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Olympikus

Olympus ! es herbstelt bereits ! was kommt Neues ?

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Ich erwarte ja nun nichts ungewöhnliches im Jubiläumsjahr , aber diese Totenstille schon grad garnicht ...

Statt einem festen Erscheinungstermin für die M1 Mk III kommt nichts , schon gar nichts zur M5 - ich denke wir überspringen die Mk III und gehen analog zu Monopoly direkt zur Mk IV im nächsten Jahr , oder ?  Stattdessen gibt ein befreundetes Marketing bekannt , 5% des Unternehmens abzustoßen . In meinen Augen eine völlig normale Transaktion , wäre da nicht diese Totenstille auf der Innovationsfront ... auch wenn Manche es nicht wahr haben wollen , die M1 X war ein Flop , weil sie absolut nicht in die Kernkompetenz von Olympus passte  - aber Leute jetzt muß doch ein Jubiläumsfeuer nach dem anderen brennen ! die M5 ist schon fast vergessen und von der demnächst erscheinenden M1-Mk III spricht schon kein Mensch mehr ...

toter kann marketing nicht leben , odrrr sooo

 

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Ach Gott - nicht doch schon wieder...

bearbeitet von marathoni
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vor 6 Minuten schrieb marathoni:

Ach Gott - nicht doch schon wieder...

Doch! Gerne 😉. Es entsteht wohl der Eindruck....

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vor 29 Minuten schrieb Olympikus:

... aber Leute, jetzt muß doch ein Jubiläumsfeuer nach dem anderen brennen!

Wieso? Ist etwa der Akku deiner alten Kamera schon leer?

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Also wenn die M1 X nicht ungewöhnlich ist, dann weiß ich auch nicht 😁

Meine analoge Kamera von 1983 (keine Olympus, aber wäre es fast geworden) entfacht bei mir immer noch ein Freudenfeuerwerk und die M1.1 erfreut mich sowieso. Insofern hat für mich Olympus viel richtig gemacht und die tollen neuen Objektive der letzten Jahre erst recht.

Ich hätte nichts dagegen, die Neuheiten von gestern noch Jahrzehnte zu benutzen 😉

 

bearbeitet von Analog im Kopf

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Schön, wenn Du Deine Neuheiten von gestern noch Jahrzehnte benutzt. Wenn Olympus solche Stammkunden hat, wird es sie endgültig aus dem Kamerageschäft treiben.

Es geht nicht darum, dass die alten Geräte auch gut sind (bzw. im Vergleich zur aktuellen Konkurrenz auch nur waren), sondern dass Olympus Anreize schaffen muss, dass sowohl Stammkunden als auch Neukunden neue Geräte kaufen. Durch Funkstille und dem weiteren Verschieben von Produktankündigungen geschieht das sicher nicht.

Die Olympus E-M5II dürfte sich nur noch in homöopathischen Dosen verkaufen, es wird Zeit, dass etwas die Lücke füllt. Sony hat gerade zwei (!) neue APS-C Modelle herausgebracht. Die Konkurrenz gibt den Takt vor, dass muss auch Olympus zur Kenntnis nehmen.

bearbeitet von tgutgu
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vor 43 Minuten schrieb tgutgu:

Schön, wenn Du Deine Neuheiten von gestern noch Jahrzehnte benutzt. Wenn Olympus solche Stammkunden hat, wird es sie endgültig aus dem Kamerageschäft treiben.

Es geht nicht darum, dass die alten Geräte auch gut sind (bzw. im Vergleich zur aktuellen Konkurrenz auch nur waren), sondern dass Olympus Anreize schaffen muss, dass sowohl Stammkunden als auch Neukunden neue Geräte kaufen. Durch Funkstille und dem weiteren Verschieben von Produktankündigungen geschieht das sicher nicht.

Die Olympus E-M5II dürfte sich nur noch in homöopathischen Dosen verkaufen, es wird Zeit, dass etwas die Lücke füllt. Sony hat gerade zwei (!) neue APS-C Modelle herausgebracht. Die Konkurrenz gibt den Takt vor, dass muss auch Olympus zur Kenntnis nehmen.

Stammkunden und Kundenbindung sind doch nicht schlecht. Und ich kaufe gelegentlich sogar mal was Neues 😀

Ich frage mich allerdings, warum die Olympus-Verantwortlichen den Markt und die Konkurrenz nicht im Blick haben, während hier wohl die geballte Marketingkompetenz versammelt ist 😉

Und damit bin ich auch raus aus dem Faden hier.

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vor 9 Stunden schrieb Omzu Iko:

Wieso? Ist etwa der Akku deiner alten Kamera schon leer?

Ich dachte an Fremdakkus. Die fackeln doch ganze Häuser ab, sobald man sie in eine Olympus einlegt.

Wenn sich bei Olympus aktuell überhaupt was verkauft, dürften das die M10-Modelle sein und ansonsten Objektive. Das so etwas nicht lange gut geht, ist doch wohl klar. Der Markt hat sich in den letzten 7-8 Jahren wirklich radikal verändert.

Sicher hat Olympus den Markt im Blick, und deshalb tut sich ja auch nix mehr.

Bei den beiden neuen APS-C-Kameras von Sony muss man fairerweise sagen, dass die auch nur einen "alten" Sensor drin haben. Aber man hat nun endlich mal ein Normalzoom mit f2,8 gebracht. Und f2,8 sind da wie f2,0 bei MFT - das legendäre FT 14-35mm/f2 hat bis heute keinen Ersatz gefunden, und das war gut für Events. f2,8 an MFT sind da schon wieder zu dunkel.

Jedenfalls ist der kleine Sensor - bei allen Vorteilen in der Telefotografie- heute ein fetter Mühlstein am Bein von Olympus. Aber das hatten wir ja schon reichlich in pro und contra.

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt

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mFT Sensorgröße halte ich nicht für einen Mühlstein. Bin gerade auf Reisen und überlege, wie schwer, groß und teuer die entsprechende KB Ausrüstung geworden wäre.

Gerade auch Olympus besticht gegenüber APS-C von Sony und Canon mit einem viel größeren, vielseitigeren Objektivprogramm. Es lassen sich 2019 aber kaum Kameras aus dem Jahr 2015 oder auch 2016 verkaufen. Die Stammkunden haben diese Produkte ggf. bereits und Neukunden schauen sich nach neueren, technisch weiterentwickelten Alternativen um.

Das gilt für alle Produktreihen. Ob die E-M1X ein Flopp ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Sie ist aber ohnehin etwas sehr spezielles, das nur wenig Neukunden ins System holt.

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vor 3 Stunden schrieb Geschütteltnichtgerührt:

Und 1:2,8 ist [bei APS-C] wie 1:2 bei Mikrovierdrittel – das legendäre Zuiko 1:2/14-35 mm hat bis heute keinen Ersatz gefunden, und das war gut für Events. 1:2,8 an µ4/3 ist da schon wieder zu dunkel.

Das ist doch gar nicht wahr! Trotz der etwas geringeren Lichtstärke ist das M.Zuiko 1:2,8/12-40 mm Pro an einer Olympus OM-D weit besser bei wenig Licht als das Zuiko 1:2/14-35 mm an einer Olympus E. Das geringere Rauschen der moderneren Sensoren bei hohen ISO-Werten macht die eine Blende mehr als wett, darüber hinaus hat das 12-40 Pro den größeren (und sehr willkommenen) Brennweitenbereich, und es fokussiert auch noch schneller. Kleiner, leichter und handlicher ist es obendrein.

Es ist grotesk, wie hier über Größe und Gewicht einer OM-D E-M1X gelästert und zugleich Objektiven wie dem 1:2/14-35, dem 1:2/35-100, dem 1:2,8/90-250 und dem 1:2,8/300 nachgeweint wird. Es hat schon seinen Grund, warum Olympus diese Monster-Objektive aus Vierdrittel-Zeiten nicht in die Mikrovierdrittel-Welt übernommen hat.

.

vor 3 Stunden schrieb Geschütteltnichtgerührt:

Jedenfalls ist der kleine Sensor – bei allen Vorteilen in der Telefotografie – heute ein fetter Mühlstein am Bein von Olympus.

Aber ganz im Gegenteil! Er ist die raison d'être.

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vor einer Stunde schrieb Omzu Iko:

 Trotz der etwas geringeren Lichtstärke ist das M.Zuiko 1:2,8/12-40 mm Pro an einer Olympus OM-D weit besser bei wenig Licht als das Zuiko 1:2/14-35 mm an einer Olympus E.

Ein merkwürdiger Vergleich !  

Du mußt schon bei einer M1 an beiden Objektiven bleiben .

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Die Vorteile größerer Blendenwerte sind doch nur größere Freistellungspotentiale - mal von den andren technischen Specs der Sensorgrößen abgesehen. F/2.8 ist F/2.8, egal wie groß der Sensor. Dem einen fehlt dieses Freistellungspotential mit mFT, dem anderen kommt die größere Schärfentiefe im täglichen Einerlei entgegen. Mit meinen APS-C und mFT Kameras sehe ich den Unterschied, ja. Aber das ist in der Praxis egal, weil es auf das fertige Bild ankommt.

Ich wünsche mir eine neue Firmware für die E-M10 III ... Freiheit für den AP-Lautlos Modus😁.

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vor 25 Minuten schrieb Olympikus:

Ein merkwürdiger Vergleich! Du mußt schon bei einer E-M1 an beiden Objektiven bleiben .

Wieso das denn? Als das Zuiko Digital 1:2/14-35 mm aktuell war, existierte die E-M1 doch noch gar nicht. Und mit dem Erscheinen der OM-D-Reihe wurden Monströsitäten wie das 14-35 überflüssig – das ist doch der Punkt!

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Das ist nicht der Punkt, das ist falsch.

Die optische Qualität des FT-Objektivs erreicht ein mFT 12-40 nicht.

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vor 14 Stunden schrieb Omzu Iko:

Wieso ?

Wenn Olympus das Weihnachtsgeschäft optimal mitnehmen will im "Jubiläumsjahr" , dann wäre jetzt der Zeitpunkt mit Testberichten über die neuen Modelle ... Ansonsten gibt es doch kaum noch Werbung  für Olympus-Kameras .

 

@Iko  wenn Du unvoreingenommen lesen würdest , wäre Dir aufgefallen , daß er nicht einen historischen Vergleich meinte ,

sondern schlicht schrieb , daß das "monströse" 14-35 mm 2,0 bis heute keinen adäquaten Ersatz hat , also mußt Du schon heutige gleichwertige Gehäuse an beiden Objektiven zum Vergleich heran ziehen . Die top-pros sind nach wie vor in der Olympus-Palette m.E. optisch den mFT-Objektiven weit überlegen . 

 

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vor 3 Stunden schrieb Olympikus:

... sondern schlicht schrieb , daß das "monströse" 1:2/14-35 mm bis heute keinen adäquaten Ersatz habe ...

Ja, das schrieb er. Und nein, das ist nicht richtig. Ich will ja gar nicht bestreiten, daß das Zuiko 1:2/14-35 mm ein ein wunderbares Objektiv mit einigen besonderen Stärken (und auch einigen Schwächen) war. Doch daß dafür bis heute ein Ersatz fehle, ist ganz einfach nicht wahr. Tatsächlich ist das M.Zuiko 1:2,8/12-40 mm Pro ein mehr als adäquater Ersatz.

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vor 4 Stunden schrieb Olympikus:

Wenn Olympus das Weihnachtsgeschäft optimal mitnehmen will im "Jubiläumsjahr" , dann wäre jetzt der Zeitpunkt mit Testberichten über die neuen Modelle ... Ansonsten gibt es doch kaum noch Werbung  für Olympus-Kameras .

Vielleicht geht es Olympus ja nicht um das Weihnachtsgeschäft, welcher aller Wahrscheinlichkeit durch die Vielzahl an Kompaktknipsen und mehr oder wenigen durchdachten Kamerasystemen anderer Hersteller, gepaart mit massiver Werbung sowieso nicht unbedingt gewinnbringend (für Olympus) ist.
Ferner ist zu berücksichtigen, dass nicht nur die Kamerasparte Jubiläum hat, sonder Olympus als Konzern. Und da deren Hauptstandbein eben die Medizientechnik und Mikroskope sowie Prüftechnologien sind, werden die sich wohl auf diese Sparten konzentrieren und wir müssen warten, was sich für "Abfallprodukte" ergeben.
Denn nichts anderes sind die Kameras und Objektive, diese werden zwar (weiter)entwickelt und produziert, allerdings ist die meiste Technik dahinter doch eine Entwicklung welche aus den anderen Sparten kommt.

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vor 23 Minuten schrieb jsc0852:

Vielleicht geht es Olympus ja nicht um das Weihnachtsgeschäft, welcher aller Wahrscheinlichkeit durch die Vielzahl an Kompaktknipsen und mehr oder wenigen durchdachten Kamerasystemen anderer Hersteller, gepaart mit massiver Werbung sowieso nicht unbedingt gewinnbringend (für Olympus) ist.
 

Da hast Du sicherlich recht . Aber Werbung braucht Olympus und bekommt sie in erster Linie über Testberichte für die M1-Serien , da sie bei 90% (grob geschätzt) aller Fotohändler nicht im Schaufenster stehen . Imagewerbung , wie sie kostenlos jeden Tag durch Pressefotografen zu sehen ist , leider aber nur für Nikon oder Canon , zunehmend auch Sony , fehlt für Olympus . Jetzt wieder Terminverschiebungen zum Erscheinen der M5 und gleichzeitig Kappen der penF - Linie läßt Dynamik der Marke vermissen . Wir werden sehen , ob vor Weihnachten noch etwas erscheint. Jetzt muß ich mich aber mehr dem Osten zuwenden - das ist noch spannender als der Erscheinungstermin bei Olympus 😐

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vor 51 Minuten schrieb jsc0852:

…….. Ferner ist zu berücksichtigen, dass nicht nur die Kamerasparte Jubiläum hat, sonder Olympus als Konzern. Und da deren Hauptstandbein eben die Medizientechnik und Mikroskope sowie Prüftechnologien sind, werden die sich wohl auf diese Sparten konzentrieren und wir müssen warten, was sich für "Abfallprodukte" ergeben.
Denn nichts anderes sind die Kameras und Objektive, diese werden zwar (weiter)entwickelt und produziert,
allerdings ist die meiste Technik dahinter doch eine Entwicklung welche aus den anderen Sparten kommt.

Ich erwäge ja einen Umstieg von Canon auf Sony oder Olympus. Ob ich aber bei einer Firma richtig aufgehoben bin, die Kameras "als Abfallprodukte" betrachtet, da wäre ich doch leicht im Zweifel. 

bearbeitet von FriSCH
doppelte Textstelle

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vor 6 Minuten schrieb FriSCH:

Ob ich aber bei einer Firma richtig aufgehoben bin, die Kameras "als Abfallprodukte" betrachtet, da wäre ich doch leicht im Zweifel. 

Erstens – du mußt nicht alles wortwörtlich für bare Münze nehmen, was in einem Internet-Forum so dahergeplappert wird.

Zweitens – glaubst du denn, bei Canon oder Sony wär's anders? Beide sind riesige Technologie-Konzerne, die hunderttausendundeine Sache herstellen und für die Fotokameras nur einen mittleren (Canon) bzw. winzigen (Sony) Teil ihrer Produktpalette darstellen.

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vor 21 Stunden schrieb Analog im Kopf:

Meine analoge Kamera von 1983 (keine Olympus...) entfacht bei mir immer noch ein Freudenfeuerwerk... Insofern hat für mich Olympus viel richtig gemacht

 

Geil. 😂

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Am 31.8.2019 um 19:42 schrieb Olympikus:

toter kann marketing nicht leben

Na ja, sie haben es immerhin geschafft, mir in diesem Jahr ein Set besehend aus E-M5 II zu verkaufen (die ich eigentlich nicht brauche, aber die E-M5 III ist eben noch nicht da), mitsamt 12-40 (weil's im Set so günstig war) und 30 Macro (das ich eigentlich gleich weiterverkaufen wollte, aber es war eben auch dabei). Nach kurzem Test habe ich beschlossen, alles zu behalten. Lediglich das 1.8/45 wollte ich mir irgendwann tatsächlich zulegen. Mit der EUR 100 Cashback-Aktion war das irgendwann dann aber doch recht zeitnahe... Also so tot finde ich das derzeitige Marketing nicht :classic_rolleyes:

 

bearbeitet von Citrus maxima
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vor 6 Stunden schrieb Omzu Iko:

Erstens – du mußt nicht alles wortwörtlich für bare Münze nehmen, was in einem Internet-Forum so dahergeplappert wird.

Des wegen ja auch die Anführungszeichen. Nur geplapper ist es nicht, den das Hauptaugenmerk liegt bei Olympus nun mal woanders. 
Wenn Olympus keine Endoskope bauen würde und dafür keine Sensoren und Prozessoren benötigt hätte, dann hätten wir keine Pen's und keine O-MD's.
Und das, was dort und in anderen Bereichen weiterentwickelt wird/wurde, fließt/floss in Entwicklung der Kameras ein. Mittlerweile ergänzen sich die Abteilungen untereinander, was nicht immer so war. Ist aber z.B. ein neuer Prozessor in Aussicht für med. Geräte, welcher aber auch in Kameras eingesetzt werden kann, wäre es schlecht für Olympus jetzt ein neues Modell zu bringen mit "alter"HW, wenn in absehbarer Zeit was deutlich besseres da sein könnte.
Und das ist das, was mir gefällt. Wenige Modelle und hinsichtlich Firmware auch Modellpflege. 

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Ich habe erst wieder Geld in meine Ausrüstung gesteckt:

Gut 400 Euro in den MC-20. Eine sehr gute Entscheidung vor dem Nordseeurlaub, wie ich inzwischen feststellen konnte. 😎 Werde ich in den nächsten Tagen zur Kalibrierung mit dem 4/300 einsenden - nein ich bin nicht unzufrieden mit den Bildern. Aber da möchte ich alles herausholen.

Noch mal 130 Euro in die Wartung des "monströsen" 2/14-35, denn das 2,8/12-40 ist kein Ersatz, sondern hat ganz andere Einsatzgebiete.

Anfang 2021 darf dann die E-M1.3 kommen, vorher nicht.

Das Superzoom lasse ich aus, ist mir zu teuer und zu schwer.

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