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Oly-Forum Testbericht: Olympus E-M1X Weiterlesen... ×
Test: Olympus M.Zuiko Digital ED 12-200 mm 1:3.5-6.3 Weiterlesen... ×
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vor 55 Minuten schrieb Rob. S.:

"Sachlich argumentiert", wie es sein könnte, wenn es nicht doch so war, dass Olympus nun mal auf nennenswerten Mengen an zwei Jahre alten Suchern, Prozessoren, EVF-Panels und Monitor-Displays saß, und jetzt nur versucht hat, daraus etwas zu machen, was man so teuer wie möglich zu verkaufen hofft, und so die Verluste zu minimieren, die die Notwendigkeit bedeutet hätte, die Teile einfach wegwerfen zu müssen. (Ok, es hätte schon noch andere Möglichkeiten gegeben, die Teile zu verwerten, etwa mit einer abgespeckten E-M1 II oder einem echten, attraktiveren E-M1-II-Sondermodell – aber dass im Olympus-Management halt nicht immer die vernünftigsten Entscheidungen gefällt werden, das weiß man nicht erst seit Woodford.)

Wärst Du ein Mädel, würde ich sagen, Du verbreitest üblen Tratsch über andere auf Basis von Spekulationen und Tuscheleien anderer. Mach einfach mal Pause, warte bis Du die Kamera selbst mal ausprobieren konntest und wenn Du dann fundierte Kritik hast, die auf Deinen eigenen Erfahrungen beruht und nicht nur auf Unterstellungen, pessimistischen Annahmen und Spekulationen anderer, dann solltest Du das auch posten.

Momentan verbreitest Du aber einfach nur Spekulationen und zwar sehr unschöne. Was bringt Dich denn dazu, diesen zu glauben, anstatt anzunehmen, dass Olympus einen gesunden Mix aus neue entwickelten, überarbeiteten und erprobten alten Komponenten gewählt hat? Muss man immer gleich das schlechtest Mögliche unterstellen?

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vor 12 Minuten schrieb acahaya:

Wärst Du ein Mädel, würde ich sagen, Du verbreitest üblen Tratsch über andere auf Basis von Spekulationen und Tuscheleien anderer

Würdest du das nur Mädels sagen, wäre das sexistisch.

Ich bleibe bei meiner Meinung, und ich halte sie für hinreichend substantiiert. Sobald mir jemand plausibel belegen kann, dass hier keine zwei Jahre alten Sensoren, keine zwei Jahre alten Prozessoren, keine zwei Jahre alten EVF-Panels, keine zwei Jahre alten Displays verbaut wurden, bin ich bereit, das zu diskutieren. Ansonsten hab ich tatsächlich auch nichts mehr hinzuzufügen und werde deswegen auch dieser Empfehlung...

vor 17 Minuten schrieb acahaya:

Mach einfach mal Pause

... folgen. (Und nein, ich habe selbst keine Verwendung für eine E-M1X und werde mich sicher nicht anstellen, um sie auszuprobieren. Sie interessiert mich aber als Ausdruck der Produktpolitik eines Herstellers, dessen langjähriger Kunde ich bin, als Kunde, der ein Interesse an einem gesunden Unternehmen hat, bei dem er auch in fünf oder zehn Jahren noch gerne einkaufen würde.)

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vor 17 Minuten schrieb Rob. S.:

Sobald mir jemand plausibel belegen kann, dass hier keine zwei Jahre alten Sensoren, keine zwei Jahre alten Prozessoren, keine zwei Jahre alten EVF-Panels, keine zwei Jahre alten Displays verbaut wurden, bin ich bereit, das zu diskutieren.

Also nach allem was bekannt ist, sind es 2 Jahre alte Sensoren, Prozessoren, EVF-Panes und Display. Das bestreitet doch niemand. Das Interressante an der E-M1X ist das Drumherum. Und das man eben nicht nur einen zwei Jahre alten Prozessor eingebaut hat, sondern gleich zwei davon. Und anscheinend eine Verwendung für den zusätzlichen Prozessor gefunden hat.

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vor 28 Minuten schrieb Peter Herth:

Also nach allem was bekannt ist, sind es 2 Jahre alte Sensoren, Prozessoren, EVF-Panes und Display. Das bestreitet doch niemand. Das Interressante an der E-M1X ist das Drumherum. Und das man eben nicht nur einen zwei Jahre alten Prozessor eingebaut hat, sondern gleich zwei davon. Und anscheinend eine Verwendung für den zusätzlichen Prozessor gefunden hat.

Ok, aber in Anbetracht dessen, was ich von Sensortechnik zu wissen glaube, fällt es mir halt schwer anzunehmen, dass zwei alte Sensoren etwas anderes gewesen sein können als der Versuch, aus der Not eine Tugend zu machen, die nun zwar einen gewissen Fortschritt ermöglicht, aber bei weitem nicht das, was mit einem einzigen modernen, neuen, und eben einer neuen 3000-€-Profi-Kamera auch womöglich eher angemessenen Prozessor möglich gewesen wäre – nicht nur leistungsmäßig, sondern speziell eben auch den Strombedarf betreffend und den nötigen konstruktiven Aufwand zur Abwärmeableitung...

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vor 8 Minuten schrieb Rob. S.:

...was ich von Sensortechnik zu wissen glaube...

Ist denn das, was Du zu glauben weißt, das gleiche wie küchenpsychologische Diagnose?..

bearbeitet von marathoni

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vor 41 Minuten schrieb Peter Herth:

nach allem was bekannt ist, sind es 2 Jahre alte Sensoren, Prozessoren, EVF-Panes und Display

So hätte man sie auch gleich mit zusammen mit derE-M1ll bringen können. Dann hätte die Welt so eine Kamera auch verstanden.

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vor 1 Minute schrieb Johannes.Eudes:

So hätte man sie auch gleich mit zusammen mit derE-M1ll bringen können. Dann hätte die Welt so eine Kamera auch verstanden.

Mal ganz abgesehen von der Arbeit an allen Komponenten und aller Software, die sich nicht schon in der E-M1.2 finden...

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vor 4 Minuten schrieb marathoni:

Ist denn das, was Du zu glauben weißt, das gleiche wie küchenpsychologische Diagnose?

Entschuldige, aber Sinn und Inhalt der Frage erschließen sich mir nicht.

Hättest du statt seltsamer persönlicher Anwürfe in Frageform vielleicht noch was zum Thema? Also irgendwas Sachliches, Inhaltliches? Dazu könnte und wollte ich dann vielleicht auch nochmal antworten, ansonsten schenke ich mir das jetzt hier...

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vor 8 Minuten schrieb Johannes.Eudes:
vor 52 Minuten schrieb Peter Herth:

nach allem was bekannt ist, sind es 2 Jahre alte Sensoren, Prozessoren, EVF-Panes und Display

So hätte man sie auch gleich mit zusammen mit derE-M1ll bringen können. Dann hätte die Welt so eine Kamera auch verstanden.

Hat man ja. Nur halt mit einem statt zwei Prozessoren. Deswegen bleibt ja auch der funktionale Unterschied zwischen E-M1 II und E-M1X so überschaubar...

bearbeitet von Rob. S.

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vor 8 Minuten schrieb EyeView:

hältst Du Dich daran

Du findest also, speziell ich solle mich daran halten und bedürfe dieser Ermahnung, der Kollege aber nicht?

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Irgendwie faad hier *gähn*. Ich bin dafür einen Thread aufzumachen, in den der Mod nach PM die links zu den Reviews reinstellt und niemand anderer was dazuschreiben kann.

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vor 4 Stunden schrieb king kong:

Irgendwie faad hier *gähn*. Ich bin dafür einen Thread aufzumachen, in den der Mod nach PM die links zu den Reviews reinstellt und niemand anderer was dazuschreiben kann.

Oder mehr Disziplin, weniger Sabbelköppe und einen Modi der hier rigoros durchfegt! :classic_wink:

bearbeitet von Goly

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vor 7 Stunden schrieb Rob. S.:

ls der Versuch, aus der Not eine Tugend zu machen, die nun zwar einen gewissen Fortschritt ermöglicht, aber bei weitem nicht das, was mit einem einzigen modernen, ne

Von Wirtschaftlichkeit hast du schon mal was gehört?

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vor 2 Stunden schrieb Vaterfreuden:

Von Wirtschaftlichkeit hast du schon mal was gehört?

Eben. Die Wirtschaftlichkeit der Neuentwicklung kann man doch super am VK erkennen. Mal ehrlich. Die M1.2 hat 2000 Euro gekostet. Mit Handgriff und zweitem Akku landet man bei 2300 Euro. Für nur 700 Euro mehr bekommt man, was die Hardware betrifft,  super bewährte Komponenten, einen zweiten Prozessor, ´ne Heatpipe und sogar noch ein GPS Modul inc. Thermometer. Und wenn die ganzen FF-Knipsen von S, C, N oder P zwischen 2-2,5 k€ kosten, kann doch das nur bedeuten, dass da ziemlich minderwertige Komponenten verbaut sind. Ich bleibe dabei: die M1.x ist super innovativ, ein Schnäppchen und wird den Markt rocken! Punkt!

P.S. Da der EVF und das LCD-Panel bei M1.1 und M1.2 identisch sind, reden wir hier über 5!!! Jahre alte Komponenten. Also, wenn sich etwas im harten Profi-Alltag etwas bewährt hat, dann das!

bearbeitet von RAndrae
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"Billig" und "wirtschaftlich" ist nicht immer dasselbe.

Vor allem wenn man billig fertigt und trotzdem teuer zu verkaufen versucht. Und ja, schon die E-M1 II war teuer. Vielen zu teuer.

bearbeitet von Rob. S.
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Wie so oft , auch in diesem thread :

wenn man die objektiven Aussagen der "Kontrahenten" zusammen fügt , kommt ein ganz vernünftiges Bild heraus .

Eigentlich schade , daß dieses interessante Puzzle der Ideen und subjektiven Einschätzungen durch völlig unnötige Begleitmusik ,

wie "Küchenpsychologie" und uralt Kamellen  wie RW , der doch wirklich keine Rolle mehr spielt , so zerrissen wird und es für Alle schwierig wird,

eine Quintessenz zu ziehen . 

Stimmen die meisten damit überein , daß es schade ist , daß Olympus Neuerungen geschaffen hat , die der M1-Mk III zur maximalen Ehre gereicht hätten ,

aber als Jubiläums-Modell , das alle anderen Profikameras in den Schatten stellt , mit den Altkomponenten in neuer Komposition eher dürftig auftritt ?

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vor 12 Minuten schrieb Olympikus:

Stimmen die meisten damit überein , daß es schade ist , daß Olympus Neuerungen geschaffen hat , die der M1-Mk III zur maximalen Ehre gereicht hätten ,aber als Jubiläums-Modell , das alle anderen Profikameras in den Schatten stellt , mit den Altkomponenten in neuer Komposition eher dürftig auftritt ?

..Die „Meisten“ wovon??

Als der Meiste von mir stimme ich in keinem Punkt mit dir überein.

Gruß

Wolfgang

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vor 21 Minuten schrieb Olympikus:

Stimmen die meisten damit überein , daß es schade ist , daß Olympus Neuerungen geschaffen hat , die der M1-Mk III zur maximalen Ehre gereicht hätten , aber als Jubiläums-Modell , das alle anderen Profikameras in den Schatten stellt , mit den Altkomponenten in neuer Komposition eher dürftig auftritt ?

Keine Ahnung. Ich finde schon die Prämisse dieser Frage daneben.

bearbeitet von Kabe

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was heißt : die Prämisse daneben ?

meinst du damit : ich teile deinen Standpunkt nicht ?

hattest du die Neuerungen nicht in einer M1-Mk III erwartet ?

bist Du mit dem Jubiläumsmodell glücklich ?

immer locker bleiben und klar antworten.

bearbeitet von Olympikus

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vor einer Stunde schrieb Olympikus:

Stimmen die meisten damit überein , daß es schade ist , daß Olympus Neuerungen geschaffen hat , die der M1-Mk III zur maximalen Ehre gereicht hätten, aber als Jubiläums-Modell , das alle anderen Profikameras in den Schatten stellt , mit den Altkomponenten in neuer Komposition eher dürftig auftritt ?

Also, ich sehe in der E-M1X keine Neuerungen, die, in eine E-M1 Mark III eingebaut, diese für mich interessant genug gemacht hätten, um die Ausgabe eines vierstelligen Eurobetrags gleich welcher genauen Höhe dafür in Betracht zu ziehen – aber für eine Profikamera, als die die E-M1X auftritt, finde ich das alles natürlich zweifellos umsomehr "dürftig".

bearbeitet von Rob. S.
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vor 38 Minuten schrieb Rob. S.:

 – aber für eine Profikamera, als die die E-M1X auftritt, finde ich das alles natürlich zweifellos umsomehr "dürftig".

ich denke, dass deinen Standpunkt nach der zwanzigsten Wiederholung nun sowohl das Management von Olympus als auch die Mehrzahl der noch aktiven Forenmitglieder vernommen haben. Ich setze dich jetzt einfach mal auf „Ignorieren“. Mal sehen inwieweit das dann den Lesefluss behindert, da du ja gefühlt zu jedem Thema etwas beiträgst.

 

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vor 50 Minuten schrieb wteichler:

ich denke, dass deinen Standpunkt nach der zwanzigsten Wiederholung [usw.]

Ich habe gerade eine konkrete Frage beantwortet, die in die Runde gestellt wurde.

Wenn dir das nicht gefällt, dann bitte ich darum, mich zu ignorieren, und mich dann aber auch künftig nicht mehr mit derart unverschämten und feindseligen Kommentaren zu attackieren.

bearbeitet von Rob. S.

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    • Von OLY_Ozelot
      Hallo liebe Oly-Freunde,
      ich setze Oly-Kameras beruflich ein und bin grundsätzlich von der Entwicklung von OLYMPUS, wie sie sich mit der E-M1X abzeichnet, zufrieden. Kamera liegt super in der Hand etc. etc. Ich finde auch das Konzept gut, dass OLYMPUS Kameras und PCM-Rekorder getrennt anbietet, die man auch zu einer Filmkamera zusammen betreiben kann. Insgesamt schätze ich die hohe Flexibilität. Ich habe auch mit dem Service von OLYMPUS sehr gute Erfahrungen gemacht. Und in der E-M1X sind viele Neuerungen auch im Bereich Filmen.
      Ich habe in teure mFT- und FT-Objektive investiert. Aber wenn es darauf ankommt, den Leuten zu zeigen, warum ich OLYMPUS verwende, dann bleibt mFT daheim. Dann komm ich mit den großen Obejktiven und den auffälligen Gegenlichtblenden. Und mache beeindruckende Ergebnisse. Auch beim Filmen. Sodass ich auch Lob von einem Kameramann einer deutschen bekannten Filmproduktion für mein Equipment bekomme: "Toll, OLMYPUS ist schon immer einen eigenen Weg gegangen!"
      Aber irgendwie nicht konsequent genug. Und das kann ich nicht verstehen. Das Format 4:3 ist in der Filmbranche nicht gerade unbekannt. Warum geht dann bei mFT/FT nicht die Post ab??  OLYMPUS hat mit FT die TopPro Objektive auf den Markt gebracht, die durchgängig bei Zooms eine Brennweite 2.0 haben, ein vorbildliches Bokeh, mit einer vorbildlichen Freistellung, die die ganzen Diskussionen sofort verstummen lässt. Mit diesen Optiken kommt die seltsame Frage nach Professionalität oder gehobene Amateurklasse erst gar nicht auf. Aber was kann man mit diesen Highend-Profiobjektiven beim Filmen auf der E-M1X besser machen als bisher? NICHTS! OK, Stabi, Schwenk und Farbprofil. Vorher muss man fokussieren und das wars. Während des Filmens kann man nur noch manuell den Fokus verändern. Die physikalischen Vario-ND Filter sind beim Filmen nach wie vor ein schlechter Notbehelf. Die Idee der digitalen ND-Filter der E-M1X wäre eine coole Lösung. Geht leider beim Filmen nicht!!!!
      Marketer: Die junge Generation steht auf Filmen, schaut zB mal auf YouTube oder vimeo, kennt ihr das, seht ihr, was da abgeht? Für mich ist der Schwerpunkt der Kamera auf ausschließlich mFT für (Nicht-Hallen)-Sport- und (Klein-)Tier-Fotografen zu eng und definitv nicht mehr zeitgemäß, trotz innovativer KI. Und mFT braucht endlich mal Objektive mit einer Brennweite durchgängig 1.x und eine Anmutung der FT TopPros. OLYMPUS, ihr habt das doch drauf, wass soll das? Und mit den Phasen- und Kontrast-AFs könntet ihr sicher noch mehr die "alten" TopPros beim Filmen unterstützen. Und das solltet ihr, solange mFT noch nichts Vergleichbares bietet.
    • Von Sascha S.
      Hallo, ich heiße Sascha und werde euch in der nächsten Zeit in diesem Thema meinen Testbericht zur neuen Olympus OM-D E-M1X präsentieren. Dabei werde ich eure Testwünsche berücksichtigen (soweit mir das möglich ist) und objektive Messungen und Vergleichsbilder erstellen, aber auch meine persönlichen Eindrücke und Schlussfolgerungen aus der praktischen Nutzung der Kamera heraus schildern. Letztere sind natürlich subjektiv und nicht allgemeingültig, sie entsprechen meinen Wahrnehmungen und Ansichten. Die E-M1X wurde mir von Olympus zur Verfügung gestellt, und ich werde für den Test der Kamera bezahlt - meine Meinung ist allerdings nicht käuflich.
      Bevor es nun losgeht möchte ich noch darauf hinweisen, dass ihr im bestehenden Diskussionsthema zu diesem Testbericht auch weiterhin Wünsche für den Test (bzw. für bestimmte Testszenarien) im entsprechenden Thema äußern könnt, ich werde versuchen, sie so weit es geht zu berücksichtigen. 
      Gehäuse und Bedienung

      In gewisser Weise steht die Olympus OM-D E-M1X in der Tradition der Olympus E-1, der vor gut fünfzehn Jahren erschienenen ersten Four-Thirds-Kamera mit ihrer fast schon legendären Robustheit und dem ergonomischen Design, dass noch heute die Fans ins schwärmen bringt. Beide Disziplinen beherrscht auch die neue E-M1X, die den Elementen genauso trotzt wie man es von den Spitzenmodellen von Olympus seit der E-1 gewohnt ist, aber eben auch sehr gut in meiner Hand liegt. Es ist kein riesiger Unterschied im Vergleich zur etwas älteren (aber noch immer aktuellen) Halbschwester E-M1 Mark II, vorausgesetzt, diese wird mit dem optionalen Hochformatgriff verwendet. Aber es sind die kleinen Verbesserungen, der für meine Hände optimal ausgeprägte Griff, die angenehme und griffige Daumenablage, dieser Eindruck einer monolithischen Einheit, der dazu beiträgt, dass das Anfassgefühl bei mir keine Wünsche offen lässt. Monolith ist allerdings in doppelter Hinsicht passend, denn das Gewicht ist tatsächlich nicht zu unterschätzen, besonders dann, wenn man keine großen Objektive verwendet. Schon mit dem M.Zuiko 12-40 mm f/2,8 PRO liegt sie nicht ganz auf meiner Wellenlänge, ist aber noch gut benutzbar. Das M.Zuiko 40-150 mm f/2,8 PRO hingegen erscheint wie der natürliche Tanzpartner dieser Kamera, denn damit wandelt sich der Gewichtsnachteil in einen Gleichgewichtsvorteil. Es macht Spaß, die Kamera genau in dieser Kombination zu verwenden. Groß ist immer relativ.
      Das Bedienlayout ist in meinen Augen im wesentlichen gelungen, die Einstellräder sitzen an der für mich richtigen Stelle, die unterschiedliche Gestaltung der Tasten ist sinnvoll und erlaubt wie gewünscht die eindeutige Erkennung der Funktion bei der blinden Bedienung. Auch die neue Position des Menü-Knopfes auf der linken Seite erachte ich persönlich als vorteilhaft, die zweihändige Bedienung überwiegt in der Praxis gerade aufgrund der Größe von Kamera und montiertem Objektiv, und geht damit deutlich flüssiger von der Hand. So sinnvoll diese Anpassungen allerdings für die Bedienung der E-M1X auch sind, zum Teil verkomplizieren sie eine parallele Nutzung der Kamera etwa zusammen mit der E-M1 Mark II. Natürlich lassen sich Veränderungen nicht vermeiden, wenn es um Verbesserungen geht, manche sind allerdings nur schwer nachzuvollziehen (beispielsweise die Neugestaltung des Wahlhebels/FN-Schalters). Diese Probleme umgeht man natürlich, wenn man zwei E-M1X parallel nutzt. 

      Der Joystick hat bisher viel Lob und Kritik geerntet, für mich überwiegt aktuell der positive Eindruck - er ist klar in seiner Auslegung und Verstellung in alle acht Richtungen, und auch die Tastenfunktion arbeitet wie gewünscht (und klappt bei mir ohne Verstellung in eine Richtung). Die Anschlagpunkte könnten etwas eindeutiger sein, sicherlich, aber in der Praxis hat sich das bisher nicht als Problem herausgestellt, weil die Wirkung direkt sichtbar ist und dadurch zumindest bei mir keine Fehler entstanden. Da die Frage gestellt wurde: ja, über den Joystick lässt sich das Fokusfeld auch im Video-Modus verschieben, sowohl vor wie auch während der Aufnahme, was dementsprechend gut zur Steuerung des Fokus genutzt werden kann. 
      Und dann ist da ja noch der Sucher. Groß ist er, was im Querformat bereits deutlich wird, im Hochformat aber einen noch stärkeren Eindruck hinterlässt, denn es fühlt sich spürbar weniger so an, als würde man durch einen Türspalt blicken. Das wird besonders im direkten Vergleich mit der “natürlichen Referenz” E-M1 Mark II deutlich, im Querformat ist der Größenzuwachs schön, im Hochformat sehr schön. Mehr Fläche bei gleicher Auflösung bedeutet allerdings auch eine etwas gröbere Darstellung, was im Bild nur leicht auffällt, beim Overlay der Kameradaten hingegen etwas besser sichtbar wird - und dort zum Glück am wenigsten stört. Besser ist die Leistung beim Thema Geschwindigkeit, nicht beim ersten durchschauen, sondern dann, wenn schnelle Motivbewegungen ins Spiel kommen. Es wäre nun übertrieben zu behaupten, Welten liegen zwischen der Darstellung - aber es ist eine Verbesserung, die besonders dann nützlich ist, wenn eben Geschwindigkeit eine Rolle spielt. Und das dürfte bei der gesamten Auslegung der Kamera durchaus nicht so selten sein.
      Eine weitere willkommene Verbesserung ist der überarbeitete Live-View-Boost (LV-Erweiterung). Bisher war ich kein großer Freund dieser Funktion und nutzte sie daher selbst bei wenig Licht nur selten, weil die Darstellungsgeschwindigkeit einfach so stark zu wünschen übrig ließ, dass sich in meinen Aufnahmesituation kaum ein Vorteil ergab. Mit der neuen LV-Erweiterung der E-M1X sieht es nun anders aus, das Bild ist zwar minimal dunkler, dafür aber nahezu verzögerungsfrei auch bei extrem wenig Licht. Damit ergibt diese Funktion für mich deutlich mehr Sinn. 
      Soweit meine ersten Eindrücke zum Gehäuse und zur Bedienung, im nächsten Beitrag wird es dann um die Bildqualität des Sensors gehen.
      Kommentare bitte im Diskussionsthema zu diesem Testbericht
    • Von Andreas J
      Wir haben gerade für ca. drei Wochen eine Olympus OM-D E-M1X zum Testen bekommen – und würden jetzt gerne wissen, was euch besonders interessiert. Natürlich haben wir unser Testprogramm und einige Szenarien, mit denen wir versuchen, die Schwächen und Stärken der Kamera rauszukitzeln (ja, „Sport“ und „Vögel im Flug“ stehen schon auf der Liste).
      Um alles rauszuholen und eure Fragen zur Kamera perfekt zu beantworten, freuen wir uns über Vorschläge von euch:
      Was sollen wir an der Olympus OM-D E-M1X testen?
      Bitte habt Verständnis, wenn wir nicht jeden Wunsch erfüllen können, aber wir tun unser möglichstes…
      Gerne möglichst klare Fragen und Testszenarien - vielen Dank!
      Später dann: AMA-Session…
      Wenn wir mit Kamera richtig vertraut sind, machen wir als Experiment eine AMA-Session: Ask Me Anything
      (Klingt cooler und prägnanter als „Frag mich alles/irgendwas“-Sitzung).
      Für ein paar Stunden beantworten wir in einem Forum-Thread eure Fragen, mit der Möglichkeit für Nachfragen.
      Jetzt aber erstmal bitte eure Testanfragen für den Olympus OM-D E-M1X Test!
    • Von Johannes_S
      Das neue Olympus Flaggschiff OM-D E-M1X verfügt über viele innovative Features, die an anderer Stelle im Forum kontrovers diskutiert werden.
      Uns interessiert, welche der neuen Funktionen oder Eigenschaften dich zum Kauf bewegen könnte…
      Jetzt abstimmen: Was bringt dich bei der E-M1X in Versuchung?
      Dich begeistert ein anderes Feature? Gerne unten den Kommentaren!
       
    • Von Andreas J
      Auf Anregung durch @Klaus R. (danke dafür):
      Habt ihr noch Fragen zur Olympus OM-D E-M1X, die durch Handbuch, technische Daten, Reviews und Diskussionen noch nicht geklärt werden konnten?
      Dann stellt sie gerne hier in diesem Thread, wir konsolidieren dann die Liste und gehen sie mit Olympus durch.
      Damit wir klare Fragen bekommen, gelten hier etwas andere Spielregeln:
      Fragen bitte kurz und knapp stellen und fett setzen. Erläuterungen bitte absetzen und auch gerne knapp halten. Falls jemand eine Antwort verbindlich geben kann, bitte die Frage (und nur die Frage) zitieren ebenfalls kurz und knapp antworten und eine Quelle angeben (Manual mit Seitenangabe, Review mit Link oder eigene praktische Erfahrung) Bitte keine allgemeinen Urteile zur Kamera (dafür haben wir andere Diskussionen) Strictly no off topic - ich pfeife hier kleinlich So, los geht's!
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