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Warum bekommt Ihr keine Ausstellung........


EyeView

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Anscheinend fehlt uns der Weitblick, der Einblick, gewisse Alltagssituationen an denen wir achtlos vorbei gehen, künstlerisch mit dem Telefon einzufangen. Endlich hat mal einer den Mut schlafende Obdachlose auf der Straße abzulichten, natürlich nur, um uns diese krassen Gegensätze vor Augen zu führen. Wir in unserer hektischen Welt, mit unseren dicken Fotoapparaten laufen an Motiven wie einer Pfütze einfach vorbei,  nun ja uns, zumindest mir fehlt halt der künstlerische Weitblick, deshalb wurde ich auch noch nicht angesprochen ein Buch herauszugeben, ein Ausstellung, puhhh, wer sind Sie denn, Ihren Knippsbildchen fehlt ja jeder Aspekt zu Alltagssituationen, Sie sind nicht künstlerisch, auch nicht Sozialkritisch.  Endlich mal ein Telefonfotograf der seine festgehaltenen fotografischen Alltagssituationen mit Szenen alter Meister vergleicht, oh ja, ich denke sie haben das gleiche künstlerische Niveau. Meine Hochachtung als Schauspieler, aber Lars Eidinger als Telefonfotograf, ich möchte darauf nicht näher eingehen, ich gestehe mir fehlt auch dieser gewisse Blick.

Wer diese Kunstwerke sehen möchte Ausstellung: Hamburger Kunsthalle ab heute, vorab auf NDR3 https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/das/Norddeutschland-und-die-Welt,sendung1202254.html      ab Minute 32:40-36:40 und 37:45 - 41:50

bearbeitet von EyeView
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Also, in sofern man es in einem Video erkennen kann, haben mir einige seiner Bilder gut gefallen. Da habe ich schon Fotoausstellungen gesehen, die mich weit weniger angesprochen haben. Als bekannter Schauspieler hat man es natürlich viel leichter, jemanden zu finden, der ein Buch herausgibt oder eine Ausstellung organisiert. Da ist der Name schon werbeträchtig. Es hilft natürlich, wenn man eine hinreichende Reihe von Bildern hat, die thematisch gesehen zusammen Passen und eine "Story" ergeben. Die dann auch noch ihr Publikum finden muss.

In dem Zusammenhang ist es interessant, wie wichtig die Rolle von Veranstaltern, Gallerien und Verlagen ist, die oft die Barriere zwischen Künstler und Publikum darstellen. Das bedeutet einerseits eine gewisse Vorselektion für Qualität, es gibt aber auch genügend Beispiele, wo das erschreckend schief gegangen ist. "Harry Potter" hat z.B. jahrelang keinen Verleger gefunden, bis dann ein kleiner Verlag Mutig war und damit den Jackpot gewonnen hat. Genaugenommen erschreckend, wenn man darüber nachdenkt, in wie weit unsere Kunsterlebnisse von solchen Selektionen beeinflusst werden. Deshalb bin ich auch nach wie vor von den Möglichkeiten des Internets begeistert, wo grundsätzlich jeder seine eigene Plattform schaffen kann. Aber das ist dann auch mit entsprechend viel Aufwand und Arbeit verbunden.

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Ja ich mag seine Filme  und auch den Schauspieler

 

Wie jeder Fotografie sieht ist wieder anders.

Und er erklärt ja genau was für ihn dem Sinne Fotografie heisst.......und nicht zu vergessen jeder sieht Etwas oder Gar Nichts in einem Bild.

Genau wie in einem Schauspieler/in  einem Roman, oder Gemälde, oder Teppich usw.

Ein mancher wird inspiriert, ein anderer hat das Gefühl dafür..."es könnte etwas werden" usw.

Inspirierend über Geschmack, Illusionen, Gedanken oder Gefühlen die in einem geweckt werden zu ETWAS 

Es gibt Unmassen an Beispiele dafür.

Manchmal ist es einfach Glück, Zufall oder gerade die richtige Person die mich oder mein Werk kontaktet oder darauf aufmerksam  wird.

Und dann kommt noch die all gegenwärtige Frage :

WAS IST KUNST ....

Kunst ist für jeden etwas anderes. 

Nur für einen selbst wird es immer( wie auch immer andere es betrachten)  etwas künstlerisches , ein Künstler sein, und das sollte es für einen selbst, wenn man selbst davon überzeugt ist,  auch bleiben.

 

 

 

bearbeitet von gaby
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vor 28 Minuten schrieb gaby:

Und er erklärt ja genau was für ihn dem Sinne Fotografie heisst.......

Ich habe immer Schwierigkeiten, wenn ein Bild, wie auch immer es entstanden ist erklärt werden muss, ich bin eher sehr einfach gestrickt, ich weiß nur eins, diese Fotos, in welchem Forum auch immer, würde eigentlich niemand beachten

Und dann kommt noch die all gegenwärtige Frage :

WAS IST KUNST ....

Das sind aus meiner Sicht Dinge, sehr schöne, aus welchem Blickwinkel auch immer,  sehr hässliche, sehr Banale, alltägliches, das  Namhafte Leute aus der Szene als Kunst titulieren, sorry, eine abgeknipste Pfütze ist für keine Kunst, auch nicht von Lars Eidinger.

 

 

 

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vor 26 Minuten schrieb EyeView:

Das sind aus meiner Sicht Dinge,

genau das ist ja der Punkt Frank.

Aus  DEINER Sicht.

Er bezweckt ja was ganz anderes mit seinen Bildern zu zeigen. 

Und das ist eben oder besteht nun für IHN  als Kunst, oder wie auch immer man das ausdrücken möchte.

Es geht ja schon im Kleinen los, wie ich oben geschrieben habe.

in dem Sinne:

Kunst ist frei , oder anders

 "Gedanken sind frei "

Keep cool.......😊

Liebe Grüße an dich Frank

bearbeitet von gaby
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vor 10 Stunden schrieb EyeView:

Anscheinend fehlt uns der Weitblick, der Einblick, gewisse Alltagssituationen an denen wir achtlos vorbei gehen, künstlerisch mit dem Telefon einzufangen. Endlich hat mal einer den Mut schlafende Obdachlose auf der Straße abzulichten, natürlich nur, um uns diese krassen Gegensätze vor Augen zu führen. Wir in unserer hektischen Welt, mit unseren dicken Fotoapparaten laufen an Motiven wie einer Pfütze einfach vorbei,  nun ja uns, zumindest mir fehlt halt der künstlerische Weitblick, deshalb wurde ich auch noch nicht angesprochen ein Buch herauszugeben, ein Ausstellung, puhhh, wer sind Sie denn, Ihren Knippsbildchen fehlt ja jeder Aspekt zu Alltagssituationen, Sie sind nicht künstlerisch, auch nicht Sozialkritisch.  Endlich mal ein Telefonfotograf der seine festgehaltenen fotografischen Alltagssituationen mit Szenen alter Meister vergleicht, oh ja, ich denke sie haben das gleiche künstlerische Niveau. Meine Hochachtung als Schauspieler, aber Lars Eidinger als Telefonfotograf, ich möchte darauf nicht näher eingehen, ich gestehe mir fehlt auch dieser gewisse Blick.

Wer diese Kunstwerke sehen möchte Ausstellung: Hamburger Kunsthalle ab heute, vorab auf NDR3 https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/das/Norddeutschland-und-die-Welt,sendung1202254.html      ab Minute 32:40-36:40 und 37:45 - 41:50

Ausschnitte mit dem Telefonfotograf habe ich gesehen. Der hat halt keine Hemmungen und ist von sich selbst überzeugt.
Wäre er noch mehr Frau, stünde ihm eine große Karriere bevor.

Maler Helmut
Mein erstes Street Foto 2015, entschleunigt mit einem manuellem Nokton
344732992_HelmutderStraenmaler4-300057.thumb.jpg.c3d504496e722eba2a6964dc2ad126f1.jpg

bearbeitet von imago somnium
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vor 13 Stunden schrieb EyeView:

...puhhh, wer sind Sie denn, Ihren Knippsbildchen fehlt ja jeder Aspekt zu Alltagssituationen, Sie sind nicht künstlerisch, auch nicht Sozialkritisch.  Endlich mal ein Telefonfotograf der seine festgehaltenen fotografischen Alltagssituationen mit Szenen alter Meister vergleicht, oh ja, ich denke sie haben das gleiche künstlerische Niveau.

Hallo Frank,
ich bin ernsthaft überrascht, bist du doch für mich ein seit Jahren sehr erfolgreicher und respektierter Fotograf. Auch ich schätze deine Arbeit sehr und du hast mich immer wieder inspiriert! Deshalb möchte ich antworten. Warum sitzt der Frust so tief?

Ich erlebe das oft im Umfeld: Der Künstler schmunzelt über das knackscharfe Insektenmakro (gegenständlich, nicht verschlüsselt). Dem Naturfotograf wird speiübel , wenn er zum hunderstenmal irgendein verwischtes Etwas anschauen muss, hinter dem sich Erkenntnis verbergen soll. Wie im Schrebergartenverein!
Noch schlimmer wird es, wenn man beides macht - es lebe die Schublade! ... selbst schon erlebt.
Man darf sich nicht davon auffressen lassen. Es ist so wie es ist. Es gibt keine Metaebene oder ein Modell, dass uns eine Einschätzung, emanzpiert von Geschmack,  der eigenen eingeschränkten Wahrnehmung, persönlicher Betroffenheit, Zeitgeist, usw. , liefert (Ich glaube ich habe das "soziokulturelle Umfeld" vergessen 😉
Hinter dieser Aussage verberge ich kein heimliches Moralisieren. Ich sehe es als sachliche unumstößliche  Gegebenheit.

Dagegen Anzuschreiben ist meiner Meinung nach ein vollkommen sinnloses, kräftezehrendes Unterfangen!
Liebe Grüße
Axel

bearbeitet von Mons
Komafehler 😏
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Für jeden Menschen bedeutet "Kunst" etwas anderes.

Was mich oftmals beschäftigt, wenn Promis fotografieren ist es gleich immer gaaanz toll und große Kunst. Hätte die gleichen Bilder Lieschen Müller gemacht, lägen sie schon in der Tonne. Das ist leider (fast) immer so.

Und wenn Bilder bewertet werden, dann ist die Aufnahme vom Ayers Rock in Australien immer besser, als der Findling in der Lüneburger Heide. Selbst wenn Kamera, Objektiv, Wetter, Blickwinkel u.s.w. gleich sind.

Worum geht es hier also? Wer am weitesten weg fahren kann? Oder wirklich um Fotografie?

 

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vor 43 Minuten schrieb blitz:

Das Bild kenne ich noch. 👍

Für Dich habe ich noch ein bisher noch nicht eingestelltes Foto
Helmut malte direkt vor dem Textilladen: United Colors of Benetton.

Der Maler lies sich bei seiner Farbauswahl von Benetton inspirieren. Ob er deswegen einen Clown mit grellen Farben gemalt hat?
Steckt etwa eine subtile Botschaft dahinter?

Straßenmaler Helmut mit Kunstinteressierten Passanten
1829156751_HelmutderStraenmalerUnitedColorsofBenetton-300049.thumb.jpg.8b10c6b6794460a5263d311fec85a274.jpg
 

bearbeitet von imago somnium
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Erst einmal etwas für alle. Wenn man noch keinen "Namen" hat, kann man auch erstmal kleine Brötchen backen. Mitglied in einem örtlichen Kunstverein werden und da vielleicht erstmal an Gemeinschaftsausstellungen mitmachen. In der Sparkasse nachfragen. Die haben oft genug Raum für Bilder. Die Stadt fragen. Und dann zusehen, dass die Presse vorbeischaut. Klar, es wird so nur der Lokalteil oder die Stadtzeitung. Aber es wäre ein Anfang. Man muß halt irgendwo auftauchen, wo man gesehen werden kann. Da ist das Internet nur bedingt zu geeeignet, weil man hier sowieso überflutet wird und wir es auch gewohnt sind, schnell weiter zu klicken. EIn Bild, vor dem ich stehe und es wirkt, ist da einfach etwas anderes.

Und da kann du, Frank @EyeView, doch wohl wirklich mit vielen Bildern beeindrucken. Und die kann keiner einfach mal nachmachen. Damit würde ich mich wohl sogar mal in einer passenden Galerie bewerben. Oder auf einer größeren Kunstausstellung.

Und um auf deine Frage einzugehen. Ich bin nicht aussergewöhnlich genug, um auszustellen. Und ich bin zu kritisch mit unserer Umwelt. Das will auch keiner sehen. Manchmal fotografiere ich das Elend schon gar nicht mehr. Dann muß ich mich nicht noch einmal damit auseindersetzen. Und ich sehe sowieso nur einen Bruchteil der Realität.

 

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vor 10 Stunden schrieb Trubadour:

Erst einmal etwas für alle. Wenn man noch keinen "Namen" hat, kann man auch erstmal kleine Brötchen backen. Mitglied in einem örtlichen Kunstverein werden und da vielleicht erstmal an Gemeinschaftsausstellungen mitmachen. In der Sparkasse nachfragen. Die haben oft genug Raum für Bilder. Die Stadt fragen. Und dann zusehen, dass die Presse vorbeischaut. Klar, es wird so nur der Lokalteil oder die Stadtzeitung. Aber es wäre ein Anfang. Man muß halt irgendwo auftauchen, wo man gesehen werden kann. Da ist das Internet nur bedingt zu geeeignet, weil man hier sowieso überflutet wird und wir es auch gewohnt sind, schnell weiter zu klicken. EIn Bild, vor dem ich stehe und es wirkt, ist da einfach etwas anderes.

Und da kann du, Frank @EyeView, doch wohl wirklich mit vielen Bildern beeindrucken. Und die kann keiner einfach mal nachmachen. Damit würde ich mich wohl sogar mal in einer passenden Galerie bewerben. Oder auf einer größeren Kunstausstellung.

Und um auf deine Frage einzugehen. Ich bin nicht aussergewöhnlich genug, um auszustellen. Und ich bin zu kritisch mit unserer Umwelt. Das will auch keiner sehen. Manchmal fotografiere ich das Elend schon gar nicht mehr. Dann muß ich mich nicht noch einmal damit auseindersetzen. Und ich sehe sowieso nur einen Bruchteil der Realität.

 

 

vor 7 Stunden schrieb gaby:

Genau 👍

Eigentlich hat es mit mir nur so viel zu tun, das ich mich darüber ärgere, über Fotos, wenn Sie von einem Unbekannten wären, kein Mensch beachten würde,  die als sehr künstlerisch ausgestellt werden, die in den Medien vorgestellt werden, und keiner hat den Mut Ihm zu sagen, das dies nicht seine Stärke ist. es gibt einige Künstler die auch fotografieren können, Margarita Broich oder Till Brönner, Eidinger gehört nicht dazu, .

Das hat mit mir, das ich evtl. gefrustet wäre nichts zu tun, dies ist nur meine persönliche Meinung und ich denke, ich habe viele Fotos in meinem Leben gesehen, um zu beurteilen, was ein gutes Foto ausmacht, natürlich, hier geht es ja um Kunst, hier wird banales abgelichtet und mit langen Erklärungen in die Kunstecke gerückt, und ich bin ehrlich, mir sind die Gedanken von Eidinger egal, wenn er eine Pfütze fotografiert, und was er darin sieht, er ist ein begnadeter Schauspieler und dabei  sollte er es belassen, hier zählt nur der Name. Und wenn er seine Sichtweisen mit den Motiven alter Meister  vergleicht und sich indirekt auf die gleiche Ebene stellt, Entschuldigung dann steigt eine gewisse Übelkeit in mir auf. 

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vor 3 Stunden schrieb EyeView:

es gibt einige Künstler die auch fotografieren können, Margarita Broich oder Till Brönner, Eidinger gehört nicht dazu,

... interessante Meinung - ich individualisiere sie einmal und du meintes das auf dich bezogen. 

Fotografieren ist die eine Seite - Marketing die andere. Es ist wie immer im Leben - man kann sehr viele Dinge tun, ohne das entsprechende Marketing wird man sich einer breiten Öffentlichkeit nicht präsentieren können. 

Was die Fotos  von Lars Eidinger angeht - es ist das Gesamtkonzept als Ganzes, hinzu kommt natürlich sein Bekanntheitsgrad und das Ziel von Fernsehmedien dies Einschaltwirksam zu vermarkten.

Ich möchte hier nicht über Inhalte von Fotografie streiten - schaut man sich aber einmal die Anforderungen und Werke der Azubis dieser sehr anerkannten Fotoschule an, dann kommt man sehr schnell zur Erkenntnis - die eigene Sicht auf die Dinge ist doch oft sehr eng. 

Fotoschule Ostkreuz

bearbeitet von JUBFOTO
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vor 14 Stunden schrieb MoFo:

Was mich oftmals beschäftigt, wenn Promis fotografieren ist es gleich immer gaaanz toll und große Kunst. Hätte die gleichen Bilder Lieschen Müller gemacht, lägen sie schon in der Tonne. Das ist leider (fast) immer so

Das ist mir genauso aufgefallen. Typen, die mal ab und zu fotografieren (oder malen) und diese Typen sind Promis (Schauspieler, Trash-Reality-Soap-Teilnehmer, Musiker) stehen sehr stark in der Öffentlichkeit (TV, Medien aller Art) und dann tun sie so als ob sie ernsthaft Foto- (oder Mal-) Kunst betreiben und von den Verantwortlichen der Medien als "hochangesehen" wird.

Möchte mal interessieren, was der Kunstprofessor einer Uni zu den Fotos von L.E. sagen würde.

Ein gutes Beispiel kann man sehen:

  • Helmut Newton fotografierte damals Models und bringt als Starfotograf eine Bildband raus.
  • Karl Lagerfeld entdeckte die Fotografie und nimmt eine Hasselblad und fotografierte ebenfalls Models.

Beides verbindet: Es sind Bilder die von den Promis gemacht wurden und die beiden der breiten Öffentlichkeit über TV und Medien aller Art sehr bekannt sind.

Es ist so: Ist eine/r Künstler/in im Kreise der hohen Promi-Tiere, dann wird sie/er bekannter. Man muss nur genug Schlagzeilen machen.

Ebenso wie die Oskar-/Bambi-Verleihung: alles Promis unter sich, die sich selbst gegenseitig auf die Schulter klopfen.

 

bearbeitet von pit-photography
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@EyeView

Ich bin mir sicher, dass deine künstlerischen und faszinierenden Bilder von den Musikinstrumenten eine Ausstellung verdient hätten wenn der Kurator selbst Musiker oder Händler von Musikinstrumenten ist und einen sehr guten Draht zu den Kunsthallen hat. Das Haus der Fotografie in Hamburg müsste für die sehr nah gelegen sein.

 

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vor 3 Stunden schrieb EyeView:

Fotos, wenn Sie von einem Unbekannten wären, kein Mensch beachten würde

Dieses Phänomen kann man aber doch überall beobachten, selbst hier in der Galerie. Ich halte das für eine Form von "social proofing".

Würde ein unbekannter Newton heute aufkreuzen — seine Bilder würden niemanden interessieren.

André

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Über das Thema "Was ist Kunst?" kann man bestimmt 100 Jahre diskutieren, wird aber kaum zu einem Ergebnis kommen.

Was mich oft wundert, da haben Fotokünstler eine Hasselblad für 30.000 Euro und machen seltsame verwischte Bilder von angeschnittenen Gesichtern, die aus dem Bild gucken. Da dreht sich mir der Magen um. Diese Art von Kunst verstehe ich nicht. Die könnten das doch viel besser (schlechter) mit einer Lomo knipsen - oder liege ich da völlig falsch?

Bitte nicht falsch verstehen, das ist nur meine persönliche Einstellung. Für andere ist es das Maß aller Dinge.

 

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vor 51 Minuten schrieb pit-photography:

@EyeView

Ich bin mir sicher, dass deine künstlerischen und faszinierenden Bilder von den Musikinstrumenten eine Ausstellung verdient hätten wenn der Kurator selbst Musiker oder Händler von Musikinstrumenten ist und einen sehr guten Draht zu den Kunsthallen hat. Das Haus der Fotografie in Hamburg müsste für die sehr nah gelegen sein.

 

Ob meine Instrumentenaufnahmen künstlerisch sind, würde ich nie sagen, ich Knipse einfach Dinge in einer Art und Weise, die ein wenig anders sein sollten, nicht alltäglich, ob mir das gelingt, entscheiden Betrachter, manchmal mit Kommentaren wie Du, danke dafür,

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vor 8 Minuten schrieb EyeView:

Ob meine Instrumentenaufnahmen künstlerisch sind, würde ich nie sagen, ich Knipse einfach Dinge in einer Art und Weise, die ein wenig anders sein sollten, nicht alltäglich, ob mir das gelingt, entscheiden Betrachter, manchmal mit Kommentaren wie Du, danke dafür,

Wir haben 15.000 Künstler im Forum.
Man brauch nur die Exif-Tabelle komplett freigeben.

Dann könnte man lesen: Artist (Künstler) Frank Rückert. Also bist Du!

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Am 25.11.2021 um 08:50 schrieb EyeView:

Lars Eidinger

Ich kenne den Menschen nicht, ich hatte noch nie eine Glotze. Die meisten Filme dort sie wie die meisten Bilder in Fotoforen, Massenware für den gleichgeschalteten Massenmenschen. Sein fotografischer Ansatz ist nicht neu, aber die Bilder dieser Alltagsszenen haben schon ihren Reiz, wie beispielsweise der auf dem Pflaster schlafende Obdachlos vor den Luxusbetten hinter dem Schaufenster.  

 

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