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Ignoriert

Bilder mit Zuiko 14-150 4.0-5.6 II


Empfohlene Beiträge

Jaja,

ich weiß, keiner hier fotografiert mit dem "Suppenzoom". Nur die Anfänger. Da bin ich einer davon. Ich habe just nichts anderes. Bis eben Weihnachten kommt 😂 Der 8er Fish lächelt mich schon an 😍

Ich habe alle Threads hier durchgeschaut, keines widmet sich Bildern dieses 14-150 Objektives. Das zeugt davon, daß es hier nicht von größerem Interesse sein dürfte, da ihr alle wahrscheinlich weitere, i.d.R. besser geeignete habt. Das Objektiv ist offensichtlich ein Kitobjektiv.

Ich versprach ja in meinen allerersten Beiträgen, selbst ein paar Bilder zuzusteuern. Das Forum lebt ja von Bildern. Aber wo soll ich, wenn das Meinige bisher keinen Sammelthread hat. Der Mod möge entscheiden, ob er einen Sammelthread hiermit anlegen mag. Falls ich einen solchen übersehen haben sollte, bitte ich um Entschuldigung, die Bilder hier mögen dann alle "umziehen".

Alle Bilder OOC mit der EM5-Mark2, in der Kamera als jpeg entstanden. Bin über diesen Status eben noch nicht hinaus.

Nun - voila!

 

100mm/ 160/ F14/ ISO 200

P4051608 - Kopie.JPG

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Da sind doch schon einige schöne Bilder dabei.

ich habe noch nie etwas anderes als jpg fotografiert

auch jpg lassen sich sehr schön nachbearbeiten wie man an meinen Bildern sieht.

ich gebe mir halt beim Fotografieren vor Ort viel Mühe, da ich nicht gern viel Zeit mit Nachbearbeitung verbringe 

Gruß  Schappi 

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Es gibt immer wieder Fotofreunde, die vermitteln wollen, dass man nur mit den besten (teuersten) Linsen fotografieren kann. Und sie schwärmen dann vom 300/4 oder den 1.2-Linsen. 

Ja, die optische Auflösung ist da besser, nur mein Auge sieht das erst bei Vergrößerungen von mehr als 60x40 oder am Monitor bei 100%. Für 99,9% meiner Aufnahmen reichen mir die 1.8-Linsen, oder 2.8-Sigma und das 75-300. Und ein 1.8er Bokeh reicht mir auch. Die Mehrkosten teurer Linsen stehen  für mich in keinem Verhältnis zum optischen Zugewinn.

bearbeitet von Prakticer
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Wenn es klein, leicht und gut mit großem Brennweitenbereich sein soll, ist das Objektiv absolut gut.

Ich hatte mir es gekauft, weil ich etwas leichtes, kompakt gesucht hatte. 

Alles andere in dem vergleichbaren Bereich 12-200 / 12-100 wird an den Grifflosen Olympus schon wieder unhandlicher und schwerer. 

Für 99,9% der Anwendungen wird man damit leben können (auch mit der Lichtstärke komme ich problemlos zurecht) 

 

bearbeitet von kdww
Nachtrag
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Alle die "normalen" (nicht Pro) Objektive sind immer noch um einige Klassen besser als die, die ich vor Jahrzehnten als Foto-Anfänger verwendet habe.

Ich brauche auch nichts besseres - bin immer mit 12-50, 75-300, 9-18 und 25/1.8 unterwegs, ab und zu noch das 30/3.5 Macro.

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vor 3 Stunden schrieb wuesten_fuchs:

Alle die "normalen" (nicht Pro) Objektive sind immer noch um einige Klassen besser als die, die ich vor Jahrzehnten als Foto-Anfänger verwendet habe.

Ich brauche auch nichts besseres - bin immer mit 12-50, 75-300, 9-18 und 25/1.8 unterwegs, ab und zu noch das 30/3.5 Macro.

Ich hatte letztes Jahr einen Test gemacht: Leicaflex II mit Summicron 2/50 gegen  Oly OMD-E-M10 II mit 1.8/45.  Ich habe extra die analoge Leicaflex genommen, weil ja immer behauptet wird, dass die alten Objektive für digitale Kameras nicht gerechnet sind und deshalb bei digitalem Einsatz nicht alles geben können.

Das Ergebnis war wie erwartet: das digitale 45mm war deutlich schärfer. Das Summicron unterlag in allen Blenden dem m.zuiko.  Die Farben waren im Summicron etwas wärmer (Leica-Look?), jedoch konnte das beim m.zuiko in affinity photo schnell nachgeregelt werden.
Das unterstützend zum Thema "einfache Objektive heute um Klassen besser" .

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Ich denke, das sehr viele die "Nicht-Pro"-Linsen benutzen, genauso wie viele mit einer E-M10 (egal ob I, II oder III) fotografieren, obwohl das ja die "Einsteigerkamera" ist. Sicherlich kann man mit den Pro-Linsen schärfere Fotos machen, mit besserer Detailabbildung, weniger Randunschärfe, aber mir reichen die einfacheren Objektive.

Und hier noch ein paar Fotos mit dem 14-150 II:

14mm, 1/250,  F6.3 ISO 200

20190710_114829_3.jpg

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Am 12.4.2020 um 22:20 schrieb Prakticer:

Es gibt immer wieder Fotofreunde, die vermitteln wollen, dass man nur mit den besten (teuersten) Linsen fotografieren kann. Und sie schwärmen dann vom 300/4 oder den 1.2-Linsen. 

Ja, die optische Auflösung ist da besser, nur mein Auge sieht das erst bei Vergrößerungen von mehr als 60x40 oder am Monitor bei 100%. Für 99,9% meiner Aufnahmen reichen mir die 1.8-Linsen, oder 2.8-Sigma und das 75-300. Und ein 1.8er Bokeh reicht mir auch. Die Mehrkosten teurer Linsen stehen  für mich in keinem Verhältnis zum optischen Zugewinn.

Das ist auch zunehmend meine Beobachtung.

Seit ich auch ein bisschen was mit älteren Canons mache, habe ich gelernt, dass es im Grunde keine schlechten Objektive von Olympus gibt.

Ich habe hier Zuhause neben einem iMac 4k ein iPad Pro und einen 65 Zoll 4 K Monitor und somit schon ziemlich anspruchsvolle Wiedergabemedien. Ob ich jetzt mit der uralten P3 mit 14-42 Fotos ansehe oder von meiner Canon 5 D : Entscheidend ist das postprocessing. 

Das 14-150 mag obenrum etwas „weich“ sein, ob das jetzt real von Interesse ist, wage ich mal sehr stark zu bezweifeln. Das Verhältnis von Gewicht und optischer Leistung ist schwer zu schlagen.

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Und das Thema Schärfe ist sowieso komplett überbewertet. Ob Lightroom oder DxO, ich muss Fotos irgendwie immer entschärfen, damit sie mir gefallen....Schärfe ist das Letzte, an dem es fehlt...

Fotografie nur anhand von Laborwerten zu beurteilen.... machen irgendwie immer die Leute, die kein Auge dafür haben.

 

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Huch, das sollte das Objektiv doch gar nicht können... 😉. Foto hab ich auf einer längeren Wanderung gemacht (große Prebischtor-Runde in der Böhmischen Schweiz). Dabei hat mir die kleine E-M 10 II mit dem 14-150mm viele gute Bilder beschert, mit dabei war nur noch meine kleine Nikon mit dem Ultraweitwinkel. 90% der Fotos auf der längeren Wanderung sind aber mit dem 14-150 II entstanden.

PA181117k.JPG

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