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Geschrieben

Am Bajonett meines 150-400 sind wenige sehr feine sehr schmale Kratzer vorhanden, die unter einer Lupe etwas Messing erkennen lassen. Es sieht also (noch) nicht ganz so übel aus wie auf manchen Bildern.

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    aperture 8

    Bei all dem Rütteln und Schütteln meine filosofische Betrachtung 😎 dazu "Wenn Messing auf den Sensor fällt, der Fotograf die Frag sich stellt: Ob Chrom da nicht viel besser wär, de

  • Ich glaube nicht, dass sie das tun werden. Im Hinblick auf die direkten Kosten, die im Kontext einer Überprüfung/Reparatur entstehen, ist es für OMDS am vorteilhaftesten, wenn es keine "Regelungen" gi

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    imago somnium

    ... wie ich bei der Mängel-Doku sehe, führt das anfällige Bajonett zu höherer Nachfrage bei den Macroobjektiven.

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Geschrieben

In den meisten Fällen sieht das aus wie Holz oder zumindest Pertinax. Sehr heftig.
Kommt das von Boeing?

Geschrieben

Jaja ISO 9000 Qualitätssicherung. 

Wir hatten in der TV Fertigung mal in der Endkontrolle komisch klingende Lautsprecher. 

Da stand Wasser drin. Auch die waren Qualitätsgeprüft. 

Da gebe ich nichts mehr drauf. Da kann ich eine Menge Beispiele liefern. 

Geschrieben

Hat denn schon mal jemand den Service kontaktiert? Wäre ja interessant was der dazu sagt.

Geschrieben
vor 36 Minuten schrieb koimann:

Hat denn schon mal jemand den Service kontaktiert? Wäre ja interessant was der dazu sagt.

Das Problem wurde OMDS mitgeteilt. Die Antwort steht meines Wissens noch aus.

Geschrieben
vor 38 Minuten schrieb koimann:

Hat denn schon mal jemand den Service kontaktiert? Wäre ja interessant was der dazu sagt.

Soweit ich weiß OMDS ist informiert, das Thema ist auch schon in Japan.

Die komplette Situation ist aber extrem Komplex, z.B einige Objektive wurden von der Firma Olympus gebaut. Die Firma Olympus hat da aber überhaupt nix mehr mit am Hut.

 

 

Geschrieben

Bisher keine erkennbaren Probleme.
Allerdings habe ich das Objektiv praktisch noch nicht von der Kamera entfernt.
Bin mal gespannt, ob das alle trifft oder nur bestimmte Chargen.

Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb boddah:

Soweit ich weiß OMDS ist informiert, das Thema ist auch schon in Japan.

Die komplette Situation ist aber extrem Komplex, z.B einige Objektive wurden von der Firma Olympus gebaut. Die Firma Olympus hat da aber überhaupt nix mehr mit am Hut.

OMDS sollte aber die Verpflichtungen von Olympus übernommen haben.

Geschrieben

Ich bin der Meinung, dass das Produkt jahrelang entwickelt und getestet wurde .Das hergestellte Bajonett muss und ausschließlich alle Eigenschaften erfüllen.Tests, die nicht 100 Mal, sondern auf unbestimmte Zeit durchgeführt werden.Technik versagt, High-End-Autos kommen nach ein paar Monaten wieder zurück, weil sie Mängel haben.Ob in der Elektronik oder anderen Dingen.Kommen wir zum Punkt.Das Objektiv sieht elegant aus, was enttäuschend ist……Es gibt ein Sprichwort, dass man von einer schönen Schüssel nicht genug essen kann.Und genau darum geht es: materieller Fehler, Punkt.Ich bin seit über 30 Jahren in der Metallbranche tätig und weiß, was Leichtmetall und Hartmetall bedeutet und wie es verarbeitet wird………………

Geschrieben
vor 51 Minuten schrieb Jarek:

Es gibt ein Sprichwort, dass man von einer schönen Schüssel nicht genug essen kann.

Das Objektiv schon Mal in der Hand gehabt? Das sieht nicht nur schön aus, das ist auch extrem wertig. 

Das Bayonett hat Olympus, bzw. jetzt OMDS ziemlich sicher nicht selbst galvanisiert. Das wird ein Zulieferer verkackt haben und bei OMDS ist das durch die Qualität durchgerutscht.

Wichtig ist jetzt das OMDS das professionell und kulant abwickelt. Sowas kann passieren, aber OMDS entscheidet jetzt selbst ob das ein Desaster wird oder nicht.

bearbeitet von boddah

Geschrieben
vor 22 Stunden schrieb ultegra:

Es gibt Berichte über Verschleiß der Chromschicht des Bajonett der weißen Göttin (OM System / Olympus 150-400 4.5).

Gibt es hier Benutzer dieses Objektivs, die das bestätigen können?

Darf man die Quelle nicht nennen, auf der zusammenfassend über Bajonettgate (R) 😉 berichtet wird? Merkwürdig. Ansonsten einfach mal nach "150-400 Bajonettproblem" googlen. Beim ersten Treffer werden Sie geholfen.

Geschrieben

Nicht verlinken und das verständlicherweise auch völlig zurecht:

 

Geschrieben

Mein im Juli 23 produziertes 150 - 400 hat bis jetzt keine Abnutzungsspuren am Bajonett. Allerdings war es seit September 23 auch fast ausschließlich an der Om1. Nur den 1.4 TC habe ich immer mal wieder an bzw. abmontiert. Die Bilder von Karsten Gieselmanns Exemplar sehen aber echt übel aus. Bei einem 7500 Euro Top Objektiv, der Perle des Unternehmens, darf so etwas nicht sein...

Mein Panasonic 200 2.8, welches an die 5 Jahre im Dauereinsatz an meiner alten G9 war, hat bis heute keinerlei Abnutzungsspuren am Bajonett.

bearbeitet von Schiebi

Geschrieben

Mein 150-400, Made in Vietnam, also OMDS nicht Olymus, hat erste Spuren trotz wenig Wechseln. So was hat keines meiner anderen Obis.

Geschrieben

Ich habe gerade mal geschaut, auch bei meinem Bajonett sind Kratzspuren zu erkennen.
Interessant, dass die "nur" an diesen Aussenringbereichen zu sehen sind. Ohne ein genaues Hinschauen, wäre ich nicht darauf gekommen.

Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb embe71:

Nicht verlinken und das verständlicherweise auch völlig zurecht:

 

Es geht nicht um die Person, sondern um eine fachliche Diskussion. Wer der Autor eines inhaltlich wertvollen Artikels ist, sollte dabei keine Rolle spielen.

Geschrieben

Kritiker Leben im Sherwood Forest. 😎🌳🌳🌳🌳🌲🌳🌳🌳🍀🍀🍀

Geschrieben
vor 26 Minuten schrieb TakeIt:

Es geht nicht um die Person, sondern um eine fachliche Diskussion. Wer der Autor eines inhaltlich wertvollen Artikels ist, sollte dabei keine Rolle spielen.

Du hattest gefragt: Auf Artikel einer bestimmten Person bzw. deren Blog sollte nicht verlinkt werden. Forenregel und somit eigentlich glasklar und schnurzegal, um welches Thema es dabei geht. Das hat aufgrund der Vorgeschichten auch einen triftigen Grund.

bearbeitet von embe71

Geschrieben
vor 35 Minuten schrieb embe71:

Auf Artikel einer bestimmten Person bzw. deren Blog sollte nicht verlinkt werden.

Genau das. Bitte keine Links oder anderweitigen Verweise auf Pen & Tell etc. – das führt leider immer wieder zu Eskalationen.

Das Problem mit dem Bajonett kann und soll hier natürlich diskutiert werden, OMDS ist auch informiert und ist sich des Problems bewusst.

Gruß
Andreas

Geschrieben

Wie verhält sich das Service-/Garantieseitig wenn einem die im Kammerainneren herumgeisternden Messingpartikel aus dem fehlerhaften Bajonett des 150-400 mittelfristig das Innenleben der Kamera beschädigen ?
Sensor ?
Verschluss ?
Es steht die Aussage im Raum, dass die Entstaubungsfunktion des OMDS Sensors mit den Messingpartikeln nicht fertig wird und man sich beim 'nasswischen' ggfs durch die Messingpartikel Kratzer in den Sensor ziehen kann.
Ich habe um die weisse Göttin zum Glück einen aufschiebenden Bogen gemacht, für die Besitzer sollte das aber interessant sein.
Kannst das ja mal beim nächsten Live Chat mit OMDS als Frage einbringen ?
lg
Wolfgang

bearbeitet von ww64

Geschrieben

Kann man aus der Seriennummer des 150-400ers das Produktionsdatum irgendwie "ablesen"? Ich habe seit ca. 2 Monaten das Objektiv und würde gerne wissen, ob es Porduktionserien gibt, die davon betroffen sind und solche, die es nicht sind. Ich kann nämlich defintiv Abnützungsspuren sehen, die bei all meinen anderen Objektiven nicht vorhanden sind.

Danke und lg, Stefan

 

Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb ww64:

Es steht die Aussage im Raum, dass die Entstaubungsfunktion des OMDS Sensors mit den Messingpartikeln nicht fertig wird und man sich beim 'nasswischen' ggfs durch die Messingpartikel Kratzer in den Sensor ziehen kann.

Dazu musst man allerdings sowohl den SuperSonicWaveFilter als auch den kompletten mehrere Millimeter dicken Filterstack, die beide vor dem Sensor liegen vorher komplett zerstören. Das ist ziemlich aufwändig.

Geschrieben

@ww64 und @Stef Austria, googlet nach "150-400 Bajonettproblem", erster Treffer und dort auch die Kommentare am Ende des Artikels lesen. Dort steht auch die Erfahrung eines Kamerabesitzers, dessen zwei OM-1 durch OMDS ein neues Bajonett erhalten haben und bei einer sogar der Sensor getauscht wurde. Außerdem steht dort auch etwas über die Anzahl produzierter 150-400er und weitere Details zum Problem. Zitieren wäre einfach, verweisen auch, aber so müsst Ihr halt selbst googlen.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Andreas J:

Das Problem mit dem Bajonett kann und soll hier natürlich diskutiert werden, OMDS ist auch informiert und ist sich des Problems bewusst.

Danke!

Geschrieben
Am 7.4.2024 um 14:13 schrieb wteichler:

Dazu musst man allerdings sowohl den SuperSonicWaveFilter als auch den kompletten mehrere Millimeter dicken Filterstack, die beide vor dem Sensor liegen vorher komplett zerstören. Das ist ziemlich aufwändig.

Das ist für mich wenig beruhigend. Denn wie soll man selber solche kleinen Metallpartikel anders wieder aus dem Kameragehäuse herausbekommen ? Wir diskutieren hier stundenlang über Abdichtungsgummis und anderen Kram und manche starten ein richtiges Reinigungsprogramm für ihre Objektive, damit ja nichts ihre Bilder verhunzen kann …

Je länger es dauert, einen Lösungsweg zu erarbeiten, um so mehr weitet sich das Problem kostenmäßig aus (und es ist auch abzuschätzen, wie viele Objektive davon eigentlich wirklich betroffen sind, früher hat man dazu in der Elektronikindustrie bei umsichtigen Firmen von jeder Chargenlieferung ein Muster gezogen und das für solche Fälle beiseite gelegt, um den Zeitpunkt besser eingrenzen zu können). In der Lebensmittelindustrie ist das heute oft schon der Goldstandard (zumindest für die Analyseergebnisse).

Und das jetzt nur als ein Eindruck, nichts beweiskräftiges: von drei meiner schwereren und zugleich häufiger benutzten Objektiven - mein 12-100 mit „glattem“ Bajonett, sehr häufig gebraucht = gar nichts zu sehen, an meinem 2.8/40-150er, weniger gebraucht, an einigen Ecken der „Bajonettnasen“ geringe Beschädigungen und Kratzer auf der Fläche, an meinem dagegen im Vergleich sehr selten genutzten und auch wenig gewechseltem 4.5/150-400 deutliche Beschädigungen, aber natürlich nicht so stark wie bei dem Foto von Carsten.

Mein „Eindruck“: die Anschlüsse mit den „gerillten“ nicht glatten Metallflächen sind am stärksten betroffen, die mit den spiegelglatten praktisch überhaupt nicht (und ich habe Einiges an Objektiven zum Vergleichen). Und ich bin jemand, der beim Objektivwechsel sehr vorsichtig vorgeht (Kamera auf das Objektiv geschraubt und nicht umgekehrt, immer auf die „richtige“ Positionierung des roten Punktes geachtet) bzw. durch das Vorhandensein mehrerer Kameragehäuse das Umsetzen aus Bequemlichkeit so wieso schon eingeschränkt hat.

Möchte mal wissen, wie so ein anfälliges Bajonett bei einem Berufsfotografen aussehen würde, der für solchen (O-Ton) „Quatsch“ wie umsichtiges Ansetzen alles keine Zeit hat (ich gehe jetzt aber immer noch davon aus, dass es kein generelles Problem des OM-Anschlusses ist, sondern ein Problem einer einzelnen Charge bzw. Konstruktion). Ich fotografiere über 30 Jahre mit Olympus, von meinen analogen Objektiven sieht kein Einziges so aus ! (z.B. mein 5/85-250er OM, das kennt heute ja keiner mehr, das Bajonett war „geriffelt“, aber die Nasen eben nicht …)

bearbeitet von miclindner

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