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  1. jürgen1950

    Goldener Henkel

    Aufgenommen mit dem Sternehimmel AF aus der Hand

    © JürgenS

  2. Steinwälzer

    Oster-Vollmond

    Vom Album Sonne, Mond und Sterne

    HHHiRes, Sättigung stark hochgeschraubt um die verschiedenen Gesteinsarten hervorzuheben

    © Sabrina Müller

  3. Steinwälzer

    Falke und Mond

    OM-D E-M1 III mit PanaLeica 100-400, Fokus-Reihe, mit "Focus Stacker" gestackt

    © Sabrina Müller

  4. Da die OM-1 ORF nativ derzeit nur von wenigen Softwareprodukten unterstützt wird habe ich einiges probiert, wie ich ein ORF möglichst unverfälscht in eine allgemeines Format wie TIFF überführen kann. OM Workspace braucht "ewig" (Stunden bei meinen 1000+ Einzelbildern) um TIFF's zu produzieren, die dann aber auch nur als 24bit TIFF exportiert wurden. Mit IrfanView geht das zu meiner Freude zwar recht rasch als Export, aber wie ich nachträglich feststellte wird mir das Bild immer stark herunterskaliert und ich fand nicht heraus woran es liegt. Allerdings konnte ich mal feststellen, dass man die TIFF's LZW komprimieren kann, was doch einiges an Speicherplatzfreundlicher ist. Bei 1000 Bildern muß man unkomprimiert schon mal mit 200 GB rechnen. Somit hat sich für mich folgender derzeit folgender Weg herausgestellt, der schnell zum Ziel führt: Einlesen in AdobeDNG, ist Freeware und geht recht schnell. Die Dateien sind etwas kleiner als die Originale. Danach exportierte ich das ganze in 48bit TIFF (LZW komprimiert um Speicherplatz zu sparen) mit ACDSee. Ohne irgendwelche Vorgaben, einfach default. Da geht wohl auch jede bessere Freeware. Diese Tiff's können dann wie gewohnt mit Autostakkert gestackt werden. Bei kleineren Brennweiten wird man den Schritt für einen zentrierten Crop über PIPP geh.. Da das Seeing nicht so ganz schlecht gewesen sein sollte, hatte ich dann auch einen zweiten Stack mit 1,5x drizzle anfertigen lassen. Das ist in etwa das, was HHHR aus der Kamera liefert. Final hatte ich beide Versionen verglichen: Ohne Drizzle überschärft man schneller. Es ist aber nicht viel um, und wenn man sich sorgfältiger der Bearbeitung widmet, und für jedes Bild die Bearbeitungsparameter sorgfältig anpasst, kann man das ziemlich kompensieren. Drizzle beim Stackig wird aber bei gutem Seeing und der großen Anzahl an Einzelbildern, wo dann ja nur die besten Bereiche berücksichtigt werden immer besser sein, als die 16 Bilder, die die Kamera zum Verarbeiten hat. Wenn natürlich gerade während dieser Zeit die Luft genau zum Zeitpunkt der Bilder steht, sind sicher auch sehr gute Bilder möglich. Aber das müsste man erwischen. Und der Rest, wie die Höhe des Mondes am Himmel müsste auch passen. Bei 800mm und den 2 1,4x Telekonverter passt der Mond nicht mehr ganz auf den Sensor, weshalb ich einfach 2 Bildserien machte und sie dann als Panorama zusammenmontieren lassen. Da verwendete ich einfach die Panoramafunktion von Affinity Photo. Hier der Screenshot nach Stacken des ersten Sets, der interessanten Seite um den Terminator (Hell/Dunkel Grenze), wo ich 962 Bilder hatte. Ich verwendete dann 10% des Stacks. An Datenmengen bei den 962 Bilder kam folgendes zusammen: Die ORF hatten 16,4 GB, in DNG waren es 15,1GB, woraus dann die 48bit TIFF (LZW Komprimiert) 125GB ergab. Somit hatte ich hier dann 2 Stacks gemacht: 962 Bilder vom linken Teil und 532 vom rechten Teil und sie nach stacken mit Affinity Photo als Panorama vereinigt. Das Endergebnis hatte ich dann mit PixInsight geschärft (Deconvolution, Waveletschärfung (Frequenztrennung) Farbableich nichts aufregendes und geht recht schnell) und auf 67% herunter skaliert, was dann wieder ungefähr die 20 MPixel Auflösung ergibt.... Hier also mal das Endergebnis am 11,7 Tage alten Mond wo er zu 89,7% beleuchtetet ist: Dieses Bild kann man hier in der 100% Ansicht finden: https://astrob.in/jl69pf/0/ Die Libration* Nachmittag gegen 15:00 war dabei ziemlich extrem: 6 Grad West, und 6,5 Grad Süd. Rechts etwas oberhalb der Bildmitte des "Meer der Gefahren" ist daher recht weit am Rand. Der Südpol des Mondes ist auch recht gut zu sehen. * Der Mond zeigt uns nicht immer exakt die selbe Seite, sondern immer wieder mal mehr von seiner Nord-, Süd-, Ost- und/oder West- Seite. Das nennt man Libration und so ist es uns möglich von der Erde aus bis zu 59% der Mondoberfläche zu sehen. Ich verwendet dazu mein übliches Setup: Lacerta "Newton ohne Namen" 200/800 Spiegelteleskop, mit dem MC14, einen MMF1 und EC14. Kamera war die OM-1 ISO640 1/400sec (F/8) 1568mm Brennweite insgesamt. Es geht aber sicher auch mit anderen Fotoapparaten genauso gut. Hier die meines Erachtens etwas unsinnige 100% Ansicht eines Crop des 1,5x Drizzle Stack: 1,5x drizzle ist in etwa das was HHHR produziert. Allerdings wurde hier eben 10% der besten Bereiche auf fast 1000 Einzelbildern dazu verwendet. Ich hatte auch wieder HR und HHHR versucht, aber die Kamera konnte oder wollte die Bilder nicht verarbeiten Ist aber auch egal: Sehr viele Einzelbilder selektiv gestackt ist eben immer besser als 16 Bilder die die Kamera dazu verwendet. Die kleineren Krater die man noch auf den ersten Blick gut sieht haben einen Durchmesser von 3-4km, was dann einen Bildwinkel von rund 1,5 Bogensekunden entspricht. Noch in Ausschnitt in 100% Ansicht des 67% herunter skalierten drizzle Bildes: Nach der Analyse der Bilder beim Stacken, kann man sich ja das beste gefundene Bild einfach herauspicken. Noch als Vergleich also ein Ausschnitt aus dem besten befundenen Bild in der 100% Ansicht, ohne Bearbeitung: Siegfried
  5. iamsiggi

    Mond Quincunx

    Vom Album Sonnensystem

    Gestern stand der Mond in Mitten des Sternbild Krebs. Gleich oberhalb von M44 der schöne offene Sternhaufen (Futterkrippe/Praesepe). Um 22:05 war er zu 64,8% voll, 8,8 Tage alt. Dabei ist dann für kurze Zeit einer der selteneren Mondeffekte was Licht und Schatteneffekte betrifft: Das Mond Quincunx Links im oberen Drittel am Rand sieht man den großen Krater Kopernikus. Zu dieser Mondphase ist der Kraterrand links schon beleuchtet, der Kraterboden liegt aber noch im Schatten. Gleich oberhalb in den Ausläufern der Mond Karpaten, gibt es 5 Bergspitzen, die die Sonnen schon beleuchtet. Das sieht dann wie die Anordnung der 5 Punkte auf einem Würfel aus. Das wird Mond-Quincunx genannt. Wörtlich übersetzt: "die fünf Augen des Würfels“ Es ist gerade mal 2 Stunden lang sichtbar. Teleskop der "Newton ohne Namen" mit 800mm und 200mm Öffnung (F/4) unter Verwendung von MC14 + MMF1 + EC14. Kamera war die OM-1 (F/8) ISO800 1/250s Siegfried

    © Siggi's Blog

  6. Hoppmann

    März 2

    Mitzieher beim Auslösen
  7. Vom Album Sonnensystem

    Gestern Abend hatte ich dann doch mein Spiegelteleskop mit 200mm Öffnung für den Mond probiert. Tags davor nur das mFT100-400 mit dem MC14, als 1st Light der OM-1. Wie heißt es in der Astrofotografie: "Öffnung kann man nur mit mehr Öffnung toppen" Schon Tags zuvor war ja der Mond am weitesten von der Erde weg in seinem monatlichen Zyklus. An diesem Tag auch noch über 402,000km. Damit geht es sich aus, auch wieder beide 1,4 Telekonverter einzusetzen, was dann F/8 bei 1568mm Brennweite ergibt. Damit sank Apertur meines gepimten SkyWhatcher Quattro von F/4 auf F/8. Seeing war durch den stärkeren Nordwind nicht wirklich gut. Hier also das Bild: 5% stack aus 832 Bildern. OM Workspace war der langsamste Schritt und brauchte für die 800 ORF ganze 2 Stunden um sie als TIFF zu exportieren. Hier zeige ich die um 50% verkleinerte Version. Unbeschnitten in 100% Größe gibt es das auf Astrobin: https://astrob.in/full/qrnpn2/0/ Siegfried

    © Siggi's Blog

  8. Hoppmann

    Mond mit kranz.jpg

  9. iamsiggi

    Mond 93% Beleuchtet

    Vom Album Sonnensystem

    Einen hab ich noch, Am 13.2.2022 war zum Zeitpunkt meiner Bilder zu 92,5% beleuchtet. Es war zwar etwas Windig, aber so klar wie selten sonst im Winter, wo der Mond zwar sehr hoch steht, aber die aufsteigende Wärme von Gebäuden meist das Seeing stark verschlechtert. Wie üblich machte ich viele Bilder und mit MC14 + EC14 am 800mm Spiegelteleskop brauchte ich zwei Felder. Daher habe ich dann einfach in AffinityPhoto ein Mosaik gemacht.Bei F/8 waren bei ISO400 1/400sec machbar. Mit 10 Bilder pro Sekunde (langsamer Serienbildmodus machte ich vom interessanten Teil (Terminator - links) 1361 Bilder, von sowieso Kontrastlosen Teil rechts dann noch 603 Bilder. In der 100% Ansicht: https://astrob.in/full/kluizi/0/?real= Siegfried

    © Siggi's Blog

  10. photojack

    Arctic Moon

  11. Piesl

    zunehmender Mond

    Vom Album Piesl's bunter Pixelmix

    Ich konnte es einfach nicht lassen und habe wieder einmal mit HHHighRes (50MB) draufgehalten. Wenn die "Wow" in der großen Auflösung schnell genug wäre, wird es richtig interessant. so bekomme ich einfach nicht mehr heraus.
  12. iamsiggi

    Mond 61,3% beleuchtet

    Vom Album Sonnensystem

    Klarer Himmel und der Mond relativ hoch am Himmel. Nochdazu flaute der Wind ab. Mit 400.000km war er zwar recht ferne, aber dafür passt er gesamt auf den Sensor, selbst wenn ich am 800mm Spiegelteleskop noch einen MC14 und EC14 verwende. Bei ISO400 und 1/250s machte ich wie üblich im langsamen silent shutter Modus eine Anzahl von Bildern. 1334 sind es geworden. Davon habe ich 10% gestackt und dann bearbeitet. Der Mond war zu diesem Zeitpunkt zu 61,3% beleuchtet und ziemlich genau 0,5 Grad groß. Siegfried

    © Siggi's Blog

  13. iamsiggi

    Mond 23% Beleuchtet

    Vom Album Sonnensystem

    Mond zu 23% beleuchtet, 4,7 Tag alt. 100% Ansicht aber Crop. Libration +6,7% Ost (Mare crisium weit rechts weit vom Rand) +5,1% Nord. Der Mond zeigt uns immer wieder mal mehr vom Norden/Süden/Osten/Westen. Diese Abweichung wird Libration genannt und dadurch kann man bis zu 59% der Mondoberfläche im Laufe seiner Zyklen sehen. Entstanden mit dem Olympus mFT100-400 + MC14 (560mm) am Stativ mit schnellem Serienbildmodus (silent shutter). ISO800 um wenigstens auf 1/125s zu kommen (Lucky Imaging) 20% von 1257 Bilder gestackt mit 1,5x drizzle. Da ich es jetzt nicht schaffte, es hier im Forum zu in der vollen Größe anzusehen: Hier der Link in ganz groß auf Astrobin.

    © Siggi's Blog

  14. Gartenphilosophin

    Mond über R

    Vom Album Aus dem Garten...

    Der Mond ist immer schneller, als ich laufen kann, um ihn in spannenden Momenten abzulichten. Schön war es trotzdem, wie er sich hinter dem Wolkenband strahlend erhob.
  15. iamsiggi

    Mond 91% beleuchtet

    Vom Album Sonnensystem

    Der Mond vom 14.1.2022 Der Mond war schon 400 000km weit weg und 91% beleuchtet. Er hatte damit unter 0,5 Bogensekunden. Kurzentschlossen machte ich mit dem Lacerta "Newton ohne Namen" 200/800 Teleskop und MC14 + MMF1 + EC14 Bilder. Also fast 1600mm Brennweite bei F/8. P Modus mit +0,3eV bei ISO400. Leider setzte genau da heftiger Wind ein, als ich anfing die Bilder zu machen und wie aus dem nichts flogen plötzlich Wolken über den Himmel. Damit verschlechterte sich das formals fast perfekte Seeing von unter 2 Bogensekunden. HR hat die Kamera leider nicht gemacht bezw. gespeichert, warum auch immer.... egal. Ich machte wie immer sowieso "normale" ORF's, fast 1000 von der interessanten Seite (nahe des Terminators) und noch schnell 300 von der hellen strukturlosen Seite. Das ganz wurde als 48bit TIFF exportiert, mit 1,5x drizzle gestackt, was (unsinnige) 45 MPixel ergab. Danach einfach noch bearbeitet mit PixInsight. Geschärft mit deconvolution und wavelet und weißabgleich auf die Farbkanäle: Zuerst ein R G B Split, dann angleichen der Intensität der Kanäle an den stärksten (meist ist es der Grüne) und danach wieder die R G B Kanäle zum RGB vereinigt. Das ergibt einen recht guten Weißabgleich, die Voraussetzung, hinterher die schwachen Farben extrem zu verstärken. Ansonsten verstärkt man ja nur den Farbstich. Die zwei Bilder mit Affinity Photo als Panorama vereinigt und herunterskaliert. Wer ihn bunt (mit den verstärkten schwachen Farben der Mineralien) haben will: https://astrob.in/9x35tm/0/ Siegfried

    © Siggi's Blog

  16. iamsiggi

    Mond 69,3% beleuchtet

    Vom Album Sonnensystem

    Crop in 100% Auflösung E-M1.III, mFt100-400 + MC14 7% Stack von 1619 Einzelbilder. Export auf 48bit TIFF, Stack mit AS!3 Siegfried

    © Siggi's Blog

  17. Hoppmann

    Mond

    20.12.2021
  18. aperture 8

    Morgenmond

    unterm Herrnhuter Adventsstern, dem Mond war es heut morgen scheinbar etwas kalt, denn er schimmerte leicht bläulich - Kalter Mond!

    © www.fotosachse.de

  19. SilviaLicht

    Glühbirne am Firmament...

    Vom Album Passt nirgends

    ein Glühwein und kalte Finger machen es möglich ;))

    © SilviaLicht@EM1II

  20. Piesl

    Mondsichel

    Vom Album Piesl's bunter Pixelmix

    Composite aus beleuchteter Sichel und der von der Erde leicht angestrahlten Schattenseite.
  21. aperture 8

    Ein ganz billiger Versuch

    den Mond durch ein Fake zu ersetzten. Aus der Serie "Original vs. Fake"

    © www.fotosachse.eu

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