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Hilfe bei der Entscheidung Pc für Bildbearbeitung


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Mein alter Pc ist mittlerweile circa 10 Jahre, mit neuen bin ich derzeit nicht recht auf dem laufenden.

Diese zwei hab ich mal in die engere Wahl gezogen, wäre nett wenn mir jemand auf die Sprünge helfen könnte.  Aus meiner Sicht wären sie beide für die Bildbearbeitung geeignet.

Grund warum gerade die beiden, die 16 GB sind noch einigermaßen bezahlbar, außerdem kann ich sie bei einen Händler vor Ort zu kaufen.

Zu Zeit überlege ich noch ob die SSD mit 240 GB ausreichend ist. 

Andere Vorschläge werden natürlich auch gerne genommen.

 

 

      Joy-IT AMD Ryzen5 2400G, SSD&HD, W10pro

  • AMD Ryzen 5 2400G (4 x 3.6 GHz) Prozessor
  • 1 TB HD & 240 GB SSD / 16 GB DDR4-RAM Arbeitsspeicher
  • AMD Radeon Pro Vega Vega 11 Grafikkarte
  • Windows® 10 Pro auf SSD vorinstalliert
  • Preis  799 €

 

 

      Joy-IT AMD Ryzen7-2700X, GTX1050TI, W10pro

  • AMD Ryzen 7 2700X (8 x 3.7 GHz) Prozessor
  • 2 TB HD & 240 GB SSD / 16 GB DDR4-RAM Arbeitsspeicher
  • Nvidia GeForce GTX1050 Ti 4 GB Grafikkarte
  • Windows® 10 Pro vauf SSD vorinstalliert
  • 1.229,00 €
  •  

Danke und Grüße

Dieter

 

bearbeitet von Dieter G
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vor 47 Minuten schrieb Dieter G:

Zu Zeit überlege ich noch ob die SSD mit 240 GB ausreichend ist. 

ich habe auf meinem Rechner die 256 GByte M.2 drin. Das reicht völlig aus um das Betriebssystem und diverse Software zu unterbringen.

Die restlichen Festplatten, SATA6 sind:
2x 2 TByte als RAID 1-Verbund für meine Bilder
1x 1 TByte für normale Dokumente

Arbeitsspeicher 16 GByte und Grafikkarte wie deins

Gruß Pit

 

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vor 8 Minuten schrieb pit-photography:

ich habe auf meinem Rechner die 256 GByte M.2 drin. Das reicht völlig aus um das Betriebssystem und diverse Software zu unterbringen.

Die restlichen Festplatten, SATA6 sind:
2x 2 TByte als RAID 1-Verbund für meine Bilder
1x 1 TByte für normale Dokumente

Arbeitsspeicher 16 GByte und Grafikkarte wie deins

Gruß Pit

 

Danke.

Meinst du wie vom Ryzen 5 oder 7  die Grafikkarte?

LG

bearbeitet von Dieter G
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Guten Morgen!

Ich würde eine größere SSD nehmen. Es gibt zwei Gründe die dafür sprechen: 1. Die Systemplatte (C:) ist schneller voll als man denkt und 2.: Ich parke die zu bearbeitenden Bilddateien (auch Videos) vorübergehend auf dem Desktop (also der SSD). Bei der Bearbeitung ist der Zugriff darauf wesentlich schneller, als er es auf die mechanische Festplatte wäre.

Mein System ist auch knapp 10 Jahre alt und zeigte bisher keine Probleme, die einen neuen Computer begehrenswert erschienen ließen. Ich habe lediglich den Arbeitsspeicher auf das Maximum (12 Gb) des alten Mainboards erweitert, dem Prozessor einen besseren Lüfter spendiert und eben eine 500 Gb SSD eingebaut. Mit Windows 7 64 bit läuft er und läuft und läuft...

Gruß aus Lüneburg

Torsten

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vor 6 Stunden schrieb TorstenR:

Ich würde eine größere SSD nehmen. Es gibt zwei Gründe die dafür sprechen: 1. Die Systemplatte (C:) ist schneller voll als man denkt und 2.: Ich parke die zu bearbeitenden Bilddateien (auch Videos) vorübergehend auf dem Desktop (also der SSD). Bei der Bearbeitung ist der Zugriff darauf wesentlich schneller, als er es auf die mechanische Festplatte wäre.

 

Dem würde ich leicht widersprechen. Ich habe seit fast 10 Jahren eine 120 GB SSD als Systemplatte und keine Platzprobleme. Man kann nahezu alle Verknüpfungen auf die große Festplatte legen (auch den Desktop). Gerade die Datenbanken von Programmen beanspruchen manchmal viel Speicher. In den "Optionen" kann man aber meist den Pfad ändern. 

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vor 28 Minuten schrieb subterranea:

Dem würde ich leicht widersprechen. Ich habe seit fast 10 Jahren eine 120 GB SSD als Systemplatte und keine Platzprobleme. Man kann nahezu alle Verknüpfungen auf die große Festplatte legen (auch den Desktop). Gerade die Datenbanken von Programmen beanspruchen manchmal viel Speicher. In den "Optionen" kann man aber meist den Pfad ändern. 

Habe lange Jahre mit nur 250 GByte auf der Systempartition (Windows 7 und  später 10, beide Professional) mit diverse Anwender-Software (Photoshop, LR, Affinity Photo und Designer, Panorama, Helicon Focus usw.). Rest auf der Partition ist immer noch genug vorhanden. Daher bin ich der Meinung, dass 256 GByte völlig ausreichend ist.

Es sei denn, man installiert noch Spiele, dann ist der Platzhunger viel größer.

Gruß Pit

 

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Am 3.2.2019 um 19:36 schrieb Dieter G:

AMD Ryzen 5 2400G (4 x 3.6 GHz) Prozess
AMD Ryzen 7 2700X (8 x 3.7 GHz) Prozessor

Hallo Dieter,

Ich baue mir die PC's ja immer selbst. Einen R5 2400 habe ich dieses Wochenende gerade in ITX Formfaktor in Betrieb genommen..
Der Ryzen7 ist natürlich eine ganz andere Nummer, dafür kann ich aber die Ryzen ohne integrierter Grafik noch mit Windows7 betreiben 🙂
Bei meiner sehr CPU lastigen Bildbearbeitungssoftware (PixInsight) ist er dann noch gut doppelt so schnell.
Ein PC mit AMD FX6200 ist da nur 50% so schnell wie der R5 2400G, eine Lenovo L380 Laptop mit I5 so 25% langsamer.

Bei der Festplatte: Sollte noch eine normale 2,5" SATA SSD verbaut sein, dann ist es ein einfaches, sie gegen eine Samsung auszutauschen. Die habe ein gratis tool, da kann man ohne viel Aufhebens einfach auf eine größere Klonen, inkl. der vielen versteckten Partitions.

SSD sind gerade im Preis stark gefallen, und fallen noch etwas weiter.  Wenn man nicht viel ändern will, würde ich einfach eine 2.  500-1TB SSD dazustecken.
Und auch an 2 Sicherungs-HD's denken.
 

250 GB als Boot reicht für die nächsten paar Jahre. Das Problem bei Win7 und 10 ist leider, dass bei jeder Aktualisierung im Windows Ordner ein verstecktes Verzeichnis "installe" ist und die wächst bei jedem Updates einer Software. Auch bei Deinstallation geht die nicht weg. Löschen darf man da auch nicht, sonst geht keine Installation mehr.....
Und die wächst über die Jahre. Bei mir nimmt sie mittlerweile gegen 60GB ein!
Also mit 250GB  und seine Standardprogammen kann man da derzeit noch bequem arbeiten... aber Massendaten wie Bilder kann man da kaum mehr unterbringen.
Würde ich dann gleich auf eine zweite größere HD ablegen.

Normalerweise habe ich da dann noch eine richtig große HD drinnen, als schnelle Arbeitsplatte benütze ich entweder eine 2. Partition der großen Boot-SSD oder eine zweite genügend große SSD.

Siegfried

 

bearbeitet von iamsiggi
Rechtschreibfehler bereinigt
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Welche Software benutzt du denn? Ich habe z.B.  Lightroom, Capture One und gelegentlich auch noch DxO im Betrieb. Dann noch die Saal-Design Software ... Worauf ich hinaus will ist, dass alle Programme gerne Vorschaubilder erzeugen und auf der Systemplatte ablegen. Das ist auch gut so, denn es beschleunigt das Arbeiten, aber es kostet eben auch Platz. Meine 250er SSD muss ich deshalb ständig aufräumen, das nervt. Wenn genug Platz im Gehäuse ist, kannst du aber immer eine weitere SSD nachrüsten.

 Bei der Grafik kommt es auch sehr auf die Software an -  Capture One z.B. nutzt bei meinen (auch 8 Jahre alten) PC die Grafikkarte zum Export, weil die schneller ist als der Hauptprozessor.

 Dann würde ich noch danach schauen wie der Speicher verteilt ist: Wie viele Bänke hat der Rechner, ist es ein 16er Modul oder 2*8? Sind noch Bänke frei?

 Ich werde übrigens in ein paar Tagen (hoffentlich) einen ähnlichen PC nach dem letzten Bauvorschlag der c’t zusammenbauen, bin schon gespannt 🙂

 Gruß

 Christoph

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vor 8 Stunden schrieb TorstenR:

Guten Morgen!

Ich würde eine größere SSD nehmen. Es gibt zwei Gründe die dafür sprechen: 1. Die Systemplatte (C:) ist schneller voll als man denkt und 2.: Ich parke die zu bearbeitenden Bilddateien (auch Videos) vorübergehend auf dem Desktop (also der SSD). Bei der Bearbeitung ist der Zugriff darauf wesentlich schneller, als er es auf die mechanische Festplatte wäre.

Mein System ist auch knapp 10 Jahre alt und zeigte bisher keine Probleme, die einen neuen Computer begehrenswert erschienen ließen. Ich habe lediglich den Arbeitsspeicher auf das Maximum (12 Gb) des alten Mainboards erweitert, dem Prozessor einen besseren Lüfter spendiert und eben eine 500 Gb SSD eingebaut. Mit Windows 7 64 bit läuft er und läuft und läuft...

Gruß aus Lüneburg

Torsten

Ich hatte zuerst eine 120 GB SSD drin und beim wechsel auf einen neuen PC dann auf 256 aufgerüstet und dachte es reicht, bin mittlerweile auch bei 500 GB SSD gelandet, bei mir ist Bild-Video und Musikbearbeitung angesagt. Wie du schreibst ziehe ich mir zb. das zu bearbeitende Video auch auf die SSd Platte läuft einfach schneller und danach kommt es wieder auf die Externe Platte. Es geht eben schnell, das Programm, dieses Programm und da wäre noch, schon wird es knapp. LG Roland

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Danke allen die bisher was dazu geschrieben haben, ich guck am abend wieder da ich  Termine  habe.

Vllt noch dazu, bisher bin ich mit Arbeitsspeicher 4 GB auf dem Rechner unter Win 7 gerade noch klar gekommen, hab schon überlegt ob 8GB auch reichen würden, die Auswahl ist einfach viel größer. Mit Video hab ich nichts im Sinn, aufwendige Spiele sind auch nicht mein Ding.

LG

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Wie andere schon geschrieben haben, würde ich auf hochwertige Bauteile im neuen Rechner achten, so auch insbesondere bei dem verbauten Mainboard (möglichst aktueller Chipsatz, Markenhersteller mit gutem Support und Fw-Updates, Aufrüstmöglichkeit für Speicher - besser 4 Speicherslots, von denen für 16 GB nur 2 verwendet werden, so dass noch 2 für mögliche Aufrüstung frei bleiben).

Zum Angebot mit der "AMD Radeon Pro Vega 11 Grafikkarte" - hier ist Dir sicherlich klar, dass das keine eigenständige Grafikkarte ist, sondern dass die Grafikeinheit sich im Prozessor befindet und sich ihren Speicher (i.d.R. 1-2 GB) vom Arbeitsspeicher abzwickt... 😉 Ob die von Dir auserwählte Bildbearbeitungssoftware diese Grafikeinheit auch wirlich zur Beschleunigung ihrer Arbeit nutzen kann, solltest Du auch vorher klären.

Übrigens habe ich meinen Rechner selber zusammengestückelt; er ist nunmehr 11 Jahre alt, wurde immer wieder aufgerüstet (1 TB SSD, 16 GB Arbeitsspeicher, 6-Kern Prozessor, 4K-fähige Grafikkarte, USB 3.0-Karte) und er reicht mir auch für die nächsten Jahre... :classic_smile:

Viele Grüße

Wolfgang

Nachtrag: Unter 16 GB Arbeitsspeicher würde ich an Deiner Stelle nicht gehen...

bearbeitet von wolfcgn
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Die Frage ist auch wie weit es dir wichtig ist, dass man den Rechner aufrüsten kann. Meiner Meinung nach ist das einer der wichtigsten Gründe für einen klassischen PC. Meiner ist auch mit den Jahren immer weiter gewachsen: hier noch eine Platte, da mehr Hauptspeicher, eine neue Schnittstellenkarte für USB 3, ohne diese Möglichkeiten hätte ich ihn schon längst ersetzen müssen.

Wenn du dir die Möglichkeiten offenhalten willst, sollte man z.B. ein ausreichend starkes Netzteil haben um eine Grafikkarte nachrüsten zu können (nein, die ist nicht nur für Spiele wichtig) und das Gehäuse sollte nicht zu klein sein.

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Hallo,

wie ein Kollege schon schrieb, es wäre interessant, welche Software Du benutzt.

Meine "Kiste" ist inzwischen auch in die Jahre gekommen 🙂 … flutscht allerdings noch immer … drin steckt ein i5 der 4. Generation, Markenboard, 32 GB RAM (seit Anbeginn).

Dazu kamen im Laufe der Zeit eine

- 1050Ti "Silent", also ohne eigenen Lüfter

- 3 (kleinere) SSDs (Original 128, wird nur noch als Systemplatte benutzt, dazu 2x 256er (1x Programme und 1x Swap, Export etc)

Finale Speicherung findet im NAS statt ...

Bei den "SSD" lohnt es sich, darauf zu achten, daß es M2 und keine SATA-SSDs sind, die "gehen" deutlichst schneller - entsprechend sollte das Board gewählt werden. (Das kann ich übrigens aus eigener Erfahrung beisteuern und nicht nur vom Hörensagen - ich habe kürzlich einen Hack*** gebaut und im Laufe der Projekts die SATA SSD durch eine M2 getauscht … Rakete :-))

 

bearbeitet von Markus GS
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vor 4 Stunden schrieb subterranea:

Dem würde ich leicht widersprechen. Ich habe seit fast 10 Jahren eine 120 GB SSD als Systemplatte und keine Platzprobleme. Man kann nahezu alle Verknüpfungen auf die große Festplatte legen (auch den Desktop). Gerade die Datenbanken von Programmen beanspruchen manchmal viel Speicher. In den "Optionen" kann man aber meist den Pfad ändern. 

meist - aber leider nicht immer. :classic_sad: Wer - wie ich - das adobe -Paket hat (aus beruflichen Gründen) hat da leider keine Wahl - Adobe nistet sich ohne auch nur zu fragen auf der SSD ein - und das kann man auch nicht ändern. Deshalb wird für mich jetzt norgedrungen eine größere SSD hermüssen. die anderen Sachen hab ich fast alle auf meiner HD - aber bei Adobe hat man leider keine Chance.

bearbeitet von Jaelle
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vor 14 Minuten schrieb Jaelle:

meist - aber leider nicht immer. :classic_sad: Wer - wie ich - das adobe -Paket hat (aus beruflichen Gründen) hat da leider keine Wahl - Adobe nistet sich ohne auch nur zu fragen auf der SSD ein - und das kann man auch nicht ändern. Deshalb wird für mich jetzt norgedrungen eine größere SSD hermüssen. die anderen Sachen hab ich fast alle auf meiner HD - aber bei Adobe hat man leider keine Chance.

Das ist natürlich weniger schön.

Daher meide ich Produkte dieses Unternehmens auch so gut wie möglich  :classic_rolleyes:

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Zitat

Wer - wie ich - das adobe -Paket hat (aus beruflichen Gründen) hat da leider keine Wahl - Adobe nistet sich ohne auch nur zu fragen auf der SSD ein - und das kann man auch nicht ändern.

Hallo Rena,

bist Du da sicher? So kenne ich das nicht... Du kannst den Katalog dahin speichern, wo Du ihn haben willst. Du kannst den Speicherort des Kataloges auch später ändern. Und Du kannst auch beim Import von Bildern als Ziel einen Ordner/eine Festplatte Deiner Wahl angeben. So ist das zumindest bei Lightroom 6, und warum soll das geändert worden sein...

Viele Grüße

Wolfgang

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vor 40 Minuten schrieb wolfcgn:

Hallo Rena,

bist Du da sicher? So kenne ich das nicht... Du kannst den Katalog dahin speichern, wo Du ihn haben willst. Du kannst den Speicherort des Kataloges auch später ändern. Und Du kannst auch beim Import von Bildern als Ziel einen Ordner/eine Festplatte Deiner Wahl angeben. So ist das zumindest bei Lightroom 6, und warum soll das geändert worden sein...

Viele Grüße

Wolfgang

bei mir ist auch so, dass ich die Katalog-Datei nach meinem Gusto einen beliebigen Speicherplatz zuweisen kann. Ich kann mir nicht vorstellen, dass in der aktuellsten LR-Version nicht mehr ist.

Gruß Pit

 

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Klar kann ich die Lightroomkataloge woanders speichern - das tu ich auch, aber ich spreche da nicht nur von Lightroom - ich benutze Photoshop, Indesign Lightroom, Bridge, den Destiller und Illustrator.  Und die Programme selbst schreiben sich unerbittlich auf C - die App lässt einem da keine chance, wa szu ändern. Und die Programme selbst sind so groß - die nehmen jede Menge speicherplatz ein.

 

Und ich muss Adobe nutzen. um mit meinen Partnern zusammen arbeiten zu können.

bearbeitet von Jaelle
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Ach so, da habe ich Dich leider falsch verstanden. Bei meinem alten Rechner - ich habe da von Adobe nur CS6 und Lightroom 6 drauf - werden ca. 2,55 GB Speicherplatz auf C/Programme verwendet. Aber der moderne CC-Kram samt allen möglichen anderen Adobe-Apps, da kommt sicherlich schon einiges zusammen... Glücklicherweise sind die aktuellen SSD-Preise ja nicht mehr so gigantisch wie noch vor einigen Jahren (ich weiß - schwacher Trost).

Viele Grüße

Wolfgang

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vor 10 Stunden schrieb Dieter G:

Vllt noch dazu, bisher bin ich mit Arbeitsspeicher 4 GB auf dem Rechner unter Win 7 gerade noch klar gekommen, hab schon überlegt ob 8GB auch reichen würden, die Auswahl ist einfach viel größer. Mit Video hab ich nichts im Sinn, aufwendige Spiele sind auch nicht mein Ding.

Hallo Dieter

Also 8 GB auf jeden Fall. 4 werden ja schon von einem x64 System gebraucht.
Zum Glück sind die Zeiten eines x32 System, dass sowieso nur 4GB unterstützt nahezu vorbei.

Mit 8 GB  RAM kommst Du schon sehr sehr weit.  Auch die Preise für RAM fallen jetzt wieder und wenn Du wirklich mal an die Grenzen des Hauptspeichers kommst, wirst du in 1-2 Jahren um relativ wenig Geld nochmals 8 oder 16 GB dazu stecken können.

Ich habe bis vor kurzem am "Wochenend PC" mit einer AMD A8 GPU und nur 8 GB RAM gearbeitet,  Nur konnte ich dann halt nicht mehr als 5-7  HR Bilder (70 MPixel) auf 32 bit Farbtiefe stacken.... Normale 16 oder 20 MPixel RAW waren nicht das Problem. Ausser dass es 3-4x solange brauchte wie auf meinem Ryzen7 2700 und 970er M.2 SDD.

Siegfried

 

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vor 3 Stunden schrieb iamsiggi:

Hallo Dieter

Also 8 GB auf jeden Fall. 4 werden ja schon von einem x64 System gebraucht.
Zum Glück sind die Zeiten eines x32 System, dass sowieso nur 4GB unterstützt nahezu vorbei.

Mit 8 GB  RAM kommst Du schon sehr sehr weit.  Auch die Preise für RAM fallen jetzt wieder und wenn Du wirklich mal an die Grenzen des Hauptspeichers kommst, wirst du in 1-2 Jahren um relativ wenig Geld nochmals 8 oder 16 GB dazu stecken können.

Ich habe bis vor kurzem am "Wochenend PC" mit einer AMD A8 GPU und nur 8 GB RAM gearbeitet,  Nur konnte ich dann halt nicht mehr als 5-7  HR Bilder (70 MPixel) auf 32 bit Farbtiefe stacken.... Normale 16 oder 20 MPixel RAW waren nicht das Problem. Ausser dass es 3-4x solange brauchte wie auf meinem Ryzen7 2700 und 970er M.2 SDD.

Siegfried

 

Z.Z spinnt sowieso  irgendwas beim hochfahren des Rechners, muss mal in die Werkstatt zum gucken lassen. Die können mir dann auch sagen was mit aufrüsten machbar wäre und  kosten würde. Denke eher nicht dass es sich noch rentiert.

LG

 

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Ich tausche meist nur die "Eingeweide"  Platine/CPU/RAM   Da liegt man beim AMD AM4 System am unteren Ende bei 300Euro. (Athlon AM4 + 250GB SSD + 2xGB DDR4-2400 ASUS Prime B350A)

Wenn man aber ein "Marken Gerät" hat, dann passen viele Sachen einfach nicht zusammen, oder es ist alle sehr verbaut. Ist aber Absicht, damit man auf teures Ersatzmaterial angewiesen ist, aber meist wird dann ein neuer gekauft. Oft sind alte Bauteile dann auch nicht mehr erhältlich, hat also System.

Also wenn ich beim "Großen Fluß" nach Computer mit Ryzen schaue - gibt es durchaus sehr günstige PC's  inkl Windows..... 
Es sollte einer sein, der aus Standard Componenten gebaut ist. ASUS B350 oder B450 chipset, dann kann man da auch nachträglich vieles dazustecken und ändern.

Wegen eines Lieferengpasses habe ich kürzlich einige TUF B450M-PRO Gaming Platinen verbaut - die haben sogar 2x M.2 drinnen :-)
Üblicherweise braucht man auch nicht mehr als eine mATX Platine. Dann ist das Gehäuse auch etwas kleiner.

Siegfried
 

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vor 13 Stunden schrieb iamsiggi:

 Auch die Preise für RAM fallen jetzt wieder und wenn Du wirklich mal an die Grenzen des Hauptspeichers kommst, wirst du in 1-2 Jahren um relativ wenig Geld nochmals 8 oder 16 GB dazu stecken können.

Ja, aber nur wenn noch Speicherbänke frei sind. Die meisten Fertigsysteme haben leider nur Mainboards mit zwei Bänken, die häufig auch beide belegt sind (das gibt einen kleinen Geschwindigkeitsvorteil). Wenn man dann aufrüsten will, kann man den alten Speicher nicht mehr weiterverwenden. Das muss jetzt je nach aktuellen Speicherpreisen kein Riesenproblem sein, aber es ist nicht besonders elegant.

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