kamera-und-Objektiv-Profile sind – nicht für adaptierte Objektive ... außer wenn der Hersteller die Adaption vorsieht, wie zum Beispiel Olympus-Vierdrittel-Objektive an Olympus-Mikrovierdrittel-Kameras, das geht schon. Und DxO PhotoLab kann keine Rohdaten von Fujifilm-XTrans-Sensoren verarbeiten.

Dafür weigert sich Capture One, die Rohdaten sämtlicher Mittelformat-Digitalkameras zu bearbeiten – außer denen von Phase One natürlich ... ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Adobe Camera Raw und Lightroom ist der einzige Rohdatenkonverter unter den Platzhirschen, der – notfalls über DNG – wirklich alles verwurstet.


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Dafür weigert sich Capture One, die Rohdaten sämtlicher Mittelformat-Digitalkameras zu bearbeiten – außer denen von Phase One natürlich ...

Du bist nicht auf dem Laufenden.

https://www.heise.de/foto/meldung/Fujifilm-und-PhaseOne-kuendigen-Kooperation-bei-Capture-One-an-4175931.html


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Dafür weigert sich Capture One, die Rohdaten sämtlicher Mittelformat-Digitalkameras zu bearbeiten – außer denen von Phase One natürlich ...

Du bist nicht auf dem Laufenden. [...]

Oha – das hatte ich noch gar nicht mitgekriegt. Danke für den Hinweis!

Ich aktualisiere also meine Aussage:

[...] Dafür weigert sich Capture One, die Rohdaten sämtlicher Mittelformat-Digitalkameras zu bearbeiten – außer denen von Phase One und Fujifilm.

Wer aber eine digitale Mittelformatkamera oder -rückteil von Hasselblad, Leaf, Leica, Mamiya, Pentax etc. hat oder irgendwann anzuschaffen gedenkt, der schaut mit Capture One weiterhin in die Röhre.


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Öhm, aber das war ja gar nicht die Frage ...

Trotzdem kann ein Hinweis über den Tellerrand nützlich sein.

Das ist schon richtig, es gilt jedoch eine erneute Einarbeitungsphase zu beachten und abzuwägen, ob man mit teilweise fehlenden Funktionen oder sagen wir anders funktionierenden Techniken klar kommt...

Nehmen wir z.B. mal die Verwaltung, da wird es oft eng, überm Tellerrand...

Aber letztendlich kann man das nur durch probieren, eruieren und entscheiden feststellen, was da richtig ist. Es kann auch sein, dass im Einzelfall jetzt etwas falsch ist, das die ganze Zeit richtig war und sich das in ein paar Jahren wieder umkehrt, es ist wohl wie bei einem Kamerasystemwechsel...

Ich bin auch erst beim zweiten mal bei Olympus hängen geblieben ;-)

Ciao Torsten


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Eines sollte man noch bedenken: Wenn man, so wie ich bisher (ja, war blöd), seine Rohdateien in das DNG-Format konvertiert hat, ohne die Original-Rohdaten zu behalten, bekommt (derzeit) in Capture One die Bearbeitungen nicht 1:1 von Lightroom konvertiert. Man müßte dann diese Bilder neu bearbeiten oder weiter Lightroom 6 vorhalten ...

Wie bitte!? Verstehe ich dich recht – du willst deine parametrischen Rohdaten-Bearbeitungen, die du mit Lightroom erstellt hast, in Capture One direkt übernehmen, ohne den Umweg über den Export der bearbeiteten Bilder in ein RGB-Format wie z. B. TIFF? Und jetzt glaubst du, das ginge deshalb nicht, weil du deine proprietären Rohdaten ins DNG-Format umgewandelt hast?

Da bist du aber auf dem Holzweg. So etwas geht grundsätzlich nicht; das hat mit Adobe oder dem DNG-Format gar nichts zu tun. Wechselst du den Rohdatenkonverter, so wirst du mit deinen Rohdaten in jedem Falle wieder bei null anfangen müssen, das liegt in der Natur der Sache – einerlei, ob du sie einst ins DNG-Format umwandeltest oder in ihrem ursprünglichen Format belassen hättest. Willst du deinen bisherigen Rohdatenkonverter aufgeben, aber die damit erstellten Bearbeitungen bewahren, so wirst du sie mit Hilfe des bisherigen Konverters ins TIFF- oder JPEG-Format exportieren müssen – aber die exportierten Daten sind dann natürlich nicht mehr roh.

Naja, es gibt Konverter die in der heißen Phase als sich viele User wegen dem Abo neu orientiert hatten, zumindest damit geworben hatten, die LR XMP Dateien zusammen mit dem RAW importieren und umsetzen zu können.
Das kann durchaus funktionieren, zumindest für die Bearbeitungsschritte, die in beiden Konvertern vergleichbar angeboten werden, so dass ein Mapping stattfinden kann.
In LR bearbeitete HDR Panos mit Radialfilter mit Luminanzbegrenzung u.ä. dürften aber schwierig werden ;-)

Ob und in wie weit es mit den einzelnen Konvertern funktioniert weiss ich nicht, habe mir nie die Mühe gemacht, das auszuprobieren.


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Na ja, es gibt Konverter, die in der heißen Phase, als sich viele User wegen des Abos neu orientierten, zumindest damit geworben hatten, die XMP-Dateien zusammen mit den Rohdateien importieren und umsetzen zu können.

Tatsächlich!? Welche denn? Wenn sie's damals konnten, so müßten sie's ja immer noch können.

Ich kann mich lediglich daran erinnern, daß Adobe einst damit warb, Lightroom könne die Kataloge von Aperture einlesen und umsetzen ... ich habe aber keine Ahnung, wie weit diese Umsetzung ging und wie präzise sie war.


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Na ja, es gibt Konverter, die in der heißen Phase, als sich viele User wegen des Abos neu orientierten, zumindest damit geworben hatten, die XMP-Dateien zusammen mit den Rohdateien importieren und umsetzen zu können.

Tatsächlich!? Welche denn? Wenn sie's damals konnten, so müßten sie's ja immer noch können.

Ich kann mich lediglich daran erinnern, daß Adobe einst damit warb, Lightroom könne die Kataloge von Aperture einlesen und umsetzen ... ich habe aber keine Ahnung, wie weit diese Umsetzung ging und wie präzise sie war.

Google ist Dein Freund und verrät Dir z.B. dass Capture One zu 100%: Crop, Rotation, Orientation, White Balance, Exposure, Saturaion, Contrast sowie Meta Daten (ITPC, Tags, Farblabel, Bewertung) aus LR übernimmt. Farbkorrekturen werden dagegen nur „annähernd“ übernommen, andere Anpassungen (Korrektur, Pinsel, Radialfilter, Dunst entfernen, Klarheit, Dynamik, ...) gar nicht.

Quelle: https://blog.phaseone.com/get-your-lightroom-catalog-into-capture-one/

Bei anderen RAW Konvertern sieht es ähnlich aus, manche übernehmen gar nichts sondern erzeugen bei der Migration optional nur ein Bild mit allen LR Anpassungen, das ist der Weg den Du auch beschrieben hast.

Bei Darktable gab es bereits 2013 ein Plugin zum Import von Bildbearbeitungen via XMP von LR4 nach Darktable, das Thema ist also nicht neu: https://www.darktable.org/2013/02/importing-lightroom-development/

Bei OnOne wurde sogar das Synchronisieren von Edits in LR und OnOne auf Basis von XMP Files diskutiert, allerdings leider nicht umgesetzt.

Je nach dem wie ausführlich und detailliert man seine Bilder in LR bearbeitet und welchen RAW Konverter man in Zukunft verwenden will, kann man zwischen „fast alles“ und „fast nichts“ der LR Anpassungen in andere Konverter übernehmen, eine pauschale Antwort gibt es also nicht.


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Wie schon gesagt, wenn ich den Olympus JPG Look will, den habe ich in den JPG mit allen vorteilen und einer sehr guten ausgeglichenen Bearbeitung. Wichtig, richtig Belichten und den WB

Und sonst arbeite ich mit LR weil für mich LR weniger Plastisch, und Digital bearbeitet als CaptureOne. Das erwähnte Olympus 12-100mm Objektiv, eine Super Linse, aber für mich vom Bildlook her hart an der Grenze und fast zu Digital. In Kombination mit der Objektiv Korrektur ist mir das zu heftig.

Am Monitor fällt das weniger auf, aber auf einem Ausdruck, in ein oder zwei Meter breite siehst man hier Unterschiede.


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Diesen typischen LR-Look finde ich ja persönlich gruselig, vor allem was LR mit den Farben anstellt. Das wird bei Landschaft oft ziemlich deutlich. Ja, diese LR-Allergie ist halt so eine persönliche Befindlichkeit von mir ;)


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Die Oly-Galerie ist voll davon - und nicht nur diese. Ich mache das vor allem an "synthetisch" wirkenden Himmelsfarben fest (Blau, gelb-orange Töne des Himmels bei Dämmerung oder Sonnenauf-/untergängen). Aber es gibt viele Leute, die mögen das, was man immer wieder an Kommentaren sieht, die dann besonders diese Farben loben. Mein Geschmack ist es jedenfalls nicht. Das gilt natürlich nicht für alle Fotos, die durch LR gejagt wurden. Ich vermute, das hängt mir einem bestimmten Farb-Preset (wahrscheinlich Standard) von LR zusammen. LR hatte ich mir einmal für zur Probe installiert, vor vielen Jahren, als ich dann nach paar Sekunden gemerkt habe, was ich mir da eigentlich für eine Zecke implantiert habe, habe ich die schnellstens wieder rausgezogen ;)


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würde ich nun sagen.

Wobei ich ehrlich gesagt weder LR noch CO habe... alles steht immer in der Schwebe .. alles ist immer individuell...

Wer soll sagen was besser, was schlechter... ?

Ich finde, empfinde dass .... aber das ist nur mein Ich ... dein Ich könnte es ganz anders empfinden....

Ich erkenne, das ist nicht die Antwort die du erwartet hast.... aber es ist die einzige Antwort die richtig ist.... ist sie es????

Es ist immer eine Frage des Anspruches, des Könnens, des Wollens.... und ganz besonders des Ichs - will ich, ich sein? Oder will ich das was alle wollen/können/....?


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