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Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb miclindner:

sobald da ein Fussel drauf ist, dieser fix den Weg in  Sensor findet, zumal ja OM leider keine Schutzwand vor dem offenen Sensor hat, die sich automatisch schließt, wenn kein Objektiv angesetzt ist.

Das braucht es auch nicht, weil der Schüttler wirklich gut funktioniert. Ich habe in meiner langen Olympus-Karriere genau einmal einen Sensor gereinigt, nachdem ein Kind einfach mitten auf den Sensor gefasst hat.

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    aperture 8

    Bei all dem Rütteln und Schütteln meine filosofische Betrachtung 😎 dazu "Wenn Messing auf den Sensor fällt, der Fotograf die Frag sich stellt: Ob Chrom da nicht viel besser wär, de

  • Ich glaube nicht, dass sie das tun werden. Im Hinblick auf die direkten Kosten, die im Kontext einer Überprüfung/Reparatur entstehen, ist es für OMDS am vorteilhaftesten, wenn es keine "Regelungen" gi

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    imago somnium

    ... wie ich bei der Mängel-Doku sehe, führt das anfällige Bajonett zu höherer Nachfrage bei den Macroobjektiven.

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Geschrieben

... wie ich bei der Mängel-Doku sehe, führt das anfällige Bajonett zu höherer Nachfrage bei den Macroobjektiven.

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb imago somnium:

... wie ich bei der Mängel-Doku sehe, führt das anfällige Bajonett zu höherer Nachfrage bei den Macroobjektiven.

Die Suche nach "Immerdrauf" ergibt im Forum zwar über 600 Ergebnisse, das 60er-Makro kommt dabei aber kaum vor, obwohl es fast jeder hat.

M.E. ist es zu begrüßen, dass diese feine Linse bei vielen Besitzern durch das Bajonettproblem endlich aus dem Immerab-Status geweckt wird.

Geschrieben

hallo,

jetzt habe ich mir auch mal die Mühe gemacht, mein 100-400 (weiße Göttin hab' ich net) mittels Macrofotos zu überprüfen: das Bajonett des 100-400 sieht ganz schön verschlissen aus.

ich benutze es immer am gleichen OM-1-Gehäuse (extra im Juni 2023 dafür gekauft, vorher an einer E-M1 II), und gewechselt wird eigentlich nur, um einen Konverter zwischenzusetzen. Im Gehäuse am Rand bei den Kontakten konnte ich mit blossem Auge 2 winzige güldene Pünktchen entdecken, die ich - mit dem Finger darauf tupfend - herausnehmen konnte.

PD006508.thumb.jpg.b9ef9bdea0ef34b9678a8f797f2cf24c.jpg

Es scheint ein verstärktes Bajonett zu sein, das Einrastloch enthält eine Hülse (oben rechts im Bild).

PD006510.thumb.jpg.b3b4036f80f023c1fd70c2e2a3f125b6.jpg

PD006505.thumb.jpg.b56f8640ef59016f4b54b3e1f2f8ad43.jpg

Glücklicherweise habe ich diese Kamera-Objektiv-Konstruktion im Juli 2023, bevor die Garantie für das Tele ablief, zur Justierung und Reinigung nach Portugal geschickt, die wurde kostenlos erledigt, es wurden die Frontlinse und die Geli getauscht (Geli-Plastik-Bajonett war ausgeleiert/rastete nicht mehr), alles geprüft und gereinigt. Reparaturdatum: 18.07.2023, Bemerkung auf dem Service Report: Auf die Reparatur haben sie 1 Jahr Garantie.

Da sollte ich doch die Chance nutzen, das Zeugs wieder nach Portugal schicken mit Bitte um Tausch des Bajonetts und Reinigung des Gehäuses und sehen, was passiert ...

Eigentlich schraube ich an meinen Kameras vorsichtig ab und dran, doch im südlichen Afrika, im Auto sitzend oder zu Fuss unterwegs, kann schon mal schnell gehen müssen.

Über den Zustand meiner anderen Objektive berichte ich später ...

LG   Uwe

bearbeitet von wuevogel

Geschrieben

Mein Fazit:

  • Die Kratzer kommen meist durch das Ansetzen, das erklärt auch dass die Riefen nicht konzentrisch sondern auch schräg bis quer zur Drehrichtung verlaufen.
  • Durch das Ansetzen stößt man meist unbeabsichtlich an den Kanten der Bajonettlappen und zum Teil auch am kurzen Stift der aus der Planfläche des Kamerabajonetts rausragt (neben der Entriegelungtaste an der Seite neben dem Bajonett). Bei schweren Objektiven wie das 150-400/4,5 ist das präzise Ansetzen schwierig und da stößt man meist an den Kanten.
  • Die Gleitflächen sind an den Innenseiten der Bajonettlappen (Objektiv und Kamera) und die gleiten satt ohne spürbares Kratzen
  • Sehr wahrscheinlich ist die Galvano-Schicht zu dünn. Für mechanische Beanspruchungen sollte die Hartverchromung 0,1 bis 0,5 mm sein.

Für mich ist es ganz klar: Die Hartverchromung ist nicht gut gegen Stöße gewappnet. An meinen beiden PanaLeicas (10-25 und 25-50), die auch auch sehr häufig wechsle (Immerdrauf gibt es bei mir nicht 😉 ) haben solche Schäden nicht. Die Hartverchromung des Bajonetts von dem 150-400 (auch andere, die leichter sind) hat leider eine schlechte Schutzeigenschaft gegen Stöße am Metall.

 

bearbeitet von pit-photography

Geschrieben

Mein 100-400 hat auch durchscheinendes Messing. Fotos folgen.

Geschrieben
vor 39 Minuten schrieb wuevogel:

im Auto sitzend oder zu Fuss unterwegs, kann schon mal schnell gehen müssen.

Eben und dafür ist die aktuelle Hartverchromung nicht ausreichend gegen die Stöße gewappnet. Würde sagen, zu dünn. Messing ist weicher und kann leicht mit harten Kanten eingeschlagen werden, dass Spuren zu sehen sind. Wenn die Chromschicht zu dünn ist, kann der Schlag das Grundmetall erreichen. Die Vickers-Härte von Chrom beträgt, wenn galvanisch aufgetragen ist, zwischen 600 bis 1200. Messing selbst: geschätzt 200 (nur meine Vermutung, entscheidend ist, welche Sorte wurde für das Bajonett verwendet. Messing ist nicht gleich Messing)

Der Witz ist:
Messing (CuZn-Legierung) ist härter als Kupfer, aber weicher als Bronze (CuSn-Legierung)

bearbeitet von pit-photography

Geschrieben

Ich habe kein 100-400 und bei meinen 18 Objektiven einschließlich der meistgenutzten dienstältesten 75, 7-14, 12-40 und 40 -150 sowie Fremdmarken sind normale Verschleißspuren, jedoch keinerlei Freßstellen wie bei @Wuevogel zu sehen. Das schaut nach einer völlig ungeeigneten Kombi aus Grundmaterial und Beschichtung aus. Denn wenn das Grundmaterial zu weich ist, nutzt auch die sonstwie harte Beschichtung nichts, denn dann brökelt es. 

Geschrieben
vor 56 Minuten schrieb pit-photography:

Mein Fazit:

  • Die Kratzer kommen meist durch das Ansetzen, das erklärt auch dass die Riefen nicht konzentrisch sondern auch schräg bis quer zur Drehrichtung verlaufen.
  • Durch das Ansetzen stößt man meist unbeabsichtlich an den Kanten der Bajonettlappen und zum Teil auch am kurzen Stift der aus der Planfläche des Kamerabajonetts rausragt (neben der Entriegelungtaste an der Seite neben dem Bajonett). Bei schweren Objektiven wie das 150-400/4,5 ist das präzise Ansetzen schwierig und da stößt man meist an den Kanten.
  • Die Gleitflächen sind an den Innenseiten der Bajonettlappen (Objektiv und Kamera) und die gleiten satt ohne spürbares Kratzen
  • Sehr wahrscheinlich ist die Galvano-Schicht zu dünn. Für mechanische Beanspruchungen sollte die Hartverchromung 0,1 bis 0,5 mm sein.

Für mich ist es ganz klar: Die Hartverchromung ist nicht gut gegen Stöße gewappnet. An meinen beiden PanaLeicas (10-25 und 25-50), die auch auch sehr häufig wechsle (Immerdrauf gibt es bei mir nicht 😉 ) haben solche Schäden nicht. Die Hartverchromung des Bajonetts von dem 150-400 (auch andere, die leichter sind) hat leider eine schlechte Schutzeigenschaft gegen Stöße am Metall.

 

Was Differenzen ausmachen können, Wissen wir spätestens seit der Diskussion, ungenaue FT- MFT Adapter.

Deine Panasonic Objektive, werden gefühlt um den Faktor 3 leichter sein als das 150-400 mm.

Die Hebelkräfte beim An/ Abflanschen, Hebelkräfte bei der Benutzung, sind um einiges größer. 

Wir können uns weiterhin die Finger wund schreiben und die Textblasen, werden so oder so ähnlich Klingen.

Eine Zeitnahe Information des Hersteller, es muss keine Finale Lösung sein, wäre angebracht. 

Canon hatte Probleme. Nikon verölte Blendenmechaniken.

An der Z 8, gelöste Ösen.

Olympus- OMD eine Reihe verschiedener Probleme, Eingebrannter Sucher, gelöste Ösen, Griffgummi, Drehräder,.........

Fujifilm, Haarrisse auf ihren Platinen, usw....

Mein Eindruck ist folgender,  je mehr eine Firma sich im Professionellen Bereich bewegt, je schneller ist sie, muss sie  an einer Lösung interessiert sein.

bearbeitet von blitz

Geschrieben
vor 31 Minuten schrieb blitz:

Deine Panasonic Objektive, werden gefühlt um den Faktor 3 leichter sein als das 150-400 mm.

Ich schrieb ja auch 2. Punkt, wie schwierig das präzise Ansetzen bei den schweren Objektiven ist. Da ist die Schicht auch mechanisch stärker durch Stöße beansprucht. Das muss der Herstelle auch berücksichtigen. Daher hab ich auch an anderer Stelle geschrieben, dass OMDS sich zeitnah dazu äußern sollen.

Geschrieben
vor 15 Stunden schrieb Kabe:

Das braucht es auch nicht, weil der Schüttler wirklich gut funktioniert. Ich habe in meiner langen Olympus-Karriere genau einmal einen Sensor gereinigt, nachdem ein Kind einfach mitten auf den Sensor gefasst hat.

also so eine „Schutzwand“ (Lamellen, so etwas ist ja technisch möglich, wie Andere bereits bewiesen haben) wäre im Freiland schon nicht schlecht. Jetzt ist es so, dass ich möglichst schnell einen Kameradeckel aufsetze, wenn auf die Kamera nicht sofort wieder ein anderes Objektiv kommt. Das ist zusammen mit einem evt. unhandlichen Objektiv (zumindest für mich) immer eine ganz schöne Jongliererei.

Beim 14-42 EZ funktioniert der als Zubehör erhältliche Automatikfrontdeckel ja auch. Grund für meine Vorsicht: in der Makrofotografie hat man es oft mit Blüten zu tun. Der Pollenstaub ist aber evolutiv bedingt feucht und klebrig, da hilft ein „Staubrüttler“ nicht mehr. Ich hatte aus Leichtsinnigkeit damit jedenfalls schon mal blöde Probleme. Das war ja auch nur eine Anregung für Kameraentwickler, wenn mal der Fall eintreten sollte, dass sie nicht mehr wissen, was sie noch so in eine neue Kamera einbauen sollen. 😇

bearbeitet von miclindner

Geschrieben

Ich habe mich beim Objektivwechsel nochmal kritisch selbst beobachtet. Der Kontakt der "Nasen" mit dem Kamerabajonett ist eigentlich unvermeidbar. Man müsste in der richtigen Position absolut zentriert und senkrecht aufsetzen um diesen Kontakt zu verhindern. Je größer und schwerer das Objektiv, um so schwieriger ist das Manöver und um um so größer die dabei auftretenden Kräfte. Kurz: die Frickelei gehört dazu und das Material muß das aushalten. Dass das Spuren hinterlässt ist nicht zu ändern. Die hier gezeigte Schäden sind allerdings inakzeptabel. OMDS sollte hier reagieren und eine Lösung anbieten.

Geschrieben

weiter geht's, weitere Schadenbilder:

PC014871.thumb.jpg.d2577d6737e30a7d897df8024b5cda46.jpg

1 einziger tiefer Kratzer bis ins Messing an der Außenkante des Bajonetts

PC014876.thumb.jpg.3e834aba1a57386a358489334c99bf17.jpg

1 langgezogener Kratzer unter dem Bajonett in der Auflagefläche?

PC014886.thumb.jpg.5685bcc63368ebdcca23cfc74daf3042.jpg

Am 7-14/2,8 sind an einem "Bajonettflügel" Kratzer bis ins Messing ...

PC014878.thumb.jpg.8f3fa3cb8e43b1e8df0dcc01707300dd.jpg

Blick ins OM-1-Gehäuse, ich meine, da (roter Kreis) liegt noch etwas Messingabrieb.

Älteste Linse: 12-200/4 Pro, keine Spuren; danach das 7-14 gekauft, siehe oben. 60mm Macro und MC-20 ohne jede Spur, die anderen kleinen/leichten Objektive i.O.

Setze ich vielleicht manchmal doch zu robust an? Aber früher bei Canon FF waren die Objektive schwerer, und da gabs keine Auffälligkeiten.

VG   Uwe

p.s.: hab zwar grad nit soviel Zeit zum fotografieren, merke aber, dass Technik-Makros herausfordernd sind und Spass machen können (und ich bin entsetzt über den vielen Feinstaub überall...)

Geschrieben

jetzt auch mal was Selbstkritisches: wir sollten der Firma jetzt nicht zu viel Druck machen, das Problem ist laut (?) Nils Häussler ja bekannt. Jetzt müssen ja erstmal neue bessere Bajonette produziert werden, ich sehe den Handlungsbedarf vor allem beim schweren und langen 150-400er. Ob es also jetzt noch 1/2 Jahr dauert, die Sache abzuwickeln, ist eigentlich auch egal. Denn die, welche wirklich schwer betroffene Bajonette haben, werden das ja nicht erst seit gestern festgestellt haben (denn da ist es ja auch leicht ohne Lupe zu bemerken), die Schäden sind ja nicht innerhalb einer Woche entstanden. Was ich jetzt nicht gebrauchen kann, ist eine schnell dahin geschusterte Expresslösung. Mir kommt es jetzt vor allem und zuerst ein mal auf eine offizielle Aussage dazu an, was mit den Kosten passieren wird.

Denn jetzt selber pauschal über 900 Euro bezahlen, ohne zu wissen, was der Austausch des Bajonetts nun wirklich kostet und dadurch den VK-Preis nachträglich einfach mal auf über 8000 Euro anzuheben, das möchte ich nicht !

Und es einfach so lassen, das wird wohl auch nicht gehen, denn dann werden über Jahre verteilt regelmäßig immer mal wieder Leute mit Objektiven auflaufen, wo die Schäden dann kummuliert sind und das Thema verschwindet dann nie aus den Medien. Noch schlechter für die Firma.

bearbeitet von miclindner

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Fotoigel:

Ich habe mich beim Objektivwechsel nochmal kritisch selbst beobachtet. Der Kontakt der "Nasen" mit dem Kamerabajonett ist eigentlich unvermeidbar. Man müsste in der richtigen Position absolut zentriert und senkrecht aufsetzen um diesen Kontakt zu verhindern. Je größer und schwerer das Objektiv, um so schwieriger ist das Manöver und um um so größer die dabei auftretenden Kräfte. Kurz: die Frickelei gehört dazu und das Material muß das aushalten. Dass das Spuren hinterlässt ist nicht zu ändern. Die hier gezeigte Schäden sind allerdings inakzeptabel. OMDS sollte hier reagieren und eine Lösung anbieten.

Kleine Abweichungen beim Ansetzen des Objekts sind selbstverständlich unvermeidbar. Die führen aber nur zu kurzen Kratzern. Wir sehen hier aber vielfach lange Kratzer über die ganzen Bajonettflügel hinweg. Da wurde sich offenbar überhaupt nicht  um den roten Punkt geschert. Trotzdem muss das Objektivbajonett das aushalten. Selbst mein MMF-3, der mit einem auch nicht ganz leichten 50-200 verwendet wird, zeigt keine derartigen Spuren an seinem Aluminiumbajonett. Wenn Messing zu weich ist, muss man halt Edelstahl nehmen.

Als Trost bleibt vorerst, dass Kratzer auf der sichtbaren Seite der Flügel für den Sitz des Objektivs irrelevant sind. Interesanter wäre, wie stark die Rückseite verschleißt. Das sieht man leider nicht gut.

Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb miclindner:

jetzt auch mal was Selbstkritisches: wir sollten der Firma jetzt nicht zu viel Druck machen, das Problem ist laut (?) Nils Häussler ja bekannt. Jetzt müssen ja erstmal neue bessere Bajonette produziert werden, ich sehe den Handlungsbedarf vor allem beim schweren und langen 150-400er. Ob es also jetzt noch 1/2 Jahr dauert, die Sache abzuwickeln, ist eigentlich auch egal. Denn die, welche wirklich schwer betroffene Bajonette haben, werden das ja nicht erst seit gestern festgestellt haben (denn da ist es ja auch leicht ohne Lupe zu bemerken), die Schäden sind ja nicht innerhalb einer Woche entstanden. Was ich jetzt nicht gebrauchen kann, ist eine schnell dahin geschusterte Expresslösung. Mir kommt es jetzt vor allem und zuerst ein mal auf eine offizielle Aussage dazu an, was mit den Kosten passieren wird.

Es ist ja klar, dass es über Nacht keine Lösung für alle betroffenen Objektive geben kann. Was man aber schon erwarten kann ist, dass sich OM Systems sich dazu äußert und einen Ausblick für die weitere Vorgehensweise gibt. Auch wenn es im Hintergrund noch unendlich viele technische und, wahrscheinlich auch, rechtliche Themen zu lösen gibt. Ein Simples "Wir haben das Problem mit den Bajonetten aufgegriffen, kümmern uns mit Hochdruck um Lösungen und kommunizieren die weiteren Schritte zeitnah".

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Carlo314:

Es ist ja klar, dass es über Nacht keine Lösung für alle betroffenen Objektive geben kann. Was man aber schon erwarten kann ist, dass sich OM Systems sich dazu äußert und einen Ausblick für die weitere Vorgehensweise gibt. Auch wenn es im Hintergrund noch unendlich viele technische und, wahrscheinlich auch, rechtliche Themen zu lösen gibt. Ein Simples "Wir haben das Problem mit den Bajonetten aufgegriffen, kümmern uns mit Hochdruck um Lösungen und kommunizieren die weiteren Schritte zeitnah".

Eine schnelle, sachliche Kommunikation ist in vielen Fällen der beste Weg. Fehler können passieren. Das ist kein Thema. Die Frage ist wie damit umgegangen wird.

Geschrieben

Bei all dem Rütteln und Schütteln meine filosofische Betrachtung 😎 dazu

"Wenn Messing auf den Sensor fällt,

der Fotograf die Frag sich stellt:

Ob Chrom da nicht viel besser wär,

denn das erzeugt ein schönres Flare"

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb aperture 8:

Bei all dem Rütteln und Schütteln meine filosofische Betrachtung 😎 dazu

"Wenn Messing auf den Sensor fällt,

der Fotograf die Frag sich stellt:

Ob Chrom da nicht viel besser wär,

denn das erzeugt ein schönres Flare"

Endlich mal eine verständliche Erklärung der Chromatischen Aberration

Geschrieben

Bei mir ist das 12-100 betroffen (Schadensbild wie oben in Post 130 von Gorg Onzola beschrieben). Ich habe das Objektiv seit 11/2016. Es war im März 2024 beim Service und das Bajonett wurde dabei nicht erneuert. Also scheint der Service dieses Problem nicht weiter ernst zu nehmen - mir ist es allerdings auch nur aufgefallen, weil ich wegen der aktuellen Diskussion nachgeschaut habe.

Mich würde interessieren, ob das Problem mit den Bajonetten an allen Gehäusen auftritt oder nur an OM-1 (inkl. Mark II)?

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb klox:

Bei mir ist das 12-100 betroffen (Schadensbild wie oben 

Mich würde interessieren, ob das Problem mit den Bajonetten an allen Gehäusen auftritt oder nur an OM-1 (inkl. Mark II)?

Auch an der M1II/III

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Gartenphilosophin:

Vielleicht wär auch ein Edel-Stahl
die bess’re Wahl.

es ist aber da wie in einer lang haltenden Ehe, einer sollte immer nachgeben können. Und das härtere Material sitzt, so glaube ich, bereits in der Kamera.

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb wuevogel:

Feinstaub

EAV: ...ist immer und überall! 😁 

Druckluft aus der Dose oder eine ionisierende Luftpistole/messer

bearbeitet von aperture 8

Geschrieben

Hat jemand auch bei einem 300 4 Pro IS Kratzer bis zum Messing? Bei mir leider schon, wenn auch nicht so schlimm wie beim 100-400er. 🤨 Scheint ein Problem der schweren Objektive zu sein. Alle anderen sind bei mir okay, auch das 12-100er.

bearbeitet von TakeIt

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