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Die PEN, OM-D & E-System Community

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Erste Berichte. Besonders schön zu lesen ist der Bericht von FAZ-Redakteur Hans-Heinrich Pardey, der die Kamera wärmestens empfiehlt:

https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/digital/olympus-om-d-e-m5-mk-iii-ausprobiert-16454731.html

In dem FAZ-Bericht wird auch deutlich, in welchem Kontext die EM5iii erscheint und warum sie als eine konsequente Umsetzung des MFT-Gedankens angesehen werden kann.

Weniger ausgeschmückt (man könnte auch sagen: stilistisch deutlich simpler und mit weniger Hintergrundwissen verfasst, als es der "fachfremde" Kollege von der FAZ vermochte) fällt der "Praxistest" der Chip aus:

https://www.chip.de/test/Olympus-OM-D-E-M5-Mark-III-DSLM-Praxis-Test_176005588.html

Dass es hier noch keine Note gibt, deutet für mich darauf hin, dass die Chip unbedingt den ersten "Test" bringen wollte.

Viel Spaß bei der Lektüre der beiden Berichte!

bearbeitet von MO RITZ
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Liest sich doch ganz gut. Die Kamera ist bestellt und ich warte hoffnungsvoll auf die Lieferung.

LG Karl Heinz

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vor einer Stunde schrieb MO RITZ:

In dem FAZ-Bericht wird auch deutlich, in welchem Kontext die EM5iii erscheint und warum sie als eine konsequente Umsetzung des MFT-Gedankens angesehen werden kann.

Ein ganz toller Artikel; der Stil gefällt mir super. Allein die Überschrift ist schon hervorragend gewählt. Freue mich auf die Lieferung.

bearbeitet von CarlH

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vor 25 Minuten schrieb sparrows69:

Warum schreiben alle die IIIer wäre kleiner als die E-M5II, das ist sie nicht.

Nicht? So wurde es doch beworben 😉 
Wenn ich mich nicht irre sogar im Video von Andreas & Nils...

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Bis auf eine Abmessung ist die IIIer sogar ein bischen größer.

Was mich aber echt wundert: Laut Olympus-Webseite hat bei den OM-D Kameras die E-M5 IIer die beste Bildstabilisierung. 🙄

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vor 3 Stunden schrieb MO RITZ:

Weniger ausgeschmückt (man könnte auch sagen: stilistisch deutlich simpler und mit weniger Hintergrundwissen verfasst, als es der "fachfremde" Kollege von der FAZ vermochte) fällt der "Praxistest" der Chip aus:

https://www.chip.de/test/Olympus-OM-D-E-M5-Mark-III-DSLM-Praxis-Test_176005588.html

Dass es hier noch keine Note gibt, deutet für mich darauf hin, dass die Chip unbedingt den ersten "Test" bringen wollte.

Ich verstehe den Artikel wohl nicht ganz. Der schreibt da was von wünschenswert wäre" ..endlich einen Augen-Auto­fokus statt nur einer Gesichts­erkennung ..".

Ich konnte ja schon bei meiner alten Mark II den Augen-Autofokus einstellen. Was meint der da? Kann die Mark III das nicht mehr?

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Es gibt lauter solche Schnellschüsse. Selbst die qualitativ höherwertigen Tester erlauben sich Schnitzer:

ePhotoZine:

" The camera does give a number of ways to more quickly access settings, either by using the external buttons, using the “Super Control Panel”, which is like Fujifilm’s Q (Quick) menu, but instead of a ‘Q’ button to access it, you simply press the middle OK button in the centre of the four-way controller. You also have the “MyMenu” section where you can add settings that you want to access quickly. The Super Control Panel on the Mark III has been updated to give a slightly larger and clearer view of the settings and options.  "

https://www.ephotozine.com/article/olympus-om-d-e-m5-mark-iii-review-34121

Ich habe mir die Bedienungsanleitung zur E-M5III schon mehrfach angeschaut, von der MyMenu Funktion aber nichts gefunden. Offenbar ein Highend-Feature.

Vielleicht meint der Autor auch etwas anderes, das erschließt sich mir jedoch nicht.

bearbeitet von tgutgu

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vor einer Stunde schrieb elwoody:



Ich konnte ja schon bei meiner alten Mark II den Augen-Autofokus einstellen. Was meint der da? Kann die Mark III das nicht mehr?

Der Redakteur hat einfach zu wenig Ahnung von der Kamera, die er da testet. Leider haben entsprechend oberflächliche Auseinandersetzungen mit Kameras bei der Chip ja Tradition. Es ist schon bezeichnend, dass der Redakteur einer renommierten Tageszeitung das deutlich fundierter hinbekommt...

Neben dieser Falschaussage finden sich auch Ungenauigkeiten im Test. Zum Beispiel wird die Leistungsfähigkeit des IBIS der EM5iii nur sehr bedingt deutlich (da unterschlagen wird, dass die Kamera in Kombination mit stabilisieren Oly-Objektiven 6,5 Blendenstufen kompensiert). Die Praxis der Chip, so ziemlich alle digitalen Geräte zu testen, die es gibt, führt wohl zwangsläufig zu entsprechenden Defiziten ... 

bearbeitet von MO RITZ

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Diese Schnellschuss Reviews sind doch sowas von oberflächlich. 

 

Zur Grösse:

MIII:

 

Breite

125,3 mm

Höhe

85,2 mm

Tiefe

49,7 mm

 

MII

Breite

123,7 mm

Höhe

85 mm

Tiefe

44,5 mm

 

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vor 2 Stunden schrieb elwoody:

Augen-Auto­fokus

Darunter würde ich verstehen, dass die Kamera dort scharf stellt wo ich hinsehe 😉 

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vor 23 Stunden schrieb MO RITZ:

Erste Berichte. Besonders schön zu lesen ist der Bericht von FAZ-Redakteur Hans-Heinrich Pardey, der die Kamera wärmestens empfiehlt:

https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/digital/olympus-om-d-e-m5-mk-iii-ausprobiert-16454731.html

https://www.chip.de/test/Olympus-OM-D-E-M5-Mark-III-DSLM-Praxis-Test_176005588.html

 

Danke. Der "MFT-Gedanke" findet sich in dieser Kamera wirklich wieder, ich hätte mir aber einen moderneren Sensor gewünscht und vielleicht kein Display zum seitlich ausklappen. Dafür ist die Kamera (bald / teilweise) günstiger als die OM-D M5 I, und das ist ja auch was.

Den "50 MP High-Res-Shot" halte ich für überbewertet, da man kaum eine Landschaft findet, in der sich doch etwas bewegt.

Den Tests der Chip online kann man übrigens ziemlich vertrauen. Die sind besser als ihr Ruf. Mittlerweile ist das so meine erste Quelle, Zeitschriften braucht man da wirklich nicht mehr.

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt

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Hmm, ich habe mir den Text von Herrn Pardey (FAZ) nun auch mal zu Gemüte geführt. Viel mehr als die Wiederholung der technischen Spezifikation und ein paar Marketingblasen bietet der Text nun auch nicht. Jedenfalls scheint es nicht so zu sein, dass er die E-M5.3 schon länger in der Hand hatte und der Artikel zumindest nicht deutlich fundierter als die CHIP ist. Da finde ich den CHIP Test sogar noch etwas konkreter.

ePhotoZine ist jedenfalls bislang die ausführlichste Grundlage.

bearbeitet von tgutgu

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Im Chip-Test ist von Problemen mit der Schärfenachverfolgung bei Serienaufnahmen die Rede. Gab es solche Probleme auch mit der M1.2? 

Wirklich interessant wären mal die Messergebnisse gewesen, aber ich schätze mal die werden sich auf einem Niveau mit der M1.2 bewegen.

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vor 13 Minuten schrieb Rooligen:

Im Chip-Test ist von Problemen mit der Schärfenachverfolgung bei Serienaufnahmen die Rede. Gab es solche Probleme auch mit der M1.2? 

Wirklich interessant wären mal die Messergebnisse gewesen, aber ich schätze mal die werden sich auf einem Niveau mit der M1.2 bewegen.

Ich habe in Lünen bei der GDT-Veranstaltung fahrenden Verkehr an einer Ampelkreuzung sowohl mit der E-m5 III als auch der E-m1 II und dem 12-100 mm fotografiert. Die Trefferquote war gut bei mittlerer Seriengeschwindigkeit und Single-AF-Feld in der Mitte. Die Schärfenachverfolgung ist bei beiden Modellen auf einen Niveau. Größere Unterschiede gibt es jedoch in der Verarbeitungsgeschwindigkeit beim Abspeichern auf SD-Karte, da liegt die E-M1 II ganz klar vorne, so mein Eindruck.

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vor 11 Minuten schrieb Rooligen:

Im Chip-Test ist von Problemen mit der Schärfenachverfolgung bei Serienaufnahmen die Rede. Gab es solche Probleme auch mit der M1.2? 

Wirklich interessant wären mal die Messergebnisse gewesen, aber ich schätze mal die werden sich auf einem Niveau mit der M1.2 bewegen.

Ja natürlich gab und gibt es die. Über die Ausmaße und in welchen Situationen wurde schon einiges geschrieben. Mit dem letzten Firmware Update wurde es etwas besser mit dem "AF Marktführer" (Sony) kann das E-M1.2 AF System noch nicht mithalten. Aus eigener Erfahrung würde ich die Ergebnisse des unten genannten Berichtes teilen.

Im Artikel

https://mirrorlesscomparison.com/stories/olympus-omd-em1-ii-firmware-3-0-birds-in-flight/

wird das ganz gut zusammengefasst:

" With all that said, firmware 3.0 doesn’t produce any miracles but brings a welcome improvement to the AF performance. It doesn’t make the camera better than the E-M1X or the competition, but it does make it more reliable than before for birds in flight. Given the competitive price and compact size, the E-M1 II remains a valuable option after more than two years since its release. And that is a very good thing. "

Die E-M5.3 wird nicht besser sein. Die Angaben zum AF in der CHIP würde ich daher auch nicht als "Falschaussage" ansehen. Dass die Nachverfolgung bei langsameren Serienbildgeschwindigkeiten zuverlässiger wird, ist nicht ungewöhnlich. Die Frage ist natürlich, wie ich die Zuverlässigkeit bewerte:

- Mehr Treffer pro Serie

- Mehr Treffer pro Zeiteinheit

So kann es sein, dass ich bei der höchsten Serienbildgeschwindigkeit auf die Serie bezogen zwar mehr Ausschuss habe, aber auf die Sekunde gerechnet, ggf. doch mit mehr technisch gelungenen Bildern nach Hause komme.

Solche Bewertungen liest man allerdings von keinem Tester.

 

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vor 3 Minuten schrieb tgutgu:

 

So kann es sein, dass ich bei der höchsten Serienbildgeschwindigkeit auf die Serie bezogen zwar mehr Ausschuss habe, aber auf die Sekunde gerechnet, ggf. doch mit mehr technisch gelungenen Bildern nach Hause komme.

 

Leider hält das die E-M5 III nicht lange durch, bei dem blinkenden roten SD-Karten-Symbol muss man Geduld haben, das Abspeichern war nicht die Königsdisziplin der E-M5 III. 

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vor 4 Minuten schrieb Uli´s Oly:

Leider hält das die E-M5 III nicht lange durch, bei dem blinkenden roten SD-Karten-Symbol muss man Geduld haben, das Abspeichern war nicht die Königsdisziplin der E-M5 III. 

Leider. Beim Vorgänger war es auch nicht so toll.

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aus der Chip:

"dürfte sich so mancher noch ein weiteres herausstechendes Merkmal wünschen – zum Beispiel endlich einen Augen-Auto­fokus statt nur einer Gesichts­erkennung..."

Stimmt nicht, am Olympus-Stand habe ich das getestet, mit abgenommener Brille wurde eine Augenerkennung mit Gesichtsumrandung angezeigt, wenn man frontal in die Kamera schaut. Sie hat es, aber leider etwas träge und nicht immer zuverlässig. Leider konnte ich Gesichter nicht mit wechselnden Distanzen/Bewegungen testen mangels williger Testpersonen.  

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Wieder mal ein typischer Test der Chip...

AF-C funktioniert nur mit Serienbild Low, ist auch bei der M1-II so, wird von Olympus auch genauso dargestellt. Chip schreibt das ja auch korrekt, aber da sich die Tester mit dem durchaus komplexen Thema AF-C nicht wirklich auseinandersetzen und nur Standardeinstellungen benutzen, kommt meist auch nur undifferenziertes dabei heraus. Lustig wird´s ja mit der Aussage zur Augenerkennung, aber wenn man sich nicht mit der Bedienung einer Kamera auseinandersetzt ist das halt das Ergebnis...

Früher habe ich die Chip FotoVideo auch mal gelesen, aber nachdem sich solche Testberichte (auch zu anderen Marken) dort gehäuft ergaben, nutze ich meine Zeit lieber mit Dingen über die man sich nicht ärgert.

Gruss

Landus

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vor 53 Minuten schrieb tgutgu:

Ja natürlich gab und gibt es die. Über die Ausmaße und in welchen Situationen wurde schon einiges geschrieben. Mit dem letzten Firmware Update wurde es etwas besser mit dem "AF Marktführer" (Sony) kann das E-M1.2 AF System noch nicht mithalten. Aus eigener Erfahrung würde ich die Ergebnisse des unten genannten Berichtes teilen.

Im Artikel

https://mirrorlesscomparison.com/stories/olympus-omd-em1-ii-firmware-3-0-birds-in-flight/


Danke für den Link, schon vor dem Lesen ging mir die Frage durch den Kopf "was ist die höhere Fehlerrate jetzt in absoluten Zahlen".

Allerdings vermisse ich (oder habe ich es übersehen?), eine Beschreibung der an den Vergleichskameras genutzten Optiken. Wurden vergleichbare Brennweiten und Offenblenden verwendet? Wie ich in anderen Tests sehe, hat er zumindest grob vergleichbare Objektive schonmal in Tests verwendet - doch auch in diesem?

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vor 5 Stunden schrieb tgutgu:

Mit dem letzten Firmware Update wurde es etwas besser mit dem "AF Marktführer" (Sony) kann das E-M1.2 AF System noch nicht mithalten. A

Was ja wirklich schade ist, denn Olympus war früher mal sowas wie der "AF Marktführer". Und da gab es auch eine rasche Entwicklung
2011 die E-P3 die ich als erste Spiegellose bezeichnen würde, die DSLRs auf die Plätze verwiesen hat, wenn es um S-AF Geschwindigkeit ging
2012 die E-M5, die mit dem 16MP Sensor nochmals nachgelegt hat.
2013 als die E-M1 nur 1.5 Jahre nach der E-M5 auch die C-AF Krone der Spiegellosen geholt hat. Das war die Zeit, als man anfangen konnte, Spiegellose (fast) uneingeschränkt anstelle von DSLRs zu empfehlen. Ich kann mich noch gut erinnern, wenn mich damals Freunde oder Verwandte nach einer Kamerakaufberatung gefragt haben, habe für schnellen AF immer Olympus empfohlen. Da waren sie spürbar vor Sony, Fuji oder damals noch Samsung

Leider ist es danach etwas langsamer geworden mit der AF Weiterentwicklung. Die E-M1II lag vielleicht noch minimal vor ihren damaligen direkten Konkurrenten, doch war der gefühlte Fortschritt deutlich geringer. An manchen Stellen, wie dem Anfangs fehlenden kleineren Feld, hat es sich sogar wie ein Rückschritt angefühlt. 

Man kann natürlich sehr glücklich sein, dass eines, wenn nicht sogar das beste AF System von 2016 nun in der Mittelklasse kommt, leider ignoriert das die Weiterentwicklung der anderen Systeme. 

Meiner Meinung nach war die E-M1 deutlicher vor einer A6000, A7 oder X-T1, als es die E-M1II gegenüber A6300, A7RII oder X-T2 waren. Und während man nun bei Olympus das 2016er System in der E-M5III einführt, hat Sony sein überragendes System der A9 in einem guten Teil der anderen Kameras eingeführt und auch Fuji hat mit der X-T3 die Olympus überholt und das AF System in <1000€ Kameras gebracht. 

Selbst die neuen Einsteigerkameras A6100 und X-A7 haben flotte PDAF Systeme und das bei 750€ mit Kit Objektiv. 

 

Ich hoffe, dass Olympus mit der E-M1III wieder zur Spitze zurückkehren, oder zumindest knapp aufschließen kann, die E-M5III hat aber harte Konkurrenz, wenn es nur um den Fokus geht. 

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      Wie bei der Vorstellung der neuen Olympus OM-D E-M5 III angekündigt, gibt es bis zum 15. November 100€ Jubiläumsrabatt – schließlich ist Olympus gerade 100 Jahre alt geworden.
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      Unbeschwerte, grenzenlose Freiheit
      Die neue Olympus OM-D E-M5 Mark III: Perfektion, klein verpackt
      Hamburg, 17. Oktober 2019 – Vor wenigen Tagen wurde das Unternehmen Olympus 100 Jahre alt. 1919 wurde das erste in Japan entwickelte Mikroskop „Asahi“ vorgestellt. 1936 fällt der Startschuss für das Kamera-Business. Und seit der ersten PEN, 1959, liegt der Fokus auf kompakten und leichten Kameras.
      Heute erweitert Olympus das kompakteste Kamerasystem der Welt um die E-M5 Mark III. Die neuste OM-D vereint innovative Imaging-Technologien mit einem sehr ergonomischen und wetterfesten Gehäuse. Der leistungsstarke Autofokus, die bewährte Bildstabilisierung sowie vielseitige Aufnahmefunktionen machen die neue Kamera sowohl für ambitionierte als auch semiprofessionelle Fotografen und Filmemacher interessant. Brillante Bildqualität und sogar im Einsatz mit den professionellen M.Zuiko PRO Objektiven immer noch erstaunlich klein – perfekt für unterwegs.
      Die neue OM-D E-M5 Mark III wird ab Mitte November 2019 in Silber oder Schwarz zu einem UVP von 1.199 € bzw. 1.399 CHF (nur Body) erhältlich sein. Im Kit mit dem M.Zuiko Digital ED 12-40mm F2.8 beträgt der UVP 1.899 € bzw. 2.199 CHF, mit dem M.Zuiko Digital ED 12-200mm F3.5-6.3 1.799 € bzw. 1.999 CHF und mit dem M.Zuiko Digital ED 14‑150mm F4‑5.6 II 1.499 € bzw. 1.699 CHF.
      Anlässlich des 100. Geburtstags dürfen sich alle, die sich bis zum 15. November 2019 für die neue OM-D entscheiden, über 100 €/CHF Jubiläums-Rabatt freuen.
      Sie wiegen deutlich weniger, sind deutlich kleiner als herkömmliche Kamerasysteme, und das ohne Kompromisse bei der Bildqualität, dank des perfekten Zusammenspiels zwischen Kamerabody und den vielfach ausgezeichneten M.Zuiko Objektiven. Dazu kommt eines der effektivsten Bildstabilisierungssysteme der Welt für beeindruckende Fotos und Videos.
      Modernste Technik im kompakten, wettergeschützten Gehäuse
      Die neue OM-D E-M5 Mark III ist ideal für alle, die viel unterwegs sind. Denn sie zählt zu den kompaktesten und leichtesten Kameras ihrer Klasse. Zur Ausstattung gehören ein 20,4 Megapixel Live-MOS-Sensor, der aus dem Flaggschiffmodell E-M1 Mark II bekannte TruePic VIII Bildprozessor sowie ein neues kompaktes 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem. Bei Verwendung der leistungsstarken M.Zuiko Objektive liefert die E-M5 Mark III auch bei hohen ISO-Einstellungen überzeugende Aufnahmen mit minimalem Rauschen.
      Das staub- und spritzwassergeschützte sowie frostsichere Kameragehäuse erlaubt den Einsatz bei nahezu jedem Wetter. Und dank des Olympus Super Sonic Wave Filters bleibt der Sensor selbst nach dem Objektivwechsel frei von Staub- und Schmutzpartikeln. Denn diese werden beim Einschalten der Kamera mithilfe von mehr als 30.000 Vibrationen pro Sekunde einfach abgeschüttelt. Das beliebte OM-D Design wurde optimiert: Griff und Daumenauflage sind leicht vergrößert, damit die E-M5 Mark III noch besser in der Hand liegt und sowohl für große als auch für kleine Hände sehr gut bedienbar ist.
      Schneller, hochpräziser Autofokus mit 121 Kreuzsensoren
      Die OM-D E-M5 Mark III ist mit dem bewährten Phasendetektions-AF-System mit 121 Kreuzsensoren ausgestattet, das verschiedene AF-Messfeldeinstellungen (einzeln und Gruppen) unterstützt. Bisher war das nur mit den Modellen E-M1X und E-M1 Mark II möglich. Die Präzision des AF wird auch bei Verwendung von besonders lichtstarken Objektiven, im Gegensatz zu vielen Autofokus-Systemen in DSLR-Kameras, nicht beeinträchtigt. Für alle M.Zuiko Objektive gilt: Selbst bei maximaler Blende und unabhängig vom Motiv arbeitet der Autofokus der E-M5 Mark III präzise und schnell. Ein verbesserter Algorithmus verhindert zudem, dass der Autofokus unerwartet auf den Hintergrund springt.
      Sich schnell bewegende Motive, beispielsweise bei der Sport- und Tierfotografie, sind für die E-M5 Mark III kein Problem. Bei aktivierter AF/AE-Verfolgung werden bis zu 10 Bilder pro Sekunde aufgenommen. Der Algorithmus verwendet dabei AF-Informationen aus der Live-Ansicht und den bereits aufgezeichneten Bildern, um eine schnelle Verfolgung unvorhersehbarer Motivbewegungen und Änderungen der Motivgeschwindigkeit zu gewährleisten. Der schnelle und hochpräzise Autofokus der OM-D E-M5 Mark III nutzt das volle Potenzial des herausragenden MSC-Mechanismus (Video & Foto) für schnelles und leises Fokussieren mit M.Zuiko Objektiven.
      Kompakter 5-Achsen-IS
      Das neue 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem der OM-D E-M5 Mark III ermöglicht eine Kompensationsleistung von bis zu 5,5 EV*. Basierend auf den Informationen des hochempfindlichen Gyrosensors und der Bildanalyse steuert der TruePic VIII Bildprozessor präzise die Stabilisator-Einheit. Zusätzlich zur Winkelabweichung und Shiftbewegung werden Rotationsbewegungen korrigiert, perfekt für Aufnahmen aus der Hand. In Kombination mit der integrierten Sync-IS-Funktion einiger Objektive** erhöht sich die Bildstabilisationsleistung der OM-D E-M5 Mark III auf bis zu 6,5 EV-Stufen***.
      Ausgestattet mit vielseitigen und einzigartigen Aufnahmefunktionen: Live Composite, Pro Capture, Focus-Bracketing und High-Res-Shot
      Live Composite für Langzeitbelichtungen
      Die OM-D E-M5 Mark III ist mit Live Composite ausgestattet. Bei dieser Funktion werden mehrere Aufnahmen mit derselben Verschlusszeit übereinandergelegt und nur die hellen Abschnitte miteinander kombiniert. Somit wird das Phänomen zu heller Bilder bei Langzeitbelichtungen vermieden. Mit Live View lässt sich der Fortschritt der entstehenden Lichtspuren in Echtzeit überprüfen.
      Pro Capture Modus zur Erfassung von Sekundenbruchteilen
      Pro Capture ermöglicht Aufnahmen von Motiven, die sich nur schwer erfassen lassen, wie beispielswiese vorbeifliegende Vögel. Denn in diesem Modus werden bereits bis zu 14 hochaufgelöste Bilder gespeichert, sobald der Auslöser halb heruntergedrückt wird. In dem Moment, in dem der Auslöser ganz durchgedrückt wird, stehen dann auch die zuvor aufgenommenen Bilder zur Verfügung.
      50 MP High-Res-Shots
      Mit der Tripod-High-Res-Shot-Funktion wird der Bildsensor in Schritten von 0,5 Pixeln verschoben, während acht aufeinanderfolgende Aufnahmen erstellt und anschließend zu einem einzigen hochauflösenden Bild mit 50 Megapixeln zusammengefügt werden. Diese Funktion ist ideal für Landschaftsaufnahmen, Produktaufnahmen im Studio und weitere Situationen, in denen hochauflösendes Material benötigt wird.
      Focus-Bracketing und Focus-Stacking
      Mit Focus-Bracketing werden durch einmaliges Auslösen bis zu 999 Bilder aufgenommen, wobei die Fokusposition zwischen den einzelnen Aufnahmen leicht verschoben wird. Die Anzahl der Fokusverschiebungen kann aus 10 Stufen gewählt und die aufgezeichneten Bilder mit der Bildbearbeitungssoftware Olympus Workspace zu einem einzigen Bild kombiniert werden. Die Focus-Stacking-Funktion setzt Bilder automatisch in der Kamera zusammen. Insgesamt werden acht Bilder mit unterschiedlicher Fokussierung zu einer Komposition zusammengefügt.
      Weitere Features für kreative Fotos und Videos
      OM-D Movie für C4K-Videoaufnahmen
      Der On-Chip-Phasenerkennungs-AF-Sensor sorgt für die optimale Fokussierung bei der Videoaufnahme und die Kombination aus 5-Achsen-IS sowie elektronischer Stabilisierung verhindert ungewollte Verwacklungen. Selbst bei aktiver Bewegung ist kein zusätzliches stabilisierendes Equipment nötig. Die Basis für spannende 4K-30P-Videos.
      Großer Sucher
      Die E-M5 Mark III ist mit einem kontrastreichen OLED-Panel mit 2,36 Millionen Bildpunkten für lebendige Farben und einem EVF-System (Electronic Viewfinder) für minimale Verzerrungen bis an den Displayrand ausgestattet. Dank des verbesserten Designs ist eine noch genauere Wahl des Bildausschnitts garantiert. Die große Augenmuschel bietet auch Brillenträgern maximalen Komfort.
      Schneller mechanischer Verschluss mit 1/8000 Sekunde
      Die Kamera verfügt über einen mechanischen High-Speed-Verschluss, der eine Belichtungszeit von bis zu 1/8000 Sekunde erlaubt. So sind Aufnahmen mit großer Blende und Unschärfeeffekten bei Verwendung eines lichtstarken Objektivs in hellem Umgebungslicht möglich.
      Benutzerdefinierter Modus zum Personalisieren der Kamera
      Mit dieser Funktion können häufig verwendete Kameraeinstellungen gespeichert werden (C auf dem Modus-Wahlrad). Nach dem Speichern einfach das Modus-Wahlrad auf C stellen, um die benutzerdefinierten Einstellungen sofort zu aktivieren.
      WLAN-Verbindung zum Smartphone per Bluetooth über die OI.Share App
      Über Bluetooth lässt sich die Kamera ganz leicht mit dem Smartphone verbinden. Anschließend einfach die Olympus OI.Share App öffnen und die Bilder per WLAN auf das Smartphone übertragen. Oder aber die freizugebenden Fotos im Vorhinein auf der Kamera auswählen (Funktion „Auftrag freigeben“), um sie automatisch bei ausgeschalteter Kamera zu importieren.
      USB-Ladefunktion
      Der Akku in der Kamera kann per USB aufgeladen werden.
      Anti-Flicker-Shooting und Flicker-Scan
      Bei Verwendung der Anti-Flicker-Shooting-Funktion erkennt die Kamera die Flickerfrequenz künstlicher Lichtquellen und aktiviert den Verschluss bei höchster Helligkeit, um ungleichmäßige Belichtungen und Farbgebungen zwischen aufeinanderfolgenden Bildern zu minimieren. Flicker-Scan unterdrückt Streifenmuster, die durch die Verwendung des Silent Modus (elektronischer Verschluss) und bei Videoaufnahmen entstehen können, sodass Anwender die Verschlusszeit feinabstimmen können.
      SCN Szene-Modi und Art Filter
      Im SCN-Modus kann der Anwender aus sechs verschiedenen Themen das am besten zum Motiv passende wählen und die Kamera nimmt automatisch die optimalen Einstellungen vor. Die E-M5 Mark III verfügt zudem über 16 Art Filter für kreative Effekte.
      Wie bei jeder Olympus Kamera und jedem Objektiv erhält der Käufer einer E-M5 Mark III eine kostenlose sechsmonatige Gewährleistungsverlängerung****, wenn er das Produkt auf der Plattform MyOlympus unter my.olympus-consumer.com registriert.
      Ausgewähltes Zubehör
      Die neue OM-D E-M5 Mark III ist voll kompatibel mit dem umfassenden Angebot an Micro Four Thirds Objektiven und Systemzubehör von Olympus, darunter maßgeschneiderte Kamerataschen, Blitzgeräte, Audiorecorder und Mikrofone sowie die kostenlose Bildbearbeitungs- und Workflow-Software Olympus Workspace und die Smartphone-App OI.Share.
      ECG-5 Handgriff
      Für die E-M5 Mark III gibt es den Handgriff ECG-5 mit integriertem Auslöser und Einstellrad.
      Olympus Everyday Camera Backpack
      Warum nicht die neue OM-D E-M5 Mark III im neuen Olympus Everyday Camera Backpack verstauen? Der Rolltop-Rucksack bietet Platz für den Body und bis zu fünf M.Zuiko Objektive. Aus wasserabweisendem Material gefertigt und mit einem schnellen Zugriff auf den Inhalt, konfigurierbaren Inneneinteilungen, zusätzlichen Taschen und Fächern für SD-Karten, Dokumente und einen Laptop ist er der Begleiter für die E-M5 Mark III.
      * Mit M.Zuiko Digital ED 12-40mm F2.8 PRO bei einer Brennweite von F40mm (35-mm -Äquivalent: F80mm), CIPA Standard für zwei Achsen (Yaw und Pitch).
      ** M.Zuiko Digital ED 12-100mm F4.0 IS PRO, M.Zuiko Digital ED 300mm F4.0 IS PRO (Stand 17. Oktober 2019)
      *** Mit M.Zuiko Digital ED 12-100mm F4.0 IS PRO bei einer Brennweite von F100mm (35-mm- Äquivalent: F200mm), Bildstabilisierung bei halb gedrücktem Auslöser: Aus, Bildrate: hohe Geschwindigkeit. CIPA Standard für zwei Achsen (Yaw und Pitch).
      **** Sechs Monate zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung im Erwerbsland.
      OM-D E-M5 Mark III HAUPTMERKMALE:
      Kompakt & leicht Staub- und Spritzwasserschutz sowie frostsicher 20,4-MP-Live-MOS-Sensor mit verbessertem Supersonic Wave Filter für Staubschutz Bildstabilisation mit Kompensation von bis zu 6,5 EV-Schritten*** TruPic VIII Bildprozessor Phasendetektions-AF-System mit 121 Kreuzsensoren sowie zahlreichen AF-Messfeldmodi und Einstellungen OM-D Design mit ergonomisch angeordneten Bedienelementen Abmessungen: B 125,3 mm x H 85,2 mm x T 49,7 mm
Gewicht: ca. 366 g (nur Body), 414 g (mit Akku und SD-Karte) Erhältlich in Silber oder Schwarz ab Mitte November 2019 für einen UVP von 1.199 € bzw. 1.399 CHF (nur Body), 1.899 € bzw. 2.199 CHF (mit ED 12-40mm F2.8 PRO), 1.799 € bzw. 1.999 CHF (mit ED 12-200 F3.5-6.3) und 1.499 € bzw. 1.699 CHF (mit ED 14‑150mm F4‑5.6 II) VIELSEITIGE AUFNAHMEFUNKTIONEN:
      OM-D Movie: 4K und C4K, verschiedene IS-Einstellungen, Zeitlupenaufnahme mit 120 Bildern pro Sekunde in Full HD, Mikrofon-Anschluss Live Composite Modus Pro Capture Modus 50 MP High-Res-Shots Focus Bracketing & Focus Stacking WEITERE MERKMALE:
      Großer Sucher Schneller mechanischer Verschluss mit 1/8000 Sekunden Benutzerdefinierter Modus zum Speichern personalisierter Einstellungen WLAN- und Bluetooth-fähig Aufladen via USB Anti-Flicker-Shooting und Flicker-Scan Szene-Modi und Art Filter Zubehör: ECG-5 Handgriff
    • Von Andreas J
      Nils Häussler von Olympus und Andreas vom Oly-Forum haben sich gemeinsam die neue Olympus OM-D E-M5 III angeschaut:
       
       
       
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