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Geschrieben
vor 22 Minuten schrieb AUB:

 Auf PAT war in einem Leserkommentar zu lesen, die Bajonette der OM-1 und der OM-5 seien schlechter entgratet sind als die der älteren Kameras und Reinhard hat diese Vermutung bestätigt.

Soll das jetzt der Grund für die Probleme mit dem Bayonett des 150-400 sein? Dann frage ich mich aber, wieso sich bei mir nur dieses Bayonett auflöst und nicht auch das des 12-40, des 8-18 oder des 40-150. Auch die Konverter haben bei mir keine Probleme. Ich halte diese Theorie jedenfalls für nicht stichhaltig. 

Gruß 

Hans

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    ... wie ich bei der Mängel-Doku sehe, führt das anfällige Bajonett zu höherer Nachfrage bei den Macroobjektiven.

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Geschrieben
vor 57 Minuten schrieb etted:

Klar aber auch erbärmlich wenn man die Bilder des Bajonettes hier im Thread und auch in PaT gesehen hat.

Das kann man doch erst einschätzen,  wenn man den Text der Abmahnung kennt. So ist das doch nur eine weitere Nebelkerze.

Gruß 

Hans

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb AUB:

Auf PAT war in einem Leserkommentar zu lesen, die Bajonette der OM-1 und der OM-5 seien schlechter entgratet sind als die der älteren Kamera

Das würde evtl. mein Problem mit einem Kamlan 50/1,1 klären, das passt eigenartiger Weise nicht mehr an meine OM5 - an alle anderen µFT Kameras älterer Generation (Linie OM 1 ebenfalls ausgeschlossen) schon. Natürlich hatte ich bisher nicht ausgeschlossen, dass Objektiv hätte einen außerhalb der Toleranz liegenden Anschluss oder eben beide. Damit verdoppelt sich das Problem und ohne Gewalt (was ich natürlich nicht machte) geht da nichts. Ist schon alles etwas eigenartig - ach ja, bei einer 5 Monate alten OM5 löst sich gerade wieder die Daumenablage. 

Einen schönen Sonntag gewünscht ... 

bearbeitet von JUBFOTO

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb etted:

Klar aber auch erbärmlich wenn man die Bilder des Bajonettes hier im Thread und auch in PaT gesehen hat. In dieser Angelegenheit gibt es keine Gewinner, weder die (vermeintlich *1) betroffenen noch die Offiziellen von OMDS.    *1  nur nix falsches schreiben. OMDS hat mit dem Objektiv ja keine Probleme.

Woher weißt du, was in der Abmahnung steht?

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb Oggo:

Ich habe es angeschaut und es waren zeitweise um die 90 Zuschauer beim FolyFos dabei, ich kann also nicht alleine gewesen sein, Dir aber versichern, dass der Stammtisch stattgefunden hat. 

Die Deaktivierung der Aufzeichnung dürfte immer noch in der Entscheidung des Veranstalters liegen. 

LG 

 

Das tut sie durchaus. 

Aber zu behaupten, das geschähe aus Angst, ohne den Text der Abmahnung zu kennen und ohne Berücksichtigung der Behauptung, man wolle die angeblichen 2.000 € nicht bezahlen, ist in meinen Augen absurd.

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb w864:

Woher weißt du, was in der Abmahnung steht?

Weiß ich nicht. Das bezog sich auf mein vermeintlich

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Hacon:
vor 11 Stunden schrieb etted:

Klar aber auch erbärmlich wenn man die Bilder des Bajonettes hier im Thread und auch in PaT gesehen hat.

Das kann man doch erst einschätzen,  wenn man den Text der Abmahnung kennt. So ist das doch nur eine weitere Nebelkerze.

Mein Kommentar bezieht sich auf die ganze Situation, nicht allein auf die Abmahnung.  Aber auch ohne den Inhalt der Abmahnung zu kennen, finde ich es gibt andere Wege den Disput beizulegen. 

bearbeitet von etted

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb AUB:

Wie auch immer, OMDS wäre gut beraten, hier schnell eine technische Lösung zu finden und diese kulant umzusetzen. 10000€ für die OM-1 + 150-400 mögen im Vergleich zur Konkurrenz preiswert sein, aber wenn es Qualitätsmängel gibt, schreckt das die zahlungswillige Kundschaft ab. 

 

Geschrieben

Vergleiche hinken bekanntlich:

▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎

Wenn ich mir das Türschloss meines 250.000 € teuren Autos ansehe, sehe ich da auch üble Schrammen und Kratzer.

Liegt das nun daran  das ich die Tür nicht sanft genug schließe?

Oder hat der Hersteller ein ganz, ganz übles Qualitätsproblem? 

Das Auto fährt wie ne eins, hat mich noch nie im Stich (auf der Standspur) gelassen und ist komfortabler als viele andere Marken. Wäre da nicht dieser Kratzer...🤔 

Selbst wenn ich in der Hektik manchmal die Tür zuknalle, das muss das Schloß doch aushalten!

▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎▪︎

Ich will damit sagen, ich halte das Problem für ein sehr marginales, und bin zu 25% mit einem übel verkratzten 100-400 zu ca. einem finanziellen Viertel selbst betroffen. Ich kenne den legierungsbedingten OMDS-Anteil an den Kratzern nicht, aber ich war gehörig selbst beteiligt. (Was passiert, wennich mit meinem Auto über einen Bleistift fahre, habe ich noch nicht getestet😇). 

Für mich hat da einer versucht, einen Elefanten aus einer Mücke zu machen, und teilweise ist es ihm leider gelungen. Für mich ist und bleibt es eine Mücke.

Als Kind habe ich ab und zu "Schellekloppe" gespielt. Da habe ich irgendwo an der Tür geklingelt und bin dann schnell weggerannt.

Unbewiesene Vermutungen in Videos und Beiträgen zu veröffentlichen und sie dann hinterher durch löschen zu "entöffentlichen" hat mit Journalismus in meinen Augen überhaupt nichts zu tun, erinnert mich eher an Schellekloppe.

Als Kind wurde ich "ermahnt", als Schellekloppe-Journalist wird man "abgemahnt". Und auch da verhält er sich völlig falsch. Da darf man sich nicht wegducken, da hat / nimmt man sich einen Anwalt. Das kam ja nicht überraschend, im Gegenteil, eher spät.

Abmahnungen über 3000,- bekommt man schon bei falschen oder fehlenden Mengenangaben im Handcreme-Onlineshop. Seriöser Journalismus muss das aushalten. 

Guten Morgen.

bearbeitet von dpa

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb w864:

Das tut sie durchaus. 

Aber zu behaupten, das geschähe aus Angst, ohne den Text der Abmahnung zu kennen und ohne Berücksichtigung der Behauptung, man wolle die angeblichen 2.000 € nicht bezahlen, ist in meinen Augen absurd.

Hierfür suchst Du Dir bitte den richtigen Gesprächspartner, die These kam nicht von mir. 

LG 

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb Hacon:

Soll das jetzt der Grund für die Probleme mit dem Bayonett des 150-400 sein? Dann frage ich mich aber, wieso sich bei mir nur dieses Bayonett auflöst und nicht auch das des 12-40, des 8-18 oder des 40-150. Auch die Konverter haben bei mir keine Probleme. Ich halte diese Theorie jedenfalls für nicht stichhaltig. 

Gruß 

Hans

Es kommt durchaus vor, das Probleme mehrere Ursachen haben. Vielleicht kann einer der geschätzten Besitzer einer OM-1 und einer älteren Kamera das mal überprüfen.

Geschrieben

Wir haben hier zwei Themen, die eigentlich nur mittelbar etwas miteinander zu tun haben.

Zum einen sind da die verschlissenen Bajonette. Da ist es mir unklar, wie OMDS das behandelt. Es gibt Kulanzfälle, einen Fall, in dem ein kleiner Reparaturpreis fällig wurde, und Fälle, in denen die Reparaturpauschale berechnet wurde. Nicht immer ist völlig klar, was zu welcher Regelung geführt hat. Wurden im Falle der Berechnung der Reparaturpauschale weitere Schäden beseitigt, die nichts mit dem Bajonett zu tun hatten? Jedenfalls ist es nicht sehr hilfreich, dass OMDS die Regelungen für Kunden mit stark verkratztem Bajonett auch nach mehreren Wochen nicht deutlicher und eindeutiger kommuniziert. Das verlängert die Diskussionen und OMDS verschlechtert dadurch seine ohnehin schon ramponierte Reputation weiter. Dazu bedarf es nicht mal die Beiträge des Journalisten.

Das andere ist die öffentlich gemachte Abmahnung, die sich an den PAT Betreiber richtet. Hierbei sollte man nicht vergessen, dass diese Abmahnung schon eine lange Vorgeschichte hat. Ausgehend von der Moderatorenrolle hier im Forum und die Betreiberrolle des „journalistischen“ PAT Blogs, gab es immer wieder Konflikte mit dem Hersteller.

Mir selbst ist immer wieder aufgefallen, wie sarkastisch der Journalist mit dem Hersteller und vor allem den Mitarbeitern umgeht und angebliches Insiderwissen ohne Quellenangabe und -dokumentation herausgibt. Der Gipfel waren zuletzt unangemessene Äußerungen zu OMDS Mitarbeitern, die u.a. schon mal dazu führten, dass PAT etwas theatralisch kurzzeitig vom Netz genommen wurde.

Wir wissen nicht, in welchem Kontext der aus der Abmahnung zitierte Abschnitt steht und können auch nicht beurteilen, was zwischen OMDS und dem Journalisten bereits vor der Abmahnung vorgefallen ist. Der Beitrag „Götterdämmerung“ wurde jedenfalls schon vor der Abmahnung aus dem Blog genommen. Es ist diese schwer zu durchschauende Mischung aus Fakten (Bajonett), schlecht gestützten Behauptungen (Strukturelle Änderungen am O 150-400mm), gerauntes Insiderwissen und Angriffen auf den Hersteller und Personen, welche eine Einschätzung von PAT so problematisch machen. Alles unter dem Deckmantel, man setze sich ja nur selbstlos für die Kunden ein.

Aus diesem Kontext heraus ist es klar, dass OMDS auch irgendwann seine Rechte geltend machen würde, was in der Form der Abmahnung geschehen ist.

Das angebliche Zitat aus der Abmahnung enthält leider auch einen für die Kunden sehr irritierenden Abschnitt, welcher das Problem des übermäßigen Bajonettverschleißes dementiert, was eine Steilvorlage für den Abgemahnten ist und die Situation für OMDS nicht verbessert. Deswegen sollte OMDS hier einen weiteren Schritt zur Öffentlichkeitsarbeit machen und sich erklären, wie es mit dem Bajonett nun weiter geht. Das Problem erzeugt ja nicht nur bei Besitzern oder potentiellen Käufern des Objektivs hohe Aufmerksamkeit, sondern auch bei vielen Kunden, welche OM System Produkte nutzen. Kunden wenden sich ab oder kaufen nichts mehr, bei den Händlern ist vom OM System immer weniger zu sehen. OMDS sollte mehr tun, um aus dieser negativen Entwicklung in Deutschland wieder herauszukommen. Die Abmahnung des Journalisten allein hilft da nicht weiter.

bearbeitet von tgutgu

Geschrieben

Beiträge ausgeblendet, 1 x Zeitstrafe von einer Woche.

Nicht wegen Kritik an OMDS, sondern wegen Eskalation.

Ich bin nicht mehr bereit, mein Wochenende zu opfern, weil erwachsenen Menschen es nicht gebacken bekommen, einigermaßen sachlich zu bleiben.

Andreas

Geschrieben
vor 44 Minuten schrieb tgutgu:

Deswegen sollte OMDS hier einen weiteren Schritt zur Öffentlichkeitsarbeit machen und sich erklären, wie es mit dem Bajonett nun weiter geht.

Ich glaube nicht, dass sie das tun werden. Im Hinblick auf die direkten Kosten, die im Kontext einer Überprüfung/Reparatur entstehen, ist es für OMDS am vorteilhaftesten, wenn es keine "Regelungen" gibt, sondern jeder Fall als Einzelfall behandelt wird. Genau das steht im offiziellen Statement vom 29.04. Ich kann mir nicht vorstellen, dass OMDS dem substanziell etwas hinzufügen wird.

Für mich als Betroffenen wäre das auch akzeptabel - wenn ich davon ausgehen könnte, dass ein minderwertiges Bajonett und daraus resultierende Probleme/Schäden auch nach Ablauf der Garantie von Objektiv und Kamera zu einem "fairen" Preis repariert werden.  Dieses Vertrauen habe ich aber nicht.

In den allermeisten Fällen wird eine Überprüfung ergeben, dass sich die Produkte "im normalen Betriebszustand befinden, keine Schäden ... aufweisen und einwandfrei funktionieren." (ich kenne mehrere solche Fälle). Genauso steht es im o.g. Statement. Stellt sich ein Schaden nach 3, 4 oder 5 Jahren ein, wird es immer schwieriger für den Kunden zu argumentieren, warum dieser auf einen Materialmangel und nicht auf Bedienungsfehler zurückzuführen ist.

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb dpa:

Das Auto fährt wie ne eins, hat mich noch nie im Stich (auf der Standspur) gelassen und ist komfortabler als viele andere Marken. Wäre da nicht dieser Kratzer...🤔 

Dein Auto fährt aber nicht mehr wie ne eins wenn der Span vom Kratzer in deinen Motor kommt und das ist bei der hier vorliegenden Problematik leider bei einigen passiert.

Das Problem sollte ernst genommen werden und die betroffenen sollten bitte ernst genommen werden.

bearbeitet von boddah

Geschrieben

 

vor 21 Stunden schrieb miclindner:

das ist ja interessant, dass „mein“ Hersteller jetzt ein anwaltliches Abmahnschreiben verschickt mit dem Tenor, dass das Problem überhaupt nicht existiert und es sich dabei in Gänze (!) um einen neudeutsch Fake handelt.

Ich schaue mir nur mein zerkratztes Bajonett und schüttel nur noch den Kopf. Was ist da los mit OMDS? Bis zur OM1 MKII war es ja noch alles mehr oder weniger in Ordnung, aber dann nu noch Chaos und Marketing Communication die wirklich *peep* ist:

B

image.thumb.jpg.d4eea64e6de550b2e927ab59a026614e.jpg

 

bearbeitet von Borbarad

Geschrieben
vor 45 Minuten schrieb Borbarad:

 

image.thumb.jpg.d4eea64e6de550b2e927ab59a026614e.jpg

 

Das bleibt ein "No-Go" für Produkte in dieser Preisklasse... Das Bajonett hat dafür konstruiert zu sein, daß man es zum An- und Absetzen bestimmungsgemäß nutzen kann. Alles, was dazu offiziell gesagt wurde, wäre für mich nicht akzeptabel. 

Zumal wohl - ursprünglich??? - auch bessere Qualität geliefert wurde. Mein 100- 400, das ja auch betroffen sein soll, ist bis heute OK...

Ich bin tatsächlich gar nicht betroffen, habe aber als "Kunde" innerlich gekündigt... Mein Vertrauen in Hersteller und Service sowie fairem Verhalten gg. langjährigen Kunden ist dahin - ich möchte dieses Geschäftsgebaren auch zukünftig nicht selbst kennenlernen...

Ich bin dabei durchaus Kunde mit langem Geduldsfaden gewesen - immerhin eine 10 II von dreien mit dem weit verbreiteten Fehler des Kontakt verlierenden Displaykabels wurde auf Kulanz repariert. Auch dieses Klappdisplay wurde bei allen bestimmungsgemäß verwendet.

 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Karsten:

Stellt sich ein Schaden nach 3, 4 oder 5 Jahren ein, wird es immer schwieriger für den Kunden zu argumentieren, warum dieser auf einen Materialmangel und nicht auf Bedienungsfehler zurückzuführen ist.

Läge der Kauf meines Objektivs noch keine 2 Jahre (gesetzliche Gewährleistungsfrist) zurück und hätte ich keine Kameraversicherung (die das bei 200 € SB abdeckt), würde ich mir spätestens jetzt eine Garantieverlängerung auf 5 Jahre gesamt für 149€ besorgen, um das Thema innerlich abhaken zu können. 

Geschrieben

[Zitat und Beschwerde entfernt]

Zu @Bluescreen – und vielleicht auch nochmal fürs Protokoll, ich bin kein "Jünger" oder "Follower" Wagners. Ich kenne ihn aus Foren nun seit rund 20 Jahren, hatte in der Zeit mehrere Zusammenstöße der unschönen Art, und mindestens bis zu seiner Abkehr von aggressiv-bedingungslosen Hersteller-Positionen auch wenig Sympathie. Genau darum geht es aber doch gar nicht. Sondern um die korrekte Einordnung dessen, was man bei ihm liest. Und die sollte halt weder persönlichen Animositäten noch dem Gegenteil folgen, sondern sich an möglichst objektiven Krtiterien orientieren. Und wenn man schon ein Urteil fällen will, sollte man die jeweiligen Texte schon auch genau gelesen und verstanden haben. Und dem Verfasser – ob fahrlässig oder böswillig, kann dahingestellt bleiben – nichts unterstellen, was er so nie geschrieben hat. Zum Beispiel hat er seine Schlüsse aus Beobachtungen, selbst wenn sie von ungenannten Insider-Quellen in irgendeiner Weise bestätigt wurden, eben nicht gleich immer als die letzte und einzige "Wahrheit" hingestellt, sondern oft genug explizit auf den Gerüchtcharakter hingewiesen. 

Was auch immer von seinen Recherchen am Ende übrig bleibt, es musste doch von vornherein klar sein, dass das "work in progress" war, wobei sich jederzeit neue Erkenntnisse in die eine oder andere Richtung ergeben können. Und interessant für mich als einer, der zwar noch kein 150-400 besitzt, aber mittlerweile insgesamt doch auch genug ins System investiert hat, dass auch dieses Objektiv trotz begrenztem Einkommen nicht auf alle Zeit völlig utopisch hätte bleiben müssen, ist, was letztlich an Fakten und plausiblen Annahmen bleibt. Nicht, was ich vom Wagner halten soll. 

 

bearbeitet von Andreas J
[Zitat und Beschwerde entfernt]

Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb Karsten:

Läge der Kauf meines Objektivs noch keine 2 Jahre (gesetzliche Gewährleistungsfrist) zurück und hätte ich keine Kameraversicherung (die das bei 200 € SB abdeckt), würde ich mir spätestens jetzt eine Garantieverlängerung auf 5 Jahre gesamt für 149€ besorgen, um das Thema innerlich abhaken zu können. 

Ich hab mir die damals nicht geholt weil ja immer nur für Camera da stand. Und ich bin definitiv nicht der einzige der das nicht kapiert hatte. Aber ich hab eh alles versichert…. Das ich dadrüber dann die Kosten zurück bekommen könnte. 

Aber solange es kein neues verbessertes gibt, braucht man es auch nicht einschicken solange es noch geht.

 

B

Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb Borbarad:

Aber solange es kein neues verbessertes gibt, braucht man es auch nicht einschicken solange es noch geht.

Sehe ich genauso. Die Frage ist nur, ob man das überhaupt noch mitbekommt, wann die neuen Bajonette verfügbar sind und verbaut werden. Ich hatte eigentlich vor, meinen Krempel im Juli einzuschicken. Dann ist die Birding-Saison weitgehend vorbei und ich bin gerade noch in der Garantie. Das schenke ich mir jetzt und mache so lange weiter bis es irgendein Problem gibt.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Borbarad:

Ich hab mir die damals nicht geholt weil ja immer nur für Camera da stand.

dachte ich auch damals. Tja, nun ist mein Weißer mehr als 2 Jahre bei mir. Noch glänzt der Chrom vom Bajonett.

Geschrieben

Langsam könnte es sich lohnen, dass irgendwer das Bajonett aus brauchbarem Material nachbaut.
Ist ja keine Raketenwissenschaft sondern ein hingeschraubtes Stück Blech.

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb frank.ho:

Ist ja keine Raketenwissenschaft sondern ein hingeschraubtes Stück Blech.

Mach mal 😉
Wir sind gespannt.

 

bearbeitet von pit-photography

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