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MFT im Vergleich....oder VF vs MFT die 10273ste

Empfohlene Beiträge

Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Stunden schrieb Axel.F.:

Die besten Fotos macht man der Hardware, die man im richtigen Moment dabei hat. Das wird im Zweifel immer die leichtere sein.

Nicht unbedingt, bei einem Auftrag weiß ich ja, was mich erwartet.

Ich hatte am Sonntag Sony + Olympus mit. Zugegeben, keine aktuelle Olympus. Aber mit dem neuen Update der Sony A7R III saß absolut jeder Augen-AF perfekt. Auf einer Familienfeier gibt es aber auch keine so schnellen Bewegungen.

Sehr oft brauchte ich f1,4...f1,8. Da wirds mit MFT eng. Da ich gerne die "kleinen Momente" einfange, schätze ich auch die Möglichkeit, aus 42MP croppen zu können. Nur auf 2 von geschätzt 500 "heimlichen" Fotos bin ich überhaupt aufgefallen, und das mit maximal 85mm, also 42mm MFT.

Langes Tele zum Freistellen funktioniert oft nicht. Platzprobleme, für einen anderen Blickwinkel lange Wege, flache Abbildung - aus diesen Gründen verstauben meine FT-Telezooms.

Highlight waren dann die Houdini-Brothers vom Apollo in Düsseldorf. Akrobatiknummer, da muss man ganz, ganz nah ran. Später bei der kleinen Jongliernummer schlug aber die langsame Auslesegeschwindigkeit des Vollformat-Sensors zu: Die Kegel wurde schon mal "gebogen" beim Flug. Da müsste man eben eine A9 haben.

Leider kann/darf ich keine Bilder zeigen... ggf. später mal von den Houdinies, die aber leicht auch mit Olympus möglich gewesen wären.

Ich persönlich sehe, um auf dein Argument zurück zu kommen, MFT wirklich als "Mitnehm"-System. Mit dem man gerne und leicht unterwegs ist und auch mal 2 Objektive in die Jackentasche passen.

Andere Anwendungen wie BIF etc. mache ich nicht oder selten.

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt

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vor 2 Stunden schrieb Geschütteltnichtgerührt:

Sehr oft brauchte ich f1,4...f1,8. Da wirds mit MFT eng

das versteh ich jetzt nicht.

Ich habe meine MFT Optiken mit f1.8 (17er/45er etc) und es gibt Keinbildoptiken mit ebenfalls den Blenden.

Mit beiden kannst du gleich belichten (Freistellung ist eben anders, aber das ist ja bekannt).... so what?

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 22 Minuten schrieb Vaterfreuden:

das versteh ich jetzt nicht.

Ich habe meine MFT Optiken mit f1.8 (17er/45er etc) und es gibt Keinbildoptiken mit ebenfalls den Blenden.

Mit beiden kannst du gleich belichten (Freistellung ist eben anders, aber das ist ja bekannt).... so what?

Das liegt daran weil er mehr schüttelt als rührt, daher mehr Lichtstärke um die Zeiten möglichst kurz zu halten 😈

bearbeitet von pit-photography

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meiner Meinung nach, ist ja alles unter 6x6 kleinformat. Irgendeine Wertung bezüglich der Sensorgröße ist in der heutigen Zeit ein wenig lächerlich. 
Dazu auch immer wieder passend: 

 

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb schwarzpunkt:

Meiner Meinung nach ist ja alles unter 6 × 6 Kleinformat.

Eine erschreckend undifferenzierte Meinung. Klein[bild]formate sind solche, die 23 - 24 mm über die kurze oder lange Bildkante messen – digitales APS-C gehört also noch mit in diese Klasse. Die Kleinbildformate umfassen also: digitales APS-C (15,7 × 23,5 mm), Halbformat (17 × 23,5 mm), analoges APS-C (16,7 × 25,1 mm) sowie 24 × 32 mm und 24 × 36 mm. Die 126er-PAK-Kassette von Kodak (28 × 28 mm, auch bekannt als Kodak Instamatic) fällt etwas aus der Reihe, paßt aber von der Flächengröße her ebenfalls in diese Formatklasse, Die Sub-Kleinbild-Formate beginnen bei Pocket (Typ 110) und Vierdrittel. Die Formate 4,5 × 6 cm und 6 × 6 cm sind die kleinen Mittelformate; die großen wären 6 × 7 cm, 6 × 8 cm und 6 × 9 cm. (Die verschiedenen Kleinbild- und Mittelformat-Panoramaformate lassen wir hier einmal außen vor.)

Ob das Format des 127er-Rollfims von 38 mm Breite (Nennformate: 3 × 4, 4 × 4, 4 × 6; z. B. Baby-Rolleiflex, Yashica 44) noch zu den Kleinbild-Formaten oder schon zu den Mittelformaten gerechnet werden sollte, darüber streiten die Experten. Immerhin kann man 3 × 4- und 4 × 4-Dias mit den üblichen Kleinbildprojektoren projizieren, weshalb diese Formate oftmals gern auch als "Super-Kleinbild" apostrophiert werden.

.

vor 3 Stunden schrieb schwarzpunkt:

Dazu auch immer wieder passend: [...]

Muß man sich das antun? Wenn der Titel des Videos schon so bescheuert ist, dann befürchte ich, es ist reine Zeitverschwendung ...

bearbeitet von Omzu Iko

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Geschrieben (bearbeitet)
Am 12.7.2019 um 16:55 schrieb Vaterfreuden:

Mit beiden kannst du gleich belichten (Freistellung ist eben anders, aber das ist ja bekannt).... so what?

Die Freistellung meinte ich natürlich. Da gibt es nix groß zu verstehen.

Am 12.7.2019 um 17:17 schrieb pit-photography:

Das liegt daran weil er mehr schüttelt als rührt, daher mehr Lichtstärke um die Zeiten möglichst kurz zu halten 😈

Das wurde auch schon im Thread zu den Sensor-Cleanern vermutet. Aber ich rühre seit geraumer Zeit wieder und lasse bestenfalls schütteln.

 

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt

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Habe gerade meinen für Schottland gepackten Fotorucksack neben mir und stelle fest, dass meine Wahl für MFT goldrichtig war. Ich kann diese Vergleicherei zu Freistellung nicht mehr hören. Ja, Vollformat ist da besser, ja 60 mpixel der neuen Sony ist tatsächlich Hammer. Mobilität und Preise sprechen für mich für MFT. Warum muss man immer seinen Kauf so in den Himmel loben und andere Produkte niedermachen. Ich überlege nächstes Jahr die Anschaffung einer Nikon D750. Da habe ich dann für mich das System zur richtigen Freistellung. Spiegelreflexkameras sind für mich nicht tot. Auch hier habe ich abgewogen, was ich brauche und was nicht. Was es kostet ist auch ein Kriterium.Habe dann natürlich 2 Systeme parallel. Jedes für seinen Zweck. 

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vor 1 Stunde schrieb Enzo:

Da habe ich dann für mich das System zur richtigen Freistellung.

Ich glaube an der Stelle hast Du DSLR mit Kleinbild verwechselt. 

vor 1 Stunde schrieb Enzo:

Spiegelreflexkameras sind für mich nicht tot.

Müssen die nicht, genau wie Filme. Mit Freistellung hat es aber erst nicht zwingend was zu tun.

 

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vor 2 Stunden schrieb Enzo:

Ich kann diese Vergleicherei zu Freistellung nicht mehr hören.

Da hast du sicherlich recht. Es liegt an beiden Fraktionen, die einen verteidigen das eine sehr die anderen ihr System. Beide Systeme haben vor und Nachteile. Für mich persönlich lag schlussendlich wohl nun die Lösung in Nutzung von mft und Kleinbild gleichzeitig. Beide Systeme könne. Etwas bieten, was das jeweils andere so nicht kann bzw. Nur über Umwege kann. 

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Geschrieben (bearbeitet)
Am 29.7.2019 um 22:47 schrieb Vaterfreuden:

Da hast du sicherlich recht. Es liegt an beiden Fraktionen, die einen verteidigen das eine sehr die anderen ihr System. Beide Systeme haben vor und Nachteile. Für mich persönlich lag schlussendlich wohl nun die Lösung in Nutzung von mft und Kleinbild gleichzeitig. Beide Systeme könne. Etwas bieten, was das jeweils andere so nicht kann bzw. Nur über Umwege kann. 

Wenn Du die X verkauft hast, womit machst du jetzt BIF?

Sony oder MFT?

Und wenn Sony, welches Objektiv? Ist da was geplant bei Dir? 200-600mm vielleicht?

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt

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vor 11 Stunden schrieb Geschütteltnichtgerührt:

Wenn Du die X verkauft hast, womit machst du jetzt BIF?

Hi, im Moment gar nicht. 

Ich habe ja festgestellt, dass fast keine Zeit mehr zur Naturfotografie bleibt. Daher habe ich auf langes Tele verzichtet und mir den Bereich 24-135mm sehr gut ausgestattet. Also kein BIF sonderrn Menschen, Familie, Portraits und mehr

 

A7 III mit

24mm f1.4 GM

tamron 28-75mm f2.8

sony 135mm f1.8 GM

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Am 2.3.2019 um 13:07 schrieb Geschütteltnichtgerührt:

In der aktuellen "Stiftung Warentest" vom März ist die OM-D M1 II mit 12-40mm/2,8 beim Test "Systemkameras" auf den letzten Platz gelandet.

Platz 1 und 2 belegen die beiden Nikon Z, beste Bildqualität hat die Sony A7 III mit dem billigen Standardobjektiv 28-70mm.

Kann sein, dass das alles so nicht stimmig ist. Aber ein Kaufanreiz ist dieser Test nicht gerade.

Dass Sony seine viel  gerühmte a7III im Bundle mit dem 28-70mm-Objektiv anbietet, ist eine nicht mehr zu überbietende Lächerlichkeit. Dieses Objektiv hatte ich mir vor 2 Jahren mal für die a6000 andrehen lassen. Es hat sich als der letzte Dreck herausgestellt, so dass ich die Kombination billig über Ebay verschleudert habe

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Am 2.3.2019 um 13:07 schrieb Geschütteltnichtgerührt:

In der aktuellen "Stiftung Warentest" vom März ist die OM-D M1 II mit 12-40mm/2,8 beim Test "Systemkameras" auf den letzten Platz gelandet.

Platz 1 und 2 belegen die beiden Nikon Z, beste Bildqualität hat die Sony A7 III mit dem billigen Standardobjektiv 28-70mm.

Kann sein, dass das alles so nicht stimmig ist. Aber ein Kaufanreiz ist dieser Test nicht gerade.

Die A7III soll eine bessere Bildqualität haben als die Z7 😮

Ich kenne das 28-70 von  Sony und hab die Z7 mit 24-70/4, da haben Sie von der Z7 vermutlich ein defektes Exemplar erwischt.

 

Gruss

Swissbob

 

P.S. Der ein oder andere kennt mich vielleicht aus dem Fuji Schwesterforum ( gleicher Username und gleicher Mensch hinter dem Bildschirm), ich nutze neben der Z7 auch eine Olympus Om-d e-m1 mk2

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Am 2.3.2019 um 13:07 schrieb Geschütteltnichtgerührt:

In der aktuellen "Stiftung Warentest" vom März ist die OM-D M1 II mit 12-40mm/2,8 beim Test "Systemkameras" auf den letzten Platz gelandet.

Platz 1 und 2 belegen die beiden Nikon Z, beste Bildqualität hat die Sony A7 III mit dem billigen Standardobjektiv 28-70mm.

Kann sein, dass das alles so nicht stimmig ist. Aber ein Kaufanreiz ist dieser Test nicht gerade.

Also was die getestet haben, ist mir ein Rätsel! In Sachen Kamera/Optik traue ich denen nicht. Das Urteil hängt ja auch immer von der Gewichtung vieler Faktoren ab. Wenn man z.B. das Rauschen, bei sehr hohen Empfindlichkeiten stark gewichtet, dann ist eine FF klar besser, bei niedrigen Empfindlichkeiten, aber keineswegs, eher im Gegenteil. Oder wie stark berücksichtigt man eine gleichmäßige hohe Auflösung über das gesamte Bildfeld, oder die Reflexanfälligkeit ? Alles sehr wichtige Punkte für Landschaftsfotografen. Die veröffentlichen ja auch keine Diagramme, aus denen man sich seinen Teil heraussuchen kann.

Ich besitze die A7-II und hatte mir damals mit der älteren A7 auch das 28-70 Kit mitbestellt und mit dem Zuiko 2.8/12-40Pro vergichen. Das Sony ist wirklich eine optische Gurke. Probleme: Deutlicher Randabfall der Schärfe bei allen Blenden, besonders aber bei Offenblende (5.6). 2.Problem: Schlechter Kontrast im Gegenlicht. Ich habe es nach ersten Aufnahmen sofort wieder verkauft. Wenn man diese beiden Punkte nicht stark wertet, ist es durchaus ein ordentliches Objektiv. Aber mein 2.8/12-40 Pro ist einfach um Klassen! besser, vor allem im Gegenlicht und in der Randschärfe.

Daraufhin habe ich mir das sehr viel teurere Zeiss 4/24-70 für die Sony zugelegt, das ist erheblich besser als das Kitobjektiv von Sony, ich besitze es immer noch, aber nutze es nur noch selten, evt werde ich es verkaufen. Warum? Weil das Zuiko 2.8/12-40 im WW- Bereich die deutlich bessere Randschärfe aufweist, das Zeiss muß man auf f11 bei 24mm abblenden um auf gleichwertige Randschärfe zum Zuiko zu kommen, Zuiko  bei f 2.8 wohlgemerkt. Ansonsten ist das Zeiss ein Top- Objektiv, vor allem im Gegenlicht überragend, besser als das Zuiko Pro. Aber es hat eben deutliche Schwächen in Form von Randunschärfen von 24-27mm, das Zuiko ist viel gleichmäßiger und unter dem Strich für mich klar besser. Das 2.8/12-40 ist für mich das beste Normalzoom das ich je benutzt habe, und das bei starker Konkurrenz von Zeiss, Nikon, Pentax, Tokina, Sigma die teurer waren und alle keine günstigen Kitobjektive. Die Sony habe ich vor allem weil ich alte Objektive liebe, die ich an der Sony mit ihren nativen Brennweiten (Bildwinkeln) nutzen kann.

Der bekannte Objektivsachverständige und Tester Anders Uschold, hat in einem Beitrag von Krolop&Gerst (You tube) das Objektiv (Zuiko 2.8/12-40Pro) besonders lobend erwähnt, als ein Beispiel für ein Normalzoom ohne Schwächen, Gleichmäßige Leistung bei allen Brennweiten und Blenden, das sucht man ansonsten vergebens, die haben alle so ihre Schwächen. Er meine das 2.8/12-40Pro ist eines der besten Normalzooms die er je getestet hat. Würde ich bei meinen vergleichsweise bescheidenen Vergleichen auch so sehen, es ist sogar besser als mein altes geliebtes und ebenfalls sehr gutes FT 2.8-3.5/14-54 und das will etwas heißen. (Eckenschärfe bei Offenblende ist beim 12-40 minimal besser)

Mir ist Randschärfe bei Offenblende sehr wichtig, einem Hochzeits- oder Portraitfotografen mag es egal sein, der würde evt. mein Zeiss an der Sony besser bewerten. Bei der Stiftung Warentest ist das Problem das man nicht weiß, wie, was bewertet wurde. Deswegen lasse ich die Stiftung Warentest bei Fotokäufen schon seit vielen Jahren völlig außen vor, die testen für Otto- Durchschnitts- Hobbyknipser (Ist nicht abwertend gemeint) , oder was die dafür halten.

Gruß Thorsten

 

bearbeitet von Libelle103

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Also über die Kameratests von Stiftung Warentest habe ich schon vor Jahrzehnten zu Analogzeiten immer wieder den Kopf geschüttelt. Habe mir dann immer gedacht, wenn die alles so testen, was mach' ich dann, wenn ich mal eine neue Waschmaschine brauche?

Gruß

Uli

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vor 2 Stunden schrieb ulipl:

Also über die Kameratests von Stiftung Warentest habe ich schon vor Jahrzehnten zu Analogzeiten immer wieder den Kopf geschüttelt. Habe mir dann immer gedacht, wenn die alles so testen, was mach' ich dann, wenn ich mal eine neue Waschmaschine brauche?

Gruß

Uli

Ich habe die Zeitschrift der Stiftung Warentest schon seit über 20 Jahren aboniert, das lohnt auf jeden Fall, sehr gute Verbrauertips und ansonsten für den Hausgebrauch die besten Tests auf dem Markt, da sehr umfangreich. Außerdem kaufen sie mehrere Exemplare anonym im Handel, so kann kein Hersteller "schummeln"

Aber für spezielle Anforderungen, für spezielle Geräte sind sie nicht gedacht. Es werden immer z.B. die Normal- Defaulteinstellungen getestet und es wird nicht differentiert, was für bestimmte Anwendungen gedacht ist, ebenso bei Objektiven. Manch einem, so wie mir, ist eine gleichmäßige Leistung übers Bildfeld sehr wichtig, dem nächsten sind Ränder egal, nur als Beispiel.. Und was ist mit dem AF? Z.B. der AF der EM1X, sehr komplex einzustellen und zu verstellen, aber bei bestimmten Anwendungen Spitzenklasse, wie also bewerten. Für Otto- Normalknipser eine Katastrophe, für den Wildlive- Action Fotograf evt eine Offenbahrung. Das Problem bei deren Test ist, das sie nicht gut diffentieren und man hinterher meist so schlau ist, wie vorher.

Bei z.B. einer Waschmaschine liegt der Fall für mich anders, die soll ja nur vernünftig waschen, einfach zu bedienen sein und möglichst lange halten. Haushalts und Gartengeräte sowie Heimwerkerbedarf kaufe ich immer nach deren Urteil. Die haben vor Jahren mal einen extrem aufwändigen Lebensdauertest von Waschmaschinen durchführen lassen, in Russland, wegen der sonst unbezahlbaren Lohnkosten. 20 Jahre wurden simuliert, der Test lief Tag und Nacht über Jahre. Das kann sich keine private Zeitschrift leisten. Die bekommen ja auch Bundesmittel. Aber die Fototests könnten sie von mir aus ganz lassen.

Übrigens bei dem Lebensdauertest von Waschmaschinen ergab sich ein klares Bild:

1. Miele, ganz knapp dahinter Bosch und Siemens (Gleicher Hersteller) schon mit etwas Abstand AEG dann der Rest. Dabei war die Miele erheblich teurer als der Rest und auch als Bosch und AEG. Unsere Bosch hat 20 Jahre gehalten, jetzt haben wir eine Construkta (Gleicher Hersteller, gleiche Technik, anderes Design) die funktioniert seit 8 Jahren problemlos. (3 Personen- Haushalt)

Die Kosten für das Test- Abo bekomme ich auf jeden Fall wieder herein.

Gruß Thorsten

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Am 19.8.2019 um 08:49 schrieb Libelle103:

 

Daraufhin habe ich mir das sehr viel teurere Zeiss 4/24-70 für die Sony zugelegt, das ist erheblich besser als das Kitobjektiv von Sony, ich besitze es immer noch, aber nutze es nur noch selten, evt werde ich es verkaufen. Warum? Weil das Zuiko 2.8/12-40 im WW- Bereich die deutlich bessere Randschärfe aufweist, das Zeiss muß man auf f11 bei 24mm abblenden um auf gleichwertige Randschärfe zum Zuiko zu kommen, Zuiko  bei f 2.8 wohlgemerkt. Ansonsten ist das Zeiss ein Top- Objektiv, vor allem im Gegenlicht überragend, besser als das Zuiko Pro. Aber es hat eben deutliche Schwächen in Form von Randunschärfen von 24-27mm, das Zuiko ist viel gleichmäßiger und unter dem Strich für mich klar besser. Das 2.8/12-40 ist für mich das beste Normalzoom das ich je benutzt habe, und das bei starker Konkurrenz von Zeiss, Nikon, Pentax, Tokina, Sigma die teurer waren und alle keine günstigen Kitobjektive. Die Sony habe ich vor allem weil ich alte Objektive liebe, die ich an der Sony mit ihren nativen Brennweiten (Bildwinkeln) nutzen kann.

Der bekannte Objektivsachverständige und Tester Anders Uschold, hat in einem Beitrag von Krolop&Gerst (You tube) das Objektiv (Zuiko 2.8/12-40Pro) besonders lobend erwähnt, als ein Beispiel für ein Normalzoom ohne Schwächen, Gleichmäßige Leistung bei allen Brennweiten und Blenden, das sucht man ansonsten vergebens, die haben alle so ihre Schwächen. Er meine das 2.8/12-40Pro ist eines der besten Normalzooms die er je getestet hat. Würde ich bei meinen vergleichsweise bescheidenen Vergleichen auch so sehen, es ist sogar besser als mein altes geliebtes und ebenfalls sehr gutes FT 2.8-3.5/14-54 und das will etwas heißen. (Eckenschärfe bei Offenblende ist beim 12-40 minimal besser)

Mir ist Randschärfe bei Offenblende sehr wichtig, einem Hochzeits- oder Portraitfotografen mag es egal sein, der würde evt. mein Zeiss an der Sony besser bewerten.

 

Ich habe vor einiger Zeit gelesen ,dass das 24-70/4 von Zeiss sehr grosse Schwankungen in QC haben soll, gibt extrem gute und extrem schlechte Versionen.

Oft wird daher das 24-105/4 oder das 24-70/2.8 GM empfohlen.Die sind allerdings grösser und schwerer.

Neben dem 12-40 Pro ist übrigens  auch das Nikon Z 24-70/4 in diesem Brennweitenbereich sehr scharf und überdies  überraschend leicht.

Ich habe neben dem 12-40/2.8 Pro auch das 12-100/4 Pro, beides sind herausragende Objektive und in ihrem Brennweitenbereich beeindruckend scharf.

Aber sofern Gewicht und Lichtstärke keine so grosse Rolle spielen, greife ich dennoch meistens zum 12-100er. 

 

 

 

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vor 20 Minuten schrieb Swissbob:

Ich habe vor einiger Zeit gelesen ,dass das 24-70/4 von Zeiss sehr grosse Schwankungen in QC haben soll, gibt extrem gute und extrem schlechte Versionen.

Oft wird daher das 24-105/4 oder das 24-70/2.8 GM empfohlen.Die sind allerdings grösser und schwerer.

Neben dem 12-40 Pro ist übrigens  auch das Nikon Z 24-70/4 in diesem Brennweitenbereich sehr scharf und überdies  überraschend leicht.

Ich habe neben dem 12-40/2.8 Pro auch das 12-100/4 Pro, beides sind herausragende Objektive und in ihrem Brennweitenbereich beeindruckend scharf.

Aber sofern Gewicht und Lichtstärke keine so grosse Rolle spielen, greife ich dennoch meistens zum 12-100er.

Das 4/24-70 Zeiss hat eine ganz große Stärke: Das überragend gute Gegenlichtverhalten, verbunden mit sehr schönen Sonnensternen. Das beste Gegenlichtverhalten aller Zoomobjektive die ich bislang besaß und das waren viele, auch von Nikon, Pentax und Fremdherstellern. Im Gegenlicht ist es besser als mein Zuiko 2.8/12-40, abgeblendet dem Zuiko in der Schärfe ebenbürtig. Aber die Schwäche bei Offenblende im WW- Bereich liest man eigentlich bei allen Tests. Ich las im Netz mal einen Praxisvergleich zwischen allen 4 (damals) relativ lichtstarken Normalzoom für die Sony FF: Ergebnis: Abgeblendet und im Gegenlicht war das 4/24-70 das beste, bei Offenblende (f4, andere f2.8) im WW- Bereich das schlechteste, ich kann damit leben, da ich es nur für Landschaftsaufnahmen von Stativ nutze und immmer abblende. Das könnte ich eigentlich genauso gut mit meiner Olympus- Ausrüstung, aber ich verwende in 1. Linie alte Zeiss und OM- Objektive, weil mir Altglas Spass macht und dann passt an einer MFT- Kamera der Bildwinkel nicht mehr. Nur dafür habe ich die A7-II, ansonsten ziehe ich meine Olympus- Ausrüstung klar vor, auch in Punkto Bildqualität.

Das 4/12-100 habe ich auch, es ist einfach unglaublich gut! Und mit einem überragend guten Bildstabi, optisch ist es klar besser, als das Zeiss 4/24-70 an Sony FF und das will bei dem Brennweitenbereich etwas heißen. Optisch dem 2.8/12-40 ebenbürtig, meine ich auch.

bearbeitet von Libelle103

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Betrifft : 24-70 Zeiss

Dankeschön für die Informationen🙂

Bei Landschaftsaufnahmen hat Olympus den grossen Vorteil von High Res. und den Nachteil das man präziser Belichten muss. 

Es ist extrem, was sich aus den Schatten von Bildern, welche mit Sony KB und MF Sensoren belichtet wurden, herausholen lässt. 

Bezüglich Olympus Pro

Volle Zustimmung und auch die Verarbeitung ist exzellent. 🙂

 

 

 

 

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vor 4 Stunden schrieb Swissbob:

 

Bei Landschaftsaufnahmen hat Olympus den grossen Vorteil von High Res. und den Nachteil das man präziser Belichten muss. 

Es ist extrem, was sich aus den Schatten von Bildern, welche mit Sony KB und MF Sensoren belichtet wurden, herausholen lässt.

Das stimmt, der Vorteil meiner Sony A7 im Aufhellpotential der RAW- Daten ist ca 1 Blende besser, als bei MFT. Der Vorteil ist gegenüber früher auch geschrumpft und wird mit dem Fortschritt in der Sensortechnologoe weiter schrumpfen. Aber:

Man könnte auch genauso gut ein HDR anfertigen, was ich auch des öfteren mache. Entwickle ich dann in Lightroom oder besser in Fotomatix oder HDR Efex Pro. Die Sony bräuchte es dafür nicht, außerdem benötige ich nur sehr selten dieses Aufhellpotential. Die Sony habe ich nur der alten Objektive wegen und nutze sie immer seltener, da schlechtere Handhabung, mehr Gewicht und keinesfalls bessere Bildqualität, eher im Gegenteil, da die MFT- Objektive durch die Bank die bessere Randschärfe aufweisen, was mir bei Landschaftsaufnahmen sehr wichtig ist. Aber ich hantiere gern mit alten Linsen.

Gruß Thorsten

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vor 1 Stunde schrieb Libelle103:

Das stimmt, der Vorteil meiner Sony A7 im Aufhellpotential der RAW- Daten ist ca 1 Blende besser, als bei MFT. Der Vorteil ist gegenüber früher auch geschrumpft und wird mit dem Fortschritt in der Sensortechnologoe weiter schrumpfen. Aber:

Man könnte auch genauso gut ein HDR anfertigen, was ich auch des öfteren mache. Entwickle ich dann in Lightroom oder besser in Fotomatix oder HDR Efex Pro. Die Sony bräuchte es dafür nicht, außerdem benötige ich nur sehr selten dieses Aufhellpotential. Die Sony habe ich nur der alten Objektive wegen und nutze sie immer seltener, da schlechtere Handhabung, mehr Gewicht und keinesfalls bessere Bildqualität, eher im Gegenteil, da die MFT- Objektive durch die Bank die bessere Randschärfe aufweisen, was mir bei Landschaftsaufnahmen sehr wichtig ist. Aber ich hantiere gern mit alten Linsen.

 

Das stimmt, aber nun legt Sony mit der 61MP A7R4 nach ( gleiche Pixelgrösse wie die GFX100 welche etwa 1.5 Blenden schafft)

Es wird vermutlich entweder bei der OM-D E-M5 Mark3 oder bei der OM-D E-M1 Mark 3 einen neuen Sensor geben, dann hoffentlich mit BSI.

Es ist schade das High Res. weder mit Focus Bracketing noch mit HDR funktioniert.

Die 50MP JPEG meiner OM-D E-M1 Mark 2 sind hinsichtlich Schärfe der Z7 praktisch ebenbürtig.

Ich habe auch gemerkt dass die Pro Objektive  schon bei Offenblende sehr  scharf sind,  beim KB hab ich das übrigens erstmals bei der Nikon Z erlebt. 

 

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vor einer Stunde schrieb Swissbob:

Das stimmt, aber nun legt Sony mit der 61MP A7R4 nach ( gleiche Pixelgrösse wie die GFX100 welche etwa 1.5 Blenden schafft)

Es wird vermutlich entweder bei der OM-D E-M5 Mark3 oder bei der OM-D E-M1 Mark 3 einen neuen Sensor geben, dann hoffentlich mit BSI.

Es ist schade das High Res. weder mit Focus Bracketing noch mit HDR funktioniert.

Die 50MP JPEG meiner OM-D E-M1 Mark 2 sind hinsichtlich Schärfe der Z7 praktisch ebenbürtig.

Ich habe auch gemerkt dass die Pro Objektive  schon bei Offenblende sehr  scharf sind,  beim KB hab ich das übrigens erstmals bei der Nikon Z erlebt. 

 

Wer benötigt schon so eine hohe Auflösung, außer bei starken Ausschnitten? Selbst 16Mpix sind ca. doppelt so viel wie man für einen 1A Qualitätsausdruck benötigt, egal in welcher Größe. Stichworte: Betrachtungsabstand damit man noch das ganze Bild überblicken kann und Auflösungsvermögen des menschl Auges.

HDR erstelle ich nicht in der Kamera, sondern mit Hilfe eines Programms und dann geht High-Res und HDR sehr wohl. Aus 2 High-Res Bildern unterschiedlicher Belichtung ein HDR erstellen. Außerdem benötige ich High-Res eigentlich gar nicht, da die normale Auflösung schon mehr als ausreichend ist. Wir haben vor ca 1 Jahr eine Wanderausstellung der GDT bestückt, ich war einer der Initiatoren. Ausdrucke in Top- Fine Art Drucken mit 60x90 cm. Niemand sieht mit wecher Kamera die gemacht wurden, oder wie groß die Auflösung oder der Sensor war, solange keine starken Ausschnitte verwand wurden, aber dann muß das Objektiv die Auflösung auch liefern.

Gruß Thorsten

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vor 24 Minuten schrieb Libelle103:

Wer benötigt schon so eine hohe Auflösung, außer bei starken Ausschnitten? Selbst 16Mpix sind ca. doppelt so viel wie man für einen 1A Qualitätsausdruck benötigt, egal in welcher Größe. Stichworte: Betrachtungsabstand damit man noch das ganze Bild überblicken kann und Auflösungsvermögen des menschl Auges.

HDR erstelle ich nicht in der Kamera, sondern mit Hilfe eines Programms und dann geht High-Res und HDR sehr wohl. Aus 2 High-Res Bildern unterschiedlicher Belichtung ein HDR erstellen. Außerdem benötige ich High-Res eigentlich gar nicht, da die normale Auflösung schon mehr als ausreichend ist. Wir haben vor ca 1 Jahr eine Wanderausstellung der GDT bestückt, ich war einer der Initiatoren. Ausdrucke in Top- Fine Art Drucken mit 60x90 cm. Niemand sieht mit wecher Kamera die gemacht wurden, oder wie groß die Auflösung oder der Sensor war, solange keine starken Ausschnitte verwand wurden, aber dann muß das Objektiv die Auflösung auch liefern.

Gruß Thorsten

Nun, die Anzahl der Pixel auf den Sensoren steigt. Aber auch ich nutze häufig nur den 4 MPix Crop für das fertige Bild. Bis DIN A4 reicht das immer, Online sowieso. Machen wir uns nichts vor: wir werden verwöhnt.

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Also, eines steht für mich fest: 16MP sind ganz klar zu wenig für DIN A1. Das habe ich schon mehrfach ausprobiert bzw. ausprobieren müssen. Vielleicht bei 6-8m Bildabstand. Aber so wird gedruckte Fotografie heute nicht betrachtet; vielmehr geht man ganz nah ran und will Details erfahren. Ansonsten kann ich auch gleich alles bei Instagramm mit 800x600 Pixel anschauen....

Hier zeigt Tony Northrup, dass für größere Prints (> 40") selbst 24MP nicht ausreichend sind. Ein interessantes Video.

Man kann über ihn sagen was man will, und ich bin auch kein goßer "Fan" - aber er analysiert aktuelle Aspekte der Fototechnik sehr gründlich und nachvollziehbar.

 

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt
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vor 10 Stunden schrieb Geschütteltnichtgerührt:

Man kann über ihn sagen was man will, und ich bin auch kein goßer "Fan" - aber er analysiert aktuelle Aspekte der Fototechnik sehr gründlich und nachvollziehbar.

Ja, er nervt, aber streckenweise hat er recht.

Zum Thema hier ist das aber alles keine Frage der persönlichen, esoterischen Einstellung sondern simple Mathematik. Die Druckauflösung ist abhängig von dem vom Auftraggeber vorgegebenen Soll-Betrachtungsabstand des Zielprodukts. Hier kann man rechnen lassen, eine schöne Seite zum rumspielen.

https://www.poeschel.net/fotos/technik/aufloesung.php?bildaufloesung=300#papier

Gänzlich unbestreitbar ist die Tatsache, dass je größer die Sensorpixel und je größer der Sensor um so grundsätzlich besser. Die Frage ist nur, wie viel Zeug man rumschleppen möchte ( muss ). Profi kriegen die Vorgaben vom Auftraggeber und denen kann es aktuell nicht groß genug sein. Für Hochglanzmagazine liegt MFT auf dem Level früherer Kodak-Instamatik-Kameras. Ein Modelshooter wird also einen möglichst dicken Body nehmen und mit einem Ganzkörperfreisteller bestücken. Viel mehr braucht er ja nicht und das ist viel weniger und leichter als ein Multifrontschwein benötigt. Damit ist Gewicht für mich ein Primärfaktor und daher bin ich mit dem MFT Kompromiss mehr als zufrieden.

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