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Hallo zusammen,

ich habe, nachdem ich die E-M1 X bereits auf dem Olympus-Stammtisch begrabbeln durfte (Danke an Nils) und mich mit dem Menue etwas vertraut gemacht habe die letzen Tage die Bedienungsanleitung der Kamera (bis auf das Thema Film) akribisch durchforstet um die Unterschiede zur E-M1 MKII zu ermitteln. Ich lernte dabei einige für mich interessante Funktionen kennen die Olympus in dieses neue Flaggschiff integrierte.

Vielleicht kann der oder die ein- oder andere mit meinem Schreiben etwas anfangen bzw. ich kann zur Entscheidungsfindung etwas beitragen.

Zunächst zur Haptik und Bedienung:

  • Natürlich fällt als erstes die Integration des Batteriegriffes ins Auge. Da ich die E-M1 MKII immer mit Griff verwende ist der Größenunterschied nicht sonderlich auffällig. Die Griffe sind etwas größer/breiter  geworden. In der Kamera können nun beide Akkus intergriert werden.
  • Der Verriegelungsschalter (C-Lock) ist nun konfigurierbar.
  • Der Sucher wurde (bei identischer Auflösung von 2.36 MP) optisch merklich vergrößert. 0,83 anstelle 0,74. Nach dem Blick durch den Sucher der X ist man schon erstaunt wie klein die Vergrößerung der E-M1 MKII ist. Ich hatte zum Test gleichzeitig den einen Sucher am einen, den anderen am anderen Auge.
  • Die Einstellräder sind nun integriert. Das vordere Einstellrad befindet sich nicht mehr direkt am Auslöser.
  • Endlich wurde der schon überfällige Joystick (Multifunktions-Auswahltaste) für den AF und andere Funktionen verbaut.
  • Auch sind nun die beiden Fn-Tasten für Hochformat verbaut worden.
  • Die Menue-Taste liegt nun links unten. Meiner Meinung nach kein guter Platz, denn die linke Hand verwende ich meistens um das Objektiv zu bedienen oder zu halten.
  • Leider wurde auf die Lage der von mir hochgeschätzten Fn1-Taste der E-M1 MKII verzichtet.
  • Der Verschluss des Batteriefaches und der Kartenfächer ist im Gegensatz zur E-M1 MKII etwas aufwendiger in der Bedienung ist aber der anscheinend der nochmals besseren Abdichtung geschuldet.
  • Die Möglichkeit über USB eine Powerbank anzuschließen (Ausgangsspannung: 9 V 3 A, 15 V 2 A oder 15 V 3 A; Spezifikation USB-PD (USB-Stromversorgung)

Die weiteren wichtigsten Hardware-Neuerungen sind:

  • Dualer TruPic VIII Hochgeschwindigkeits-Bildprozessor. => schnellerer Buffer. Dadurch auch:
  • Highres Shots: 50MP aus der Hand (aus 16 Bildern), geblieben sind die 80MP-RAW-Dateien vom Stativ (aus 8 Bildern).
  • Um einen Lichtwert verbesserter Stabilisator. (Bis zu 7,5 LW in Verbindung mit stabilisierten mZuiko-Objektiven)
  • Auslegung des Verschlusses für 400.000 anstelle 200.000 Auslösungen.
  • Zweiter UHS-II SD-Karten Slot. Schade, dass die E-M1 MKII diesen nicht hat!
  • LiveND Funktion für Langzeitbelichtungen. Nach meinem Eruieren wie bei anderen Kameras auch aber nicht für den Einsatz von Action bei Offenblende möglich.
  • Sensoren für GPS, Temperatur, Umgebungsdruck und Kompass.
  • Dadurch automatische Zeitumstellung möglich.
  • Bluetooth.
  • Drahtloses Theathering per Olympus Capture.

Softwareseitig:

Der AF hat sich meiner Meinung nach nun z.T. in der Bedienung auch für weniger geübte Fotografen entscheidend weiterentwickelt ist aber andererseits bei individueller Konfiguration auch nochmals komplexer und muss verstanden werden. Die Frage (bzw. meine Hoffnung) ist nun, ob zumindest teilweise Funktionen in zumindest die E-M1 MKII  per FW integriert werden können.

  • Weiteres AF-Feld (25er)
  • Definition von AF-Feldern. (Größe und Position). Es ist nun möglich die Anzahl der verfügbaren AF-Felder und deren Ausmaß im Bewegungsspielraum vorzugeben!
  • Definition des Start-AF-Feldes für den C-AF (C-AF Mitte Start)
  • Zentralfeldpriorität für C-AF. Ein für mich entscheidendes Feature welches die Diskussion über die AF-Feldgröße zumindest theoretisch beenden könnte. Ich fotografiere derzeit in den meisten Fällen bei Action und Sport (Basketball) mit dem kleinsten Feld. Mit dem AF-Cluster habe ich leider keine zuverlässigen Erfahrungen gemacht.
  • AF-Feld-Auswahl passend zur Kameraausrichtung (Hoch-/Querformat)
  • Fokus-Tracking bei ausgewählten Motiven (Züge, Fahrzeuge, Flugzeuge)
  • Fokus-Stacking 3-15 Aufnahmen mit Darstellung des Crops.
  • Mein Menue. Gut für den Fotografen. Schlecht für die Erklärbären im Forum! 😉

Die Kamera bietet schon eine Menge an Hard- und Softwareneuerungen. Meiner Meinung nach ist aber der Aufpreis zur immer noch sehr, sehr guten E-M1 MKII (noch) um einiges zu sportlich. Ich werde warten und hoffen, dass Olympus einige der möglichen Softwarethemen in die E-M1 MKII integrieren wird.

Ich wünsche aber allen Interessenten gutes Licht und tolle Bilder mit dieser guten Kamera.

Viele Grüße

Andreas

bearbeitet von available
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Was ich noch gut finde ist die Möglichkeit über USB eine Powerbank anzuschließen.

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vor 4 Stunden schrieb acahaya:

Was ich noch gut finde ist die Möglichkeit über USB eine Powerbank anzuschließen.

Danke Sabine! Das hatte ich vergessen. Habe es oben ergänzt.

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vor 5 Stunden schrieb acahaya:

Was ich noch gut finde ist die Möglichkeit über USB eine Powerbank anzuschließen.

Und die Möglichkeit über die externe Stromversorgung per USB zu betreiben, nicht nur um Akku aufladen (gleichzeitig aufladen und fotografieren geht natürlich nicht). So hab ich das im Handbuch verstanden. Die Powerbank muss 9V und 3A abgeben können. 

Gruß Pit

bearbeitet von pit-photography

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vor 45 Minuten schrieb pit-photography:

Und die Möglichkeit über die externe Stromversorgung per USB zu betreiben. So hab ich das im Handbuch verstanden. Die Powerbank muss 9V und 3A abgeben können. 

Gruß Pit

Die Stromversorgung der Kamera kann über tragbare Akkus oder ähnliche Geräte mit USB-Anschluss erfolgen.

Spezifikation: USB-PD (USB-Stromversorgung)
Ausgangsspannung: 9 V 3 A, 15 V 2 A oder 15 V 3 A.

bearbeitet von available
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Aufschlussreich Deine Zusammenfassung zur Neuen, so komprimiert hat das noch niemand dargestellt!

Im Übrigen hoffe ich auf selbiges wie Du 🙂

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Danke aber kommt (für mich) zu spät ... 😉 ☺️ 😍 ... ich durfte die auch schon, mehr als ausgiebig austesten (aber leider nicht draußen).

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vor einer Stunde schrieb available:

Die Stromversorgung der Kamera kann über tragbare Akkus oder ähnliche Geräte mit USB-Anschluss erfolgen.

Spezifikation: USB-PD (USB-Stromversorgung)
Ausgangsspannung: 9 V 3 A, 15 V 2 A oder 15 V 3 A.

Das stimmt leider nicht.

Über USB können nur die Akkus geladen werden.

Über den 9V Anschluss kann die Kamera auch ohne Akkus betrieben werden.

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vor 10 Minuten schrieb Relax:

Das stimmt leider nicht.

Über USB können nur die Akkus geladen werden.

Über den 9V Anschluss kann die Kamera auch ohne Akkus betrieben werden.Andere Medien einfügen

Das stimmt schon. Meine Aussage ist ein Zitat aus der der Bedienungsanleitung der E-M1 X (Seite 35 sowie Seite 631: Stromversorgung der Kamera über USB)

bearbeitet von available

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Dann scheint es da Unklarheiten zu geben, da ich mehrfach die Aussage hört und gelesen habe, dass nur die Akkus über USB geladen werden können - und zwar bei ausgeschalteter Kamera.

Die Stromversorgung bei eingeschalteter Kamera erfolgt demnach ausschließlich über den AC-5.

Vielleicht ist das eine Frage, die in den anderen Thread passen würde.

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vor 19 Minuten schrieb marathoni:

Dann scheint es da Unklarheiten zu geben, da ich mehrfach die Aussage hört und gelesen habe, dass nur die Akkus über USB geladen werden können - und zwar bei ausgeschalteter Kamera.

Die Stromversorgung bei eingeschalteter Kamera erfolgt demnach ausschließlich über den AC-5.

Vielleicht ist das eine Frage, die in den anderen Thread passen würde.

Das ist schon klar. Man muss nur die BA lesen!

In der Kamera eingelegte Akkus werden geladen, wenn die Kamera per USB-Kabel an ein USB-Netzteil, einen Computer oder ein anderes USB-Gerät angeschlossen
ist. Die Akkus werden nur geladen, wenn die Kamera ausgeschaltet ist.

Geräte, die der Spezifikation USB-PD (USB-Stromversorgung) entsprechen, können ebenfalls für die Stromversorgung der Kamera verwendet werden.

bearbeitet von available
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Jetzt habe ich es auch geschnallt - danke für die Hilfestellung.

Und wieder zeigt sich: RTFM!

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vor 23 Minuten schrieb available:

Geräte, die der Spezifikation USB-PD (USB-Stromversorgung) entsprechen, können ebenfalls für die Stromversorgung der Kamera verwendet werden.

Genau so hab ich das auch gelesen und habe auch anschließend über die USB-PD Powerbank gegoogelt. Diese sind normalerweise für den Betrieb als externe mobile Stromversorgung für Laptops ausgelegt. Und wunderbar, dass Olympus diese in die E-M1 X implementiert hat. Ich weiß nicht ob die Kameras anderer Hersteller das auch haben.

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vor 1 Stunde schrieb available:

Geräte, die der Spezifikation USB-PD (USB-Stromversorgung) entsprechen, können ebenfalls für die Stromversorgung der Kamera verwendet werden.

Für mich bedeutet "Stromversorgung der Kamera", dass ich mit der Kamera ohne Akkus fotografieren kann. Und das geht laut einer Aussage eines Olympus Entwicklers nicht, wenn die Stromversorgung über USB angeschlossen ist. Alles sehr verwirrend. Vielleicht kann es jemand testen, der eine zur Hand hat.

Also USB-PD anschliessen und ohne Akkus fotografieren.

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vor 12 Minuten schrieb Relax:

Für mich bedeutet "Stromversorgung der Kamera", dass ich mit der Kamera ohne Akkus fotografieren kann. Und das geht laut einer Aussage eines Olympus Entwicklers nicht, wenn die Stromversorgung über USB angeschlossen ist. Alles sehr verwirrend. Vielleicht kann es jemand testen, der eine zur Hand hat.

Also USB-PD anschliessen und ohne Akkus fotografieren.

So wie ich in der Bedienungsanleitung gelesen habe, kommt beim Anschließen ein Menü mit der Frage, welcher Modus verwendet werden soll. Aber lass mal von jemandem testen, ob die Möglichkeit besteht, mit oder ohne Akkus die Kamera über externe Stromversorgung zu betreiben.

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vor 25 Minuten schrieb Relax:

Für mich bedeutet "Stromversorgung der Kamera", dass ich mit der Kamera ohne Akkus fotografieren kann. Und das geht laut einer Aussage eines Olympus Entwicklers nicht, wenn die Stromversorgung über USB angeschlossen ist. Alles sehr verwirrend. Vielleicht kann es jemand testen, der eine zur Hand hat.

Also USB-PD anschliessen und ohne Akkus fotografieren.

Ich kann mich nur wiederholen. Alles steht in der BA! Einfach mal die Mühe machen sie durchzulesen oder mir einfach glauben.

Olympus bietet verschiedene Möglichkeiten an um die Akkus in der Kamera zu laden oder die Kamera mit Strom zu versorgen.

1. Laden der internen Akkus über USB:

  • Die Akkus können nicht per USB geladen werden, wenn die Kamera eingeschaltet ist.
  • Während des Ladens leuchten die CHARGE-Anzeigen.
  • Die Ladedauer hängt von der Ausgangsleistung des USB-Geräts ab. Die Anzeigen erlöschen der Reihe nach, wenn die Akkus vollständig geladen sind.
  • Wenn nur ein Akku eingelegt ist, lädt die Kamera den Akku im belegten Akkufach.
  • Wenn die Kamera sowohl an ein Netzteil als auch an ein USB-Gerät angeschlossen ist, erfolgt die Stromversorgung ausschließlich über das Netzteil.
  • Der Ladevorgang wird beendet, wenn die Akkus geladen sind.

2. Stromversorgung der Kamera über USB:

  • Die Stromversorgung der Kamera kann über tragbare Akkus oder ähnliche Geräte mit USB-Anschluss erfolgen. Die Geräte müssen folgende Anforderungen erfüllen: USB-PD (USB-Stromversorgung) 9 V 3 A, 15 V 2 A oder 15 V 3 A.

3. Laden der Akkus/Versorgung der Kamera mit Strom mit optionalem Netzteil über Gleichstromanschluss:

  • In der Kamera eingelegte Akkus können über das optionale Netzteil AC-5 geladen werden (eingebautes Ladegerät).
  • Das Netzteil kann ebenfalls für die Stromversorgung der Kamera verwendet werden.
  • Wenn die Stromversorgung über ein Netzteil erfolgt, kann die Kamera auch verwendet werden, ohne dass Akkus eingelegt sind.

 

Ich hoffe nun sind alle Klarheiten beseitigt.

bearbeitet von available
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vor 12 Stunden schrieb available:


Leider gibt es derzeit laut Gordon Laing nur eine gemeinsame Akkuanzeige der beiden Akkus.

Das habe ich auch gesehen. Erstens würde mich das dauernde, nicht abstellbare Blinken der Akkuanzeige, wenn ein Akku leer ist, so was von nervös machen.

Zweitens: Wir alle wissen, dass Tiefentladung für Li-Akkus sehr schädlich ist. Da beide Akkus ja im Verbund arbeiten (erhöht ja die Gesamt-Auslösezahlen), hoffe ich sehr, dass der leere Akku abgeschaltet wird und nicht bis zur Tiefentladung leer gesaugt wird! :classic_angry:

Gruß, Hermann

bearbeitet von Nieweg

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vor 13 Minuten schrieb Nieweg:

Das habe ich auch gesehen. Erstens würde mich das dauernde, nicht abstellbare Blinken der Akkuanzeige, wenn ein Akku leer ist, so was von nervös machen.

Zweitens: Wir alle wissen, dass Tiefentladung für Li-Akkus sehr schädlich ist. Da beide Akkus ja im Verbund arbeiten (erhöht ja die Gesamt-Auslösezahlen), hoffe ich sehr, dass der leere Akku abgeschaltet wird und nicht bis zur Tiefentladung leer gesaugt wird! :classic_angry:

Gruß, Hermann

Hallo Hermann.

damit hat er etwas anderes gemeint. Die E-M1 MKII mit optinalem Batteriegriff weißt mit Blinken und entsprechender Bezeichnung aus welcher der beiden Akkus sich der Kapazitätsgrenze nähert. (Man kann das konfigurieren) Anschließend wird der Zweite mit Prozentangabe und Bezeichnung ausgewiesen.

Bei der E-M1 X gibt es anscheinend nur ein gemeinsames Akkussymbol mit Kapazitätsangabe. Die weißt die beiden Akkus für den Fotografen also als einen gemeinsamen aus. und man wird somit nicht informiert wann der erste Akku erschöpft ist um diesen gegebenenfalls zu wechseln. Wäre das wirklich der Fall wäre es ein klassischer Fall für ein FW-update.

Ich denke nicht, dass die Akkus sich in der Kamera tiefentladen können.

bearbeitet von available

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vor 1 Minute schrieb available:

... damit hat er etwas anderes gemeint. Die E-M1 MKII mit optinalem Batteriegriff weißt mit Blinken und entsprechender Bezeichnung aus welcher der beiden Akkus sich der Kapazitätsgrenze nähert. (Man kann das konfigurieren) Anschließend wird der zweite mit der Prozentangabe und Bezeichnung ausgewiesen.

Bei der E-M1 X gibt es anscheinend nur ein gemeinsames Akkussymbol mit Kapazitätsangabe. Man wird also nicht informiert wann der erste Akku erschöpft ist um diesen gegebenenfalls zu wechseln. Wäre das wirklich der Fall wäre es ein klassischer Fall für ein FW-update.

Ja, ich hab' mich auf die E-M1X bezogen und bin der Meinung, dass, wenn das so ist, wie ich befürchte und offenbar auch Du, das unbedingt verbessert werden muss.

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vor 19 Minuten schrieb Nieweg:

Ja, ich hab' mich auf die E-M1X bezogen und bin der Meinung, dass, wenn das so ist, wie ich befürchte und offenbar auch Du, das unbedingt verbessert werden muss.

Klar hast Du das auf die X bezogen. Dein angesprochenes Blinken ist aber bei beiden Kameras der Fall wenn die Kapazitätsgrenze des Akkus nahezu erschöpft ist.

Ich vergleiche hier aber eben die Unterschiede zur E-M1 MKII. In welchen Eigenschaften ist die X besser als die E-M1 MKII und umgekehrt.

In diesem Fall ist die E-M1 MKII so wie es aussieht besser.

 

Nachtrag:

Sorry, ich muss mich korrigieren (BA Seite 44) Die EM-1 X weißt die beiden Akkus auch getrennt (mit 1und 2) aus! Gordon stört nur das Blinken des 1. Akkus obwohl der zweite noch Kapazität hat.

bearbeitet von available
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Nachdem sich jeder auf diese technischen Einzelheiten stürzt, und ich die Auflistung von AVAILABLE gelesen habe, und wieder ich seitenlang über irgendwelche Streitereien über Komponenten gelesen habe, ist ist mir aufgefallen das nirgends ein Wort über die Bildqualität verloren wird.

Letztendlich ist für mich entscheidend was hinten raus kommt. Und zwar in RAW, nicht über die neue Prozessorleistung getunte JPEGs. Bei alles Technikbegeisterung über die Features, würde ich gerne von den Menschen die so ausführlich das Teil genutzt haben, gerne darüber was lesen. Vielen Dank.

 

Oh ich glaube ich bin ich den falschen Thread geraten :-))) dachte ich bin im Komponentendauerstreithreadtheaterkanal.  Sorry. 

bearbeitet von fotonoid
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vor 32 Minuten schrieb fotonoid:

Nachdem sich jeder auf diese technischen Einzelheiten stürzt, und ich die Auflistung von AVAILABLE gelesen habe, und wieder ich seitenlang über irgendwelche Streitereien über Komponenten gelesen habe, ist ist mir aufgefallen das nirgends ein Wort über die Bildqualität verloren wird.

Letztendlich ist für mich entscheidend was hinten raus kommt. Und zwar in RAW, nicht über die neue Prozessorleistung getunte JPEGs. Bei alles Technikbegeisterung über die Features, würde ich gerne von den Menschen die so ausführlich das Teil genutzt haben, gerne darüber was lesen. Vielen Dank.

 

Oh ich glaube ich bin ich den falschen Thread geraten :-))) dachte ich bin im Komponentendauerstreithreadtheaterkanal.  Sorry. 

Gleicher Sensor = gleiche Bildqualität in RAW gegenüber E-M1 MKII.

Du kannst aber um einen LW länger belichten. So einfach ist das.

P.S . Du musst ja keine seitenlangen "Streitereien" lesen. Es genügt mein Text oben!

bearbeitet von available
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vor 22 Minuten schrieb available:

Gleicher Sensor = gleiche Bildqualität in RAW gegenüber E-M1 MKII.

Du kannst aber um einen LW länger belichten. So einfach ist das.

P.S . Du musst ja keine seitenlangen "Streitereien" lesen. Es genügt mein Text oben!

Ich lese so Streitereien eigentlich ganz gern, solange es nicht ausartet. Das macht den Reiz eines Forums aus. 

Ich habe in deiner Auflistung das mit dem gleichen Sensor nicht entdecken können. Auch nichts zur Bildqualität. Deswegen meine Nachfrage... und ich meinte das auch eher allgemein. Und hier liegt ein ziemlich grosses Problem ... findest du nicht das ich in einem Flagschiff nach ein paar Jahren für 3.000.- eine verbesserte Bildqualität erwarten darf? Ich schätze die Neuerungen der EM1X sehr, mit ein paar kann ich sogar in der Praxis was anfangen. Aber ich habe den Unterschied von der Mark I auf die Mark II in Bezug auf die Bildqualität als nicht deutlich anders wahrgenommen. Gehe ich dann von dieser Annahme aus, hat sich hier in den letzten 5 Jahren nicht sonderlich viel getan. Insofern ist das halt für mich ein kritischer Punkt, da sich im "Flagschiffbereich" der anderen Marken in den letzten Jahren auch nicht gerade von Stillstand zu sprechen ist. 

Und im kommerziellen Bereich gibt es Kunden die halt bei Abgabe von Bildmaterial vergleichen. Und da im Zusammenhang mit der EM1X ständig das Wort PROFESSIONELL fällt, hätte ich in Bezug auf dieses Wort genau so einen Sensor erwartet. 

Grüße Markus

bearbeitet von fotonoid
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vor einer Stunde schrieb available:

Die OM-D E-M1 Mk II mit optionalem Batteriegriff weist mit Blinken und entsprechender Bezeichnung aus, welcher der beiden Akkus sich der Kapazitätsgrenze nähert. [...] Anschließend wird der zweite mit Prozentangabe und Bezeichnung ausgewiesen.

Klar. Die E-M1 Mk II nutzt ja – wie fast jede andere Kamera mit Batteriehandgriff auch – zu jedem Zeitpunkt immer nur einen Akku, um automatisch und unterbrechungsfrei auf den anderen umzuschalten, sobald der erste leer ist.

.

vor einer Stunde schrieb available:

Bei der E-M1X gibt es anscheinend nur ein gemeinsames Akkussymbol mit Kapazitätsangabe. Die weist die beiden Akkus für den Fotografen also als einen gemeinsamen aus.

Das deutet darauf hin, daß die E-M1X anscheinend beide Akkus parallel und gleichzeitig nutzt statt nacheinander, wenn zwei eingelegt sind. Das ist sinnvoll, weil man auf diese Weise mehr Aufnahmen aus den Akkuladungen herausholt (wegen des geringeren effektiven Innenwiderstandes bei Parallelschaltung – jeder Akku muß nur den halben Strom liefern).

.

vor einer Stunde schrieb available:

... und man wird somit nicht informiert, wann der erste Akku erschöpft ist, um diesen gegebenenfalls zu wechseln.

Das ist zwar ein Nachteil – der sich aber nur dann auswirkt, wenn man mit zwei unterschiedlich geladenen Akkus anfängt. In der Regel aber wird man zwei voll aufgeladene Akkus einlegen, und die werden dann gemeinsam belastet und gleichzeitig leer sein. In der Praxis ist das überhaupt kein Problem – meine Konica-Minolta Dynax 7D mit Batteriehandgriff hat das vor 15 Jahren auch schon so gemacht (als einzige DSLR des Marktes). Ich habe noch nie verstanden, warum das sonst niemand so macht.

.

vor einer Stunde schrieb available:

Ich denke nicht, daß die Akkus sich in der Kamera tiefentladen können.

Davon darf man getrost ausgehen.

bearbeitet von Omzu Iko

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vor einer Stunde schrieb fotonoid:

Ich lese so Streitereien eigentlich ganz gern, solange es nicht ausartet. Das macht den Reiz eines Forums aus. 

Ich habe in deiner Auflistung das mit dem gleichen Sensor nicht entdecken können. Auch nichts zur Bildqualität. Deswegen meine Nachfrage... und ich meinte das auch eher allgemein. Und hier liegt ein ziemlich grosses Problem ... findest du nicht das ich in einem Flagschiff nach ein paar Jahren für 3.000.- eine verbesserte Bildqualität erwarten darf? Ich schätze die Neuerungen der EM1X sehr, mit ein paar kann ich sogar in der Praxis was anfangen. Aber ich habe den Unterschied von der Mark I auf die Mark II in Bezug auf die Bildqualität als nicht deutlich anders wahrgenommen. Gehe ich dann von dieser Annahme aus, hat sich hier in den letzten 5 Jahren nicht sonderlich viel getan. Insofern ist das halt für mich ein kritischer Punkt, da sich im "Flagschiffbereich" der anderen Marken in den letzten Jahren auch nicht gerade von Stillstand zu sprechen ist. 

Und im kommerziellen Bereich gibt es Kunden die halt bei Abgabe von Bildmaterial vergleichen. Und da im Zusammenhang mit der EM1X ständig das Wort PROFESSIONELL fällt, hätte ich in Bezug auf dieses Wort genau so einen Sensor erwartet. 

Grüße Markus

In meiner Abhandlung geht es nur um die Unterschiede zur EM-1 MK II. Ansonsten hätte ich hier seitenlang schreiben müssen.

Zum Thema Bildqualität stimme ich Dir absolut zu!

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