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Objektiv 9-18mm oder 7-14mm


Empfohlene Beiträge

Hallo Olympus-Fans,

ich hab mal wieder Eure Hilfe nötig.

Mein 12-40 mm Pro ist mir im Weitwinkel-bereich zu knapp, somit stehe ich vor der Entscheidung entweder das 9-18 mm ohne Spritzwasserschutz und schwächerer Blende oder das teurere 7-14 mm das ich nur ohne Filter betreiben kann (Z.Bspl. Graufilter für Langzeitbelichtungen). 

Hat einer von Euch Erfahrung mit beiden Objektiven? Über das 7-14 mm lese ich häufig das die Randbereich unscharf wären wogegen dies beim 9-18 mm nicht der Fall sein soll.

Alternativ gibt es ja noch das Panasonic, läge preislich in der Mitte,  nur da höre ich wieder etwas von Lichtflaschs.

Nun ich freue mich auf Eure Antworten, allzeit gutes Licht 

Ralf

 

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Wenn du keinen Zoom und Autofokus brauchst, kann ich dir das Laowa 7.5mm F2 wärmstens ans Herz legen. Mein Lieblings MFT Objektiv und immer dabei nebst meinem Oly 12-40 F2.8 Pro. Das Laowa hat sogar ein Filtergewinde, macht schöne Blendensterne, hat (für mich) sehr schöne Farb/Kontrastabbildung und ist schon offen sehr scharf. Ich liebe das kleine Biest 😉

 

PS: Wenn du hier im Forum nach dem Laowa suchst findest du viele Erfahrungsberichte und auch tolle Bilder.

bearbeitet von Severino
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Moin,

hab das 9-18 und das 12-40. Mir genügen die 9mm im WW und von der Abbildungsleistung, wurde ich noch nicht enttäuscht. 

Die Bildgestaltung wird ja mit geringer werdender Brennweite, exponentiell anspruchsvoller 😉

Wenn Du viel im extremen WW fotografierst, kann es passieren, dass 9mm schnell zu wenig sind - dann doch besser 7,5mm manuell oder 7-14pro. Der finanzielle Aspekt scheint ja eine untergeordnete Rolle zu spielen. 

Wenn der Hinweis erlaubt ist, nebenan wir gerade ein 9-18 angeboten:

https://oly-e.fotografierer.com/?q=node/3569

bearbeitet von Schw8e
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Das Olympus 7-14 ist imho ein tolles Objektiv, nur etwas groß und schwer und Filter gehen halt nur mit irgendwelchem Zubehör. Ich finde die optische Leistung tadellos und kann auch keine unscharfen Bildränder bemängeln.

Wenn es etwas kleiner sein soll, wäre meine nächste Wahl das Panasonic 7-14. Mit F4.0 nicht so lichtstark, aber von derAuflösung dem Olympus Pendant ebenbürtig. Leider gehen Filter da auch nur mit Speziallösungen. Und es ist nicht gedichtet. Ach ja, da gibt es auch noch die lila Flares. Aus meiner Erfahrung mit dem Objektiv sind sie durchaus handlebar.

Das 9-18 von Olympus hatte ich zu Beginn der µFT-Zeit mal eine Weile. Die Schärfe passt, aber das Objektiv gefiel mir mechanisch überhaupt nicht. Die Ausfahmechanbik sorgt zwar für kompakte Abmessungen, vertrauenerweckend finde ich sowas aber nie. Ich hatte keine realen Probleme damit, nur ein schlechtes Gefühl. Zu bedenken bei dem Objektiv ist natürlich auch, das 9mm keine 7mm sind. Bei Weitem nicht!

Das UWW meiner Wahl ist mittlerweile das Panasonic 8-18. Die 8mm reichen mir fast immer, ich kann Filter verwenden, es ist gedichtet und die Auflösung ist auch sehr gut. Es soll da wohl gewisse Fertigungsschwankungen geben , meins ist jedenfalls sehr gut! Und dank der 18mm bleibt das 12-40 öfter mal daheim, denn das 8-18 ist nicht nur für UWW einsetzbar, sondern auch streettauglich. (Das gilt natürlich auch für das 9-18)

Ich finde im UWW-Bereich Zooms sinnvoller als Festbrennweiten, denn wenn man aus einem 7mm Foto eines mit 12mm rauscropt, bleibt nicht so viel übrig. Außerdem leidet darunter imho die Bildgestaltung. Man hofft, das hinterher schon irgendwie hincroppen zu können. Es sei denn, man setzt die 7,5mm oder die 9mm der Laowas wirklich ganz bewusst ein und gestaltet mit diesem Bildwinkel von Rand zu Rand. Das ist aber gerade bei den 7,5mm manchmal schon wirklich eine Herausforderung.

Zur optischen Leistung der genannten Objektive: Im Superweitwinkelbereich wird man sicher nie ein perfektes Objektiv finden, irgendwas ist da immer. Das eine ist etwas schärfer in der Mitte, das andere am Rand. Eines hat mehr Flares (schöne oder nicht so schöne), das andere macht bessere Blendensterne. Eines vignettiert sehr stark, das andere verzeichnet deutlich. Dann gibt es noch die chromatischen Aberrationen oder Probleme beim Coma.  Kurz gesagt, man kann sich mit den Dingern wirklich verrückt machen. Ich halte es da anders: alle der genannten Objektive bieten eine sehr ordentliche Bildqualität und mit allen muss man lernen, umzugehen. Aber das ist ja der halbe Spaß beim Fotografieren!

Gruß

Hans

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Wenn dich der Schuh noch nicht so sehr drückt, dann vielleicht auch noch abwarten. In der Objektiv Road Map für 2020 ist auch ein UWW Zoom gelistet.

Ich habe das 9-18 (und finde es Top!) und das Laowa 7,5mm (v.A. für Sterndal), warte aber mal ab, was Olympus da im Nähkästchen hat.

VG und allzeit gut Licht!

Stefan

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Ich habe Erfahrungen mit dem m.zuiko 9-18. Ich bin kein grosser Freund von UWW und habe mich daher für das 9-18 entschieden.  Vom PL Verhältnis her gesehen finde ich es super. Die Bildqualität ist für ein Zoom dieser Grösse ausgezeichnet und daher habe ich es gerne bei Wanderungen dabei, da kann ich sowieso meistens auf grosse Blenden verzichten.

Mein Standardobjektiv mit 2.8er Blende ist das 12-40, aber dagegen ist das  9-18 geradezu winzig und sehr leicht.

Gruss Peter

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vor einer Stunde schrieb Nikolymp:

Ich habe Erfahrungen mit dem m.zuiko 9-18. Ich bin kein grosser Freund von UWW und habe mich daher für das 9-18 entschieden.  Vom PL Verhältnis her gesehen finde ich es super. Die Bildqualität ist für ein Zoom dieser Grösse ausgezeichnet und daher habe ich es gerne bei Wanderungen dabei, da kann ich sowieso meistens auf grosse Blenden verzichten.

 

 

Und große Blenden braucht man beim UWW eh nicht unbedingt, Und wenn die Kamera einen Stabi hat, kann man gut damit leben. ich habe ein 14-150 und das 9-18 und hatte noch nie riesen Probleme wegen der Öffnung. Da ich meist statische Motive fotografiere reicht mir der Stabi.

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Ist sicher Geschmacksache, aber ich wurde mit dem 9-18 nicht warm. Ich hatte es ein paar Monate, aber mir gefiel die Bildanmutung nicht und für meinen Geschmack hatte es zu wenig Weitwinkel. 

Das Panasonic 8-18 finde ich interessant, vor allem weil es ein Filtergewinde hat. Aber ganz ehrlich: ich bin mit meinem Laowa extrem zufrieden. Fehlender AF habe ich auch noch nie vermisst. Natürlich wollen 7.5mm Weitwinkel gefüllt werden und gegenüber einem 9mm braucht es ab und zu halt Fusszoom. Eigentlich hätte ich für ab und zu noch gerne ein 6mm 😄, aber ich gebe zu: ich bin auch ein extremer Weitwinkeljunky😁

Ist halt alles subjektiv...😉

bearbeitet von Severino
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vor 2 Stunden schrieb Hacon:

Das UWW meiner Wahl ist mittlerweile das Panasonic 8-18. Die 8mm reichen mir fast immer, ich kann Filter verwenden, es ist gedichtet und die Auflösung ist auch sehr gut. Es soll da wohl gewisse Fertigungsschwankungen geben , meins ist jedenfalls sehr gut!

Das kann ich bestätigen. Ich möchte mein PanLeica 8-18 mm nicht mehr missen und verwende es sehr viel und sehr gerne. Ein tolles Objektiv, insbes. wegen der Qualität, dem Spritzwasserschutz und dem Gewicht.

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vor 28 Minuten schrieb kdww:

Und große Blenden braucht man beim UWW eh nicht unbedingt, Und wenn die Kamera einen Stabi hat, kann man gut damit leben. ich habe ein 14-150 und das 9-18 und hatte noch nie riesen Probleme wegen der Öffnung. Da ich meist statische Motive fotografiere reicht mir der Stabi.

Dann frag mal die Astro-Spezialisten oder unterhalte dich mit den Freistell-Junkies. Die finden, gerade bei UWW kann es gar nicht lichtstark genug sein. Na ja, dafür habe ich dann das F1.8/8mm Fish.

Gruß 

Hans 

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vor 4 Stunden schrieb RCC071:

Hallo Olympus-Fans,

ich hab mal wieder Eure Hilfe nötig.

Mein 12-40 mm Pro ist mir im Weitwinkel-bereich zu knapp, somit stehe ich vor der Entscheidung entweder das 9-18 mm ohne Spritzwasserschutz und schwächerer Blende oder das teurere 7-14 mm das ich nur ohne Filter betreiben kann (Z.Bspl. Graufilter für Langzeitbelichtungen). 

Hat einer von Euch Erfahrung mit beiden Objektiven? Über das 7-14 mm lese ich häufig das die Randbereich unscharf wären wogegen dies beim 9-18 mm nicht der Fall sein soll.

Alternativ gibt es ja noch das Panasonic, läge preislich in der Mitte,  nur da höre ich wieder etwas von Lichtflaschs.

Nun ich freue mich auf Eure Antworten, allzeit gutes Licht 

Ralf

 

es gibt schon spezial angefertigte Filterhalterung für 7-14mm.

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Ich hatte das Panaleica 8-18 eine zeitlang. Mit internem Zoom haptisch eine Wucht.

War nur leider dezentriert....

Das 7-14 hatte ich mal ausgeliehen. War mir oben zu kurz.

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vor 21 Stunden schrieb Severino:
vor 22 Stunden schrieb Hacon:

... gerade bei Ultraweitwinkel kann es gar nicht lichtstark genug sein. Na ja, dafür habe ich dann das Fischauge M.Zuiko 1:1,8/8 mm Pro.

Hans, wie viel Bildwinkel bleibt eigentlich beim Olympus-Fischauge übrig nach dem Entfischen?

Ist es nicht merkwürdig, wie die Leute sich über elektronische Verzeichnungskorrekturen moderner Objektive aufregen und sich zugleich schier überschlagen vor Begeisterung über die Möglichkeit zur Fischaugen-Entzerrung beim M.Zuiko 8 mm Pro? Ja, manche erwägen sogar, dieses – recht kostspielige – Fischauge zu kaufen, obwohl sie gar kein Fischauge wollen ... nur, weil einige Kameras bzw. Olympus Workspace es entzerren können!

Immerhin ist die Entzerrung geometrisch gut gemacht und – das ist das beste – live im Sucher angezeigt (bei den Kameramodellen, die über diese Funktion verfügen). Leider kommt dabei nur ein JPEG zustande; die Rohdatei bleibt "fischäugig". Es ist mir bisher nicht glungen, die kamerainterne Entzerrung mit Photoshop so nachzumachen, daß das gleiche Bild herauskommt wie in der Kamera. Natürlich bekommt man's auch mit Photoshop entzerrt – nur leider nicht so gut und mit deutlich kleinerem effektivem Bildwinkel.

Für die Entzerrung des M.Zuiko 8 mm Pro kann man im Kamera-Menü zwischen drei Stufen wählen, die zu unterschiedlichen Bildwinkeln führen (alle Werte gerundet):

  1. Stufe: diagonal 123°, horizontal 112°, entspricht f = 6 mm
  2. Stufe: diagonal 115°, horizontal 102°, entspricht f = 7 mm
  3. Stufe: diagonal 101°, horizontal  88°, entspricht f = 9 mm

Die rund sieben Millimeter der Stufe 2 ergeben einen geringfügig größeren Bildwinkel als das M.Zuiko 7-14 mm Pro am kurzen Ende – ganz genau genommen kommt das Fischauge in Stufe 2 wohl eher auf annähernd 6,9 mm, das Zoom auf etwa 7,1 mm. Auch die sechs Millimeter der Stufe 1 sind gerundet; der wahre Wert scheint meiner Messung zufolge sogar noch eine Spur kürzer zu sein, so in der Nähe von 5,8 mm. Bin aber nicht ganz sicher, wie genau meine Messungen sind ...

Nachtrag: Der wahre Brennweitenbereich des M.Zuiko 7-14 mm Pro liegt meiner Messung zufolge bei etwa 7,125 - 13,75 mm – also unten 1/8 mm zuviel und oben 1/4 mm zuwenig – und der Zoom-Faktor beträgt 1,93×. Damit hält dieses Superweitwinkel-Zoom seine Nennwerte erstaunlich genau ein ... schließlich lägen z. B. 7,4 - 13,2 mm (1,78×) ebenfalls noch innerhalb der zulässigen Toleranzen.

bearbeitet von Omzu Iko
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vor 7 Minuten schrieb Omzu Iko:

Ist es nicht merkwürdig, wie die Leute sich über elektronische Verzeichnungskorrekturen moderner Objektive aufregen und sich zugleich schier überschlagen vor Begeisterung über die Möglichkeit zur Fischaugen-Entzerrung beim M.Zuiko 8 mm Pro? Ja, manche erwägen sogar, dieses – recht kostspielige – Fischauge zu kaufen, obwohl sie gar kein Fischauge wollen ... nur, weil einige Kameras bzw. Olympus Workspace es entzerren kann!

Immerhin ist die Entzerrung geometrisch gut gemacht und – das ist das beste – live im Sucher angezeigt (bei den Kameramodellen, die über diese Funktion verfügen). Leider kommt dabei nur ein JPEG zustande; die Rohdatei bleibt "fischäugig". Es ist mir bisher nicht glungen, die kamerainterne Entzerrung mit Photoshop so nachzumachen, daß das gleiche Bild herauskommt wie in der Kamera. Natürlich bekommt man's auch mit Photoshop entzerrt – nur leider nicht so gut und mit deutlich kleinerem effektivem Bildwinkel.

Nun ja, ich habe mir das Fish gekauft, weil ich ein Fish wollte, nict weil ich ein UWW wollte. Das Entzerren in der Kamera ist für mich eine Notlösung, aber eben eine, die recht gute Ergebnisse produziert. Ich weiß auch nicht, ob es die gleichen Leute sind die sich über elektronische Korrekturen aufregen und die dann beim Fish toll finden.

Die elektronischen Korrekturen sind imho ein Weg, zu einem auskorrigierten Objektiv zu kommen. Sie bieten Vorteile, gerade bei Größe, Gewicht und Preis eines Objektivs und ermöglichen gerade Zoom-Objektive die vorher nicht sinnvoll realisierbar waren. Gutes Beispiel: Man vergleiche das Zuiko 2.8/7-14 für mFT mal mit der Variante für FT. Von der optischen Leistung nehmen sie sich nicht viel, Größe und Gewicht liegen jedoch um Welten auseinander. Und das liegt sicher nur zum kleinen Teil am geringeren Auflagemaß bei µFT.

Ich schätze jedenfalls die elektronischen Korrekturen sehr, damit komme ich mit bezahlbaren Objektiven zu verzeichnungsarmen Fotos, die nur geringe CA aufweisen und deren Vignetierung sich auch in Grenzen hält. Einiges davon bekommt man sicher auch optisch hin, nur warum sollte man das tun, wenn es elektronisch genauso gut geht und dazu noch günstiger ist?

Gruß

Hans

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vor 6 Stunden schrieb Omzu Iko:

Ist es nicht merkwürdig, wie die Leute sich über elektronische Verzeichnungskorrekturen moderner Objektive aufregen und sich zugleich schier überschlagen vor Begeisterung über die Möglichkeit zur Fischaugen-Entzerrung beim M.Zuiko 8 mm Pro? Ja, manche erwägen sogar, dieses – recht kostspielige – Fischauge zu kaufen, obwohl sie gar kein Fischauge wollen ... nur, weil einige Kameras bzw. Olympus Workspace

Nein, das ist überhaupt nicht merkwürdig, weil ich mich noch nie hinsichtlich elektronischer Entzerrung beklagt habe. 
 

Aber danke trotzdem für deine Infos. Ich hätte sie aber auch ohne den ätzenden Spruch genommen...😉

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