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Die PEN, OM-D & E-System Community

Empfohlene Beiträge

Ein viel zitierter Oly-5 Dollar-Spruch hat sich Eddie zu Herzen genommen:

Die Bilder entstehen im Kopf. Also sie sind im Begriff zu entstehen, aber sie sind noch nicht in der Oly-Galerie angekommen. Da sehe ich einen weißen Fleck.

Ich schreibe das nur, weil heute nichts los ist und ich den 300. Kommentar unbedingt haben wollte.
Nichts los stimmt eigentlich auch nicht. In Hannover ist die Hölle los. Die Stadt ist vollgestopft mit Leuten und Oly-Usern laufen wie aufgescheuchte Hühner umher und kaufen Foto Haas leer. Black Friday löst dieses Jahr einen gewaltigen Kaufrausch aus. For third wird von den Vollformatjüngern wörtlich genommen. Sie greifen ins Regal und nehmen eine Olympus als Drittkamera. Es läuft bestens.


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Meine Sportbilder sind auch mit dem KB-Sensor der 5D3 gelegentlich arg grisselig:

;)

Spaß beiseite, auch KB rauscht natürlich, vor allen wenn ich, wie oft in den Hallen, in denen die Amateure spielen, ISO 6400 oder 12800 brauche.

Damm muss ich entweder selektiv entrauschen, was viel Arbeit macht

Also die Gesichter ausmaskieren. Oder die Männer sehen gebotoxed aus:

Zumindest funktioniert aber der Phasenkontrast-AF-C der 5D3 auch bei miserablen Lichtverhältnissen noch recht zuverlässig. Da wüsste ich gerne mal mangels eigener Erfahrung, wie sich der Autofokus der Spiegellosen so verhält.


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Nein, es geht nicht in erste Linie um die Größe der Pixel sondern um die Fläche des Sensor. Und da hat ein KB Sensor nun etwa viermal so viel wie ein MFT Sensor, was bei gleicher Blendenzahl einem Vorteil von zwei Isostufen entspricht, nicht mehr, nicht weniger.

Wenn es so wäre, würde eine Sony Alpha 7s II mit 12,2 Megapixeln keinen Sinn im Vergleich zur wesentlich günstigeren Sony Alpha 7 III mit 24,2 Megapixeln machen.

Für das Rauschverhalten einer Kamera ist bei gleicher Sensor- und Verstärkertechnologie letztendlich die Sensorpixelgröße maßgeblich, denn das Signal jedes einzelnen Sensorpixels muss verstärkt werden. Und je schwächer das Nutzsignal ist, weil nur wenige Photonen während der Belichtungszeit eingesammelt wurden, desto stärker schlagen die Störsignale durch.

Aber natürlich ist die Sensorpixelgröße bei größeren Sensoren normalerweise größer als bei kleineren Sensoren. Die zwei ISO-Stufen-Daumenregel gilt nur, wenn der KB-Sensor genausoviele Pixel wie der mFT-Sensor hat.


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Nein, es geht nicht in erste Linie um die Größe der Pixel sondern um die Fläche des Sensor. Und da hat ein KB Sensor nun etwa viermal so viel wie ein MFT Sensor, was bei gleicher Blendenzahl einem Vorteil von zwei Isostufen entspricht, nicht mehr, nicht weniger.

Wenn es so wäre, würde eine Sony Alpha 7s II mit 12,2 Megapixeln keinen Sinn im Vergleich zur wesentlich günstigeren Sony Alpha 7 III mit 24,2 Megapixeln machen.

Nun wenn man den Kollegen nebenan glauben darf, ist der Unterschied auch erst bei sehr hohen Iso-Werten überhaupt sichtbar:

http://www.sonyuserforum.de/forum/showthread.php?t=188828&highlight=51200

Ich denke auch nicht, dass diue Pixelanzahl unwichtig ist, sie ist nur nicht mehr so relevant wie früher und sicherlich unwichtiger als die Fläche.


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Hallo Olaf242, willst du allen ernstes behaupten bei ISO 25600 bzw. 51200 könnte man KB-Fotos ohne Rauschen erzeugen? Wenn man ähnliche Schärfentiefe zugrunde legt!?

Gruß

Jürgen

Warum sollte man das können, wenn ISO 6400 an mFT alles, aber nicht rauschfrei sind? Aber in der Praxis sind die 2 Blenden Unterschied ganz grob schon zu sehen.


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Nein, es geht nicht in erste Linie um die Größe der Pixel sondern um die Fläche des Sensor. Und da hat ein KB Sensor nun etwa viermal so viel wie ein MFT Sensor, was bei gleicher Blendenzahl einem Vorteil von zwei Isostufen entspricht, nicht mehr, nicht weniger.

Wenn es so wäre, würde eine Sony Alpha 7s II mit 12,2 Megapixeln keinen Sinn im Vergleich zur wesentlich günstigeren Sony Alpha 7 III mit 24,2 Megapixeln machen.

Machte sie auch in den meisten Fällen nicht.

Für das Rauschverhalten einer Kamera ist bei gleicher Sensor- und Verstärkertechnologie letztendlich die Sensorpixelgröße maßgeblich, denn das Signal jedes einzelnen Sensorpixels muss verstärkt werden. Und je schwächer das Nutzsignal ist, weil nur wenige Photonen während der Belichtungszeit eingesammelt wurden, desto stärker schlagen die Störsignale durch.

Aber natürlich ist die Sensorpixelgröße bei größeren Sensoren normalerweise größer als bei kleineren Sensoren. Die zwei ISO-Stufen-Daumenregel gilt nur, wenn der KB-Sensor genausoviele Pixel wie der mFT-Sensor hat.

Der Theorie nach, kommt es nur auf die gesamte Sensorfläche an, die Pixelgröße ist in weiten Bereichen irrelevant. Im Extremfall hat man bei 35mm ca 4x so viele Pixel gleicher Größe wie bei µFT. Damit rauscht jedes einzelne Pixel gleich viel, aber wenn man 4x so viele davon hat mittelt sich das Rauschen entsprechend stärker heraus. Das wird auch von der praktischen Erfahrung bestätigt. (Ich habe tatsächlich 2 Kameras, µFT und 35mm mit Sensoren der gleichen Technik, identische Pixelgröße, halt entsprechen mehr Pixel bei 35mm. Vielleicht mache ich mir mal die Arbeit, sauber auswertbare Vergleichsaufnahmen zu machen. Bonuspunkte für den, der errät, welches das Paar sein könnte).

In der Praxis kommen - abgesehen davon das man üblicherweise Sensoren von unterschiedlichen Herstellern und technischen Implementation vergleicht - noch viele andere Faktoren dazu. Z.B. unterschiedliche Signalwege, Abwärme, nutzbare Pixelfläche (ab einer gewissen Auflösung hat man zuviel Abschattung durch Verdrahtung) und vieles mehr. Aber ganz grob kommt das mit der Sensorfläche schon ganz gut hin.

Warum hat die A7s dann nur 12 Megapixel? Die Antwort ist ganz klar: Video. Der Sensor hat ziemlich genau die 4k Auflösung horizontal. Die erste Version dieser Kamera konnte noch nicht einmal 4k intern aufzeichnen, da gingen nur FullHD. 4k gingen nur mit externem Recorder. Daher war hier ganz klar in der Anzahl der Pixel, die man pro Bild auslesen konnte, beschränkt. Es bringt ja nichts, Pixel zu haben, die man nicht schnell genug verarbeiten kann. Schön (oder nicht so schön) zu sehen bei der neuen Canon-R, die Video nur per Crop aufnehmen kann. Sie ist nicht schnell genug, um den ganzen Sensor auszulesen und herunter zu skalieren. Die Olympus E-M1-II kann meines Wissens allerdings den gesamten Sensor mit 60 fps auslesen und zu 4k Video weiterverarbeiten. Das ist ziemlich optimal, da 4k Horizontalauflösung auf dem Sensor nicht ausreichen. Durch die Bayer-Interpolation geht ja noch Auflösung verlohren. Für ein optimal aufgelöstes 4k-Bild mit 8 MP braucht man folglich ein 16MP Bild in 16:9. Daher ist bei µFT 20-24MP das theoretische Ideal für 4k Video.

Peter


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Um Mal die Diskussion etwas konstruktiver zu machen, es bringt nichts, die Diskussion nur auf den Sensor zu reduzieren. Ja, es gibt ganz klare Vorteile bei einem 35mm Sensor. Ob man davon aber etwas hat, hängt doch noch von vielen anderen Faktoren ab. Entscheidend ist doch, was die Kombination von Sensor, dem Rest der Kamera und den konkreten Objektiven, die man davor schraubt, leistet. Und ob diese Kombination für den Zweck geeignet und für den Fotografen auch gut zu nutzen ist.

Nehmen wir nur den Fall eines 50/25 mm "Standardobjektivs". Wenn wir von Kameras schwärmen, die 30+ Megapixel im 35mm-Format haben, dann sollte man auch ein hervorragendes, modernes 50mm Objektiv dafür haben - nur die wiegen inzwischen leicht mal 1000g und kosten 2-4 Kiloeuro. Vor eine Olympus montiere ich das 25/1.8 oder 25/1.2. Da liegen wir bei 200-400g bzw 300-1200€. Da möchte ich den sehen, der mit der 35mm-Kombo rumrennt. Wer es tut, wird sicherlich optisch ein hervorragendes System haben, aber es ist eine ganz andere Gewichtsklasse, von dem Preis gar nicht mal zu reden. Ich persönlich verwende gerne das 25/1.8, auf das 1.2 habe ich bislang verzichtet. Die eine Blende mehr ist für mich nicht notwendig genug, um deshalb das deutlich größere Objektiv zu verwenden. Ausserdem blende ich das Objektiv in vielen Situation eh ab, dann wird f1.2 relativ uninteressant. Mit dem 1.8 mache ich schon deshalb die "besseren" Bilder weil ich mit dem kleineren Objektiv viel beweglicher bin, es häufiger einsetze und im Zweifelsfall auch diskreter bin.

Das war jetzt nur ein Objektivvergleich, aber dabei haben wir noch nicht über andere wesentliche Dinge gesprochen, wie z.B. die Bildstabilisierung. Die neue Canon-R hat keinen Stabi. Genausowenig das optisch sicher herausragende 50/1.2. Und schon ist ein ganzes Stück von dem vermeintlichen "Vorsprung" weggeschmolzen. Genauso wird es Kombinationen und Situationen geben, wo 35mm wieder "vorne" liegt, aber eine allgemeine Aussage lässt sich da nicht so leicht machen.

Was wären also die Dinge, die eine E-M1X bieten könnte, um den kolportierten Preis zu rechtfertigen? Die Pixelanzahl des Sensors sicherlich nicht. Aber schauen wir mal an, was die E-M1-II jetzt schon der Konkurrenz vorraus hat: da wäre vor allem der Stabi, die generelle Verarbeitungsgeschwindigkeit der Kamera mit Serienbildern bis 60fps bei voller Auflösung. Welche Kamera nimmt sogar Bilder vor dem Auslösen auf? Damit kommt kaum eine andere Kamera mit. Dazu noch eher "innere" Werte wie Robustheit etc.

Der Stabi ist und bleibt wichtig, wenn man eine Kamera aus der Hand für Bilder und vor allem Videos einsetzen kann, wo alle anderen Kameras aufs Stativ müssen, ist das schon ein großer Vorteil. Ein anderer Punk wäre das Gerücht, sie würde High-Res-Aufnahmen aus der Hand ermöglichen. Und schwupps reden wir nicht mehr über Bilder mit 20 sondern 60 MP Auflösung. Das kann momentan keine 35mm-Kamera. Upps :). Genauso könnte man mit einem so schnellen Sensor auch HDR-Aufnahmen aus der Hand machen. Es gäbe so vieles mehr, was man machen könnte, um die Kamera jenseits der Megapixel einfach als Werkzeug zu verbessern, das sprengt den Rahmen diese eh schon langen Postings.

Daher: 3000$ für eine Kamera sind sicherlich ambitioniert, egal welches Format, aber es gibt so einiges, was diesen Preis - je nach Anwendung - leicht rechtfertigen kann. Nicht für jeden, viele werden mit einer E-M10 in der Summe glücklicher sein. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, was Olympus sich hat alles einfallen lassen. Wir sollten bei allen Diskussionen auch immer daran denken, das fast alle wichtigen neuen technischen "Features" meist bei Olympus zuerst in einer Kamera verbaut waren.

Peter


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nein, ich brauche nicht ähnliche Schärfentiefe, ich brauche kürzere Belichtugnszeiten...wenn Du einmal in der Halle Sportfotos gemacht hast, dann weißt Du, dass in den meisten Hallen das Licht bescheiden ist...25600 ist schon grenzwertig auch bei KB...aber 6400 und 12800 gut nutzbar. Für Web kannst Du vielleicht auch mit der E-M1 II noch 6400 machen, aber genügen dann nicht mehr bestimmten Qualitätsansprüchen - vor allem nicht, wenn man Fotos gewerblich verkauft (Bildagenturen). Da ist bei Vollformat schon bei 6400 manchmal die Grenze.

Und wieso diskutieren wir eigentlich immer dieses leidige Thema? mFT ist beschränkt, genauso wie KB oder 1" Sensor beschränkt sind...ich nutze jede Technik dann, wenn ich sie benöitge. Ich bin froh, wenn ich meine kleine 1" Sensor immer dabei habe, aber wenn ich weiß, ich komme z.B. mit mFT nicht weiter, dann muss halt auf KB gewechselt werden - und da ist mir die Marke ziemlich egal.


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ich denke für die vielen Amateure unter uns wird es reichen, was die 1.2 derzeit leistet auch indoor bei Sport. Klar reicht es nicht für jeden oder die höchsten Ansprüche. Aber die Kamera ist auf jeden Fall weiter als ein kleinbild Modell vor x Jahren. Und auch damit konnte man Fotos machen und auch die wurden gedruckt.


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Nehmen wir nur den Fall eines 50/25 mm "Standardobjektivs". Wenn wir von Kameras schwärmen, die 30+ Megapixel im 35mm-Format haben, dann sollte man auch ein hervorragendes, modernes 50mm Objektiv dafür haben - nur die wiegen inzwischen leicht mal 1000g und kosten 2-4 Kiloeuro. Vor eine Olympus montiere ich das 25/1.8 oder 25/1.2. Da liegen wir bei 200-400g bzw 300-1200€. Da möchte ich den sehen, der mit der 35mm-Kombo rumrennt.

Das ist -leider- eine viel erzählte Sage, die zumindest teilweise so nicht ganz stimmt.

Das erste, was ich 2014 mit der A7R getan habe, ich habe das alte OM-Makro 90mm / f2,5 davor gespannt.

Danach dasselbe Objektiv an die OM-D M5, beides mit f/4.

Ich habe keine professionellen Messmethoden. Aber man kann mit wenigen Blicken erkennen, dass die A7R locker doppelt so viel auflöst wie die OM-D M5. Eher noch 2,5-fach...

Also grob rechnerisch und locker flockig 32MP statt 16MP, was der Auflösung des Sensors von 36MP nahe kommt.

Und das mit einem vielleicht 35 Jahre alten Objektiv. Es gibt kleine, leichte, zum Teil auch teure Brennweiten für mein "Zweitsystem" mit 24mm, 35mm, 55mm usw. mittlerweile sehr reichlich. Oft genug auch unter 300g Gewicht, was ich persönlich auch sehr mag.

Ähnlich der Vergleich FT 14-35mm / f2 mit Sony 24-70mm / f2,8 - wobei das Sony-Zoom leichter und kleiner ist. Kosten beide 2k Euro und sind beide ihr Geld wert.

Ebenso der Vergleich FT 7-14mm / f4 gegen Zeiss 16-35mm / f4. Hier hat das Olympus gar keine Schnitte, obwohl es alles andere als unscharf ist. Aber eben auch größer.

Zumindest für die kleineren Brennweiten gibt es für MFT nur Vorteile, wenn man sich auf f/1,8 Festbrennweiten beschränkt. Hier kann man wirklich ein kompaktes System aufbauen, welches aber eher eine M10 statt eine große M1 beinhaltet... denn die M1 hat das Format einer KB-Kamera.

Mit dem Stabi gebe ich Dir Recht, Olympus baut den besten. Und auch bei den Reparaturpreisen ist man bei Olympus (aber nicht Panasonic) erheblich im Vorteil.

Und daher nehme ich auch heute noch gerne eine Olympus und 2 FBs mit. Der Verlust ist auch nicht so groß, wenns geklaut wird ;-)

Irgendwo hier wurde ein Marktreport gepostet, und Sony ist Marktführer bei den Spiegellosen. Aber das vor allem wegen der teuren Modelle. Und so will es Olympus jetzt wohl auch mit einem hochpreisigen Produkt versuchen.

Die Zeit der moderaten Preise ist aber schon länger vorbei, seit das FT-makro 50mm/f2 von 550€ auf 800€ erhöht wurde (als Beispiel) - zufällig zur Zeit des Olympus-Skandals.


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Nehmen wir nur den Fall eines 50/25 mm "Standardobjektivs". Wenn wir von Kameras schwärmen, die 30+ Megapixel im 35mm-Format haben, dann sollte man auch ein hervorragendes, modernes 50mm Objektiv dafür haben - nur die wiegen inzwischen leicht mal 1000g und kosten 2-4 Kiloeuro. Vor eine Olympus montiere ich das 25/1.8 oder 25/1.2. Da liegen wir bei 200-400g bzw 300-1200€. Da möchte ich den sehen, der mit der 35mm-Kombo rumrennt.

Das ist -leider- ein viel erzähltes Märchen, das so nicht ganz stimmt.

Das erste, was ich 2014 mit der A7R getan habe, ich habe das alte OM-Makro 90mm / f2,5 davor gespannt.

Danach dasselbe Objektiv an die OM-D M5, beides mit f/4.

Ich habe keine professionellen Messmethoden. Aber man kann mit wenigen Blicken erkennen, dass die A7R rund doppelt so viel auflöst wie die OM-D M5.

Also grob rechnerisch und locker flockig 32MP statt 16MP, was der Auflösung des Sensors von 36MP nahe kommt.

Und das mit einem vielleicht 35 Jahre alten Objektiv.

Ähnlich der Vergleich FT 14-35mm / f2 mit Sony 24-70mm / f2,8 - wobei das Sony-Zoom leichter und kleiner ist.

Ebenso der Vergleich FT 7-14mm / f4 gegen Zeiss 16-35mm / f4. Hier hat das Olympus gar keine Schnitte, obwohl es alles andere als unscharf ist. Aber eben auch größer.

Zumindest für die kleineren Brennweiten gibt es für MFT nur Vorteile, wenn man sich auf f/1,8 Festbrennweiten beschränkt. Hier kann man wirklich ein kompaktes System aufbauen, welches aber eher eine M10 statt eine große M1 beinhaltet...

Mit dem Stabi gebe ich Dir Recht, Olympus baut den besten. Und auch bei den Reparaturpreisen ist man bei Olympus (aber nicht Panasonic) erheblich im Vorteil.


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Ich habe keine professionellen Messmethoden. Aber man kann mit wenigen Blicken erkennen, dass die A7R locker doppelt so viel auflöst wie die OM-D M5. Eher noch 2,5-fach...Also grob rechnerisch und locker flockig 32MP statt 16MP, was der Auflösung des Sensors von 36MP nahe kommt.

Ja du Fachmann, nicht professionell, aber das subjektive Ergebnis direkt 2x gepostet.

DANN GEH DOCH ZU SONY......

PS: Zeig doch mal Beispielbilder Deiner rührigen Märchenstunde , oder kannst Du dies nicht aus dem Ärmel schütteln, weil nicht vorhanden?


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Nehmen wir nur den Fall eines 50/25 mm "Standardobjektivs". Wenn wir von Kameras schwärmen, die 30+ Megapixel im 35mm-Format haben, dann sollte man auch ein hervorragendes, modernes 50mm Objektiv dafür haben - nur die wiegen inzwischen leicht mal 1000g und kosten 2-4 Kiloeuro. Vor eine Olympus montiere ich das 25/1.8 oder 25/1.2. Da liegen wir bei 200-400g bzw 300-1200€. Da möchte ich den sehen, der mit der 35mm-Kombo rumrennt.

Das ist -leider- ein viel erzähltes Märchen, das so nicht ganz stimmt.

Das erste, was ich 2014 mit der A7R getan habe, ich habe das alte OM-Makro 90mm / f2,5 davor gespannt.

Danach dasselbe Objektiv an die OM-D M5, beides mit f/4.

Ich habe keine professionellen Messmethoden. Aber man kann mit wenigen Blicken erkennen, dass die A7R rund doppelt so viel auflöst wie die OM-D M5.

Also grob rechnerisch und locker flockig 32MP statt 16MP, was der Auflösung des Sensors von 36MP nahe kommt.

Und das mit einem vielleicht 35 Jahre alten Objektiv.

Nein, das ist kein Märchen. Was dein Beispiel sogar praktisch belegt. Natürlich gibt es auch viele kompakte 35mm-Objektive, die hoch auflösen. Aber in deinem Fall ein Macroobjektiv - die generell üblicherweise zu den auflösungsmässsig besten Objektiven gehören, dann mit einer Brennweite von 90mm - also einer optisch sehr unkritischen Brennweite, da die Strahlen nicht so stark gebrochen werden müssen und du verwendest es auch noch abgeblendet. Da wäre es eine Überraschung, wenn es irgendwelche Auflösungsprobleme hat. (Es an der OMD zu verwenden ist nicht ganz fair, das ist ein viel härterer Test für das Objektiv, da der Pixel-Pitch bei der OMD deutlch kleiner ist. Ein guter Vergleich wäre dann zum 45/1.8 an der OMD).

Aber vor allem: das betrachtete Objektiv ist eine Festbrennweite, hat keinen Autofokus, keine elektronische Blende oder gar einen Bildstabilisator. Sobald wir all dies zu den modernen Objektiven hinzufügen, kommen wir in die Dimensionen, von denen ich sprach. Was so die Abmessungen der typischen 2.8 Zooms sind, was sie so wiegen. Es gibt natürlich immer Ausreisser nach oben und nach unten.

Für die A7 gibt es auch ganz schöne kompakte Objektive: die Zeiss Loxia. Eine leider kleine Auswahl von Objektiven, allerdings wieder mit dem Verzicht auf den AF. Das ist nicht die typische Kundschaft heutzutage. Und nun schau dir mal all die Zeiss AF-Objektiv (Batis, Otus) für die Sony im Vergleich an. Da sieht es schon ganz anders aus.

Schliesslich geht es sogar noch kleiner: Leica M. Die Kamera ist größenmässig mit einer OMD vergleichbar, die Objektive auch auf µFT-Niveau von den Abmessungen. Und es gibt ganz sicher keine Probleme mit der Auflösung. Nur etwas Mehrgewicht hat man aufgrund der großzügigen Verwendung von Metall. Aber auch da: kein AF und der preisliche Abstand zu µFT ist enorm.

Ähnlich der Vergleich FT 14-35mm / f2 mit Sony 24-70mm / f2,8 - wobei das Sony-Zoom leichter und kleiner ist.

Ebenso der Vergleich FT 7-14mm / f4 gegen Zeiss 16-35mm / f4. Hier hat das Olympus gar keine Schnitte, obwohl es alles andere als unscharf ist. Aber eben auch größer.

Du vergleichst FT gegen 35mm. Das FT System war schön, aber bei dem Entwurf der Objektive hat man - das hat auch der Markt letztlich gezeigt - den Fehler gemacht, zu sehr auf optische Qualität und zu wenig auf Abmessungen zu achten. Wenn man FT und µFT Objektive vergleicht, wird das deutlich.

Wobei ich gerne wissen möchte, was genau du bezüglich des 7-14/4 mit "keine Schnitte" ausdrücken willst. Die Objektive sind auch nicht exakt vergleichbar, das Olympus ist noch weitwinkliger.

Zumindest für die kleineren Brennweiten gibt es für MFT nur Vorteile, wenn man sich auf f/1,8 Festbrennweiten beschränkt. Hier kann man wirklich ein kompaktes System aufbauen, welches aber eher eine M10 statt eine große M1 beinhaltet...

Das ist mein Punkt, für die typischen Brennweiten und Blenden steht µFT kompakter und preisgünstiger da, aber selbst die 1.2er halten Vergleichen stand, obwohl sie mir schon etwas zu groß sind. Bei geeigneten Anwendungen wären sie aber natürlich in meiner Fototasche. Hätte ich nur µFT wären sie schon lange in meiner Ausrüstung. Auch wenn die E-M1 größer als die E-M10 ist, ist sie immer noch sehr kompakt, trägt in einer Fototasche kaum auf. Aber größer sollte eine µFT-Kamera meiner Meinung nicht sein, weil ansonsten wirklich der Vorteil schwindet. Daher auch mein banger Blick auf die Gerüchte, die E-M1X wäre so groß.

Mit dem Stabi gebe ich Dir Recht, Olympus baut den besten. Und auch bei den Reparaturpreisen ist man bei Olympus (aber nicht Panasonic) erheblich im Vorteil.

Beim Stabi kommt natürlich auch wieder die Physik zum tragen: ein µFT-Sensor ist eben 4x leichter als ein 35mm Sensor, daher leichter zu bewegen und zu kontrollieren.

Peter


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Ich habe keine professionellen Messmethoden. Aber man kann mit wenigen Blicken erkennen, dass die A7R locker doppelt so viel auflöst wie die OM-D M5. Eher noch 2,5-fach...Also grob rechnerisch und locker flockig 32MP statt 16MP, was der Auflösung des Sensors von 36MP nahe kommt.

Ja du Fachmann, nicht professionell, aber das subjektive Ergebnis direkt 2x gepostet.

DANN GEH DOCH ZU SONY......

PS: Zeig doch mal Beispielbilder Deiner rührigen Märchenstunde , oder kannst Du dies nicht aus dem Ärmel schütteln, weil nicht vorhanden?

Also das man denselben Beitrag 2x posten kann würde ich eher der Forensoftware als dem User ankreiden. Ich weiss auch nicht, was dein Beitrag zur Diskussion beiträgt. Ich habe keine Zweifel daran, das die Sony mit einem guten Objektiv ihre höhere Pixelanzahl auflösen kann. Ja, mit den passenden Objektiven hat eine 36mp Kamera mehr Auflösung als eine 16mp Kamera. Da hat 35mm eben einen gewissen Vorsprung. 1)

Die in der Praxis entscheidende Frage ist: womit muss ich den Auflösungsvorteil bezahlen? Sei es eben in Abmessungen und Gewicht, sei es ganz wörtlich in Geld.

1) Der Highresmodus zeigt, das auch die µFT Objektive noch Auflösungsreserven haben und man bekommt - leider nur für unbewegliche Objekte auch mit µFT locker 50mp Bildauflösung und mehr hin. Deshalb fände ich es toll, wenn es wenigstens ein µFT-Modell mit einem 30-40mp Bildsensor gäbe. Auf schnelle Serienbilder und extrem hohe ISO könnte ich dabei gut verzichten. Aber gerade für Landschaft und Architektur wäre so eine Kamera klasse.


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Ich weiss auch nicht, was dein Beitrag zur Diskussion beiträgt.

Genausowenig wie manch anderer Beitrag hier in diesem Thread... Da geht es um das Gerücht zur eventuellen Einführung der EM1x und nicht um den Vergleich Sony zu Oly in irgendeiner Form. Also wenn das Euer Thema ist, dann macht doch diesbezüglich einen eigenen Thread auf. Das wäre doch eine saubere Maßnahme, jedenfalls besser als einen anderen Thread für die eigene Disskussion zu kapern.


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Ich weiss auch nicht, was dein Beitrag zur Diskussion beiträgt.

Genausowenig wie manch anderer Beitrag hier in diesem Thread... Da geht es um das Gerücht zur eventuellen Einführung der EM1x und nicht um den Vergleich Sony zu Oly in irgendeiner Form. Also wenn das Euer Thema ist, dann macht doch diesbezüglich einen eigenen Thread auf. Das wäre doch eine saubere Maßnahme, jedenfalls besser als einen anderen Thread für die eigene Disskussion zu kapern.

Warum hast du das dann nicht in deinem Beitrag geschrieben? Für mich klang dein Beitrag so, als hättest du ihn angemotzt, weil er sich positiv über die Sony geäussert hat.

Dies ist ein Spekulationsthread über die E-M1X. Und bei den kolportierten Preisen ist die Diskussion, wie sie sich zu preislich vergleichbaren 35mm Kameras verhält sehr relevant.

Peter


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Warum hast du das dann nicht in deinem Beitrag geschrieben? Für mich klang dein Beitrag so, als hättest du ihn angemotzt, weil er sich positiv über die Sony geäussert hat.

Hallo Peter,

das siehst du richtig.

Wenn man die Beiträge von Gesch ni gerü verfolgt, dann ist auffällig, das in fast jedem Thread, er in irgendeiner Form den Bogen zu einem Vergleich Oly mit Sony spannt. Immer so das es ein bisschen besser für Sony aussieht. Ganz geschickt lanciert. (Das ist jetzt nicht wissenschaftlich belegt, sondern subjektiv). Ich bin kein Fanboy irgendeiner Marke. Jeder soll das kaufen was er möchte. Aber dies ist ein Markenforum. Unser jetziger Mod. greift da nicht ein und lässt diesen Wildwuchs in meinen Augen zu. Wenn schon eine Vergleichdiskussion geführt werden soll, dann bitte schön mit offenem Visier und nicht ind dieser Art und Weise.

Gruß

Edmund


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Warum hast du das dann nicht in deinem Beitrag geschrieben? Für mich klang dein Beitrag so, als hättest du ihn angemotzt, weil er sich positiv über die Sony geäussert hat.

Hallo Peter,

das siehst du richtig.

Wenn man die Beiträge von Gesch ni gerü verfolgt, dann ist auffällig, das in fast jedem Thread, er in irgendeiner Form den Bogen zu einem Vergleich Oly mit Sony spannt. Immer so das es ein bisschen besser für Sony aussieht. Ganz geschickt lanciert. (Das ist jetzt nicht wissenschaftlich belegt, sondern subjektiv). Ich bin kein Fanboy irgendeiner Marke. Jeder soll das kaufen was er möchte. Aber dies ist ein Markenforum. Unser jetziger Mod. greift da nicht ein und lässt diesen Wildwuchs in meinen Augen zu. Wenn schon eine Vergleichdiskussion geführt werden soll, dann bitte schön mit offenem Visier und nicht ind dieser Art und Weise.

Gruß

Edmund

Mir ist die Geschichte des Vorposters nicht bekannt - was ich diesem Beitrag hier zu kritisieren hatte, habe ich klar danieder geschrieben. Deine Antwort schien mir aus dem Kontext heraus nicht gerechtfertigt.

Wenn jemand hier andere Marken lobhudelt, soll man das dann auch an den konkreten Aussagen kritisieren. Umgekehrt beobachte ich auch, das manche Forenten schon gereizt sind, wenn man andere Marken auch nur erwähnt, das finde ich genauso unpassend. Ich bin generell froh, das Andreas viel Spielraum für Diskussionen lässt. Der Blick über den Tellerand steigert üblicherweise die Qualität der Diskussion. Es gibt aber auch sicher einen Graubereich zwischen einer ernsthaften DIskussion und klarer Trollerei, die ich auch auf das Schärfste ablehne.

Peter


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Wenn man die Beiträge von Gesch ni gerü verfolgt, dann ist auffällig, das in fast jedem Thread, er in irgendeiner Form den Bogen zu einem Vergleich Oly mit Sony spannt. Immer so das es ein bisschen besser für Sony aussieht. Ganz geschickt lanciert. (Das ist jetzt nicht wissenschaftlich belegt, sondern subjektiv). Ich bin kein Fanboy irgendeiner Marke. Jeder soll das kaufen was er möchte. Aber dies ist ein Markenforum. Unser jetziger Mod. greift da nicht ein und lässt diesen Wildwuchs in meinen Augen zu. Wenn schon eine Vergleichdiskussion geführt werden soll, dann bitte schön mit offenem Visier und nicht ind dieser Art und Weise.

Ich bin neu........., ich traue mich mal etwas zu schreiben, ich lese schon längere Zeit mit und finde es schade, wie schnell immer wieder vom Thema abgedriftet wird.

Was diese ständigen Vergleiche mit anderen Kameraherstellern betrifft, dafür gibt es jede Menge anderer Foren, ich möchte damit nicht zum Ausdruck bringen das Olympus die Kamera ist, auch ich betreibe Fotografie nur als Hobby, so wie der gerührte Schüttler, möchte aber ohne Laborwerte feststellen, wer keine Qualitativ hochwertige Aufnahmen mit einer Olympus auf die Reihe bekommt, kommt anscheinend mit dem System nicht klar, die wenigen extremen Situationen die mit einer Olympus nicht gerade gut Lösbar sind, finde ich bei anderen Kameraherstellern auch, da hilft auch der größere Sensor nichts


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Hallo Peter,

Deiner Ausage stimme ich zu, ich habe mir auch lange überlegt, einen Kommentar zu schreiben. Aber es war richtig und notwendig auf diese Weise auf die Situation aufmerksam zu machen.

Gruß

Edmund


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das ist richtig...bloß die Ansprüche von Kunden und Agenturen sind ja auch zeitgleich gewachsen...und wenn ich ein Modell für 3000 Euro kaufe, dann spreche ich nicht mehr von Amateuren, sondern das geht schon in den Semi-professionellen Bereich (oder man hat einfach zu viel Geld für sein Hobby übrig).

Wir wissen jetzt einiges an Gerüchten und Spekulationen (wie das hier so oft einige betiteln), die mit einer schon sehr hohen Wahrscheinlichkeit eintreffen. Und wenn ich eine Kamera für 3000 Euro kaufen sollte, dann müssen die Einsatzbereiche (auch von Olympus) schon klar definiert werden.

Für den Hobby Bereich brauche ich keine 18 Bilder pro Sekunde und 30 Megapixel Kameras, die bis Iso 12800 super Fotos liefern. Viele haben ja noch nicht mal die Olympus E-M1 II sondern fotografieren aus bestimmten Gründen mit anderen Kameras im mFT Bereich.

Im Videosektor ist momentan die Panasonic wohl das bessere System - die Fuji T3 hat stark aufgeholt und die Sony im Lowlight Video sehr gut. Will die E-M1x da ran? Glaube ich nicht - vor allem nicht mit dem Gehäuse dann.

Ich denke, dass es auf jeden Fall in die Richtung Sport und Wildlife gehen wird - in Kombination mit 2 neuen Objektiven, ein "Schnelles" für Sport und ein "Langes" für Wildlife. Ich hoffe ja immer noch auf ein 35-100 2.0 mFT Objektiv (das wäre dann wirklich was Tolles, für denke ich 2000 bis 2.500 Euro)


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Wir wissen jetzt einiges an Gerüchten und Spekulationen (wie das hier so oft einige betiteln), die mit einer schon sehr hohen Wahrscheinlichkeit eintreffen. Und wenn ich eine Kamera für 3000 Euro kaufen sollte, dann müssen die Einsatzbereiche (auch von Olympus) schon klar definiert werden.

Richtig, so sehe ich das auch. Und Olympus wird sicherlich bei der Vorstellung einer neuen Spitzenkamera entsprechende Infos liefern... Oder wollen wir uns jetzt, wo überhaupt noch keine Kamera angekündigt wurde, über fehlende Infos von Olympus beschweren?

Diese langwierige Diskussion ist bis auf Weiteres so überflüssig wie ein Kropf, das ist zumindest meine Meinung...

Viele Grüße

Wolfgang


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Da stimme ich voll zu!

6400 Iso ist deutlich jenseits meiner Qualitätsansprüche, bei all meinen MFT Kameras, auch der EM1-II. Dafür habe ich dann ja meine Sony A7-II. Aber vor allem wegen des Potentials in den RAW Daten. Meine persöhnliche Schmerzgrenze bei MFT liegt bei ca 800 ISO und auch bei 800 muss man schon mit dem Schatten aufhellen vorsichtig sein und zu den Lichtern hin belichten. Ich verwende sowieso oft ein Stativ. Und Abends in Städten, oder in Innenräumen sorgen die extrem guten Olympus Bildstabilisatoren dafür, das ich praktisch nie über ISO 800 gehen muss.


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Das war seinerzeit vielen schon zu teuer.
Da kam sogar die Frage auf: Wozu einen zusätzlichen Griff?

Noch schlimmer war das Unverständnis, wenn man sich einen 2. Batteriensatz und ein zusätzliches Ladegerät zugelegt hatte.

Weil die E-M1+2 so gut sind, gönnt man ich noch ein Nocti. Dann erntete man solches: Ich will keine Blätter an den Bäumen zählen.

Ganz fatal ist es, wenn man sich einen zweiten Body zuglegt. Dann geht man besser gleich zu Leica, da ist weniger Neid.

Es soll Vollformat-Fotografen geben, die nehmen "for third" wörtlich. Die gehen in der Freizeit mit ihrer dritten, eine Oly und dem Dackel spazieren.

Merke: Mitleid bekommst Du geschenkt, Neid mußt Du Dir erarbeiten.


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