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Kamerahersteller müssen sich warm anziehen


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Kein Handy schafft die Qualität unserer Kameras. Ich selbst habe auch ein iPhone der neusten Generation. Für Schnappschüsse oder zum teilen von witzigen Momenten ist das ganz nett. Spätestens wenn das

Das sind wirklich mit die wichtigsten Argumente auch für mich. Die Kamera in der Hand und das Auge am Sucher - dann wird sie ein Teil meiner selbst. Ein Smartphone abgestreckt erzeugt ja quasi ei

Das mit den "Computational Features" bei Olympus habe ich eh nie wirklich verstanden. Sehr lange lage das Augenmerk bei den Olys imho viel zu sehr auf der Jpeg-Ausgabe  aus der Kamera. Das war ja auch

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Gerade eben schrieb Uli´s Oly:

Das Video war schon beeindruckend. Aber warum vom Untergang reden? Geben wir OM Digital Solutions eine Chance !

Ich meine die Chance für OMDS wäre, in einem härter werdenden Umfeld, ja evt. Software feature alla Smart- phone. Dadurch könnte man den Nachteil des kleineren Sensors ausgleichen, der zweifellos auch Vorteile bietet und dann geschickt vermarkten.

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Also neues "RAW" = Rohdatenformat....

https://youtu.be/-BIS20EFYJI?t=262

Zitat: "Mehrere Aufnahmen, zusammengesetzt, also das beste aus Verschiedenen Belichtungsstufen wird zusammengesetzt, entrauscht, etc, etc.. und das Endergebnis ist dann eben diese DNG-Datei...." undsoweiter und so fort.

... soviel zum Thema "RAW"

Wobei die Aufnahmen und das Video sind bei sehr guten Lichtverhältnissen gemacht worden, entsprechend gut können die Ergebnisse werden.

 

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Minute 6 - Computational Features: Warum wird das nicht in Kameras verbaut? Also wenn ich mir meine EM-5.2 und epl-7 ansehe, in Bildwiedergabe auf RAW/JPG bearbeiten gehe und schaue, was ich da bereits alles machen kann, incl Gradations Korrekturen, verrechnung mehrerer Bilder bei HDR, HiRES, Art-Filter, FotoStroy...dann ist da bereits überraschend viel drin, als ich da mal mit herumgespielt habe. Allerdings nutze ich das nie, weil am PC doch komfortabler geht.  Und mir wäre kaum im Internet aufgefallen, daß Olympus - das sind ja nicht die neueesten Geräte- Viel positive Resonanz bekommen hätte, ob dieser Computational Fähigkeiten.

Vielleicht liegt es einfach an den Bedürfnissen der Zielgruppen, daß Käufer "richtiger" Kameras da weniger wert darauf legen, da für Computational Effekte lieber daheim in aller Ruhe ein leistungsfähigeres Gerät benutzt wird, mit  dem sich das Ergebnis auch besser kontrollieren läßt.

Ist immer wieder komisch, wenn etwas gefordert wird, was bereits schon lange gibt, aber niemand kennt, weil nur das wahrgenommen wird, was gerade gehyped wird.

bearbeitet von Gast
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Der Aufhänger 'Olympus/JIP vor dem Untergang retten' war für den TO wohl billig genug, um dieses Thema 'Software/RAW' etc. als Vehikel für den Einzug in eine Hauptabteilung von Olympus 'News und Aktionen' zu benutzen. Ich finde, da gehört es überhaupt nicht hin. Gruß, Hermann

bearbeitet von Nieweg
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Das mit den "Computational Features" bei Olympus habe ich eh nie wirklich verstanden. Sehr lange lage das Augenmerk bei den Olys imho viel zu sehr auf der Jpeg-Ausgabe  aus der Kamera. Das war ja auch das Konzept der Pen F. Ich weiß natürlich nicht, ob es die Mehrzahl der Nutzer ist (und maße mir nicht an das zu behaupten), ich jedenfalls bearbeite jede Aufnahme irgendwie am Computer. Selbst wenn es nur ein minimales Croppen ist, irgendwas mache ich doch immer. Manchmal auch recht viel. Und deshalb ist mein Aufnahmeformat einfach immer *.ORF. Das schränkt mich bei der Nutzung der "Spielerchen" natürlich ein. Manchmal mache ich dann doch ein internes Stacking, nutze Keystone oder die Fisheye-Korrektur. Und ärgere mich dann, dass ich mit den Jpeg-Dateien weiterarbetien muss.

Beim Smartphone ist es für mich völlig anders. Die wenigen Fotos, die ich damit mache, werden nur auf dem Phone geguckt oder unbearbeitet versandt. Lightroom auf dem Phone wäre nichts für mich, ich schätze da wirklich meinen 32-Zöller auf dem Schreibtisch. Und bevor ich die Bilder vom Phone auf den PC packe, mache ich sie lieber gleich mit meiner Kamera, die habe ich eh fast immer dabei. Aber wahrscheinlich bin ich nur schrecklich altmodisch.

Gruß

Hans

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vor 20 Minuten schrieb Hacon:

Das mit den "Computational Features" bei Olympus habe ich eh nie wirklich verstanden. Sehr lange lage das Augenmerk bei den Olys imho viel zu sehr auf der Jpeg-Ausgabe  aus der Kamera. Das war ja auch das Konzept der Pen F. Ich weiß natürlich nicht, ob es die Mehrzahl der Nutzer ist (und maße mir nicht an das zu behaupten), ich jedenfalls bearbeite jede Aufnahme irgendwie am Computer.

Ich denke daß dies auch die Achilles-Ferse der Pen-F war.  Für all diejenige die eh RAW verwenden, wie die meisten, die eine dedizierte Kamera heute kaufen, sind die JPEG Spielereien nur Balast, der teuer zu bezahlen ist.  Ich denke daß für viele -wie auch mich- die P/L-Relation dieser Kamera einfach nicht gepasst hat, weil das Ding immer recht ambitioniert bepreist war, und das kann man sich nicht mit Features schön reden, die man eh nicht braucht.

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vor einer Stunde schrieb Using_µFT:

Zitat: "Mehrere Aufnahmen, zusammengesetzt, also das beste aus Verschiedenen Belichtungsstufen wird zusammengesetzt, entrauscht, etc, etc.. und das Endergebnis ist dann eben diese DNG-Datei...." undsoweiter und so fort.

Die E-M1.1 und ich glaube auch die E-M10 Mark III hat einen Sternenlicht-Modus. Da werden 8 Aufnahmen in schneller Folge mit hohem ISO intern zusammen gesetzt. Das Ergebnis ist ein rauschärmeres Bild trotzt hoher ISO. Das war ein Feature, das unter Oly-Fotografen kaum erwähnt wurde und klammheimlich von Olympus selbst aus den nächsten Kameras nicht mehr implementiert wurde.

Habe zwar selbst das iPhone 11, habe mal als ich sie neu habe mal den Weihnachtsmarkt fotografiert und da war wenig Licht. Die Ergebnisse sind zwar toll aber wenn man 1:1 auf dem Monitor schaut, sieht man schon paar Artefakte, wenn auch viel weniger ist als bei den älteren Smartphones. ich habe sogar mal probiert mit einer App im iPhone, das auch RAW bearbeiten kann. Das Ergebnis: geringfügig besser als JPG, aber auch nicht mehr.

Die Fotos, die mit Smartphones gemacht wurden, reichen für reine Smartphonenutzer völlig und wird meist nur für das Versenden über soziale Medien, um zu zeigen was sie gerade im Urlaub (exotisch) essen, in welcher Gesellschaft sie gerade befinden oder vor welcher (vielfotografierten) Sehenswürdigkeiten sie stehen.

Die wahre Kreativität mir Smartphone ist aber woanders, was aber auch nicht sehr viele machen. Man braucht nur nach Life Hacks Smartphone Fotos zu googeln. Da sind Tricks zu Fotos, die man mit Smartphones anstellen kann. Das geht auch mit DSLM oder DSLR (Blende, Zeit, Perspektiven, Lichtsetzung usw.).

Warm anziehen ... das sollen die Fotografen auch selbst, nicht immer allein auf Blende und Freistellung beschränken 😉

 

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vor 45 Minuten schrieb Using_µFT:

weil das Ding immer recht ambitioniert bepreist war, und das kann man sich nicht mit Features schön reden, die man eh nicht braucht.

Das kann man auch von iPhone sagen, auch die Preise sind recht ambitioniert. Aber das muss jeder selbst entscheiden, ob er das bezahlen will oder nicht. Manche kaufen die "Edelphones" auch nur, um State of the art zu sein.

Die Preise der Gucci-Schuhe oder die der Rolex-Uhren sind auch recht ambitioniert und werden auch nur von bestimmten Kundenkreisen angesprochen.

 

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vor 25 Minuten schrieb pit-photography:

Die E-M1.1 und ich glaube auch die E-M10 Mark III hat einen Sternenlicht-Modus. Da werden 8 Aufnahmen in schneller Folge mit hohem ISO intern zusammen gesetzt.

Hat die E-M5 III auch, unter SCN -> Nachtlandschaften -> Freihand Sternenlicht zu finden.

Gruß,

Uli

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vor 7 Minuten schrieb Te Ka:

seltsame Smartphone Propaganda 😂

HDR kann die Olympus doch auch. Und wenn es schnell oder dunkel wird ist schnell Ende mit dem IPhone.

Das mit wenig Licht ist schon richtig. Wer Lowlight mit Wechselobjektiv-Kameras kennt, weiß was für ein Unterschied das ist.
Aber das ist den meisten Smartphone-Fotografierer meist egal, für die reicht die Bildqualität allemal. DSLM/DSLR-Puristen sehen das natürlich anders.

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vor 9 Stunden schrieb Libelle103:

Ich bin ja nicht so der Handy- Fotograf.

Aber das ist wirklich beeindruckend:

Software- Feature, ein Weg für Olympus/JIP sich vor dem Untergang zu retten?

 

Moinsen,

da bleibt mir fast die "Spuke" weg,Sorry aber ich habe gerade eine größere Ausgabe in neues Fotoequipment gehabt und bin kein "Applefreund".aber das Handy hätte ich mir wohl holen sollen?

 

Danke fürs Zeigen!

 

Beste Grüße

Gerry

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vor 7 Minuten schrieb GerryKobold:

und bin kein "Applefreund".aber das Handy hätte ich mir wohl holen sollen?

damit förderst du den Untergang der Kamerasparte 😉

Habe ja schon die "Appeltasche", die nutze ich nur zum Nachrichten lesen, Internet, Videochat. Foto nur, wenn ich schnell was mitteilen. Zum ersthaften hoffyfotografieren bleibe ich bei einer "anständigen" Kamera ohne Computational-Photography. Bin halt Purist 😄

Und ich nutze auch die App OI.Share um den eben fotografierten Vogel mit 300 mm (oder 420 mm) Brennweite in bester Qualität zu teilen.
Ja ja ich weiß, es gibt Smartphone mit digitalem Zoom ...

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Tja, aber Smartphone bleibt Smartphone. Vom Handling (bzgl. Kamera) bescheiden und ich muss nicht alles mit dem Brettchen machen.

Der "Selling Point" von Kameras bleibt nach wie vor, dass sie anders sind als ein Smartphone.

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Für mich wird es immer die Kamera geben, da die Fotografie mit der Kamera ein Hobby ist. 

Ein Handy ist für mich nur eine Verlegenheit, ein Schnellschuss, ein Selvie😉

bearbeitet von wolkenfan
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...und besser sind.

Ich hab ein iPhone 11 Pro.

Ich frage mich, wie jemand, der abseits eines 6,1 Zoll Displays, etwa auf einem Computermonitor, Fotos anguckt, keine Unterschiede zu einer echten Kamera sieht.

Die Olympus P3 hier macht unvergleichbar bessere Bilder als jedes Smartphone.

 

Mich erinnert das immer an Diskussionen um Autos..... wenn es dann heißt „Ein Passat ist fast so „gut“ wie eine S Klasse“.

Beides fährt von A nach B... Das „Was“ ist also gleich, richtig. Das mag vielen Leuten auch reichen. Aber das heißt nicht, dass man das „wie“ auch nur im Ansatz gleichsetzen könnte.

 

Aber der Trend geht ja - gerade bei Fotos im Bereich Social Media - eher Richtung Quantität. Die Qualität ist ja relativ egal dabei.

bearbeitet von Gast
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vor 3 Stunden schrieb pit-photography:

Die E-M1.1 und ich glaube auch die E-M10 Mark III hat einen Sternenlicht-Modus.

Verdammt, ich bin von der E-M 10 Mark II auf die E-M 1.2, zweimal knapp daneben...

Wo hier gerade von iPhones die Rede ist, vor kurzem erst habe ich erfahren, dass man schon seit Jahren mit den Teilen einen Graufilter für Langzeitaufnahmen simulieren kann. Einfach ein "Live-Foto" machen und dann mit einem Knopfdruck umwandeln. Echt nett.

Aber insgesamt sehe ich das mit den Smartphones so, wie @tgutgu oben schon schrieb. Als Fotoapparat einfach keine schöne Handhabung. Und Qualität reicht oft, aber nicht immer. 

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vor 4 Minuten schrieb Monty242:

dass man schon seit Jahren mit den Teilen einen Graufilter für Langzeitaufnahmen simulieren kann. Einfach ein "Live-Foto" machen und dann mit einem Knopfdruck umwandeln. Echt nett.

Seit der E-M1 X kann man auch einen Graufilter simulieren. Die E-M1 Mark III kann das auch. Mist, bist mit deiner Mark III mit einer Null neben der Eins auch daneben 😣

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Entwickelt sich, wenn wir ehrlich zu uns sind schon lange in die Richtung alles was automatisch ist/geht ist cooler und man muss sich nicht zuerst Gedanken machen was mach ich jetzt damit ich ein Bild aus der Kamera bekomm.  Viele wie schon geschrieben schauen sich die Bilder vielleicht nur einige male an und werden versendet und sind dann vergessen. Eben unsere Zeit , schnell, schneller am schnellsten, automatisch, automatischer usw......  

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Ja das hat Herr Shigemi Sugimoto auch in seiner Message an die Kunden bereits geschrieben, daß Hardware und Software zusammen innovativ werden muß. Was Sinn macht muß man da reinstecken. Ok es ist halt dann immer wieder ein Firmware Update nötig, weil man ja die App/Plugin Methodik nicht fördern will. 

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vor 13 Minuten schrieb Ausmeinersicht:

...Viele wie schon geschrieben schauen sich die Bilder vielleicht nur einige male an und werden versendet und sind dann vergessen...

Ich fotografiere ja erst seit Mai 2019 (mit Olympus und Nikon) und muss ganz ehrlich zugeben, dass ich mir die "alten" Fotos auch kaum noch ansehe. Ich stelle nämlich fest, dass ich seit Mai 2019 immer besser werde, mein Auge für ein Motiv immer besser wird und meine Ansprüche an schärfere Fotos auch immer höher werden, was dazu führt, dass ich alte Fotos oftmals lösche da sie diesen heutigen von mir gesetzten Ansprüchen nicht mehr entsprechen.😌

Besser ist es also die "alten" Fotos auf einer ext. Festplatten speichern und gar nicht mehr beachten🙈

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vor 19 Minuten schrieb pit-photography:

Seit der E-M1 X kann man auch einen Graufilter simulieren. Die E-M1 Mark III kann das auch. Mist, bist mit deiner Mark III mit einer Null neben der Eins auch daneben 😣

Es gibt Tage, an denen gewinnt man und Tage, an denen verliert man...

Aber ich habe ja für die Oly auch richtige Graufilter, ist also alles in Ordnung. Bei diesem Post habe ich durch einen falschen Klick rausgefunden, wie ich mehrfach zitiere. Wieder was gelernt, ein erfolgreicher Tag 😃

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