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Wer druckt alles selbst?


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Moinsen! Seit 14 Tagen bin ich stolzer Besitzer des neuen Epson SC-900 und seitdem läuft der Drucker nach unserem dreiwöchigen Toskana-Urlaub täglich.

Ich nutze die Mirage-Software und übe mich noch mit verschiedenen Papieren von Illford und Tecco. Zur Zeit erstelle ich mein erstes eigenes Fotobuch und parallel werden Lieblingsbilder in Illford-Rahmen gehängt. Das ganze macht einfach saumäßig Spaß und ist für mich der logische/krönende Abschluss einer Fotoarbeit.

Herzliche Grüße aus BAD!

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Ich drucke mit einem Epson R3000 und ich kann den Vorrednern nur zustimmen, wegen des Geldes macht man das nicht. Es ist aber einfach was schönes von der Aufnahme bis zur Ausgabe des Fotos alles selber gemacht zu haben. Die Einarbeitung ist nicht ohne, belohnt aber mit schönen Ergebnissen 🙂

Ich muß aber sagen, daß ich nicht die Originaltinte verwende, sondern hochwertige Tinte von Farbenwerk. Kann ich sehr empfehlen, ich kann keinen Unterschied zur originalen erkennen. Ob die dann 200 Jahre (???) hält weiß ich allerdings nicht, ist mir aber auch nicht so wichtig. Ich glaube die ältestens Ausdrucke mit Farbenwerktinten werden schon 10 Jahre alt sein, hier finde ich nichts zu beanstanden.

Bei den Papieren bin ich bei Tecco hängen geblieben und hier vor allem bei matten Papieren. Bei meiner letzten Tintenbestellung habe ich auch mal einen Probepack von den Farbenwerkpapieren mitbestellt, habe ich aber noch nicht ausprobiert.

 

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vor 1 Stunde schrieb the man:

Moinsen! Seit 14 Tagen bin ich stolzer Besitzer des neuen Epson SC-900 und seitdem läuft der Drucker nach unserem dreiwöchigen Toskana-Urlaub täglich.

Ich nutze die Mirage-Software und übe mich noch mit verschiedenen Papieren von Illford und Tecco. Zur Zeit erstelle ich mein erstes eigenes Fotobuch und parallel werden Lieblingsbilder in Illford-Rahmen gehängt. Das ganze macht einfach saumäßig Spaß und ist für mich der logische/krönende Abschluss einer Fotoarbeit.

Herzliche Grüße aus BAD!

@the man ich bin ja schon "neidisch" auf den P900 😄 Sehr sehr schönes Gerät!

 

vor 33 Minuten schrieb mindtrust:

Ich drucke mit einem Epson R3000 und ich kann den Vorrednern nur zustimmen, wegen des Geldes macht man das nicht. Es ist aber einfach was schönes von der Aufnahme bis zur Ausgabe des Fotos alles selber gemacht zu haben. Die Einarbeitung ist nicht ohne, belohnt aber mit schönen Ergebnissen 🙂

Ich muß aber sagen, daß ich nicht die Originaltinte verwende, sondern hochwertige Tinte von Farbenwerk. Kann ich sehr empfehlen, ich kann keinen Unterschied zur originalen erkennen. Ob die dann 200 Jahre (???) hält weiß ich allerdings nicht, ist mir aber auch nicht so wichtig. Ich glaube die ältestens Ausdrucke mit Farbenwerktinten werden schon 10 Jahre alt sein, hier finde ich nichts zu beanstanden.

Bei den Papieren bin ich bei Tecco hängen geblieben und hier vor allem bei matten Papieren. Bei meiner letzten Tintenbestellung habe ich auch mal einen Probepack von den Farbenwerkpapieren mitbestellt, habe ich aber noch nicht ausprobiert.

 

Welche Papiere nutzt du denn von Tecco?

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Ich drucke auf einem Canon iPF 5100 mittels Mirage Software und auch Printao. Am liebsten drucke ich auf Leinwand.

Gelegentlich macht es mir Freude und gelegentlich sorgt es für Frust, dann wenn es halt am Monitor trotzt Farbmanagment besser kommt als im Ausdruck.

Die Kosten trotz 130ml Patronen sind schon nicht unerheblich aber das trifft auch auf Kameras und Objektive zu.

 

Gruß Bruno

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vor 5 Minuten schrieb mindtrust:

Baryt Matt, FineArt Rag und gerne mal das PM230 matt auch wenn das eigentlich für Portraits vorgesehen ist (welche ich nie fotografiere ...).

Textured FineArt Rag will ich gerne mal probieren, wie das im Verlgleich zum FineArt Rag aussieht.

wenn du bei Tecco bist musst du mal das PFR 295 ausprobieren 🙂

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@mindtrust bisher noch nicht.
Was ich mal ausprobiert hatte ist das SAM Smooth Artist Matt. Das ist auch sehr schön.

Für die Fotos zwischendurch mag ich das PL285 sehr gerne.

Und mein Lieblingspapier ist das BWR305 gewesen. Das wird aber gerade ersetzt.

 

Das Ilford Gold Fibre Gloss mag ich auch sehr gerne

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@mindtrust aber genau das macht doch viel Spaß!
Wir machen öfter mal bei uns im Studio einen Abend, an dem Tecco vor Ort ist. Da gibts dann immer die Möglichkeit einiges auszuprobieren. Auch mal Materialien die man sonst nicht so testen kann.

Selbstklebendes Material, transparentes Material usw... da gibt es so viel zu entdecken.

Alte Fliesen kann man zB wunderschön mit dem selbstklebenden Material von Tecco verschönern... Quasi die modernen Pril Blumen 🙂

IMG_1788.jpg

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vor 3 Stunden schrieb Thomas Adorff:

Was glaube ich klar ist, das wir beim Thema drucken nicht über "Lohnen" sprechen können.

Meine Antwort ist stets: "Das lohnt kein bisschen aber es macht verdammt viel Spaß". Der größte Vorteil für mich ist die Flexibilität und die Möglichkeit verschiedene Sachen ausprobieren zu können.

Schön ist allerdings das Erlebnis Bilder auf verschiedenen Papieren zu drucken. Verschiedene Haptiken usw... ich mag es total.

Wir leben in einer "goldenen" Fotografenzeit. Noch nie in der 200-jährigen Geschichte war Fotografieren so einfach wie heute, (zumindest für die, die es können).

Von der Aufnahme mit perfektem Fotogerät, über die Bearbeitung, ganz nach eigenem Gusto und Können bis zum fertigen FinArt-Ausdruck alles in unserer Hand. Ein Traum! Vor 10 Jahren hätte sich das keiner vorstellen können.

vor 3 Stunden schrieb Thomas Adorff:

Das Thema Druckkopf / Tinten eintrocknen ist mittlerweile sehr vernachlässigbar. Mir ist noch nie eine Tinte eingetrocknet und auch bei mir sind die Drucker mal eine Zeitlang nicht in gebraucht.

Das Problem hatte ich noch nie, auch wenn mein Drucker mal 2 Monate ruht.

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@Menning beide Punkte würde ich so unterschreiben. Unser Hobby lässt sich so einfach von der Aufnahme bis zum gerahmten Foto bewerkstelligen.

Was ich immer versuche meinen Workshop Teilnehmern mit auf den Weg zu geben ist folgendes... einmal im Monat seine zB 4 Lieblingsbilder aussuchen und die ausdrucken und an die Wand hängen... zB in A4. Das muss nicht groß sein. Aber alleine das man sich noch mal mit den Fotos beschäftigt und eine Auswahl treffen muss, lässt einen sich wieder ganz anders mit den Fotos beschäftigen. Es erhöht auf alle Fälle die Wertschätzung für die Fotos!

 

Und bei mir ruhen auch mal die Drucker! Es kommt immer drauf an, was gerade los ist.

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vor 5 Stunden schrieb Thomas Adorff:

... ein Colorimeter ist allerdings KEIN Belichtungsmesser, sondern du kannst über das Target eine Grau Karte zur Belichtungsmessung nutzen! Und die Handhabung ist wirklich einfach...

Das ist eine Frage der Software. Mit meinem Munki Photo und dem Progrämmchen spotread aus der Argyll-Suite kann man auch Lichtstärken und spektrale Zusammensetzung des Lichts - auch von Blitzen - messen. Hat bei mir z.B. dazu geführt, dass ich die Halogenlampen aus den 80ern wieder aus dem Keller geholt habe - Eine LED mit erträglichen Spektrum habe ich nämlich noch nicht gefunden.

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vor 1 Minute schrieb rodinal:

Das ist eine Frage der Software. Mit meinem Munki Photo und dem Progrämmchen spotread aus der Argyll-Suite kann man auch Lichtstärken und spektrale Zusammensetzung des Lichts - auch von Blitzen - messen. Hat bei mir z.B. dazu geführt, dass ich die Halogenlampen aus den 80ern wieder aus dem Keller geholt habe - Eine LED mit erträglichen Spektrum habe ich nämlich noch nicht gefunden.

Das mag sein. Aber auch hier 80% der Nutzer werden den ColorMunki/i1 Studio in Original Ausführung nutzen! Und bei den LED´s stimme ich dir zu 🙂 Da muss man schon verdammt viel Geld ausgeben und das mit mit anderen Lampen einfacher und billiger zu haben!! 🙂

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Zitat Beginn: Das Thema Druckkopf / Tinten eintrocknen ist mittlerweile sehr vernachlässigbar. Mir ist noch nie eine Tinte eingetrocknet und auch bei mir sind die Drucker mal eine Zeitlang nicht in gebraucht. Zitat Ende.

Bis und mit Epson 4900 A2-Drucker für Rolle und Einzelblatt machte ich sehr viele und sehr schlechte Erfahrungen - bis hin zum völligen Kaputtgehen des Druckkopfs. Reparatur CHF 200 günstiger als Neukauf durch die offizielle, in der Schweiz dazu unfreundliche Servicestelle.

Trotzdem kaufte ich - weil ich liefern musste - den Epson Sure Coolour P600 und etwas später bei Erscheinen den P800 und damit insofern beste Erfahrungen gemacht, als der Druckkopf auch nach einem Monat Nichtgebrauchs nach wenigen Reinigungsdurchläufen wieder tadellos funktionierte und einwandfreie Drucke lieferte. und liefert.

Den SC P800 mit den grösseren und dadurch preisgünstigeren Tinten pro MilliLiter ist absolut vorzuziehen.

Das Selberdrucken macht in der Regel Freude. Der Drucker muss gar nicht zwingend kalibriert sein, den "man" lernt rasch seinen Drucker kennen, die kleine Korrektur in den Farben auf einer Kopie der zu printenden Datei vorzunehmen. Vieles ist Geschmackssache und wird individuell empfunden. Mein Gebiet während der Berufszeit waren Portraits - und da war es nützlich und zielführend, sich ein paar Notizen zum Hautton der abgebildeten Person zu machen, damit dies in der Ausarbeitung des Kundenauftrags berücksichtigt werden konnte. In der Grossregion Zürich hatte ich sehr viele unterschiedliche Menschentypen - also zB Leute aus Grossbritannien mit eher rosarotem Hautton (Schweinchenhautton) aber auch viele mediterrane Menschen mit hohem Olivanteil im Hautton (das ist übrigens der schönste Hautton) usw usw.

Selberdrucken war für mich schon früh brandaktuell, denn ich war/bin auch eingerichtet für vollflächiges Aufziehen, Schutzlaminat und Einrahmen inkl. Schrägschnittpassepartout mit CNC-Maschine und konnte damit bis kurz vor Weihnachten Fotoaufträge entgegennehmen, ohne auf Zulieferanten angewiesen zu sein.

Rolf, pensioniert (jetzt "Amateur")

bearbeitet von rollo88
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Gedruckt habe ich "vor Jahren" mit einem Epson R2400 Photo (oder so) A3+, am liebsten auf Ilford Gold Fibre Silk. Mit Farben von farbenwerk und den originalen Ilford Profilen. (Gedruckt dann unter Linux mit Turboprint). Da hängen noch immer einige Photos in unserem Flur...

Leider steht der nun schon ein paar Jährchen ungenutzt in der Ecke. Hatte schon mal überlegt, vielleicht mal den Versuch zu unternehmen ihn zu reaktivieren, bin aber ziemlich skeptisch, da der Druckkopf bestimmt ziemlich eingetrocknet ist.

Was wäre Eure Meinung dazu, ausprobieren (würde dann ja auch wieder einiges an Investition sein) oder irgendwann mal "neu kaufen"?

bearbeitet von SusanneJ
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vor 20 Minuten schrieb SusanneJ:

Gedruckt habe ich "vor Jahren" mit einem Epson R2400 Photo (oder so) A3+, am liebsten auf Ilford Gold Fibre Silk. Mit Farben von farbenwerk und den originalen Ilford Profilen. (Gedruckt dann unter Linux mit Turboprint). Da hängen noch immer einige Photos in unserem Flur...

Leider steht der nun schon ein paar Jährchen ungenutzt in der Ecke. Hatte schon mal überlegt, vielleicht mal den Versuch zu unternehmen ihn zu reaktivieren, bin aber ziemlich skeptisch, da der Druckkopf bestimmt ziemlich eingetrocknet ist.

Was wäre Eure Meinung dazu, ausprobieren (würde dann ja auch wieder einiges an Investition sein) oder irgendwann mal "neu kaufen"?

ich glaube es hat sich schon einiges getan an den Druckern.

Wenn noch Tinte drin ist, würde ich es einfach mal ausprobieren. Wenn du erst neue Tinte kaufen musst, würde ich in Betracht ziehen einen R700/R900 von Epson zu kaufen

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Da mein Epson 3800 eine Historie der Drucke mitführt, habe ich mal etwas herumgerechnet.

Ich habe mit meinem Drucker seit 2008 bislang 1.498 Seiten ausgedruckt und dabei 1.842,3 ml Tinte verbraucht. Da ich überwiegend A4 gedruckt habe, käme ich so auf einen durchschnittlichen Verbrauch von ca. 1,23 ml pro DIN A4 Blatt. Die allermeisten Drucke waren Farbdrucke. Unter der Annahme, dass dieser Verbrauch bei den aktuellen Druckern gleich (bzw. ähnlich) ist, habe ich mal nachfolgende Tabelle berechnet. Zugrunde liegt die Annahme, dass A3 den doppelten Verbrauch wie A4 hat und A2 den vierfachen.

Aufgelistet sind von Canon und Epson die aktuellen Tisch-Fotodrucker bis A3 und bis A2. Die Füllangaben der Patronen stammen vom Hersteller, die Preise aus dem Calumet Shop. Ausgewählt habe ich drei Papiere:

  • Brilliant Supreme Luster Ultimate (Calumet Hausmarke, nutze ich meist, mMn. sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis)
  • Brilliant Museum Silver Gloss (Calumet Hausmarke)
  • Hahnemühle Photo Rag Baryta

grafik.thumb.png.6b47647032f847770e6531d3799a25c3.png

Fett gedruckt ist der Drucker, den ich derzeit nutze. Da ich nicht weiß, wie viel die anderen Drucker im Durchschnitt verbrauchen, ist das natürlich nur eine Modellrechnung. Für meinen Drucker halte ich sie für relativ realistisch.

Jedenfalls ist klar erkenntlich, dass die A3 Drucker bei den Seitenkosten deutlich höher liegen. Die A3 Drucker von Canon und Epson nehmen sich nicht viel. Bei den A2 Druckern liegen der Canon ImageProGraf 1000 und mein guter alter Epson 3800 nahe beieinander, während der Epson SCP-900 etwas höhere Seitenkosten hat.

Auffällig ist, dass der Canon ImageProGraf 1000 mit 32 kg mit Abstand der schwerste Drucker ist.

Unter der Annahme dieser Modellrechnung würde ich mich wahrscheinlich für den Epson SCP-900 entscheiden, weil er kompakter ist. Bzgl. weiterer Unterschiede müsste ich mir die letzten Fine Art Printer Ausgaben noch einmal anschauen.

Die Modellrechnung stellt sicher nicht das Non-Plus-Ultra dar, sondern soll nur einen Ansatz vermitteln. Falls ich Denkfehler habe oder jemand etwas zu durchschnittlichem Verbrauch sagen kann, gerne. Ich denke, dass ich für meinen Drucker mit der genannten Seitenzahl und der verbrauchten Menge, eine gute Basis habe. Ich weiß nicht, ob andere Drucker auch Informationen zu den Mengen preisgeben. Andere Informationen habe ich dazu nicht und ich habe über die 12 Jahre auch nicht Buch geführt, was ich an Tinte ausgegeben habe.

Die Tabelle ist ein Screenshot, leider etwas unscharf, aber ich finde, man kann das Zahlenwerk noch lesen.

EDIT: Seitenkosten von 0,82 ml auf 1,23 ml geändert, Quotient falsch gebildet.

 

 

 

 

                     
                         
                                     
                                     
                                     
                                     
                                     
                                     
                                     
                                     
                                     
                         
                                     
                   
bearbeitet von tgutgu
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vor 3 Stunden schrieb Thomas Adorff:

@tgutgu da gibt es von Epson eine schöne App zu, um den Tintenverbruch auszurechnen. Epson Ink Cost Calculator

Danke für den Hinweis. Ich hatte so etwas auch mal für den Epson 3800, irgendwann wurde der Support für das Tool eingestellt. Möglicherweise ist der Ink Cost Calculator etwas ähnliches. Mal sehen, ob der Epson 3800 unterstützt wird.

Das Programmmodul, das ich hatte konte für jedes einzelne Bild ausgegeben von welcher Patrone, wie viel Tinte verbraucht wurde. Auf dieser Basis habe ich sogar kleinere "Auftragsdrucke" von Bekannten kalkuliert. Im Moment weiß ich leider nicht mal wie das Modul hieß. Soweit ich das noch in Erinnerung habe, wurden die Verbrauchsdaten jobweise in eine Textdatei geloggt, die ich dann in Excel importiert und bzgl. Kosten ausgewertet habe.

Die Ink Cost Calculator App scheint völlig anders zu arbeiten.

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