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Dafomo

MFT im Vergleich....oder VF vs MFT die 10273ste

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vor 1 Minute schrieb Omzu Iko:

Wieso "zeigen"!? Schau doch einfach selber einmal in deine Bilddateien, dann siehst du's doch. Oder hast du gar keine Digitalkamera?

Ich mache nur JPG. Worauf soll ich gucken? Was sind die Unterschiede? Du scheinst da ja richtig Ahnung zu haben und ich würde gerne etwas dazu lernen von Leuten die mehr Erfahrung haben.

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@Omzu Iko

Kommt da überhaupt noch was von dir, was deine Behauptung belegt?

Du meintest jpgs von Oly sind überflüssig weil aus einem ORF besseres erzeugt werden kann oder sowas in der Art.

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vor 6 Stunden schrieb Spassknipser:

jpgs von Oly sind überflüssig weil aus einem ORF besseres erzeugt werden kann

Warum sollte es nicht genau so sein?

Oder ist ein orf überflüssig weil ein besseres jpg direkt Kamera erzeugt werden kann?

 

bearbeitet von Johannes.Eudes

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vor 7 Stunden schrieb Spassknipser:

Kommt da überhaupt noch was von dir, was deine Behauptung belegt?

Äh ... bitte was!? Kannst du denn nicht selber aus den Augen gucken?

.

vor 7 Stunden schrieb Spassknipser:

Du meintest, JPEGS von Olympus sind überflüssig, weil aus einem ORF besseres erzeugt werden kann ...?

Ja, genau.

Natürlich gibt's hie und da Ausnahmen – nämlich wenn's um ein Ergebnis aus der Kamera geht, daß es so im Rohdatenformat direkt nicht gibt, wie z. B. Fischaugen- oder Perspektive-Entzerrungen u. a. Da könnte es schon etwas schwieriger werden (wenngleich gewiß nicht unmöglich), dasselbe bzw. ein besseres Ergebnis aus den Rohdaten selber zusammenzufrickeln. Aber normale Aufnahmen als JPEGS aus der Kamera sind im Vergleich zu Rohdaten wie Fast-Food gegen selber kochen – kann man essen und ist bequem, aber gut ist es nicht.

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Am 21.3.2019 um 21:15 schrieb Omzu Iko:

Na ja. Immerhin gab es eine Zeit, in der die Olympus-JPEGS wirklich richtig supergut waren. Ich erinnere mich an die E-520 eines Freundes, mit der ich einmal einige Aufnahmen im Raw+JPEG-Format machte und es dann nicht schaffte, aus den Rohdateien Ergebnisse zu erzeugen, die die JPEGS aus der Kamera überträfen ... oder ihnen auch nur gleichkämen. Ich war damals sehr beeindruckt von dieser JPEG-Qualität.

Ich habe jetzt die Aufnahmen von damals (Oktober 2008) wiedergefunden. Wenn ich heute die alten Rohdaten aus der Olympus E-520 mit einem aktuellen Rohdatenkonverter bearbeite, so kriege ich doch noch ein besseres Ergebnis hin als das Kamera-JPEG. Aber das betrifft im wesentlichen "nur" die Tonwertverteilung. Hinsichtlich der Detailauflösung und der Rauschunterdrückung bekomme ich nach wie vor keine oder bestenfalls eine ganz unbedeutende Verbesserung zustande.

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vor 11 Stunden schrieb Omzu Iko:

Aber normale Aufnahmen als JPEGS aus der Kamera sind im Vergleich zu Rohdaten wie Fast-Food gegen selber kochen – kann man essen und ist bequem, aber gut ist es nicht.

Das sehe ich anders. Ich finde den Vergleich unangemessen.

bearbeitet von TorstenR
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Meine M1.2-jpgs sind ganz hervorragend. Ich kann sie auch - mit diversen Programmen - sehr gut bearbeiten.

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vor 2 Minuten schrieb king kong:

Meine [JPEGS aus der E-M1 Mk II] sind ganz hervorragend.

:classic_rolleyes:

Sicher sind sie das.

Aber selbst erzeugte JPEGS aus den ORF-Dateien wären eben noch ein wenig besser, bei nur unwesentlich höherem Aufwand. Tatsächlich ist es so: Sobald man die JPEG-Datei überhaupt in ein Bildbearbeitungsprogramm lädt, um auch nur die allerwinzigste Kleinigkeit daran zurechtzurücken, kann man ebenso gut auch gleich die Rohdatei bearbeiten. JPEGS direkt aus der Kamera sparen nur dann Zeit und Mühe, wenn man nach der Aufnahme gar nichts daran macht.

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Klar ist das Rohdatenformat im direkten Vergleich besser als das jpeg Format ... aber so wenig besser, daß es in der Praxis für viele wie mich einfach keine Rolle spielt. Die Vorteile der schnellen Bearbeitung machen letzten Endes weit mehr aus und ermöglichen mir mich auf das Wesentliche zu konzentrieren - ich nehme mir mehr Zeit für die Bildgestaltung vor und während der Aufnahme.

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vor 54 Minuten schrieb Omzu Iko:

JPEGS direkt aus der Kamera sparen nur dann Zeit und Mühe, wenn man nach der Aufnahme gar nichts daran macht.

Dadurch, dass ich nur (mehr) jpgs mach, spar ich das Speichern und Löschen der ORFs und das Probieren, obs aus den ORFs nicht eventuell doch noch ein klitzekleines Bisselchen besser wird. Bei neuer Hard-/Software mach ich Testshootings mit ca 30 - 50 Bildern und vergleiche wieder aufs Neue. Bin deswegen bisher bei jpgs geblieben.

Aber jeder wie er es selbst für besser hält!

vor 30 Minuten schrieb TorstenR:

- ich nehme mir mehr Zeit für die Bildgestaltung vor und während der Aufnahme

Das kann man doch bei ORFs und jpgs genau gleich machen.

 

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vor 45 Minuten schrieb king kong:

Dadurch, daß ich nur (mehr) JPEGS mache, spare ich das Speichern und Löschen der ORFS und das Probieren, ob's aus den ORFS nicht eventuell doch noch ein klitzekleines bisselchen besser wird.

Dadurch, daß ich nur (mehr) ORFS mache, spare ich das Speichern und Löschen der JPEGS und das Probieren, ob's aus den ORFS eventuell doch noch nicht ein klitzekleines bisselchen schlechter wird.

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vor einer Stunde schrieb TorstenR:

Klar ist das Rohdatenformat im direkten Vergleich besser als das JPEG-Format ...

Na, dann sind wir uns in diesem Punkte schon einmal einig.

.

vor einer Stunde schrieb TorstenR:

... aber so wenig besser, daß es in der Praxis für viele wie mich einfach keine Rolle spielt.

Der Qualitätsgewinn ist klein, das stimmt schon. Doch Aufwand dafür ist so wenig höher, daß es in der Praxis einfach keine Rolle spielt. Soll heißen: Der Qualitätsgewinn mag klein sein, doch der dafür erforderliche zusätzliche Aufwand ist (im Normalfall; Ausnahmen existieren) noch viel kleiner.

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vor 14 Stunden schrieb Omzu Iko:

Äh ... bitte was!? Kannst du denn nicht selber aus den Augen gucken?

Worauf soll ich gucken? Kannst du kein exemplarisches Beispeil liefern - JPG aus der Cam verglichen mit einem aus ORF entwickelt und erläutern was daran besser ist? Sind die schärfer, sind die Farben realistischer, kontrastreicher oder besser aufgelöst?

Du hast mit breiter Brust behauptet jpgs aus der Oly direkt sind überflüssig und windest dich nun rum.

Was sind die Kriterien für ein besseres File, dass man nur mir RAW Entwicklung erhält? Die meisten Bilder die hier gezeigt werden und anscheinend auf RAW basieren, hätten meiner Meinung nach auch genauso gut mit einem JPG aus der Cam und so Instagram Filtern gemacht sein können. Da sehe ich erstmal nichts besseres.

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vor 9 Minuten schrieb Spassknipser:

Sind die schärfer, sind die Farben realistischer, kontrastreicher oder besser aufgelöst?

Ja.

Und der Bearbeitungsspielraum ist größer. Sicher braucht man den nicht immer ... im Gutfall nur selten, im Idealfall gar nicht. Aber das weißt du ja vorher nicht.

bearbeitet von Omzu Iko

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vor 11 Stunden schrieb king kong:

Aber jeder wie er es selbst für besser hält! 

vor 12 Stunden schrieb TorstenR:

- ich nehme mir mehr Zeit für die Bildgestaltung vor und während der Aufnahme

Das kann man doch bei ORFs und jpgs genau gleich machen.

Guten Morgen allerseits.

Natürlich kann das jeder nur für sich selbst entscheiden, und natürlich hat die Wahl des Aufnahmeformats keinen direkten Einfluss auf die Bildgestaltung.

Nur habe ich das Gefühl, das die RAW-Entwicklung mehr Zeit benötigt und die investiere ich doch lieber in den Moment der Belichtung. Daraus folgt, das ich praktisch nur jpegs fotografiere.

bearbeitet von TorstenR

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vor 12 Minuten schrieb TorstenR:

die investiere ich doch lieber in den Moment der Belichtung.

Das kann man, aber manchmal oder meistens sind auch bei den JPGs Grenzen. Das ist bei Situationen mit sehr hohen Kontrasten. Da bin ich froh, dass ich neben JPG auch RAW mit fotografiere. Also ist keins von den beiden überflüssig.

Wenn man eine Auswahl von JPG durchschaut und man hängt an einem JPG-Bild, dass an einer Stelle im Bild vielleicht man noch Lichter retten könnte. Bei JPG ist das meist schon das Ende bei der Bearbeitung und dann ist das nur ein verschlimmbessertes Ergebnis. Dann nimmt man ein RAW (wenn man JPG+RAW hat) und bearbeitet dann damit. Der Spielraum ist größer.

Wer nur JPG fotografiert, kann das machen. Wer nur RAW fotografiert kann das auch machen. Wer beides macht, ebenso.

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Es ist jedem selbst belassen, die JPGs aus der Kamera zu verwenden. Die sind ja auch nicht schlecht und waren bei Olympus immer gut. In den 00er-Jahren konnte ich ein Bild aus einer Oly an den Farben erkennen.

Aber sobald ich irgendwas nachbearbeite, macht JPG überhaupt keinen Sinn. Ich selbst benutze schon seit der E-330 keineJPGs, lasse diese lediglich parallel speichern als Backup. JPG hat eben nur 255 Stufen in der Helligkeit pro Farbkanal, was vor allem bei s/w unschön enden kann.

Vor allem bei Kameras wie die A7R kann man so noch unglaublich viel ohne Rauschen aufhellen.

Aber auch Olympus, und schon bei der E-330 und selbst bei der Bridge C-5060 waren in den RAWs erheblich mehr Reserven und Tonwerte drin. Wenn die Kamera RAW anbietet, sehe ich selbst keinen Grund für JPG.

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Das eine tun, ohne das andere zu lassen.

Standard ist bei mir RAW only. Aber bisweilen spiele ich direkt am Motiv solange an den Einstellungen rum, bis ich das Ergebnis, oft auch per Zufall, habe. Die Kamera stellt dann doch sowieso ein jpg her, wenn ich an  gewissen Reglern drehe.

Man kann vieles am PC machen, aber zu manchen Spielchen ist die Anwesenheit des Motivs obligatorisch.

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vor 23 Minuten schrieb Johannes.Eudes:

Alexander Bischof könnte hierzu bestimmt auch etwas betragen. Wo ist der eigentlich?

Alexander (Vaterfreuden) scheint nur noch still mitzulesen, zumindestens hat er meinen Beitrag am Sonntag mit einem Herzchen versehen. Die E-M1X und das Pro-Zubehör hat er verkauft, besitzt wohl nur noch die PEN-F. Uber die Erfahrungen mit seiner neuen Sony A7III berichtet er aber ebenso nur sehr verhalten im DSLR-Forum-forum unter rocket84. 

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vor 53 Minuten schrieb Uli´s Oly:

Uber die Erfahrungen mit seiner neuen Sony A7III berichtet er aber ebenso nur sehr verhalten im DSLR-Forum-forum unter rocket84. 

Ich vermute mal, dass er sich lieber zurückzieht. Seine nicht sehr positive Erfahrung hatte er, als er mit vollem Elan eine Website mit allen Infos zu Olympus gebastelt hatte und mit vollem Stolz präsentierte. Und daraufhin kamen auch unschöne Beiträge von anderen Forumsteilnehmern. Wenn er Spaß an seinem neuen System hat und für seine fotografischen Einsatzbereiche genau das entspricht, ist das völlig ok.

Würde er hier über seine Sony berichten, wird er möglicherweise hier angemacht. Und das lässt er lieber. Hat nichts mit dünnes Fell zu tun. Ich finde, jeder soll sein System nutzen das am besten zu ihm passt. Da wünsche ich ihm viel Freude an seinem neuen System.

Gruß Pit

 

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Mich würde sein Bericht jedenfalls interessieren. Gehört hier imho auch her. Schließlich möchten ggf. auch andere umsteigen, oder parallel fahren.

 

 

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Stunden schrieb pit-photography:

Hat nichts mit dünnes Fell zu tun.

Das kommt immer drauf an.
Wenn ich einen Beitrag schreibe, oder einen Fred eröffne, dann will ich etwas damit erreichen, und wenn man schon eine Weile in diversen Foren unterwegs ist, dann kommen die Reaktionen grundsätzlich immer in der selben Art und Weise.

Wenn ich also einen "Testbericht" zum Besten gebe, dann sollte es klar sein, dass ggf zu der einen oder anderen Aussage Gegenwind aufkommt. Ich finde, damit wird die Sache erst konstruktiv. Auch und gerade dann, wenn sich dadurch zeigt, dass man als "Tester" auf dem Holzweg war.

Beim Lesen der betreffenden Beiträge (u.a. zur M1X einen Monat), kann ich beileibe keine Anfeindungen/Beleidigungen/gezielte Schläge unter die Gürtellinie feststellen.

Natürlich kann man sich im ersten Augenblick erst mal erschrecken, wenn irgendjemand in ziemlich direkter Weise seinen mühevollen Bericht zerlegt. Im zweiten Augenblick sollte man dann aber eher den Sinn der Meldungen betrachten. Der Fredschreiber will keine Kritik, sondern Lob. Der Kritiker ist da bisweilen gegenläufig unterwegs. Klarer Konflikt. 

Wer damit nicht klarkommt, sei zum nochmaligen sachlichen Beschäftigen mit der Sache aufgerufen. Muss ja nicht sein, dass der Kritiker recht hat, kann aber.

Manchmal sind erste Meinungen halt falsch. 

Dünnhäutigkeit kann jeden mal erwischen, am besten wird man das wieder los, wenn man sich der Konfrontation stellt. Lautes oder stilles Verabschieden zeugt nur von der Diagnose lt.erstem Wort des vorigen Satzes.

 

bearbeitet von roccolino

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vor 5 Stunden schrieb Uli´s Oly:

Alexander (Vaterfreuden) scheint nur noch still mitzulesen, zumindestens hat er meinen Beitrag am Sonntag mit einem Herzchen versehen. Die E-M1X und das Pro-Zubehör hat er verkauft, besitzt wohl nur noch die PEN-F. Uber die Erfahrungen mit seiner neuen Sony A7III berichtet er aber ebenso nur sehr verhalten im DSLR-Forum-forum unter rocket84. 

Ist das nicht dieser Marketing-Stratege mit den vielen Ratschlägen und Kritikpunkten hinsichtlich der Olympus Produktpolitik?

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